Michelle Raven Ghostwalker: Die Spur der Katze

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Inhaltsangabe zu „Ghostwalker: Die Spur der Katze“ von Michelle Raven

Die Journalistin Marisa Pérèz lebt nach einem Skandal zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür – in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt. Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird.

Geniale Gestaltwandler

— Bella_936
Bella_936

Phantastische Gestaltwandlerwelt, spannende und tolle Geschichte mit sehr sympathischen Charakteren. Ein Hoch auf Coyle und Marisa!!!

— Momsbooktime
Momsbooktime

Spannende und romantische Geschichte um die Liebe eines Wandler und der drohenden Entdeckung.

— LenasLektuere
LenasLektuere

Kurzweilig und spannend, aber nicht so gut wie andere in dem Genre.

— Bella_S
Bella_S

Hat mir sehr gut gefallen =)

— Silence24
Silence24

Cool.... :D

— Jasmin98
Jasmin98

Na ja

— AnnaLange
AnnaLange

nett

— Stundenblume
Stundenblume

ein klasse buch. ich liebe den schreibstil von michellle. die leserunde mit michelle war der hammer. ich freu mich schon auf die nächste leserunde!

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

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  • Grandioser Auftakt der Ghostwalker Reihe von Michelle Raven – wer Gestaltwandler Romane gerne liest

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Momsbooktime

    Momsbooktime

    02. November 2015 um 13:18

    Marisa wird eines abends von Geräuschen auf ihrer Veranda erschreckt. Angus, ihr geerbter Hund ihres verstorbenen Onkels, bellt lautstark drauf los und Marisa wirft einen Blick auf die Veranda und findet dort einen nackten, verletzten Mann in der Ecke. Mit aller Kraft bringt sie ihn in ihr Haus und verarztet ihn notdürftig. Am nächsten morgen erwacht Coyle im Bett von Marisa. Die Polizei taucht auf, doch Marisa erzählt ihnen nicht von dem Fremden Mann ihn ihrem Haus. Warum, das kann sie sich selbst auch nicht beantworten. Selbst als die Polizisten von einem Toten in ihrer Nachbarschaft sprechen bleibt Marisa still und so fahren die Beamten wieder los. Als Coyle von seinen Sinnen getrieben wird zu flüchten, zieht er Marisa mit, denn er hat die Täter nun auch auf Marisa aufmerksam gemacht.  Doch auf dieser Flucht müssen sie nicht nur um ihr Leben flüchten, denn Coyle muss den Jugendlichen Bowen finden. Schnell, denn niemand weiß wie lange er noch durchhalten wird.   Für mich war das ein wirklich gut gelungener Auftakt zu den Ghostwalkern. Die Cover sind zwar nicht ganz mein Geschmack, aber das beeinträchtigt die Geschichte ja nicht. Diese hat mich wirklich von der ersten Seite an gepackt, gefesselt und nicht mehr losgelassen. Es steckt viel Spannung, Erotik und viel Platz für weitere Entwicklungen in dieser Serie. Auf zu Teil zwei :)

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Guter Auftakt

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    BrittToth

    BrittToth

    18. June 2014 um 13:41

    Nach sehr schlimmen Erlebnissen zieht sich Journalistin Marisa in ein einsames Haus auf dem Land zurück. Bis zum nächsten Nachbarn ist es einige Zeit zu fahren, so dass sie langsam zur Ruhe kommt und sich in der Einsamkeit eingewöhnt. Eines nachts wird sie von einem Geräusch geweckt und findet einen nackten, schwer verletzten, Mann auf ihrer Veranda. Hilfe holen würde zu lange dauern, um ihn zu retten. Also schleppt sie ihn in ihr Haus und verarztet ihn notdürftig. Mit einer gehörigen Portion Respekt und etwas ängstlich übernachtet sie auf dem Sofa und hofft, mit ihrer Rettungsaktion keinen Fehler gemacht zu haben. Coyle wacht in einem fremden Bett in einem fremden Haus auf und erzählt der Besitzerin und seiner Retterin Marisa fast gar nichts von sich. Es wird gefährlich und die beiden müssen fliehen. Coyle nimmt die Frau mit in seine Heimat, was er niemals tun dürfte. Natürlich gibt das Ärger und auch zwischen Marisa und ihm gibt es immerzu Stress. Marisa geht zurück nach Hause. Doch so einfach ist das nicht und die Gefahr ist nicht gebannt. Beide kämpfen zusammen gegen die Bösen. Die Beziehung der zwei ist recht chaotisch. Sind sie zusammen, fallen sie über einander her und streiten sich; sind sie nicht zusammen, sehnen sie sich nacheinander. Coyle finde ich manchmal etwas softig. Selbst wenn er immer hin und hergerissen ist zwischen zwischen Pflichtgefühl und der Liebe, könnte er etwas entscheidungsfreudiger sein. Das allerdings macht Marisa sehr sympathisch, so als charakterstarke, sehr mutige und taffe Frau. Autorin Michelle Raven spart nicht mit sinnlicher Erotik und nimmt den Leser mit in eine neue Welt der Gestaltwandler. Spannend und humorvoll erzählt sie die Geschichte von Marisa und Coyle. Man nimmt den Wald wahr, als wenn man mitten darin stehen würde. Es benötigt nicht viel Vorstellungskraft, um sich in die Höhlen der Berglöwen zu versetzen. Die Nebencharaktere klingen interessant und ich freue mich darauf, den einen oder anderen näher kennenzulernen. Einige von ihnen sind wirklich geheimnisvoll. Interessant war das Einflechten am Rande, das es noch andere Gestaltwandlerrassen gibt. Diese lernen wir bestimmt in den folgenden Bänden kennen. Mir hat der Auftakt zu Ghostwalker Reihe sehr gut gefallen und ich werde die Reihe von Michelle Raven sicher weiter verfolgen. Erschienen bei Lyx.

