Michelle Rowen Ein Anfang mit Biss

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Inhaltsangabe zu „Ein Anfang mit Biss“ von Michelle Rowen

Was für eine Nacht! Erst wird Sarah Dearly in den Hals gebissen. Dann belästigen sie ein paar Typen mit Holzpflöcken. Und schließlich wird sie von einem umwerfend aussehenden Fremden gerettet, der behauptet, ein Vampir zu sein – und das ist erst der Anfang …

Ein amüsanter Auftakt mit Witz und Charme, jedoch zu viele Klischees, kaum ernste Dialoge und mir fehlt das gewisse Etwas...

— Leseratte2007

Sehr unterhaltsam, obwohl die Protagonistin sehr lange so gar nicht mein Fall war. :)

— Lebensamateurin

Anders als ich es erwartet hätte, echt spannend und überhaupt nicht oberflächlich.

— Lenalie

Ein sehr lustiges sowie spannendes Buch :)

— ShellyArgeneau

Mal ein Vampir, der in der Sonne spazieren kann. Es geht also auch mal so :) Blöd, dass das Schminken als Vampirin flach fällt ;)

— Lisbeth0412

Lustige Vampirgeschichte für zwischendurch!

— Pagina86

Konnte mich nicht überzeugen, oberflächlich und irgendwie schräg.

— LenasLektuere

Sehr amüsant.

— Giaaa89

Mir kam ein wenig die Liebesgeschichte zukurz, deswegen die 4 Sterne. Aber sonst ist es wirklich unglaublich witzig!

— daisymaedchen

echt zum schieflachen!!

— Silence24

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  • Michelle Rowen - Ein Anfang mit Biss

    Ein Anfang mit Biss

    ShellyArgeneau

    24. June 2016 um 12:37

    Inhalt:Was für eine Nacht! Erst wird Sarah Dearly in den Hals gebissen. Dann belästigen sie ein paar Typen mit Holzpflöcken. Und schließlich wird sie von einem umwerfend aussehenden Fremden gerettet, der behauptet, ein Vampir zu sein – und das ist erst der Anfang …Quelle: Bücher.deKann Spoiler enthalten!!Meine Meinung:Ein sehr lustiges sowie spannendes Buch. Der Anfang dieses Buch fängt ja gleich super lustig an und bleibt während der Geschichte auch so. Sarah wird erst von einem "Vampir" gebissen, sie läuft dann dem "Retter" in die Arme um dann herauszufinden das er nicht wirklich ihr Retter ist und muss von diesem auch noch fliehen. Daraufhin begegnet sie dem selbstmörderischen Vampiren Thierry der gerade dabei ist von einer Brücke zu springen. Somit nervt sie ihn bis sie beide von der Brücke fallen und ab da fängt Sarah ihr Leben erst richtig interessant zu werden. Sarah muss in dem Buch so einiges durchmachen und manchmal tat sie mir echt leid. Thierry fand ich am Anfang total komisch. Ich hab ihn schon irgendwo verstanden wieso, weshalb, warum er nicht mehr leben möchte aber mit der Offenbarung von ihm gegen Ende des Buches verstand ich es nicht mehr so gut. In dem Buch wird man mehr als einmal überrascht. Es gab echt mehrere Stellen wo ich dachte: "Jetzt weiß ich es!" Und dann kam es ganz anders  Mit diesem Auftakt dieser Reihe müssen Sarah und Thierry mit Sicherheit noch eine Menge durchmachen und überstehen und auf die nächsten drei Teile freu ich mich jetzt schon  

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  • Vampirismus hilft vor Eitelkeit nicht

