Michelle Ross Die verlorene Zeit

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Inhaltsangabe zu „Die verlorene Zeit“ von Michelle Ross

Die junge Amerikanerin Dinah kann es nicht glauben: Ihre Urgroßmutter soll in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Mörderin hingerichtet worden sein! Gegen den Willen ihrer Eltern macht sie sich auf nach Cornwall, um das Rätsel um die Vorfahrin zu lösen, und deckt einen unglaublichen Skandal auf.

Eine fesselnde Familiengeschichte, die mich gut unterhalten hat.

— Buchdaisy

Eine nette Geschichte für zwischendurch, die - meiner Meinung nach - jedoch an manchen Stellen ein paar Schwächen aufwies.

— Kleines91

Fesselnde Geschichte von Ellen und Belinda. Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen, auch wenn manche Geheimnisse vorhersehbar waren.

— AutumnForest

Richtig schönes Buch mit einem etwas zu schnulzigen Ende...trotzdem ein wunderbarer Lesegenuss!

— Queenelyza

Spannung pur, von der ersten bis zur letzten Seite. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein absolutes muss

— Tanja123

Familiengeschichte in der Vergangenheit und der Gegenwart, durchgehend spannend.

— Ikopiko

Schöner Roman, die Sprache vielleicht nicht so toll, aber recht spannend geschrieben. Mal ein ganz anderes Thema.

— tulpen

Obwohl ich es an manchen Stellen zu weit hergeholt fand, hat mich das Buch sehr gefesselt

— SteffiWausL

Eine tolle fesselnde Geschichte!

— talisha

Diese Geschichte zog mich total in ihren Bann und die Lesezeit verging wie im Flug. Tolles Buch!!

— daneegold

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 24.09.2017: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   239 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  646 Punkte Beust                                          ---   302 Punkte Bibliomania                               ---   201 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  397,5 Punkte ChattysBuecherblog                --- 253 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   130,5 Punkte Code-between-lines                ---  136 Punkte eilatan123                                 ---   53 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   168 Punkte Frenx51                                     ---  82 Punkte glanzente                                  ---   82 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   157 Punkte Hortensia13                             ---   130 Punkte Igelchen                                    ---   25 Punkte Igelmanu66                              ---  178 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    95 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   122 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   78 Punkte Katykate                                  ---   110 Punkte Kerdie                                      ---   239 Punkte Kleine1984                              ---   142 Punkte Kuhni77                                   ---   114 Punkte KymLuca                                  ---   103 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   259 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   226 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   92 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   181 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  131 Punkte Nelebooks                               ---  235 Punkte niknak                                       ----  285 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   213 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   115 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   67 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 65 PunkteSandkuchen                              ---   205 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   178 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   279 Punkte SomeBody                                ---   178,5 Punkte Sommerleser                           ---   198 Punkte StefanieFreigericht                  ---   213,5 Punkte tlow                                            ---   149 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   61 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   69 Punkte Wolly                                          ---   179 Punkte Yolande                                       --   171 Punkte

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  • Die verlorene Zeit

    Die verlorene Zeit

    Ikopiko

    02. April 2015 um 12:19

    Dinah führt ein scheinbar perfektes Leben in einer amerikanischen Politikerfamilie. Sie lebt in den Tag hinein; um ihre Zukunft braucht sie sich keine Sorgen machen. Die Familie ist finanziell mehr als gut gestellt und ein erfolgreicher Heiratskandidat aus gutem Hause ist auch schon gefunden. Aber Dinah rebelliert gegen ihre Familie. Wenn sie auch von dem Reichtum profitiert, lehnt sie das snobistische Verhalten ab. Auf dem Dachboden ihres alten Familiensitzes findet sie einen Hinweis darauf, dass eine Vorfahrin wegen Mordes gehängt wurde. Sie beschließt daraufhin nach Cornwall zu reisen und dieser Geschichte nachzuspüren. Ihr Vater sieht darin die Gefahr eines schlechten Rufes für die Familie und dreht ihr kurzerhand den Geldhahn zu. Dinah muss erkennen, dass das Leben ohne Papas Geld gar nicht so einfach ist, schlägt sich aber wacker. Neben der Geschichte Dinahs wird die Geschichte ihrer Vorfahren erzählt, die sogar noch aufregender und spannender ist. Michelle Ross hat in ihrem Roman „Die verlorene Zeit“ diverse Charaktere geschaffen, die sich im Verlauf der Geschichte weiterentwickeln und reifen. Sowohl Dinah, als auch ihre Ahnin Ellen müssen allein auf sich gestellt plötzlich Verantwortung für das eigene Leben übernehmen. Beide Figuren sind dabei authentisch und realistisch. Das Geheimnis um den Tod Ellens, die gleichzeitig in Amerika gelebt haben soll, wird erst zum Schluss gelüftet. Auch wenn ich diverse Ideen hatte, bin ich nicht auf die Auflösung gekommen. So hanebüschen die Geschichte ist, so glaubhaft ist sie auch.