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  • naja, mich konnte es nicht überzeugen

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    78sunny

    78sunny

    23. May 2014 um 15:50

    Die Rezi  bezieht sich auf das Audible Hörbuch! Das Buch war okay, aber für mich nichts besonderes und daher werde ich die Reihe wohl nicht weiterverfolgen. Inhaltlich geht es um eine Journalistin, die eines Tages einen nackten, stark blutenden Mann auf ihrer Veranda findet. Es stellt sich heraus, dass dies ein Puma-Gestaltwandler ist und schon wird Marisa in diese für sie fremde Welt gezogen. Die Pumas sind in Gefahr, weil ein verrückter Wissenschaftler und ein bis über das Ende des Buches hinaus Unbekannter Experimente mit ihnen machen wollen. Durch diesen Aspekt ist das Buch sehr spannend und sowohl Marisa als auch die Pumas geraten sehr oft in Gefahr. Mir persönlich war das bereits zu viel des Guten. Ich mag Bücher, die sich fast komplett auf diesen spannenden Anteil konzentrieren einfach nicht. Richtig schlimm waren für mich auch die Folterszenen, die der skrupellose Wissenschaftler an dem 16j. Opfer vollzieht. Seine Gedanken und Taten fand ich einfach nur abartig, auch wenn das für Leser, die gern spannende und psychisch angreifende Bücher lesen, vielleicht sogar noch zu wenig wäre. Für mich hatte es die Grenze bereits überschritten, bei der ich ein Buch noch genießen kann. Der Gestaltwandler-Anteil war ganz gut, aber eben nicht herausragend und da gibt es deutlich bessere Reihen aus meiner Sicht. Die anderen Pumas neben dem männl. Hauptcharakter spielen kaum ein Rolle. Der absolut negativste Punkt in diesem Buch war für mich aber die fehlende Logik. Hier werden oft Entscheidungen getroffen, die ich nicht nachvollziehen konnte und einfach nur ärgerlich dumm fand. So etwas schmälert dann natürlich mein Lesevergnügen. Die Liebesgeschichte wirkte auf mich erst etwas überstürzt, danach gewöhnte ich mich daran und fand sie dann ganz ansprechend. Richtig mitreißen konnte sie mich aber auch nicht. Die erotischen Szenen waren stellenweise merkwürdig und auch nicht mein Fall. Das alles hört sich sehr negativ an und ich bin selbst überrascht, wie wenig positives mir zu dem Buch einfällt. Es war einfach Mittelmaß und eher noch für Leser geeignet, die Wert auf den Suspence Anteil legen. Der Erzähler, Charles Rettinghaus, war wirklich gut. Meine Wertung: 3,4 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Ghostwalker - Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Silence24

    Silence24

    27. April 2014 um 18:04

    Um dieses Buch bin ich ja lange herum geschlichen. Ich wollte nicht eine weitere Serie anfangen. Doch dann hab ich es um 2 Euro gesehen und natürlich ist es dann mit nach Hause gekommen. Und da lag es jetzt auch 3-4 Monate rum. Und jetzt wo ich es gelesen hab, kann ich nicht verstehen, wieso ich das solange vor mir her geschoben habe. Dieses Buch hat mir schon von den ersten Seiten an gefallen. Ich hab ja schon etliche Gestaltwandler Serien gelesen und diese gehört mithin zu den Besten. Werd mich demnächst auf machen und den 2ten Teil besorgen. 5 Sterne von mir.  Die Journalistin Marisa lebt mit ihrem geerbten Hund Angus in Mariposa. Sehr nahe am Wald. Sie braucht diese Ruhe, seit vor einiger Zeit ihr Ruf total zerstört wurde. Sie arbeitet nun für eine kleine Zeitung und lebt so vor sich hin. Dies ändert sich aber, als sie eines Abends ein Geräusch auf ihrer Veranda hört. Angus schlägt gleich an und Marisa schlägt das Herz bis zum Hals. Wer kann das mitten in der Nacht sein? Sie dreht das Veranda Licht auf, doch man sieht nichts. Vorsichtig begibt sie sich auf die Veranda, nur um dann im Schatten einen leblosen, nackten Mann vor zu finden. Und er scheint verletzt zu sein. Sie versucht ihn zu wecken, denn ohne seine Mithilfe würde sie ihn nie ins Haus bekommen. Es gelingt ihr schließlich und sie manövriert ihn in ihr Bett. Dort versorgt sie die Wunden. Was ihr aber nicht in den Kopf will ist, warum dieser Mann nackt ist. Marisa ahnt nicht das der nackte Mann kein normaler Mann ist. Er ist ein Berglöwengestaltwandler. Und er ist auf der Suche nach einem von ihnen. Er wurde entführt und Coyle wurde fast umgebracht. Am nächsten Morgen steht auf einmal die Polizei vor der Tür und will wissen, ob Marisa irgendetwas gehört habe. Denn ihr Nachbar wurde auf bestialische Weise umgebracht. War das Coyle?? Wen hat sie sich da bloß ins Haus geholt?? Dabei ahnt Marisa noch nicht, dass sich ihr Leben komplett verändern wird......