    Ein Anfang mit Biss

    Lisbeth0412

    24. January 2016 um 18:27

    Sarah Dearly hat es nicht leicht. Gleich bei ihrem ersten Date muss sie ihr Leben so wie sie es bisher kannt, hinter sich lassen und direkt weiter um ihr Leben rennen. Sie trifft auf den Meister, der sie unter seine Fuchtel nimmt und sie vor den Jägern rettet. Nach und nach wird Sarah in die Welt der Vampire eingeführt, kann sich aber nicht so richtig mit diesem Leben anfreunden. Ihren eigenen Biss, Sarkasmus und Humor verliert sie allerdings nie. Es gibt einige witzige Schlagabtäusche, die ich sehr gern gelesen habe. Auch die Idee die Vampire in der Sonne leben zu lassen, finde ich sehr schön. Es ist mal etwas anderes. Vampire werden hier ganz neu erfunden. Und auch die Nahrungsaufnahme weicht vom Standart ab. Sehr schön gemacht. Für mich persönlich war "Ein Anfang mit Biss" ein schöner Serienauftakt. Wenn man ein leichtes Buch lesen möchte und sich köstlich amüsieren möchte, der ist hier gut aufgehoben. Keine bösen Vampire, kein schmoren in der Sonne und auch kein Sex. Dafür aber die Suche nach einem Heilmittel nach Vampirismus, Jägern und der Suche nach dem Sinn des Lebens als Vampir. Fazit: Sehr gern gelesen und für einige schöne Schmökerstunden zu empfehlen.

