Michelle Rowen Ein bisschen verliebt

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Inhaltsangabe zu „Ein bisschen verliebt“ von Michelle Rowen

Untote junge Frauen haben es auch nicht leichter! Sarah Dearly kann sich einfach nicht entscheiden zwischen dem sexy Obervampir Thierry de Bennicoeur und dem heißen Michael Quinn – nicht einmal als Sarah erkennt, dass der süße Michael ein Vampirjäger ist.

Rowen baut keine Spannung auf, übertreibt mit vollendeten Tatsachen & erschafft keine großen Überraschungen. Deutlich schlechter als Band 1

— Blutmaedchen

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    Ein bisschen verliebt

    Blutmaedchen

    07. April 2015 um 21:28

    "Ein bisschen verliebt" ist der zweite Band der humorvollen, teils klischeehaften Vampirreihe von Michelle Rowen, dessen Klappentext wieder einmal mehr als irre führend ist! Schließlich kennt man Michael Quinn aus dem ersten Band, wo er Sarah als Vampirjäger mehrfach umbringen wollte, bis er selbst verwandelt wurde. Leider spricht dieser verunglückte Inhalt auch für den weiteren Verlauf des Buches und zeigt in welche Richtung die Autorin ihren Erzählstil lenken möchte: Alles ist erlaubt, solange es nur Spannungen reinbringt, auch wenn es wenig Sinn ergibt. Worüber ich im ersten Band noch hinweg sehen konnte, und was mir unterhaltsam vorkam - vorallem weil ich bisher keins der Bücher von Rowen gelesen habe - hat mich im zweiten Band radikal gestört. Vorallem weil die Autorin es noch mehr auf Übertreibungen anlegt. Die ersten Seiten konnten mich erneut nicht überzeugen und dann kommt eine Erzählung über etwas, was ein Vampir aufgeschnappt hat, nämlich dass es eine Vampirin gibt, die Jäger umbringt und deshalb Schlächterin der Schlächter genannt wird. Ein Gerücht, wovon sich die Hauptprotagonistin Sarah Dearly sofort angesprochen fühlt und was ihr schon zu schmeicheln scheint. Erst ihr Freund Thierry, der über sechshundert Jahre alte Meistervampir, gibt ihr zu verstehen, dass dies kein Spiel sei, denn der Oberjäger schlechthin sei selbst auf dem Weg nach Toronto um sie umzubringen. Auch die Vampire sind aufmerksam und Thierry erwartet, dass sie Sarah zu ihrem Nutzen gebrauchen wollen. Mein Stirnrunzeln wurde immer tiefer, denn eine lapidare Aussage soweit aufzubauschen, fand ich ziemlich unglaubwürdig. Das es überhaupt erst zu so einer Aussage gekommen ist, erscheint mir auch recht übertrieben. Der Autorin fehlt ein wenig das nötige Fingerspitzengefühl, um die Spannung langsam aufzubauen. Es gibt leider nur die Extreme, was auch Sarah's beste Freundin Amy unter Beweis stellt: Sie denkt ihr Mann betrügt sie, also flippt sie aus, will ihn verlassen und dann wird ihr klar, dass er nur eine Überraschungsparty für sie geplant hat und schon schwärmt sie wieder, wie perfekt er zu ihr passt und sie glücklich macht. Völlig Banane und nichts für meine Nerven. Auch die Überlebenssituationen, denen sich Sarah stellen muss, laufen nach dem selben Muster. Sie zittert vor Angst und versucht gleichzeitig gekünstelt sarkastisch sein. Ihr Kampfgeist konnte mich absolut nicht überzeugen. Mir war sie oft zu nervig, kleinkariert, überreizt und nicht nachvollziehbar. Rowen bringt auch zu Beginn des Buches ein paar zu offensichtliche Äußerungen über die Beziehung zwischen Sarah und Thierry ins Rollen, was der großen Szene dann leider alle Dramatik und Überraschung genommen hat - darüber konnte dann auch das Ende nicht wirklich faszinieren. Es gab ein paar deutliche Ansätze wie z.B. explodierende Wohnungen oder Morde, die eigentlich für Spannung hätten sorgen sollen, aber Rowen leitete diese Szenen nicht wirklich ein. Stattdessen wird man als Leser sofort, ohne große Konfrontationen, vor vollendete Tatsachen gestellt. So als wenn plötzlich Nebel aufzieht und genauso wieder verschwindet. Die Übergänge enstanden einfach zu plötzlich, ohne das ich wirklich etwas damit anfangen konnte. "Ein bisschen verliebt" war durch wenig nachvollziehbare Entscheidungen und nervende Charaktere deutlich weniger interessant als der erste Band. Die Ansätze waren da, aber die Autorin hat es nicht bestmöglich erzählt um mich packen zu können. Lieblingszitat: "Warte eine Minute. Sie heißt Janie Parker?" "Genau."  "Das heißt also, dass Peter... Dass sein ganzer Name Peter Parker war?" "Ja." "O mein Gott! Ich habe Spiderman umgebracht!"  