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  • Die Spur der Katze

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    madamecurie

    madamecurie

    Buchcoverie ehemalige Reporterin Marisa Perez lebt zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens,nachdem ein Skandal ihren guten Ruf als Journalistin zersört hat.Eines Nachts wird Marisa aus dem Schlaf gerissen und findet einen schwer verletzten nackten Mann auf der Veranda ihrer einsamen Hütte vor.Sie nimmt ihn in ihr Haus auf und versorgt seine Wunden.Am Tag darauf klopft die Polizei an ihre Tür-in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt!Instinktiv deckt Marisa ihren geheimnisvollen Gast und begibt sich damit unwissentlich in tödliche Gefahr.Gemeinsam mit dem Fremden,der sich Coyle nennt,muss sie kurz darauf fliehen.Marisa fühlt sich unwiderstehlich zu dem faszinierenden Mann hingezogen,aber sie spürt,dass dieser etwas Ungeheuerliches vor ihr verbirgt.Zu scharf sind seine Sinne,zu lautlos und seine Bewegungen.Wie ein Schatten vermag er zu verschwinden und aufzutauchen,und manchmal verändern sich seine geheimnisvolle Augen.Marisa ist entschlossen,die Wahrheit herauszufinden,und endeckt eine Welt,die fremder ist als alles ,was sie sich je vorgestellt hätte....... Man das war wieder ein gutes Buch,Die Spur der Katze ,nah wer findet schon einen nackten verletzten Mann auf der Terrasse,der auch noch gut aussieht und sich in einen Berglöwen verwandelt und schnurrt.Bin wieder hin und weg von dem Buch,das müßt hier gelesen haben,die anderen Bände liegen schon bereit.

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    • 2
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    13. March 2014 um 08:15
  • [Rezension] Ghostwalker: Die Spur der Katze – Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    07. March 2014 um 16:12

    Klappentext: Die Journalistin Marisa Pérèz lebt nach einem Skandal zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür – in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt. Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird ... Rezension: Bevor ich angefangen habe, das Buch zu lesen, hatte ich weder von der Autorin noch von der Reihe jemals etwas gehört. Um zu wissen, auf welches Niveau ich mich einstellen muss, habe ich die durchschnittliche Bewertung auf diversen Seiten nachgesehen. Letztendlich hat das Buch meine Erwartungen dann aber doch übertroffen. Die Geschichte beginnt am späten Abend, als der sonst so faule Bloodhound Angus plötzlich aufgeregt an der Tür kratzt und sich durch nichts beruhigen lässt. Damit erspart sich die Autorin langes Vorgeplänkel, weshalb Marisa nach Kalifornien gezogen ist, und steigt direkt in die Handlung ein. Trotzdem wird im Laufe der Geschichte aufgeklärt, welcher Skandal sie aus New York hat flüchten lassen und woher ihre Abneigung gegenüber der Polizei und Männern im Allgemeinen kommt. Das gilt jedoch nicht für Marisa. Auch Charaktere wie der Wissenschaftler Henry Stammheimer und die Gestaltwandler Amber, Melvin, Keira und Coyle, der männlicher Protagonist ist, haben eine erwähnenswerte Vergangenheit, die erst nach und nach gelüftet wird. Wann immer ein Detail in den aktuellen Handlungsstrang passt, wird von einer gescheiterten Ehe, einer verschmähten Liebe oder einem lebensgefährlichen Unfall berichtet. So ziehen sich die Charakterbeschreibungen nicht ewig hin, es gibt immer wieder etwas Neues an den Figuren zu entdecken und mehrfach werden die Konsequenzen gezeigt, die es haben kann, wenn einen die eigene Vergangenheit einholt. Insgesamt hat Michelle Raven viele sympathische Charaktere erschaffen. In ihren Handlungen bleiben sie sich und ihren Motiven stets selbst treu, sodass ich sogar mit einem Verräter fast Mitleid hatte. Am meisten habe ich mit dem jungen Bowen gelitten, der von einem erfolglosen und von seinen Kollegen nicht geachteten Wissenschaftler entführt wurde, um durch DNA-Analysen und Videoaufzeichnungen nachzuweisen, dass es Gestaltwandler gibt. Trotz seiner Jugend ist er unglaublich zäh. Bei jeder neuen Foltermethode, die der Wissenschaftler sich ausgedacht hat, habe ich gebangt, ob er weiterhin widerstehen kann. Nicht nur der Handlungsstrang um Bowen ist spannend, sondern auch die weitere Geschichte um Marisa, denn die Mörder ihres Nachbarn stehen irgendwann auch vor ihrer Tür. Es gibt immer wieder entspannte Momente zum Aufatmen, doch die meiste Zeit fliegt die Geschichte nur so dahin. Ich bin durch die Seiten gehastet, um den Verfolgern zu entkommen, habe den Atem angehalten, um den Schmerz zu ertragen und die halbe Nacht durch gelesen, weil ich vor Neugier nicht schlafen konnte. An Spannung mangelt es dem Buch auf jeden Fall nicht. Leider mangelt es auch nicht an Erotik. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, zumal bis auf Bowen und Isabel alle Charaktere erwachsen sind. Doch gerade in der ersten Hälfte des Buches nimmt es ein wenig Überhand. In den unmöglichsten Situationen reißen die Charaktere sich die Kleider vom Leib und anscheinend kann keine weibliche Gestalt auftauchen, ohne dass die männlichen Herrschaften gleich eine Erektion bekommen. Das wird dann noch dadurch begünstigt, dass Gestaltwandler normalerweise nackt herumlaufen. Ganz besonders befremdlich fand ich es, als dann nicht einmal mehr beide Partner ihre menschliche Gestalt hatten, sondern nur noch einer. Da bleibt es zwar, zum Glück, bei Berührungen der erogenen Zonen, trotzdem fand ich es eher widerlich als anregend. Ein Zitat, bei dem ich in diesem Zusammenhang trotzdem spontan in Gelächter ausgebrochen bin, ist Marisas entsetzte Frage: „Willst du mir sagen, sie werden gleich alle nackt sein?“ Trotz allem ist die Spezies der Gestaltwandler gut durchdacht. Natürlich wären sie eine wissenschaftliche Sensation, wenn ein Fremder jemals von ihrer Existenz erfahren würde. Sie würden gefangengenommen und bis ins kleinste Detail von Forschern untersucht und analysiert werden. Deshalb habe ich nicht nur gebangt, ob sie Bowen rechtzeitig aus den Fängen des Wissenschaftlers befreien können, der zu Recht davon ausgeht, für seine Forschungsergebnisse einen Nobelpreis zu bekommen. Gleichzeitig kann ich auch voll und ganz verstehen, dass die meisten Gestaltwandler nicht erfreut reagieren, als Marisa in ihr verborgenes Lager weit abseits der Zivilisation kommt. Am Ende des Buches sind noch sehr viele Fragen offen. Da einige Charaktere ohne genauere Erklärungen ihrer Wege gegangen sind, gibt es viel Potenzial für diverse Fortsetzungen. Das ist natürlich geschickt gemacht, aber andererseits wären die weiteren Geschichten der einzelnen Charaktere viel zu umfangreich, um sie noch in diesem Buch unterzubringen. Der Stoff reicht schließlich offenbar noch für fünf weitere mehr als 400 Seiten starke Bände. Es ist zwar schade, dass in dieser Geschichte so viele Fragen ungeklärt bleiben, doch ich hoffe, dass in den Fortsetzungen jede Figur die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient hat. Fazit: Obwohl ich Romanzen zwischen unterschiedlichen Spezies eher kritisch gegenüber stehe, hat mich das Buch sehr überzeugt. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und handeln nach starken Motiven, denen sie immer treu bleiben. Über fast die ganze Geschichte hinweg ist die Spannung greifbar und manchmal wirklich atemberaubend. Wegen der etwas übertriebenen und teilweise befremdlichen Erotikszenen vergebe ich an „Ghostwalker: Die Spur der Katze“ allerdings nur vier Sterne.