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  • Meine Meinung

    Ein Anfang mit Biss

    Blutmaedchen

    06. April 2015 um 09:25

    Ein paar humorvolle Vampirbücher standen schon ewig auf meiner To-Read-Liste und die Auswahl ist erstaunlicherweise höher als gedacht, aber meine Wahl blieb dann bei "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen hängen. Klappentext und Cover schienen zwar recht klischeehaft, aber wieso mal nicht? Für mich eine weitere Autorenpremiere und meine Erwartungen waren nicht wirklich hoch. Das Buch beginnt in einer Grube, wo die Hauptprotagonistin Sarah gerade wieder zu sich kommt. Sie kann es nicht fassen, dass da jemand Erde auf sie schäufelt und dabei ihre teuren, kostbaren Klamotten ruiniert. Der Typ entpuppt sich dann noch ausgerechnet als ihr schlimmstes Blind Date aller Zeiten und eröffnet ihr, dass er sie zu der seinen gemacht hat. Die Bisswunde an ihrem Hals und das Gerede von ewigem Zusammensein lassen Sarah aber nur milde über Gordon Richards lachen und sie empfiehlt ihm dringend seine Tabletten gegen die Wahnvorstellungen zu nehmen. Je mehr er sie davon überzeugen will ein Vampir zu sein, desto aufdringlicher und grober wird er, also bleibt ihr keine andere Wahl als die Flucht. Dabei läuft sie ein paar Typen über den Weg, die der Himmel geschickt hat! Sie setzen dem Möchtegern-Vampir zu und gehen mit Holzpflöcken und perverser Befriedigung auf ihn los. Und ehe Sarah ihren Rettern danken kann, wird ihr klar, dass sie die nächste ist... "Ein Anfang mit Biss" konnte mich trotz der düsteren Friedhofsathmosphäre und höhnischen Dialoge zunächst gar nicht packen. Sarah erlebte ich als eine Mischung zwischen Püppchen, die sich Sorgen um ihr Aussehen macht, nur um es dann im nächsten Moment mit intelligenten, sarakastischen Kommentaren und dummen Entscheidungen völlig in eine andere Richtung zu lenken. Sie ist weder Püppchen noch Killerbraut, sondern irgendwo dazwischen. Das sich ihr Leben nun ändern soll, kann sie nicht wirklich verstehen und das Stückchen, was sie versucht zurück zu erlangen, raubt ihr so manchen Nerv. Unterm Strich ist sie Vampirjägern entkommen, einem selbstmörderischen Meistervampir begegnet, der sie in die neue Welt einführen will und verliert ihren Job, weil sie ihrer Chefin am Finger nuckelt. Eigentlich ergeben sich dadurch die perfekten Zutaten für einen lustigen Vampirroman, aber irgendwie gibt er zu wenig Humor her, um nur als lustig zu gelten. Manche Dialoge sind schon zum schießen komisch und Sarah tappt von einem Schlamassel ins Nächste, wo sie selbst auf einer Verfolgungsjagd tolle Klamotten sieht und sich den Laden merkt um es später zu kaufen. Es gibt aber auch eine nachdenkliche Seite, wenn es um Thierry geht, der geheime Vampirclubs in Toronto betreibt. Er kommt Sarah eher unfreiwillig zu Hilfe (was diese Geschichte betrifft, übertreibt der Klappentext) und durch seine ruhige, teilweise herablassende Art und Sarahs eigenwilligem Dickkopf, prallen schon zwei Welten aufeinander. Und dennoch passt sich Sarah auf eine recht untypische und absolut nicht anpassungswürdige Art der