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Silence24

    01. May 2014 um 21:40

    Der 2te Teil der Sarah Dearly Reihe. Hat mich wieder sehr gut unterhalten. Sarah findet wirklich jedes Fettnäpfchen. 4 Sterne von mir. Sarah ist seit 2 Wochen wieder im Lande. Davor war sie mit Thierry in Mexiko auf Urlaub. Und nun wo wieder der Alltag eingekehrt ist, ist Thierry nicht mehr ganz so aufmerksam. Irgendetwas stimmt da nicht. Doch Thierry ist ein eher introvertierter Vampir und redet eher ungern über sich selbst. Sarah will daran etwas ändern und bittet Thierry um ein Date. Bevor es aber dazu kommt, taucht ein neuer Vampir auf. Nicolai ist ein sehr alter Vampir und will die Schlächterin der Schlächter kennen lernen. Und dies soll Sarah sein. Seit sie Peter, einen Vampirjäger, getötet hat, ist irgendwie das Gerücht aufgekommen, Sarah wäre ein ganz harter Vampir. Doch dem ist ja nicht so. Aber sie spielt das Spiel mit, denn sonst wäre ihr Leben in Gefahr. Leier ist es das sehr bald wirklich. Als sie sich beim Date mit Thierry in den Finger schneidet überkommt Thierry die Blutlust und er saugt Sarah beinahe aus. Als er dies dann bemerkt, läuft er vor Schreck davon. Einzig Nicolai, der in der Nähe war, ist es zu verdanken, dass Sarah überlebt. Was ist bloß in Thierry gefahren??? Wollte er Sarah wirklich töten??

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  • Lustig

    Ein bisschen verliebt

    Sweetybeanie

    24. March 2014 um 19:43

    Sarah Dearly hat sich so langsam an ihr Leben als Vampirin gewöhnt. Sie ist mit dem coolsten Vampir der Welt zusammen: Thierry und hat neue Vampirfreunde gefunden. Doch so idyllisch bleibt es leider nicht: jemand verbreitet das Gerücht, dass Sarah ein mordlüsterner Vampir ist und prompt bekommt sie den Spitznamen "die Schlächterin der Schlächter" verpasst und sowohl Vampire, als auch Vampirjäger trachten ihr nach dem Leben. Ihre Wohnung fliegt in die Luft und fast täglich wird ein Mordanschlag verübt. Zu allem Überfluss will Thierry sich von ihr trennen, doch Sarah wäre nicht Sarah, wenn sie ihr Schicksal anderen überlassen würde.... FAZIT: Ich habe das Buch genauso schnell durchgelesen, wie den ersten Band, muss jedoch sagen, dass mir hier viele Charaktere zu farblos bleiben und ich hätte mir ein wenig mehr Tiefgang bei der Story gewünscht. Die "dramatische" Liebesgeschichte zwischen Thierry, Sarah und Nebenbuhler Quinn bleibt sehr oberflächlich und wird nur angekratzt, daraus hätte man deutlich mehr machen können. Ansonsten ist es wie sein Vorgänger, ein leichter und lustiger Roman, den man gut in einem Rutsch lesen kann.

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  • Nett!