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  • Ghostwalker 1 und 2 "Sammelrezi" ;-)

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    02. March 2014 um 14:51

    Ich bin jetzt mal faul und packe meine Rezi für zwei Bücher in eine...hoffe, man sieht es mir nach *lach* Ghostwalker - Die Spur der Katze (Teil 1) Inhalt: "Die Journalistin Marisa Pérèz lebt nach einem Skandal zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür – in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt. Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird ..." Ghostwalker - Pfad der Träume (Teil 2) Inhalt: "Auf der Flucht vor ihren Feinden wird die Leopardenwandlerin Kainda schwer verletzt. Der Tierarzt Ryan Thorne kümmert sich aufopferungsvoll um sie und weckt Gefühle in ihr, die sie längst vergessen glaubte. Im Schutz der Nacht zeigt sie sich ihm in Menschengestalt und lässt Ryan in dem Glauben, die leidenschaftliche Begegnung fände nur in seinen Träumen statt. Da nehmen Kaindas Verfolger ihre Spur wieder auf …" Mit dem 1. Teil habe ich mir die ersten 50 - 70 Seiten etwas schwer getan, aber dann hat mich das Buch nicht mehr los gelassen. Band 2 hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich hätte am liebsten nicht mehr aufgehört mit dem Lesen. Eine absolute "WOW-Reihe" für mich...tolle Charaktere, jeweils eine spannende & phantasievolle Geschichte =) Uneingeschränkt empfehlenswert =)

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  • Ein toller Auftakt.

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    23. January 2014 um 23:02

    Die Journalistin Marisa Péréz lebt nach einem Skandal, bei dem sie ihren Job verlor einsam und zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Ihr Hund Angus, welchen sie quasi vererbt bekommen hat, ist ihr treuster Begleiter. Eines Nachts wird sie durch sein Knurren und Jaulen geweckt und findet schließlich einen verletzten Mann auf ihrer Veranda. Ohne großartig darüber nachzudenken nimmt sie den Mann mit in ihre Wohnung und versorgt - unter den wachsamen Augen Angus' - seine Wunden. Noch bevor sie am nächsten Morgen richtig wach ist, steht die Polizei von ihrer Tür. In der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt und die Blutspuren führen ausgerechnet zu ihrer Veranda. Marisa, welche im Grunde nicht mal eine Ahnung davon hat, warum sie in diesem Moment so handelt deckt den geheimnisvollen Fremden. Coyle erzählt ihr schließlich, wie genau er auf ihre Veranda gekommen ist, was er in der Nachbarschaft zu suchen hatte und noch bevor Marisa weiss, wie ihr geschieht, befindet sie sich auf einer Flucht, welche nicht nur ihr eigenes Leben vollkommen verändern wird, sondern auch das Coyles... zumal er ein Geheimnis mitbringt, welches es nicht gerade einfach für beide macht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich von Anfang an gefallen. Ich habe mich sofort in die Geschichte hineinversetzt gefühlt und konnte mir auch das eine oder andere Schmunzeln nicht verkneifen. Marisa ist eine Frau, welche sich im Laufe des Buches auf ihre eigene Art. Obwohl sie Coyle nicht kennt, hilft sie ihm bei der Suche nach einem vermissten Jugendlichen, gerät in eine Welt, welche sie sich so nie hätte erträumen lassen. Obwohl sich die beiden im Laufe des Buches näher kommen, fand ich ihre Reaktion auf die Wahrheit über Coyle - welche sagt, dass er ein Wandler ist und sich in einen Berglöwen verwandeln kann - schon ein wenig seltsam. So nach dem Motto.. "Oh echt.. naja, dann ist das halt so." Es mag sein, dass es zwar nichts an ihren Gefühlen für ihn geändert hat, aber ein wenig seltsam fand ich die Umstände wie gesagt schon. Coyle ist im Grund ein Typ wie jeder andere aus dem Genrebereich. Groß, stark, charmant, kaum einer Frau kann ihm widerstehen und doch hat es bei diesem Buch in die Geschichte gepasst. Er hat einfach zu Marisa gepasst. Anfangs ist er doch ein wenig zurückhaltend, gerade weil Marisa eine Menschenfrau ist und er ein Gestaltenwandler. Oftmals hat mich seine Art und Weise, seine Handlungsweise zum Schmunzeln gebracht und gerade, wenn Marisa ihm ihren Sarkasmus förmlich um die Ohren gehauen hat und er einfach nicht damit umzugehen wusste. Der erste Teil dieser Reihe hat mich auf jeden Fall überzeugt und bekommt 4/5 Schneeflöckchenbäume von mir.