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  • WOW Tolle Geschichte

    Die verlorene Zeit

    Pepples002

    29. January 2015 um 12:17

    Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, denn ich musste wissen wie die Geschichte um Belinda und Ellen weitergeht. Die Junge Dinah findet Hinweise auf dem Dachboden und verfolgt die dann die Geschichte Ihrer Ahnen. Super Schreibstil, diese Autorin versteht es einen an eine Geschichte und an ein Buch zu binden. Gerne sehr viel mehr von dieser Autorin. Eine Million Sterne von mir für dieses Buch, Eigentlich auch Schade, dass ich schon durch bin. Ich halte nichts von Rezis bei dennen ich das ganze Buch beschreibe, es macht für mich keinen Sinn dass dann jemand anderes es noch lesen soll. Wenn er eh schon alles weiss.

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  • Rezension zu "Die verlorene Zeit" von Michelle Ross

    Die verlorene Zeit

    tigerbea

    08. December 2014 um 20:32

    Dinahs Vater ist ein ehrgeiziger amerikanischer Politiker. Er will um jeden Preis das Bild der intakten Familie in der Öffentlichkeit darstellen, auch wenn Dinah nicht immer seinen Vorstellungen davon entspricht. Als die Familie nach Washington umziehen will, soll das alte Haus in San Francisco verkauft werden. Wütend darüber verkriecht sich Dinah auf den Dachboden und stöbert alte Papiere auf. Die berichten, daß ihre Urgroßmutter Ellen in England als Mörderin zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Dinah kann das nicht begreifen, weil doch aus alten Urkunden hervorgeht, daß ihre Urgroßmutter zusammen mit ihrem Mann in Amerika eine Familie gegründet hat, aus der Dinahs Vater und also auch Dinah hervorging. Gegen den Willen ihrer Eltern reist Dinah nach Cornwall um das Rätsel um Ellen Townsend zu lösen. Sie kommt dabei einer unglaublichen Geschichte auf die Spur, die Dinah mehr beeindruckt, als sie sich jemals vorstellen konnte. So verändert sich - aus einer Laune heraus - Dinahs Leben für immer. Dieses Buch ist für mich eine totale Überraschung. Ich habe es auf einem "Wühltisch" für Mängelexemplare gefunden und ohne große Ansprüche zu stellen, angefangen zu lesen. Schon nach den ersten Seiten merkte ich, daß ich einen Glücksgriff getan hatte. Die Geschichte ist so geschickt aufgebaut, daß die Spannung sich immer mehr steigert. Zum Schluß kann man das Ende kaum noch erwarten, damit man endlich erfährt, was aus den Personen geworden ist. Danach ist man enttäuscht, daß das Buch zu Ende ist. Das hört sich jetzt zwar ziemlich widersprüchlich an, ist aber so! Hier sieht man mal wieder, daß nicht nur Schriftstellerinnen mit klingenden Namen richtig gute Bücher schreiben können. Auch unbekannte Autorinnen haben tolle Bücher zu bieten!  

