Michelle Richmond

 3.7 Sterne bei 64 Bewertungen
Autor von The Year of Fog, Niemand, den du kennst und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Der Pakt – Bis dass der Tod uns scheidet

Erscheint am 11.02.2019 als Taschenbuch bei Diana.

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Niemand, den du kennst

Niemand, den du kennst

 (27)
Erschienen am 05.05.2010
Im blauen Licht der Nacht

Im blauen Licht der Nacht

 (2)
Erschienen am 10.12.2012
Im blauen Licht der Nacht: Roman

Im blauen Licht der Nacht: Roman

 (0)
Erschienen am 10.12.2012
Das Bootshaus unten am Fluss

Das Bootshaus unten am Fluss

 (0)
Erschienen am 01.11.2005
Der Pakt – Bis dass der Tod uns scheidet

Der Pakt – Bis dass der Tod uns scheidet

 (0)
Erschienen am 11.02.2019
The Year of Fog

The Year of Fog

 (35)
Erschienen am 05.07.2011
No One You Know

No One You Know

 (0)
Erschienen am 30.06.2009
Golden State

Golden State

 (0)
Erschienen am 09.07.2014

Neue Rezensionen zu Michelle Richmond

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KristinDicks avatar

Rezension zu "Ein einziger Blick" von Michelle Richmond

Ein wirklich wunderschönes Buch!!
KristinDickvor 4 Jahren

Ich finde die Geschichte von Abby und der sechsjährigen Emma wirklich herzzerreißend. Emma verschwindet eines Tages am Strand. Alle glauben Emma wird nicht mehr gefunden, nur Abby glaubt nicht an den Tod von Emma. Abby geht auf die Suche nach Emma. Sie versucht ihren eigenen Spuren nachzugehen und landet in Costa Rica, und da geschieht das unfassbare: Emma lebt...

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MrsFoxxs avatar

Rezension zu "Ein einziger Blick" von Michelle Richmond

Spurlos Verschwunden
MrsFoxxvor 5 Jahren

Nur wenige Sekunden hat Abby nicht aufgepasst. Nur einen einzigen Blick auf unwichtige Dinge verschwendet und plötzlich ist die sechsjährige Emma weg. Die Tochter ihres Verlobten spurlos verschwunden. Panisch sucht Abby ihr kleines Mädchen, und auch die Polizei findet keinerlei brauchbare Hinweise, wo das Mädchen sein könnte. Die Theorie, Emma könnte einfach den Strand verlassen, ins Meer gegangen und ertrunken sein, scheint für alle Beteiligten immer plausibler. Doch Abby wähnt das Mädchen am Leben und gibt die Suche nicht auf. 

Dieser Roman, in Abbys Ich-Perspektive verfasst, begleitet die verzweifelte Frau auf ihrer Suche nach Emma. Doch es wird nicht nur die Suche nach dem Mädchen beschrieben, es kommt auch immer wieder das Thema Erinnerung auf den Tisch. Welche Methoden gibt es, sich besser erinnern zu können? Denn das eine lässt Abby keinen Tag los: Was hat sie übersehen? An welches kleine, womöglich ausschlaggebende Detail kann sie sich nicht erinnern? 
Die Autorin beschreibt Abbys Tage, Wochen und Monate nach dem Verschwinden des Mädchens sehr genau und detailverliebt. Manchmal vielleicht zu genau, aber das tut der Spannung, die den Leser an dieses Buch fesselt keinen Abbruch. Unbedingt wollte ich erfahren, ob das Mysterium um Emmas Verschwinden aufgelöst werden kann. 

Wer bei diesem Buch eine actionreiche Rettungsaktion erwartet, wird enttäuscht. Es geht hier in erster Linie um die Verzweiflung und Hilflosigkeit nach so einem Ereignis. Und Abbys Entscheidung, einfach nicht aufzugeben. 

Fazit: Ein spannendes Buch über ein heikles Thema und einer schier aussichtslose Suche, die den Leser die Verzweiflung der Hauptperson regelrecht spüren lässt. 

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Sabine17s avatar

Rezension zu "Niemand, den du kennst" von Michelle Richmond

Hätte spannender sein können
Sabine17vor 5 Jahren

Ellies Schwester Lila wurde vor 20 Jahren ermordet. Lila war eine hochbegabte Mathematikerin, die sehr zurückgezogen bei ihrer Familie wohnte. Seit dem Tod sind die Halskette und das Notizbuch von Lila verschwunden. Der Mord wurde nie aufgeklärt.
Die Familie ist daran zerbrochen. Die Eltern haben sich getrennt und Ellie konnte nie befreit aufleben.

Dann trifft Ellie nach diesen 20 Jahren den damaligen Freund von Lila in Nicaragua. Lila hatte diese Beziehung vor ihrer Familie geheim gehalten. Peter McConnell war ebenfalls ein begnadeter Mathematiker und hatte mit Lila an der Lösung mathematischer Rätsel gearbeitet.
Als nach Lilas Tod der Literaturprofessor von Ellie ein Buch über den Mordfall geschrieben hatte, hatte er McConnell als Täter präsentiert. Das Buch wurde ein Bestseller. McConnells Frau hat sich darauf hin scheiden lassen, er verlor das Sorgerecht für seinen kleinen Sohn und hat sich schließlich nach Nicaragua geflüchtet.

Im Gespräch mit McConnell bekommt Ellie einen ganz anderen Eindruck von ihm als das Buch ihr vermittelt hatte. Er händigt ihr das verloren geglaubte Notizbuch ihrer Schwester aus. Dies löst in Ellie das Bedürfnis aus, die Vergangenheit aufzuarbeiten und sie begibt sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Das Buch ließ sich zwar gut lesen, aber die Geschichte plätscherte so vor sich hin und irgendwie blieben die Figuren ein bisschen auf Distanz zum Leser. Spannung wollte nicht so richtig aufkommen. Ansonsten war es aber trotzdem eine interessante Story. Weniger ein Krimi - wie ich mir erhofft hatte - als eine nette psychologische Geschichte.

Laut Buchrücken schrieb die London Daily Mail: “Ein exzellenter, intelligenter literarischer Spannungsroman”. Die Spannung kam mir leider etwas zu kurz.

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