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  • Rezension zu "Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    28. February 2013 um 22:30

    Die ehemalige Reporterin Marisa Pérèz lebt zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens, nachdem ein Skandal ihren guten Ruf als Journalistin zerstört hat. Eines Nachts wird Marisa aus dem Schlaf gerissen und findet einen schwer verletzten nackten Mann auf der Veranda ihrer einsamen Hütte vor. Sie nimmt ihn in ihr Haus auf und versorgt seine Wunden. Am Tag darauf klopft die Polizei an ihre Tür – in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt! Instinktiv deckt Marisa ihren geheimnisvollen Gast und begibt sich damit unwissentlich in tödliche Gefahr. Gemeinsam mit dem Fremden, der sich Coyle nennt, muss sie kurz darauf fliehen. Marisa fühlt sich unwiderstehlich zu dem faszinierenden Mann hingezogen, aber sie spürt, dass dieser etwas Ungeheuerliches vor ihr verbirgt. Zu scharf sind seine Sinne, zu lautlos und geschmeidig seine Bewegungen. Wie ein Schatten vermag er zu verschwinden und aufzutauchen, und manchmal verändern sich seine geheimnisvollen Augen. Marisa ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, und entdeckt eine Welt, die fremder ist als alles, was sie sich je vorgestellt hätte… •●• Das Buch habe ich vor geraumer Zeit schon einmal gelesen und sofort geliebt. Ich habe mich sehr darauf gefreut, mit der Reihe noch einmal starten zu können und alles von vorne zu erleben. Coyle und Marisa waren schon beim ersten Mal sehr klasse. - Marisa lebt mit dem von ihrem Onkel geerbten Hund Angus zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Man bekommt die Normalität aber Trostlosigkeit ihres Lebens zu spüren und erfährt, dass irgendwas in New York, ihrer Heimatstadt, vorgefallen ist, weswegen sie weg musste und nun so lebt. Eines Nachts findet sie einen nackten, bewusstlosen Mann auf ihrer Veranda, wodurch die Spannung steigt. Denn nicht nur Marisa ist das unheimlich – er wirft tausend Fragen auf. Die Handlung,welche schon angekündigt wurde, beginnt sofort mit den ersten Seiten. Neben Marisas Gedankenwelt bekommt man auch eine andere mit, vermutlich die des Fremdens in ihrer Hütte. Dieser kleine Einblick ist erstmal verwirrend und wirkt panisch. Außerdem wirft er tausend Fragen auf, die die Spannung weiter anfachen. Der Fremde stellt sich schon bald als Coyle vor, doch dann taucht die Polizei auf und er verschwindet spurlos. Denn Marisas Nachbar wurde ermordet und alles deutet auf Coyle hin, doch Marisa schützt ihn. Nicht nur aus diesem Grund taucht er wieder bei ihr auf und überredet sie zur gemeinsamen Flucht, da die eigentlichen Mörder es nun auch auf sie abgesehen haben. Marisa lässt sich überreden, findet Coyle aber mit seinen komischen Gesten und Handlungen etwas irre. Auf der spannenden Flucht lernen sie sich aber etwas besser kennen und kommen sich auch näher, jedenfalls in der Zeit, als sie kurz Luft haben. Wenn sie nicht zusammen an einem Strang ziehen würden, würden sie beide sterben, soviel steht fest. Sie müssen sich also vertrauen. Marisa selbst steckt alles auch erstaunlich gut weg, obwohl sie so ein ruhiges Leben führte. - Nebenbei bekommt man ab und an Einblicke in die Sicht des Bösen – diese wollen eine Gruppe von Pumas in den Bergen Kaliforniens fangen, wodurch man so langsam ahnt, was das eigentlich mit Coyle zu tun hat. Auch Bowens Situation, der entführte Jugendliche den Coyle sucht, wird geklärt und man erfährt, in was für einem riesigen Schlamassel er da sitzt. Aber diese verschiedenen Handlungsstränge halten die Geschichte lebendig und das gefällt mir sehr gut. Coyle führt Marisa in seine Welt – man kann diese Seiten einfach nur als begeisternd beschreiben. Er macht das so sanft und niedlich, dass ist wirklich unglaublich. Er lüftet das Geheimnis um sich und seine Familie, und zwar wirklich sehr klug, sodass Marisa ihm sofort nachvollziehbar glauben kann. Auch, weil sie vorher schon diese Vermutung hatte, es war einfach sehr offensichtlich. Nebenbei geht es weiter bei Bowen, wo der Wissenschaftler Henry unangekündigt Besuch von seiner Tochter Isabel kriegt, die einiges dort durcheinander bringt – auch Bowen, wodurch die Entdeckung der Wandler noch weiter gefährdet wird als so schon. Denn sollte das passieren, würden sie gnadenlos gejagt und getötet werden. Außerdem benutzt Henry sie auch unwissentlich für seine Spielchen, was kein gutes Ende nehmen kann. Die Gefahr für die Berglöwen ist real und greifbar – und absolut schrecklich. Die folgenden Handlungen im Lager sind absolut spannend, unglaublich und zerreißt einen fast. Es scheint, als gäbe es keinen Ausweg. - Auch in der Beziehung von Marisa und Coyle scheint alles auf eine Sackgasse hinaus zu laufen – noch ein unlösbares Problem. Alle Handlungsstränge spitzen sich arg zu, unschöne Wahrheiten kommen ans Licht, die Vertrauen zerstören. Aber man erfährt auch erstmals, dass es auch andere Wandlergruppen und –Arten als die Berglöwen gibt, was neue Möglichkeiten bietet, wie zum Beispiel die beiden Leopardendamen oder die naheliegenden Adlerwandler. Hier erkennt man bereits den Stoff für weitere Geschichten. Gegen Ende führen alle Stränge zusammen und werden in zwei großen Finalen zum Abschluss gebracht. Zum einen fällt die Entscheidung, ob die Berglöwengruppe überlegt und ob für ihre Sicherheit gesorgt ist. Zum anderen, ob Bowen lebendig befreit werden kann oder nicht. Es raubte mir einfach nur den Atem. Bis zur letzten Seite war außerdem nicht klar, ob Coyle und Marisa noch zusammenfinden. Alles andere wurde größtenteils vorher geklärt, nur diese Sache nicht. Spannung bis zur letzten Seite – und Begeisterung auch. •●• Zusammenfassend kann man sagen, dass der Auftakt der Ghostwalker-Reihe begeistert. Die versprochene Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite immer präsent und auch die Emotionen werden ordentlich durchgemischt. Durch mehrere Handlungsstränge wird die Geschichte lebendig, jedoch übersichtlich. Und die Liebesgeschichte der beiden Hauptcharaktere reicht von herzzereißend bis hin zu feurig heißen Bettgeschichten. Ein toller Mix und eine tolle Idee. Diese Berglöwen muss man einfach lieben!

