Michelle Raven TURT/LE - Letzte Rettung

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Inhaltsangabe zu „TURT/LE - Letzte Rettung“ von Michelle Raven

Der Navy SEAL Nathan "Red" Redfield wurde in Afghanistan von Terroristen entführt. Er muss monatelange Folter erdulden, dann gelingt es seinen Freunden endlich, ihn zu befreien. Aber Red ist nicht mehr der Mann, der er einst war. Er leidet unter den grausamen Erinnerungen an die Gefangenschaft. Sein Vorgesetzter engagiert die ehemalige Sanitäterin Sierra Morgan, die ein Auge auf Red haben soll. Obwohl Sierra mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, ist sie fasziniert von dem gebrochenen Helden. Langsam kommen sich die beiden näher. Doch hinter Reds Entführung steckte mehr als bislang angenommen -

ich liebe Red noch mehr

— jennifer_tschichi

Diesmal ist Fingernägel-Abnag-Alarm angesagt. Du meine Güte, war das Buch spannend. Und Reds Qualen kommen sehr gut rüber. TOP!

— Kari_Lessir

Früher: Spannende Unterhaltung, Heute: unendliche Wiederholungen und Fehler

— BuchmausHH

Selten hat mich ein Buch so enttäuscht

— Mika2003

😍

— Ms_Franzi

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  • Oh Nathan!

    TURT/LE - Letzte Rettung

    corinna_heinrich

    29. September 2016 um 16:37

    Du hast mir mein Herz gebrochen. Nach allem was du erlebt hast bist du aber trotzdem Stark geblieben auch wenn es dir nicht fiel. In deiner dunkelsten Stunde hattest du aber eine Frau mit eigenen Dämonen und super Freunde die dich nie auf gegeben haben an deiner Seite. Am liebst wäre ich ins Buch gekrochen um dich in den Arm zunehmen. Mit diesem Teil der Turt/LE´s hat Michelle mal wieder bewiesen das Sie eine großartige Autorin ist die es immer wieder schafft mich mit Ihren Geschichten in eine andere Welt (Die der Unseren so verdammt ähnlich ist) zu holen. Wer mir nicht glaub sollte sich unbedingt eins Ihrer Bücher kaufen und es lesen Ihr werdet sehen auch Euch wird Sie in ihren Bann ziehen. PS. P.S. Für jeden der jetzt meint das meine Rezension nicht viel verspricht oder von der Geschichte erzählt, dem sei gesagt "dein Pech" den ich bin kein Fan von Rezensionen die zu viel von der Geschichte Preis geben und was ich bei anderen nicht mag kann auch keiner von mir erwarten. Außerdem kann jeder den Klappentext/ die Leseprobe selbst lesen.

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  • Bewegende und sehr spannende Geschichte um Red

    TURT/LE - Letzte Rettung

    Kari_Lessir

    21. September 2016 um 16:47

    Die Bücher der TURT/LE-Reihe lese ich sehr gerne, auch wenn mir noch immer das eine oder andere fehlt. Irgendwie schreibt Michelle Raven schneller, als ich ihre Geschichten verschlingen kann. 😀Dieses Buch um Nathan "Red" Redfield hat mir besonders gut gefallen aufgrund der Thematik. Es geht um "Traumabewältigung". Die Autorin hat den Aspekt ganz wunderbar in eine spannende Story verpackt, der ich echt atemlos gefolgt bin. Es gelingt ihr, die inneren und äußeren Dämonen der männlichen Hauptfigur glaubhaft zu transportieren und zugleich zu zeigen, dass es trotz aller Widernisse wieder aufwärts gehen kann.Wirklich sehr schön. 😊Auch das runde und zugleich offene Ende empfand ich als sehr passend: Das lässt hoffen, dass die Reihe noch einige Bücher umfassen wird.