Vampirwelt an, die man nur schwer beschreiben kann. Sie tut, was sie tun muss, aber man muss jederzeit damit rechnen, dass sie völlig ausbricht, ohne es selbst wirklich zu merken. Wirklich warm wurde ich mit der Geschichte dann durch Quinn's Auftreten, den Sarah in einer Bar kennenlernt und dem sie ihre Leidensgeschichte natürlich promt erzählt. Das sie einen Vampirjäger vor sich hat, sorgt wirklich für eine recht spannende Wendung und Sarah kämpft mit Körper, Charme und Sarakasmus um ihr Leben. Quinn kann man nur schwer einschätzen und ich mochte ihn von allen am meisten. Blutrünstig, traurig, gequält und kämpferisch beschreiben ihn recht gut. Er hat genug Pfeffer und Spannung in die Geschichte gebracht, das mir das weiterlesen deutlich leichter fiel. Der romantische Teil ist ziemlich kurz gehalten und wird erst am Ende wirklich deutlich, kann aber mit ein paar Überraschungen punkten. Rowen's Schreibstil ist recht unkompliziert und nach dem Motto Frei Schnauze, da aus der Ich-Perspektive von Sarah erzählt wird. Allgemein finde ich es kein anspruchsvolles Buch, was man einfach in eine bestimmte Schublade packen kann. Hier treffen bissige Vampirzähne auf eine scharfzüngige Hauptprotagonistin, die das Schicksal regelrecht herausfordert. Es gibt eine große Spannungskurve und viele Überraschungen. Vermischt wird das ganze durch ein recht schräges Vampirbild, bei dem das Wort Monster fast schon zu einer herausfordernden Behauptung wird. Auch wenn ich ein paar Startschwierigkeiten mit dieser Reihe hatte, werde ich auf jeden Fall den zweiten Band lesen. Zwar gibt es keinen Cliffhanger, aber eine interessante Endszene, die mir Lust auf mehr von Sarah, Thierry und Quinn macht.

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  • Rezension zu " Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Silence24

    29. April 2014 um 11:55

    Das ist mal wieder ein Buch nach meinem Geschmack. Die Art wie dieses Buch geschrieben ist, erinnert mich ein wenig an Weiblich, ledig untot von Mary Janice Davidson. Hab mich an manchen Stellen scheckig gelacht. 4 Sterne von mir. Das ist echt kein guter Tag für Sarah Dearly. Zuerst geht sie zu einem Blind Date und der Typ ist echt eine Schnarch Nase. Dann beißt sie dieser Kerl auch noch in den Hals und behauptet ein Vampir zu sein. Und sie ist jetzt auch einer. Der Kerl spinnt doch. Doch leider geht dieser grauenhafte Abend noch weiter. Sarah, die bemerkt, das sie auf einem Friedhof gelandet ist, will nur noch nach Hause, als plötzlich 3 Männer vor ihr stehen und ihr Blind Date in Glibber verwandeln. Und dann sind sie hinter Sarah her. Sie flüchtet quer durch die Stadt und kommt schließlich an einer Brücke vorbei, auf der ein Mann auf der Brüstung steht und im Begriff ist, sich um zu bringen. Sarah bittet ihn um Hilfe, doch der Mann hat andere Sorgen. Also steigt sie kurzer Hand selbst auf die Brüstung und stürzt mit dem Unbekannten ins Wasser. Ins eiskalte Wasser. Der Unbekannte nimmt sie mit zu sich und erklärt ihr, dass sie wirklich ein Vampir ist und er selbst ebenfalls. Na klar!! Wo sind denn plötzlich all die Irren aufgetaucht?? 