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  • Rezension zu "Ghostwalker 1: Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Fabella

    Fabella

    02. September 2012 um 10:23

    Inhalt: Marisa hat sich nach einem tragischen Unglück von New York und ihrer Karriere als Journalistin zurückgezogen. Sie lebt abseits mit ihrem geerbten Bluthund Angus, als sie eines Abends auf ihrer Veranda einen nackten, schwer verletzten Mann findet. Als die Polizei dann auf der Suche nach ihm ist, weil er einen Nachbarn umgebracht haben soll, weiss Marisa intuitiv, dass es nicht Coyle gewesen sein kann. Doch Coyle ist kein gewöhnlicher Mensch. Er ist ein Gestaltwandler, ein Berglöwe und auf der Suche nach einem vermissten Jugendlichen. Und er weiß nicht, wieweit er Marisa trauen darf, denn sein ganzes Volk ist in Gefahr, wenn ihre Gabe bekannt wird. Meine Meinung: Absolut genial. Das war mal wieder ein Buch, das definitiv meinen Geschmack getroffen hat. Gestaltwandler, Liebe, Hass, Hindernisse, Vertrauen, Misstrauen, alles, was das das Herz begehrt. Verpackt in einen flüssigen, spannenden Schreibstil, so dass die Seiten nur so dahin fliegen. Der Auftakt der Reihe gefiel mir sehr gut. Nach und nach tastet sich die Autorin an das Thema der Gestaltwandler heran. Dabei ist es aus Coyles Sicht selbstverständlich, Marisa dagegen erlebt Schritt für Schritt die Wahrheit. Sehr schön, dass nicht alles reibungslos und ohne Hindernisse abläuft, das erhöht die Spannung. Und immer, wenn man denkt, da gibt es keinen Ausweg, gibt es doch wieder einen. Zusätzlich lernt man einige Mitglieder des Rudels kennen, aber auch ein paar Außenstehende Formen der Gestaltwandler und so ist es klar, dass dort noch sehr sehr viel Potential an den verschiedenartigsten Geschichten sein wird. Die Charaktere sind vielfältig und sehr interessant geschildert. Und die Beschreibungen so wundervoll, dass das Kopfkino mühelos anspringt und gar nicht mehr ausgehen mag. Erotik kommt hier auch nicht zu kurz, jedoch finde ich, hat die Autorin genau das richtige Maß getroffen, die Handlung überwiegt und nicht der Sex. Perfekt würde ich sagen. Die Geschichte in sich um Marisa und Coyle ist in sich geschlossen, was mir persönlich sehr gut gefällt und die ersten zarten Cliffhanger für weitere Bände sind eingestreut, so dass man direkt zum nächsten Teil greifen möchte. Fazit: Ein spannender Auftakt der Ghostwalker-Reihe. Die Fantasie und der schöne Schreibstil der Autorin lässt sofort das Kopfkino anspringen und die Seiten fliegen nur so dahin. Liebe, Hindernisse und Erotik sind hier genau im richtigen Maß miteinander vereint.

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  • Rezension zu "Ghostwalker 1: Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Kersi