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  • eBook Kommentar zu Die verlorene Zeit von Michelle Ross

    Die verlorene Zeit

    Brigitte

    via eBook 'Die verlorene Zeit'

    Das Buch war bis zur letzten Seite sehr spannend, es hatte mich sehr gefesselt

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  • Leserunde zu "Die verlorene Zeit" von Michelle Ross

    Die verlorene Zeit

    MichelleRoss

    Wer hat Lust, das neue Jahr mit einer spannenden Geschichte um ein großes Familiengeheimnis zu beginnen? Der Knaur-Verlag stellt 15 kostenlose Exemplare für eine Leserunde zur Verfügung, die auf Wunsch von der Autorin auch persönlich signiert werden. Zum Buchinhalt: Die junge Amerikanerin Dinah kann es nicht glauben: Ihre Ururgroßmutter soll Anfang des 20. Jahrhunderts als Mörderin hingerichtet worden sein, obwohl es eindeutige Beweise gibt, dass die Dame in San Francisco in hohem Alter friedlich starb. Ihr Vater – ein aufstrebender Politiker mit Aussicht auf eine glänzende Karriere – will von dieser brisanten Entdeckung nichts wissen, damit kein Schatten auf seine Familie fällt. Gegen den Willen ihrer Eltern macht Dinah sich auf nach Cornwall, um das Rätsel um die Vorfahrin zu lösen und deckt einen unglaublichen Skandal auf, der auch ihr Leben nachhaltig verändern wird. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Januar 2014 um 24 Uhr. Die Leserunde startet am 13.01.2014. Die Autorin Michelle Ross wird an der Leserunde teilnehmen. Weitere Informationen zu dem Roman auf der Verlagswebseite: http://www.droemer-knaur.de/buch/7773338/die-verlorene-zeit  

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  • Wunderschöne Geschichte mit einer leider nicht wirklich gelungenen Umsetzung...

    Die verlorene Zeit

    JojoMaus

    07. March 2014 um 08:41

    Meine Meinung: Zunächst einmal muss man doch sagen, dass das Cover wirklich wunderschön ist. Vorweg muss ich auch zugeben, dass ich eigentlich nicht so der Fan von historischen Büchern bin, aber da das ja ein Buch ist, das in unserer Zeit und um 1900 spielt, also dazwischen immer wechselt, habe ich die Art von historischen Geschichten lieb gewonnen. Die Idee der Geschichte war wirklich wundervoll und auch, dass das Buch sehr vorhersehbar war, war nicht so schlimm für die Spannung und die Neugier, die man hatte. Jedoch bin ich der Meinung, dass mit der Zeit, als Dinah (die heutige Romanfigur) die Tagebücher von Ellen (1900) liest und man quasi in die Tagebücher als Leser schlüpft, was übrigens eine wirklich schöne Idee ist, man zu detailliert Ellen beschrieben bekommt und Dinah so kurz wie möglich gefasst wird. Ich verstehe ja, dass das Hauptgeschehen sich nun mal um Ellen abspielt, aber trotzdem hat man wirklich sehr gemerkt, dass Dinah so kurz und knapp, wie es eben ging, abgerattert wurde. Mich als Leser hat das etwas gestört. Auch das Ende war erst sehr schön, aber irgendwann dann zu schön. Sehr unrealistisch und überladen. Zu viel "Friede, Freude, Eierkuchen". Fazit: Eine schöne Geschichte, die nicht ganz perfekt umgesetzt wurde. Liebenswerte Charaktere, die ich in mein Herz geschlossen habe. Dennoch kann ich nur 3 1/2 Sterne geben (oben aufgewertet, weil man hier ja leider keine halben Sterne geben kann), weil es eben noch viele kleine Macken hatte, die manchmal beim Lesen gestört haben.

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  • Gute Ideen, aber leider nicht wie erhofft umgesetzt

    Die verlorene Zeit

    Krisse

    05. March 2014 um 19:57

    Zu Beginn fand ich das Buch sowohl sprachlich als auch inhaltlich gut, es war nicht zu detailliert aber auch nicht zu oberflächlich gelschrieben. Leider änderte sich dies, als Ellens Tagebücher dazu kamen, denn Ellens Geschichte wurde, wie ich finde, oftmals zu genau erzählt, Dinahs aber plötzlich sehr vernachlässigt. Da hätte ich mir eine Art Gleichgewichtung gewünscht. Das Buch hat sehr viel gute Ideen, aber leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen, weil gerade einiges zu detailliert und anderes zu wenig erzählt wird. Ein Pluspunkt ist, dass es trotzdem es sehr vorhersehbar ist, immer spannend bleibt. Man kann sich einiges schon denken, worauf es hinaus laufen wird, aber die Umsetzung und Entwicklung bleibt spannend. Das Ende fand ich zu "Friede Freude Eierkuchen", zu überladen, das machte die ganzen Charaktere aus dem Buch unglaubwürdig, wie ich finde. Fazit: In dem Buch stecken viele gute spannende Ideen, doch leider werden sie nicht wie erhofft umgesetzt.