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  • Lustig

    Ein Anfang mit Biss

    Sweetybeanie

    24. March 2014 um 17:22

    Sarah Dearly wird von ihrem Blind Date in den Hals gebissen und in einen Vampir verwandelt. Während sie versicht, das Erlebte zu verarbeiten, wird sie schon von einer Horde Vampirjäger gejagt und beinahe getötet. Doch in allerletzer Sekunde wird sie von dem Vampir Thierry gerettet. Thierry war gerade dabei, seinem untoten Leben den Garaus zu machen, als Sarah in sein Leben tritt. Er nimmt sie unter seine Fittiche und versucht, ihr die Umstellung zum Vampirdasein leichter zu machen. Eine turbulente Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf, den Sarah hat nicht vor, ihr Leben in irgendeiner Art und Weise umzustellen. Das führt natürlich zu den merkwürdigsten Situationen. Natürlich darf man auch die vielen Vampirjäger nicht vergessen, die Sarah und den anderen Vampiren nach dem Leben trachten. Die Geschichte hat sich leicht in eins weglesen lassen und mir gut gefallen, auch wenn mir Sarah in manchmal doch zu oberflächlich ist, ist es eine lustige und leichte Geschichte, bei der man nicht viel nachdenken muss.

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  • Sehr spannend :)

    Ein Anfang mit Biss

    Leni123

    04. January 2014 um 12:17

    Ich konnte gar nicht mehr aufhören :) Sehr aufregend, lustig nur weiter zu empfehlen :) :)

  • Liest sich gut weg

    Ein Anfang mit Biss

    Buchbahnhof

    24. November 2013 um 09:14

    Ich war mehr als positiv überrascht. Das Buch liest sich sehr schnell und die Geschichte hat mir wirklich gefallen. So sehr, dass ich demnächst mit Band 2 weitermachen werde (egal welche Farbe er hat *g*). Sarah wird zum Vampir und kann sich zunächst mit diesem Gedanken gar nicht anfreunden. Den "Meister" nennt sie mal schnell ganz despektierlich "Arschloch" und antwortet auf seine Frage, ob sie eigentlich wisse, wer er sei "Ja, ein Arschloch.". Ich habe mich köstlich amüsiert. Sarah schafft es immer wieder, sich in unschöne Situationen zu bugsieren, aber sie hat auch immer jemanden, der ihr zu Hilfe eilt. Der "Meister" oder auch Thierry ist mir nur so halb sympathisch. Er ist halt der typische dunkle Typ, den es in einem solchen Buch geben muss. Ein bisschen unnahbar, aber sehr sexy. Mal schauen, wie er sich über die Reihe entwickelt. Das Buch spielt mit den zur Verfügung stehenden Klischees für einen Weiberroman, aber genau das macht ihn so herrlich amüsant. Die Geschichte ist natürlich recht seicht, aber mehr habe ich mir auch nicht erwartet, so dass ich auch davon nicht enttäuscht war. Ich kann "Ein Anfang mit Biss" wirklich empfehlen, wenn man ein Buch zum abends gemütlich auf dem Sofa wegschlürfen sucht, und vergebe 4 Sterne.