    Kersi

    10. July 2012 um 18:14

    Autor: Michelle Raven Titel: Die Spur der Katze Verlag: Egmont Lyx Umfang: 509 Seiten ISBN: 978-3-8025-8222-6 Buchreihe: Ghostwalker-Reihe 1. Die Spur der Katze 2. Pfad der Träume 3. Auf lautlosen Schwingen 4. Fluch der Wahrheit 5. Ruf der Erinnerung 6. Tag der Rache Inhalt: Die Journalistin Marisa Pérèz lebt zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens. Eines Nachts findet sie einen verletzten nackten Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt sich seiner an und versorgt seine Wunden. Am nächsten Morgen steht die Polizei vor der Tür - in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt! Marisa ahnt nicht, dass der faszinierende Fremde ein Geheimnis hütet, das ihre Welt erschüttern wird... (Quelle: Buchrücken) Meine Meinung: Zunächst einmal ein paar Worte zum Cover, das mir ganz besonders gefällt. Der Titel ist total schön ausgearbeitet und man erkennt die wunderschönen Berge, sowie ein junger Mann und daneben der Berglöwe. Die Personen werden schön beschrieben und man kann die unterschiedlichen Charactere voll nachvollziehen. Sei es nun Marisa, die den Männern eigentlich abgeschworen hat, oder Cole, der keine Zeit für solch eine Ablenkung von seinen Pflichten hat. Die Situation ist schwierig und bietet immer neue Hürden und spannende Szenen. Die Handlung enttäuscht nicht im geringsten! Michelle Raven beginnt gleich damit das Leben der Hauptperson darstellen, da geht es schon rund in der ganzen Handlung. Es wird wirklich nie langweilig und es passieren immer unerwartete Dinge, die das Geschehen vorantreiben. Der Schreibstil von Michelle Raven ist mitreißend. Das Geschehen wird einem aus Sicht von verschiedenen Personen aus der "er-Perspektive" nahe gebracht. So fühlt man mit allen beteiligten Personen und kann sich perfekt hineinversetzen und mitreißen. Dieses Buch ist einfach genial und ich bin froh es mir spontan mitgenommen zu haben! Absolut WOW :) Fazit: Ein fulminanter Auftakt für die Ghostwalker-Reihe, die ich sicherlich weiterlesen werde. Geniales Buch, das eines meiner Lieblingsthemen aufgreift und trotzdem neu darstellt. Für jeden begeisterten Fantasyleser (von z.B. Nalini Singh, Janiene Frost und dergleichen) genau das richtige! Es wird euch 100%ig gefallen. :) Bewertung: Ich vergebe unglaubliche 5 von 5 Punkten Zitat: Ihre Augen weiteten sich, als sie bemerkte, dass der blonde Hüne keine Kleidung trug. Mit offenem Mund betrachtete sie ihn und zuckte zusammen, als Coyle einen Finger unter ihr Kinn legte und ihren Mund zuklappte. "Marisa, das ist Finn. Den ich vielleicht töten muss, wenn du ihn weiterhin so anstarrst." Trockener Humor war in Coyles Stimme zu hören. (S.243/244)

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  • Rezension zu "Ghostwalker 1: Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Letanna

    Letanna

    16. April 2012 um 21:50

    In diesem Buch geht es um Marisa Pérez, eine Journalistin, die nach einem Skandal in New York weit abgechiedet lebt. Einen nachts liegt plötzlich ein nackter, schwer verletzter Mann auf ihrer Veranda. Sie nimmt ihn bei sich auf und verärztet ihn. Daraufhin wird eine Kette unvorhersehbarer Dinge in Gang gesetzt. Was sie nämlich nicht weiß ist, dass er ein Gestaltenwandler ist auf der Suche nach einem Mitglied seiner Gemeinde das entführt wurde. Die beiden müssen fliehen und kommen sich bei der Flucht sehr nah ... Die Serie hat sehr viel potenzial. Die Story ist wirklich sehr gut, die Figuren interessant gezeichnet. Es gibt Spannung, Romantik und erotische Szenen. Freue mich schon auf die weiteren Bücher von Michelle Raven.

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  • Rezension zu "Ghostwalker 1: Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Melanie_J