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  • Sehr spannende Geschichte

    Die verlorene Zeit

    Schnauzhaar

    16. February 2014 um 19:00

    Die Geschichte handelt von Dinah, die gegen den Willen ihrer Familie mehr über ihre Ahnen erfahren möchte. Sie reist nach Cornwall und forscht nach Ellen und Belinda, Zwillingsschwestern, die sich erst im Erwachsenenalter kennen lernen. Zwei Schwestern, die verschiedener nicht sein könnten. Ellen tritt ein in das Leben von Belinda. Eine Schwester wird am Galgen sterben. Doch welche ist es? Das Buch hüpft zwischen zwei Zeitebenen: Dinah im Jahr 2012, Ellen und Belinda im 19. Jahrhundert. Mir hat das Buch äusserst gut gefallen und ich werde es definitiv weiterempfehlen. Das Lesen in den verschiedenen Zeitebenen fiel nicht schwer aufgrund der verschiedenen Schreibstile. Ebenso sind die Zeitebenen immer klar durch Titelblätter getrennt. Ein wirklich schönes Buch, das fünf Sterne verdient hat!

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  • Die verlorene Zeit!

    Die verlorene Zeit

    Samy86

    02. February 2014 um 17:09

    Gespickt mit Familiengeheimnissen,Liebe,Dramatik und einen tollen Happy End...durch diesen fesselnden Inhalt ist Michelle Rose ein wirklich traumhafter und herzerwärmender Roman gelungen!!! Inhalt: Dinah, die total verwöhnte und rebellische Tochter eines aufsteigenden Politikers, findet bei einer Stöbertour auf dem Dachboden des Familienanwesens, alte Zeitungsartikel, in denen ihre Ururugroßmutter als kaltblütige Mörderin hervorgeht. Schnell kommen ihr Zweifel, den wie soll diese Geschichte möglich sein, wenn ihre Großeltern hier nach ihrer Auswanderung den Grundstein ihrer Familie gelegt haben. Trotz diffuser Widerstände seitens ihrers Vaters macht sich Dinah auf eine Recherchereisenach Cornwall auf, um das Geheimniss ihrer Familie zu lüften. Was sie findet sind nicht nur skandalöse Hintergründe, sondern trägt auch zur Findung ihrer eigenen Ich´s bei und einer positiven eigenen Entwicklung... Meinung: Ein traumhafter und sehr ereignissreicher Roman mit einem tollen Schreibstil und sehr realistisch gestaltetem Inhalt hat Michelle Rose mit " Die verlorene Zeit" geschrieben. Er enthält alles was ein wirklich guter Roman für mich beinhalten muss und in kleinen Szenen konnte ich mich auch wiedererkennen, was das ganze noch prickelnder für mich gestaltet hat. In der Protagonistin Dinah, hat die Autorin eine gute Wahl getroffen und hätte sich für mich besser gar nicht in Szene setzen können. Dennoch muss ich sagen, dass die Abschnitte aus der Vergangenheit mir deutlich mehr angesprochen haben und dadurch dem Roman das gewisse Etwas vermittelt haben! Fazit: Ein sehr realistischer und geheimnissvoller Roman der sehr zu empfehlen ist und mich mit seinen Protagonisten und der Zeitreise zurück in die Vergangenheit einfach sehr positiv überrascht hat! Mit wirklichen guten und reinem Gewissen weiterzuempfehlen!!!!