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  • Nette Abwechslung

    Ein Anfang mit Biss

    All13

    06. August 2013 um 11:15

    Ich finde das Buch "Anfang mit Biss" sehr gut.  Es geht um Sarah die sich auf ein Blind Date mit einem Mann einlässt, doch sie weiß nicht der er ein Vampir ist. Kurz darauf wird sie in einen Vampir verwandelt und muss sich erst mal in das neue Leben integrieren. Das ist vor allem nicht so leicht, da ihr Blind Date, also ihr Schöpfer, getötet wurde und sie so keine Ansprechperson hat bis Thierry ein sehr alter Vampir ihr alles erklärt. Doch schon bald trifft Sarah auf einen Vampirjäger und man stellt sich immer wieder die Frage für welchen Mann sie sich entscheiden wird. Dieses Buch war leicht zu lesen und gut für zwischendurch, ich habe mir schon den zweiten und den dritten Teil geholt und hoffe sie sind auch so tolle Vampir-Chicklet-Romane.

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    martina400

    12. December 2012 um 10:11

    Sarah hat sich auf ein Blind Date eingelassen. So toll ist der Typ nicht und dann beißt er sie auch noch und sie wird zum Vampir. Zuerst bemerkt sie es gar nicht, bis plötzlich Vampirjäger hinter ihr her sind und sie thierry kennen lernt, der sich gerade von einer Brücke stürzen will. auf ihrer Flucht, wirft sie sich ihm an den Hals und springt mit ihm. Von ihrem neuen Leben wird sie total überrumpelt und ist einfach nicht bereit dazu, ihr altes Leben zu vergessen. So gerät Sarah immer wieder in neue Schwierigkeiten. Einmal ein anderes Vampirbuch. Die ganzen Vampirliebesgeschichten werden ein bisschen ins lächerliche gezogen. Die Geschichte ist mit Humor gespickt und lässt einem immer wieder schmunzeln. Genau das richtige für Zwischendurch! Erfrischend, und lustig zu lesen wie Sarah durch ihr Vampirleben stolpert!

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Tinalini

    27. May 2012 um 17:38

    Was für eine Nacht! Erst wird Sarah Dearly in den Hals gebissen. Dann belästigen sie ein paar Typen mit Holzpflöcken. Und schließlich wird sie von einem umwerfend aussehenden Fremden gerettet, der behauptet, ein Vampir zu sein – und das ist erst der Anfang … Eine Single-Frau in einer Großstadt zu sein, ist kein Zuckerschlecken. Doch Sarahs beste Freundin Amy gibt nicht auf und verkuppelt Sarah regelmäßig mit Blind Dates. Wo diese die nur immer herbekommt? Dieses Mal ist es ein verrückter Typ, der sie erst abfüllt, ihr dann die Ewigkeit verspricht und ihr dann in den Hals beißt. Dann behauptet er, dass sie jetzt ein Vampir sei, genau wie er. Sarah flüchtet und rennt dabei einer Gruppe Vampirjäger in die Hände. Als sie begreift, dass diese ihr Date wirklich getötet haben, rennt sie weg, doch eine einzelne Frau gegen eine Hand voll bewaffneter Männer. Kein Wunder, dass sie keine Chance hat. Doch dann trifft sie auf Thierry, der sich umbringen will und sich dann doch dafür entschließt, Sarah zu helfen. Wie kommt man damit klar, wenn man plötzlich ein Vampir ist, sich aber genauso fühlt, wie vorher? Sarah beschließt, ihr Leben einfach weiter zu leben wie bisher auch. Doch als sie plötzlich am Daumen ihrer Chefin nuckelt, nachdem diese sich geschnitten hat, merkt sie, dass das vielleicht doch nicht so einfach ist, wie gedacht. Ich habe das Buch als Mängelexemplar gekauft und habe doch ein paar Fehler entdeckt. Tippfehler gibt’s ja immer mal, aber so ein Logikfehler. An alle Feinde des spoilern, ich muss das jetzt mal abtippen, das glaubt mir sonst keiner… Seite 102: Am späten Nachmittag sah das Viertel anders aus, noch schmieriger, was ich kaum für möglich gehalten hätte. Die Vordertür war verschlossen. Im Fenster stand ein Schild „GESCHLOSSEN“. Der Laden öffnete um neun, um neun Uhr abends, wohlgemerkt. Seite 114/115 (am nächsten Abend): Allmählich tröpfelten die Gäste ein. Keiner von ihnen sah so verblüfft und derangiert aus wie ich letzte Nacht. Im Gegenteil, sie schienen schon häufig hier gewesen zu sein und waren offenbar daran gewöhnt, ihren Club durch ein Sonnenstudio zu betreten. Die Band trat um halb acht auf die Bühne und erfüllte die rauchige Luft mit dunkler, sexy Musik. Ahja, wir machen eigentlich erst um neun Uhr auf, aber die Leute kommen früher und die Band fängt auch zu früh an zu spielen. Dieser Fehler beeinträchtigt den Ablauf des Buches nicht sonderlich, aber ich fand es verwirrend und habe erst mal zurück geblättert, weil ich dachte, ich hätte mich vertan. Ansonsten ist es Romantasy-Roman wie jeder andere auch. Mann und Frau, mindestens einer davon ein magisches Wesen, bisschen Kampf um Gut und Böse und ein krönendes Happy End. Trotzdem ist es eine nette Geschichte, mit ein bisschen (wirklich nur ein bisschen) Action, mit ein wenig Drama, aber auch mit lustigen Szenen (ich verweise auf das bereits erwähnte Daumen-Lutschen). Wenn ich es mit anderen Vampir-Schnulzen vergleichen will, dann passt es wohl am ehesten in die Richtung von Katie MacAlisters Dark Ones – Reihe oder an die Vegas-Vampire von Erin McCarthy. Die Sookie Reihe von Charlaine Harris ist weniger auf Liebe getrimmt und düsterer. Sarahs Geschichte ist eigentlich gar nicht düster, es ist eine reine Schnulze, in der eben auch Vampire vorkommen.