    Melanie_J

    11. April 2012 um 23:16

    Nichts ahnend sitzt Marisa Pérèz zusammen mit ihrem Hund Angus in ihrer kleinen Hütte in den Bergen von Kalifornien wie jeden Abend, seitdem sie vor einiger Zeit aus New York dorthin gezogen ist, bis plötzlich seltsame Geräusche von ihrer Veranda zu hören sind. Mit ihrem Hund an der Seite schaut sie nach und entdeckt einen Mann, der verletzt zu sein scheint. Als sie ihn genauer betrachtet, merkt sie auch, dass er nackt ist. Vorsichtig hilft sie ihm in ihre Hütte und versorgt seine Wunden, auch wenn sie ein mulmiges Gefühl beschleicht. Am nächsten Morgen will sie den Fremden befragen, doch bevor sie dazu kommt, steht die Polizei vor ihrer Tür, weil in der Nacht ein Nachbar von ihr ermordet aufgefunden wurde. Marisa ist schockiert, erwähnt ihren Gast jedoch mit keinen Wort, der in diesem Moment aus ihrem Haus verschwindet. Nachdem sie die Polizisten abwimmeln konnte, fragt sich Marisa, was der Fremde mit dem Mord zu tun hat. Sie glaubt nicht, dass er der Täter ist, sonst wäre er sicherlich selbst nicht so schwer verletzt gewesen. Ohne dass sie es ahnt, ist sie durch ihre Hilfe selbst ins Visier der Mörder gekommen und muss in der darauffolgenden Nacht Hals über Kopf ihr Zuhause mit dem Fremden namens Coyle verlassen, der es nicht hinter sich gebracht hat, sie der Gefahr auszusetzten, in der sie durch ihm schwebt. Zusammen fliehen sie durch die Wildnis Kaliforniens vor Raubkatzen, die sie zu verfolgen scheinen. Dabei erklärt Coyle ihr, dass er auf der Suche nach einem Jugendlichen ist, der von den Mördern entführt wurde. Marisa ist diese Flucht nicht gewohnt, doch die Gefühle, die Coyle in ihr auslöst, geben ihr die nötige Kraft zum Durchhalten, auch wenn sie spürt, dass er etwas vor ihr verheimlicht. Auch Coyle ist sich der Anziehungskraft zwischen ihnen bewusst, auch wenn er sich eigentlich von Marisa fernhalten sollte. Doch ihr Charme und ihr Kampfgeist lassen ihn nicht kalt und er kann sich ihr nicht entziehen. Werden die beiden es schaffen, sich in Sicherheit zu bringen vor den Raubkatzen, die hinter ihnen her sind? Und findet Coyle den Jugendlichen noch rechtzeitig, bevor es vielleicht zu spät ist, um ihn zu retten? Wüsste man nicht, dass Michelle Raven eine deutsche Autorin ist, dann hätte man sie glatt für eine weitere Importautorin aus den USA halten können. Sie schreibt flüssig, spannend und sie steht ihren Kolleginnen wie Lara Adrian oder Nalini Singh in nichts nach, was die Leidenschaft betrifft. Da sieht man einmal, dass auch Deutschland sehr fähige Autorinnen hervorbringen kann. Ihre Charaktere sind sehr authentisch. Marisas Veränderung ist klar spürbar und man fühlt sich mit ihr verbunden, denn ihre Gedanken sind dem Leser offen und man kann sich mit ihr identifizieren. Die Enttäuschungen in ihren letzten Jahren hat sie erst in diese Situation gebracht, doch man merkt, dass es sie zu der Marisa gemacht hat, die sie wirklich ist. Auch Coyle ist ein Mann, der ein typischer Beschützer ist. Nicht nur für die Frau, zu der er sich hingezogen fühlt, sondern auch zu seiner Familie. Den Druck, den er sich dabei selbst auferlegt, ist so typisch Mann, dass man sich oft an den Kopf fasst und seufzt, weil er sein Glück selbst verbaut, das so offensichtlich vor ihm liegt. Auch die kleinen Einschübe aus der Sicht von Bowen, dem entführten Jugendlichen, Henry, dem Wissenschaftler, der Bowen festhält und dessen Tochter Isabel, die nichts von den Machenschaften ihres Vaters ahnt, machen das Buch zu einem wahren Genuss. Man verfolgt nicht nur, wie Marisa und Coyle sich auf ihrer Flucht näherkommen, sondern auch wie sich die Situation um Bowen zuspitzt. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit und man kann sich als Leser nie sicher sein, ob es Coyle und seine Freunde schaffen, zu gewinnen. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch und werde mir auf jeden Fall die weiteren Bände holen. Ganz besonders freue ich mich jetzt darauf, dass ich diese grandiose deutsche Autorin in Berlin bald auf der LLC treffen werde. Fans von Nalini Singhs Psy/Changeling-Serie werden dieses Buch ebenso lieben wie ich, lasst euch nicht von dem nicht so tollen Cover abschrecken. Auf diesen Seiten ist eine brisante, spannende und romantische Geschichte erzählt, die es sich auf jeden Fall lohnt zu lesen. Herzen: 5 von 5 (von Mel's Bücherblog)

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  • Rezension zu "Ghostwalker 1: Die Spur der Katze" von Michelle Raven

    Ghostwalker: Die Spur der Katze
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    26. March 2012 um 08:04

    Die Journalistin Marisa Pérez lebt nach einem Zwischenfall allein und zurückgezogen mit ihrem Hund Angus. Eines Nachts findet sie auf ihrer Veranda einen nackten, verletzten Mann, den sie medizinisch versorgt. Am nächsten Tag steht die Polizei vor ihrer Tür und befragt sie nach einem Mord an ihrem Nachbarn, der regelrecht zerfleischt aufgefunden wurde. Kurze Zeit darauf befindet sich Marisa mit Coyle, so heißt der fremde Mann, auf der Flucht, denn dadurch, dass sie ihm das Leben gerettet hat, ist sie selbst in die Schusslinie des Mörders geraten, der Coyle ebenfalls verfolgt. Marisa, die sich zu Coyle hingezogen fühlt, muss erkennen, dass er nicht wie die anderen Männer ist, er birgt ein großes Geheimnis in sich - er ist ein Gestaltwandler, halb Mensch, halb Berglöwe. Er lebt gut verborgen mit seiner Spezies im Wald, versteckt vor den Augen der Menschen. Ein Junge von ihnen, Bowen, wurde im Auftrag eines Wissenschaftlers entführt und wird zu Versuchszwecken festgehalten. Coyle, der sich für die Mitglieder seines Stammes verantwortlich fühlt, machte sich auf die Suche nach Bowen und geriet so in tödliche Gefahr. Wird es Coyle gelingen, Bowen zu befreien? Wird Marisa ihm helfen, nachdem sie weiß, wer und was er ist? ... Ein wunderbarer Einstieg in die Welt der Gestaltwandler. Schon der erste Band lässt die Sucht nach weiteren Folgen ausbrechen. Michelle Raven versteht es, dem Leser die Welt der Gestaltwandler nahezubringen. Durch ihre bildhafte Beschreibung ist es möglich, sich in den Lebensraum der Gestaltwandler hineinversetzen zu können. Das Baumhaus und die anderen Örtlichkeiten habe ich förmlich vor mir gesehen. Die Charaktere der Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet. Sehr glaubwürdig erlebt der Leser die Wandlung der zurückgezogenen Journalistin Marisa in eine Frau, die um das kämpft, was sie liebt. Mit Spannung habe ich die beiden auf der Suche nach Bowen begleitet. Beide Protagonisten sind stur und gehen zielgerade ihren Weg, was so einige Male ein aufeinanderprellen von Gefühlen zur Folge hat, die einen auch mal schmunzeln lassen. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte um die beiden. Mir persönlich war es ab und an ein wenig zu viel des Guten, es glitt in Richtung Erotik ab. Auch wenn die Liebesszenen sehr schön beschrieben sind, wäre es nach meinem Empfinden auch mit 3 oder 4 Erektionen weniger auch gut gewesen. Manchmal ist weniger mehr und ich persönlich finde es schöner, wenn nicht alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist, so dass der Leser seine eigene Phantasie bemühen kann. Alles in allem ein wunderschönes Buch, das mir beim Lesen viel Spaß gemacht hat. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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