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  • Superspannend :-)

    Die verlorene Zeit

    mamamal3

    29. January 2014 um 21:00

    Im Buch entdeckt die junge, aber erwachsene Amerikanerin Dinah - Tochter eines erfolgreichen Politikers - beim Ausräumen des Dachbodens eine geheimnisvolle Kiste mit Zeitungsausschnitten und Fotos ihrer Vorfahren. Doch da scheint etwas nicht zu stimmen- eine Ahnin scheint sowohl in England erhängt als auch etwas später in Amerika verheiratet worden zu sein! Da sie sowieso nicht mit der Familie nach Washington ziehen will, begibt sie sich spontan auf eine spannende Reise nach Cornwall und entdeckt, was damals Ungeheuerliches geschah! ----- Mir gefielen die geschichtlichen Hintergründe, die Tagebuchausschnitte aus der damaligen Zeit am besten. Spannung bis zum Schluß und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Genau das richtige Buch zum Träumen in eine längst vergangene Zeit. Am liebsten hätte es ruhig noch weiter gehen dürfen! :-)

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  • Spannend vom Anfang bis zum Ende

    Die verlorene Zeit

    Lola1008

    29. January 2014 um 17:50

    Spannend vom Anfang bis zum Ende "Die verlorene Zeit" von Michelle Ross erzählt die Geschichte von Dinah Osbourne und Ellen Townsend, zwei Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten leben. Dinah ist die Figur der Gegenwart und findet eines Tages auf dem Dachboden in ihrem Elternhaus in San Francisco einen Zeitungsausschnitt, in dem berichtet wird, dass ihre Ururgroßmutter, nämlich Ellen, Anfang des 20. Jahrhunderts als Mörderin hingerichtet wurde. Warum trägt die Frau auf dem Porträt von Dinahs Großvater aber genau denselben Namen? Um der Sache auf den Grund zu gehen reist Dinah gegen den Willen ihres Vaters, ein aufsteigender Politiker, nach Cornwall um das Geheimnis ihrer Vorfahrin aufzudecken und kommt einem ungeheuren Skandal auf die Spur. Meine Meinung: Durch den Roman "Amys Geheimnis" von Deborah O'Brien habe ich das Genre der Familiengeheimnisse für mich entdeckt und suche jetzt ständig nach neuem Lesestoff in dieser Richtung. Durch die Leserunde bin ich auf diesen Roman aufmerksam geworden und habe mich sehr gefreut, als ich diesen gewonnen habe. Dieses Buch ist eines dieser Bücher, deren Schreibstil einen unglaublich gefangen nimmt und es schwerfällt, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Dass Hauptaugenmerk des Romans liegt eindeutig auf Ellens Erzählstrang, was ich jedoch nicht weiter verwerflich finde. Zu Anfang wird uns Dinah vorgestellt, die mit ihren 24 Jahren kein ganz einfacher Charakter ist und nicht sofort von jedem Leser ins Herz geschlossen wird. Dennoch fand ich Dinah sehr interessant und habe mit ihr gefiebert als sie sich auf Spurensuche macht. Was mich zwischenzeitlich ein wenig gestört hat, war hier der etwas derbe Umgangston, was irgendwie nicht in den sonstigen Gegenwartsteil passte. Zwar ist Dinah kein Engel, trotzdem fand ich die Wortwahl manchmal nicht ganz so passend. Ellen hingegen wird von jedem Leser sofort ins Herz geschlossen, weil sie einfach ein ganz anderer Typ als Dinah ist. Ellen ist freundlich und aufgeschlossen, was sie unglaublich sympathisch macht. Was mir bei dem Wechsel in die Vergangenheit sehr gut gefallen hat, ist auch dieser Sprachwechsel der einhergeht, wenn zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wird. Somit entsteht ein ganz neues Gefühl bei dem Leser und er kann sich in die damalige Zeit und an die damaligen Orte zurück versetzen. Der Leser begibt sich gemeinsam mit Dinah auf die Reise nach Ellens Vergangenheit und durchlebt mit beiden Frauen Ellens Leben, ohne jedoch zu viele Informationen vorab zu erhalten, so dass er immer nur einen bestimmten Rahmen der Geschichte kennt. Dennoch bleibt immer noch genug Raum für Spekulationen, die manchmal zutreffen, manchmal jedoch auch in eine völlig falsche Richtung gehen. Das ist auch der Grund warum das Buch so interessant für mich war. Auch, wenn man mal eine kurze Lesepause machte, beschäftigte man sich trotzdem immer noch mit der Handlung des Romans und stellte Vermutungen zum weiteren Verlauf auf. Das Ende fand ich persönlich recht kitschig. Es ist zwar ein in sich abgeschlossenes Ende, doch hier finde ich wurde etwas zu viel des Guten herumgebastelt. Trotzdem finde ich es gut, mal ein in sich stimmiges Ende eines Familienromans zu lesen und sehe über diese Kleinigkeit hinweg. Fazit: Ein wunderschöner Familienroman, der einen auch dann nicht loslässt, wenn man ihn zur Seite legt. Die Charaktere, besonders Ellen, sind unglaublich liebevoll gestaltet und auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Man merkt wirklich diesen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart und fühlt sich dementsprechend auch in die Zeit versetzt. Was für mich auch sehr wichtig war, ist, dass der Leser nur das erfährt, was er erfahren soll, sprich, dass er sich nur in einem bestimmten Rahmen bewegt, den Ellen und Dinah gemeinsam aufspannen. Keine der beiden Figuren ist der anderen in irgendeiner Weise voraus, so dass sie sich sehr gut ergänzen und der Leser immer mehr in das Familiengeheimnis der Osbournes hineinrutscht. Für mich ein tolles Beispiel eines guten Familienromans, der von mir 4 von 5 möglichen Sternen bekommt.