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    XLettyXOrtizX

    24. May 2012 um 08:57

    Inhalt: Frau wird gebissen bei einem absolut miesen Date und schon beginnt ihr neues Leben, zwischen Vampirjägern, Freundin, Familienfest und vor allem dem "Vampir-Meister" kennen und lieben zu lernen. Meinung: Total süss geschrieben. Nix anspruchsvolles - aber zum Lese-Vertreib super zu empfehlen. Von der ersten Minute an spannend witzig und das bis zum schluss. War echt schwer, es weg zu legen. Selbst im Wartezimmer eines Arztes konnte ich ein schmunzeln nicht unterdrücken! Buch-Reihe und Autorin merk ich mir auf jeden Fall! Kleine Mahlzeit für zwischendurch!

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Letanna

    16. April 2012 um 21:43

    Ok, natürlich gibt es in der Zwischenzeit viele Bücher dieser Art (Betsy-Taylor oder die Romane von Katie MacAlister), aber trotzdem hat mich dieses hier wirklich überrascht. Einige nette neue Ideen, eine wirklich sympatische Hauptfigur, ein wenig Erotik, viele gute Gags und eine Menge Aktion. Mein Tipp, lesen und gut unterhalten lassen.

  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Xhinde

    26. January 2012 um 15:00

    Michelle Rowens "EIn Anfang mit Biss" ist der Auftakt zu einer weiteren Vampirreihe, die dieser Tage die Buchläden bevölkert, wird dadurch aber nicht minder interessant. Sarah Dearly wird bei einem Date zum Vampir gemacht. Leider segnet ihr "Schöpfer" auf unschöne Weise das Zeitliche und lässt seinen Zögling alleine in der Unterblichkeit zurück. Innerhalb kürzester Zeit sind Sarah Vampirjäger auf der Spur, denen sie immer wieder zufällig in die Arme läuft. Ein sehr alter Vampir hilft ihr regelmäßig von Beginn an aus der Klemme und bringt inr die Welt der Vampire näher, nicht jedoch ohne sich Sarahs Liebe und Unmut zuzuziehen. Eine unglückliche Kombination, zumal da auch noch ein anderer Mann versucht, ihr Herz zu erobern und die Vampirjäger einen großen Clou gegen die Vampire der Stadt planen. Die Story von "Ein Anfang mit Biss" ist keine grundlegend neue Idee. Eine junge Frau wird zum Vampir und hat rein gar nichts von der Unsterblichkeit, da sich die Probleme zu ihren Füßen innerhalb kürzester Zeit häufen. So auch hier, Sarah wird mit ihrem neuen Dasein direkt allein gelassen, als ihr Blind Date und Schöpfer ermordet wird. Sie wirkt zurecht verzweifelt und verwirrt, sogar als ein anderer Vampir, Thierry, sich ihrer annimmt. Der ist nämlich schwer zu durchschauen, eines jedoch wird schnell klar: Sarah liebt ihn. Doch dank seiner unwirschen Art gerät sie immer wieder in Wut und wünscht ihn zum Teufel, bleibt jedoch hingerissen von ihm. Das beschert ihr natürlich einige Probleme. Nicht nur, dass Thierry sich seine eigenen Gefühle nicht eingesteht, Sarah stolpert direkt in das nächste Malheur und macht einen Vampirjäger an. Dass besagter Quinn ebenfalls zum Vampir wird, scheint Ironie des Schicksals zu sein. Mit seiner eigenen Wandlung ziemlich unglücklich, genau wie Sarah, suchen die beiden als Verbündete nach einem Heilmittel. Dabei kommt es natürlich zu einem typischen Konflikt. Quinn liebt Sarah, die kann sich aber nicht entscheiden, zumal sie fest daran glaubt, Thierry werde sich seiner Liebe zu ihr bald bewusst. Sarahs Weigerung, ihr altes Leben aufzugeben führt zu weiteren Schwierigkeiten, und obwohl im Laufe der Geschichte derartige Versuche, das alte Leben weiterzuleben, gescheitert sind, wirkt sie gelinde gesagt erkenntnisresistent. Die Tatsache, dass die frisch gemachten Vampire nicht ruckzuck ihr neues Leben akzeptieren finde ich außerordentlich gut, denn wer würde sowas denn überstehen? Ebenso fliegt ihnen nach ihrer Wandlung nicht alles zu, auch ein deutlich realitätsnäheres Szenario als andere. Hoffnungslos überfordert stolpert also gerade Sarah durch ihr neues Leben, sie ist pleite, arbeitslos, unglücklich verliebt und wird verfolgt. Schlimmer kann es kaum kommen, und doch findet sie immer wieder neuen Antrieb, sehr bemerkenswert, wobei ich mich hin und wieder frage, warum sie nicht einfach aufgibt, wenn sie ihr Vampirsein so hasst. Quinn findet sich zwar nur leidlich, aber doch seltsam schnell mit seiner neuen Diät ab, gerade als Vampirjäger hätte ich das nicht erwartet. Die immer wiederkehrenden Begegnungen mit Vampirjägern machen das ganze dann aber doch noch deutlich spannender, denn letztendlich planen diese eine fast verschwörerische Aktion gegen die Vampire der Stadt. Inmitten des ganzen Chaos müssen Sarah und Quinn nun also noch versuchen, das schlimmste zu verhindern. Generell ein amüsantes Buch zum schnellen Lesen, wer allerdings neue, innovative Ideen erwartet wird enttäuscht.

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Ennilyn

    04. September 2011 um 12:36

    Ein recht netter Anfang zur Serie, allerdings finde ich die Geschichte recht sprunghaft und man fragt sich ab und an, ob man nicht einen wichtigen Teil verpasst hat. Das ist zwar wohl eher ein genereller Mangel so dünner Bücher, stören tut es mich aber trotzdem. Den zweiten Band habe ich mir nur gekauft, weil ich wissen wollte, wie es denn nun mit den beiden/dreien weitergeht -nennen wir es Neugier, aber ansonsten wäre hier für mich Schluss mit der Reihe gewesen. Meiner Meinung nach kann das Buch nicht mit anderen Bücher dieser Art konkurrieren.