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  • Enttäuschung pur

    TURT/LE - Letzte Rettung

    Mika2003

    20. September 2016 um 14:48

    Eine Rezension zu schreiben ist immer schwer – irgendwie. Sei es, weil man vor Begeisterung nicht die richtigen Worte finden kann; weil man nicht beschreiben kann was genau dieses Buch in einem ausgelöst hat. Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, wenn ein Buch einen als Leser begeistern konnte. Aber noch schwerer ist es – in meinen Augen – die richtigen Worte zu finden, wenn ein Buch enttäuscht hat. Wenn das Buch einer Autorin, die mit anderen Büchern so sehr begeistern konnte, auf einmal enttäuscht. Da die richtigen Worte zu finden; zu beschreiben was einen so maßlos enttäuscht zurückgelassen hat ohne die Autorin zu beleidigen ist verdammt schwer. Und wenn man dann noch feststellt, dass man augenscheinlich allein mit seiner Meinung auf weiter Flur steht – dann zweifelt man an sich. Soll man die Rezension schreiben? Ja oder nein? Soll man die Wut der Fans auf sich ziehen? Oder „schluckt“ man seine Gedanken herunter? Ich habe mich nach langem Überlegen dazu entschlossen, doch ein paar Zeilen zu dem Buch zu schreiben. Einfach, weil meine Gedanken raus müssen. Weil ich sonst daran „ersticke“. Um welches Buch geht es? Es geht um TURT/LE Band 5: Letzte Rettung von Michelle Raven. Ich hatte ja schon mit der Novelle „Dunkle Hoffnung“ so meine Probleme und habe die auch in der vorangegangenen Rezension aufgeschrieben. Ich habe gezögert, ob ich den Folgeband lese – aber ich wollte einfach wissen, wie es mit „Red“ weitergeht. Wird er befreit? Der Roman „Letzte Rettung“ erzählt nun die Geschichte von Red, der tatsächlich befreit werden konnte und natürlich ein ganz anderer ist als der, der er vor dem Einsatz war. Logisch, das was er erlebt hat, verändert einen Menschen. Ihn zur Seite wird Sierra gestellt – auch ein Mensch mit Vergangenheit. Und es kommt wie es kommen muss … so weit so gut. Positiv ist, dass es diesmal tatsächlich hauptsächlich um Red und Sierra geht, zumindest in etwa 50 % des Buches. Gegenüber der anderen Bände, wo gerade Clint immer wieder eine größere Rolle eingenommen hat, schon mal eine Verbesserung. Schließlich habe ich hier zu einem TURT/LE-Band und nicht zu einem Band der Hunter-Reihe gegriffen. Aber Clint taucht hier natürlich auch auf und versucht die Geschichte an sich zu reißen. Doch das lassen Red und Sierra nicht zu. Das war aber auch schon, was mir an positivem aufgefallen ist, denn ich war beizeiten schon von der Geschichte genervt. Warum? Ständige Wiederholungen sind der eine Punkt, der mich extrem genervt hat. Immer dieses „wegen meinen Narben wird sie mich nie lieben“, dieses „ich habe keine Freunde, ich brauch niemanden“ gerade am Anfang ging mir sehr auf die Nerven. Dazu die ständigen Wiederholungen wie böse das Oberkommando ist, wie sehr sie doch dagegen arbeiten, das er wieder als SEAL zu seinem Team zurückkehren kann. Und da sind wir beim zweiten Punkt: Fehler. Ich mag Bücher, die nicht nur unterhalten sondern auch etwas Wissen vermitteln – so ganz nebenbei. Was ich gar nicht mag, sind Fehler im Buch, die vermeidbar sind wenn man ein klein wenig Recherche betreibt. Es gibt kein direktes„Oberkommando“ – ein Rear Admiral (zu Deutsch Konteradmiral) ist die oberste Führungskraft der SEALs. Auf ihn hören sie – er gibt die Befehle. Nurja ist Dolmetscherin für eine arabische Sprache, die in Afghanistan nur die „Elite“ spricht und die nicht die Hauptsprache des Landes ist. Und dann die logischen Fehler: Der Albtraum von Red und das Sierra sich „auf ihn stürzt“ und sich dann wundert, das sie angegriffen wird. Als ehemalige Navy-Angehörige sollte sie wissen, dass das ziemlich schief gehen kann. Zumal sie Sanitäterin war und genügend traumatisierte Soldaten betreut hat. All diese Dinge haben mir den Spaß am Lesen vermiest. Ganz hart wurde es dann, als ich zu einer Szene im Buch gekommen bin, wo ich gesagt habe: genau das habe ich schon einmal gelesen. Diese Szene kenne ich. Das man in einem Roman nicht das Rad neu erfindet, ist klar. Aber so? Ich war ehrlich gesagt mehr als nur negativ überrascht. Dazu kam, dass bei mir weder die Protagonisten noch die Geschichte an sich berühren konnten. Die Spannung hielt sich in Grenzen. Einzig das Zusammentreffen mit einigen bekannten Charakteren war dann wieder ein kleiner Pluspunkt. Was ich auch nicht verstehe ist, warum paranormale Elemente sein müssen. Der „Trend“ ist schon lange vorbei. Alles in allem muss ich sagen, dass dies (vorläufig) mein letztes Buch der Autorin war. Ich muss meine Enttäuschung erst mal verarbeiten. Und ich muss mir immer wieder die Frage stellen: Sehe nur ich das so? Oder trauen sich andere Kritiker nicht, ihre Meinung zu äußern? Wenn ich die durchweg sehr guten Bewertungen des Buches sehe, muss ich das fast glauben. Von mir bekommt das Buch 2 von 5 möglichen Sternen.

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