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  • Ein Familiengeheimnis, das einen nicht loslässt

    Die verlorene Zeit

    Larischen

    27. January 2014 um 13:22

    Dinah ist Mitte 20, verzogen und gehört mit ihrer Familie zur höheren Gesellschaft Amerikas. Ihr Vater ist ein hochrangiger Politiker und die Familie lebt in San Franisco. Während Dinah das schwarze Schaf der Familie ist und immer wieder aus der Rolle fällt, ist ihr jüngere Bruder Kevin der typische Vorzeigesohn und das Lieblingskind der Eltern. Als Dinahs Vater die Karriereleiter weiter aufsteigt steht ein Umzug der Familie an. Der über 100 Jahre alte Familiensitz in San Francisco soll zu Gunsten einer neuen Bleibe in Washington verkauft werden. Dinah ist entsetzt und will unbedingt in ihrer Heimat bleiben. Als der Verkauf absehbar ist beginnt sie den Dachboden aufzuräumen um alte Schätze der Familie zu erhalten. Dabei macht sie eine schockierende Entdeckung: Ihre Urgroßmutter soll in England in jungen Jahren als Mörderin hingerichtet worden sein. Wie passt das zusammen mit der Frau, die mit ihrem Urgroßvater als Auswanderer die Familie in Amerika begründet hat? Entgegen aller Widerstände macht sich Dinah auf die Suche nach dem Geheimnis. Sie reist nach Cornwall deckt dabei nicht nur die Geheimnisse ihrer Urgroßeltern auf, sondern lernt auch einiges über sich selbst. Michelle Ross hat mit „Die verlorene Zeit“ einen wunderbaren Roman geschaffen, in dem sich die junge Protagonistin um die Aufklärung des Familiengeheimnis bemüht. Der Schreibstil war durchgängig angenehm und für beide Zeitebenen sehr glaubwürdig. Es handelt sich wirklich um einen „Pageturner“, denn ich hatte das Buch mit seinen annähernd 600 Seiten innerhalb eines Tages durchgelesen. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Anders als bei anderen Büchern dieses Genres, fand ich sogar beide Zeitebenen gleichermaßen interessant, wobei die Gegenwart im Laufe des Buches immer kürzer abgehandelt wird. Das tut dem Lesegenuss allerdings keinen Abbruch und irgendwie müssen die begrenzten Seitenzahlen ja eingehalten werden. Besonders gefallen haben mir die authentisch wirkenden Protagonisten. Wir haben es hier nicht mit „weichgespülten“ Charakteren zu tun, sondern mit Personen mit Ecken und Kanten. Das macht die ganze Geschichte für mich noch glaubwürdiger. Außerdem macht es Spaß, die Entwicklung der Persönlichkeiten zu beobachten. Besonders Dinah hat mir in dieser Hinsicht sehr gut gefallen. Bis zum Schluss war ich gefesselt von Dinahs Forschungen rund um Ellens Lebensgeheimnis und ich hatte bis zur Auflösung keine Ahnung, was wirklich passiert sein könnte. Die Spannung hat sich bei mir also bis zum Schluss gehalten und ich lag mit keiner meiner Spekulationen wirklich richtig. Ein paar Wort möchte ich noch zum ungewöhnlichen Einband verlieren. Im ersten Moment hat das Buch auf mich einen sehr zerbrechlichen Eindruck gemacht. Beim Lesen habe ich die Vorzüge des flexiblen Einbands und der dünnen Seiten allerdings zu schätzen gelernt. Das Buch ist für seine 600 Seiten sehr dünn (und leicht, super zum Herumtragen!) und beim Lesen entsteht nicht mal der Hauch einer Leserille. Ich bin begeistert, wegen mir könnten gerne mehr Bücher auf diese Art gebunden werden! Michelle Ross hat es geschafft mich tief in die Geschichte der Familie Osbourne eintauchen zu lassen. Der Roman war unglaublich lebendig und besonders die Landschaft Cornwalls und Tredithian Manor haben vor meinem inneren Auge Gestalt angenommen. Ich empfehle diesen Roman jedem, der sich gerne von Familiengeheimnissen mitreißen lässt und am besten eine ganze Menge Zeit am Stück hat. Denn so leicht lässt sich das Buch nicht aus der Hand legen. Allerdings lohnt sich die Lektüre wirklich und es handelt sich auf keinen Fall um „verlorene Zeit“.