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  • Rezension zu "Ein Anfang mit Biss" von Michelle Rowen

    Ein Anfang mit Biss

    Kerry

    05. August 2011 um 19:54

    Die Vorstandsassistentin Sarah Dearly hat es nicht leicht. Ihre Freundin hat ihr ein Blind-Date vermittelt - doch was für ein Reinfall. Erst beißt ihr der Typ namens Gordon in den Hals und dann versucht er doch allen ernstes, sie zu begraben. Auf der Flucht vor diesem Irren bricht ihr auch noch der Absatz ihrer teuren Schuhe ab - sprich - der Abend endet einfach katastrophal. Doch Hilfe scheint in Gestalt eines jungen, blonden Mannes aufzutauchen. Dieser nimmt sich zusammen mit seinen Freunden Gordon vor - doch anstatt ihn nur unschädlich zu machen, töten sie ihn mit der Behauptung, er wäre ein Vampir. Vampire - sowas gibt es doch nicht! Doch damit nicht genug, anstatt endlich in Sicherheit zu sein, haben es die Männer jetzt auf sie abgesehen, da auch sie angeblich ein Vampir wäre - sie wurde ja von Gordon gebissen. Hals über Kopf ergreift Sarah erneut die Flucht und endet auf einer Brücke. Doch die Männer verfolgen sie, Hilfe scheint nicht in Sicht zu sein. Dann entdeckt sie auf dieser Brücke einen jungen Mann, doch er steht auf der falschen Seite des Geländers! Nichts desto trotz geht sie zu ihm, doch auch ihre Verfolger lassen sich davon nicht aufhalten. Im Endeffekt gelingt ihr die Flucht, sie stürzt zusammen mit dem unbekannten jungen Mann von der Brücke in den Fluss. Wie durch ein Wunder überleben die Beiden. Da sie nicht weiß, wo sie ist, folgt sie dem jungen Mann nach Hause. In seinem Haus stellt sich dieser als Thierry de Bennicoeur vor, außerdem sei er ein Vampir und über 600 Jahre alt! Okay, genug ist genug, anscheinend ist Sarah nur von Verrückten umgeben. Da behauptet doch dieser Thierry allen ernstes, sie wäre ebenfalls ein Vampir und auch wieder nicht vollständig, weil sie das Blut ihres Schöpfers nicht getrunken hat. Naja, zu spät, dieser ist ja nun nicht mehr auf dieser Erde. Thierry bietet ihr sein Blut und seine Hilfe an, damit sie sich in ihrer neuen Welt zurecht findet, doch dafür muss sie ihm einen Gefallen tun: Sie soll ihm bei seinem Selbstmord helfen. Sie willigt ein, noch immer in dem Glauben, dass es sich bei dem ganzen Abend um einen schlechten Traum handelt. Doch bereits am nächsten Tag muss sie feststellen, dass das mit dem Vampirsein gar nicht so abwegig ist, denn auf Grund eines kleinen blutigen Vorfalles verliert sie ihren Job. Plötzlich scheint ihr ganzes Leben auseinander zu brechen, doch die Turbolenzen fangen gerade erst an ... Was für ein überaus amüsanter Vampirroman. Sarah Dearly mit ihrer vorlauten, sarkastischen Art, die einfach kein Fettnäpfchen auslassen kann, ist mir schon jetzt ans Herz gewachsen. Auf die Folgebände bin ich schon jetzt sehr gespannt und ich bin überzeugt, dass es sich auch dabei um eine erquickende Lektüre handelt. Der Schreibstil ist locker-witzig und ganz wunderbar in einem Rutsch zu lesen.

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