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 5 austauschen!

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  • Die verlorene Zeit - Michelle Ross

    Die verlorene Zeit

    mecedora

    25. January 2014 um 21:40

    Die junge Amerikanerin Dinah steht gerade nicht auf allerbestem Fuße mit ihren Eltern, als sie auf dem staubigen Dachboden des bald zu verkaufenden Hauses der Familie geheimnisvolle Dokumente und Zeitungsberichte über ihre Vorfahrin Ellen Townsend findet. Dokumente, aus denen hervorgeht, dass Ellen Anfang des 20. Jahrhunderts in Cornwall nicht zur als Mörderin verurteilt, sondern sogar hingerichtet wurde. Doch wie kann das sein, hat sie doch hier, in San Francisco, eine Familie gegründet und eine Dynastie mitbegründet? Dinah macht sich gegen den Willen ihrer Eltern auf den Weg ins ferne Cornwall, um den Geheimnissen der Vergangenheit auf die Spur zu kommen ... ... und stößt dabei auf eine Geschichte, so verwickelt, leidenschaftlich und überraschend, dass es den Leser schon nach wenigen Seiten geradezu an dieses fast 600 Seiten starke Buch fesselt und ganz tief einsinken lässt in längst vergangene Geschehnisse. Michelle Ross schreibt mit "Die verlorene Zeit" einen nicht nur optisch und haptisch sehr ansprechenden, sondern vor allem durch Inhalt und Konstruktion, Erfindungsreichtum und soliden Erzählstil absolut überzeugenden Roman.  In zwei Erzählsträngen wird nach und nach ein so unglaubliches wie schlussendlich logisch erklärtes Familiengeheimnis aufgedröselt, langsam und anfangs nur schwer durchschaubar, was den Leser viele genussvolle Spekulationen anstellen lässt. Wir begleiten Dinah auf ihrer Reise in die wunderbare Landschaft Cornwalls - und auf der in die Vergangenheit, die sie in alten Tagebüchern entdeckt. Geschickt und, ja, routiniert leitet Michelle Ross von der gegenwärtigen Erzählebene in die vergangene über und gestaltet beide Erzähl- und Erlebenswelten detailreich aus, so dass ein Vorstellen und Einfühlen dem Leser nicht nur leichtgemacht wird, sondern beinah schon zwangsläufig (und bei diesem Genre sehr erwünscht!) geschieht. An einigen wenigen Stellen waren mir einzelne Geschehnisse ein wenig zu unwahrscheinlich oder allzu zufällig, das tut der überzeugenden Güte des Romans in seiner spannenden Gesamtheit allerdings keinen Abbruch. Ich habe mit diesem Buch ein paar höchst unterhaltsame und fesselnde Stunden verbringen dürfen und vergebe gerne die volle Sternzahl - für Inhalt und Stil, für die wirklich überzeugende Konstruktion und die vielen unerwarteten Ver- und Entwicklungen. Rundum gut und sicher nicht mein letztes Buch von der Autorin.

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