    Ein bisschen verliebt

    BeautyBooks82

    21. June 2013 um 20:19

    Michelle Rowen - Ein bisschen verliebt blanvalet Verlag 377 Seiten 7,95€ Lesedauer: 2 Tage Kurzbeschreibung Buchrücken: Untote junge Frauen haben es auch nicht leichter! Sarah Dearly kann sich einfach nicht entscheiden zwischen dem sexy Obervampir Thierry de Bennicoeur und dem süßen Michael Quinn. Letzterer ist zwar ein Vampirjäger, aber Sarah weiß genau: Nobody is perfect .. Meine Meinung: Wie gesagt handelt es sich hier um ein recht kurzweiliges Buch. Es ist der zweite Teil der Immortality Bites Reihe von Michelle Rowen. Und ich mag diese Bücher total für zwischendurch. Man kann hier keine niveauvolle Literatur erwarten, aber die Bücher lassen sich echt gut weglesen. Ich benötige 1-2 Tage pro Buch und nutze dies so auch gerne zum Lücken füllen, wenn ich z.B. zu einem bestimmten Termin ein Buch anfangen möchte und noch 2 Tage füllen muss. Dafür sind diese Bücher perfekt. In diesem 2. Teil hat sich Sarah damit abgefunden, dass sie nun zu den Untoten gehört. Sie versucht ihr neues Leben so gut es geht zu meistern. Aber ihre neue Liebe Thierry macht es ihr da nicht einfach. Er ist abweisend und kühl und scheint sich nicht für Sarah zu interessieren. Aber Sarah liebt ihn, was auch ihren Mitmenschen bzw. Mituntoten nicht verborgen bleibt. Da Thierry aber ein wichtiges Oberhaupt in der Vampirszene ist gerät Sarah durch ihre Beziehung zu ihm in Gefahr. Nicht nur Vampirjäger wie Michael Quinn wollen sie vernichten. Auch andere Vampire sind ihr auf der Spur. Um Thierry zu bekommen oder zu verletzen. Und natürlich um die Schlächterin der Schlächter (Sarah's neuer Titel) zu jagen. Thierry kümmert sich aus dem Hintergrund um Sarahs Sicherheit, aber dennoch stürzt die mutige Sarah von einem Schlamassel in das nächste. Mehr mag ich hier nicht erzählen. Es handelt sich nicht um die riesen Story, aber um kleine, schwache Geschichten mit viel Kleinkram-Handlung nebenbei. Ich finde diese Bücher sehr gelungen, da mir diese Vampire sehr sympatisch sind. Die Storys um die alten Vampire mit jagen, beissen, Jungfrauen töten usw. mag ich nicht. Aber hier handelt es sich um moderne Vampire in unserer Zeit. Sie leben ganz normal und jagen eben ein bisschen ;-) Also alles nicht zuuu sehr abgehoben und gut lesbar. Diesem 2. Teil gebe ich 4 Sterne, da es nicht das perfekte Buch ist, ich aber gut unterhalten wurde. Meine Empfehlung kann ich auf jeden Fall aussprechen. Dieses Buch ist etwas für Vampirfans, Leser von Chicklet und Frauenromanen. Totale Spannung und unendlich blutige Kämpfe kann man hier nicht erwarten.  Ich denke bei diesen Büchern irgendwie immer an die Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella. Komplett anderer Inhalt, aber der Stil und diese lockere, lustige Art ist recht ähnlich. Dann lasst euch beissen und verzaubern Ganz liebe Grüße BB

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    martina400

    11. January 2013 um 16:20

    Sarah ist glücklich vereint mit Thierry und sogar in Mexiko auf Liebesurlaub. Doch das ist nur der Anfang. Denn es gibt ja noch Quinn, der immer wieder in Sarahs Leben tritt und ihr hartnäckig seine Liebe erklärt. Beide Männer sind sexy und sie ist hin- und hergerissen. Dazu kommt noch das Problem mit den Vampirjägern, die nach dem letzten Kampf Rache üben wollen. Ein turbulentes Ereignis jagt das nächste und dazwischen soll auch noch Zeit für Gefühle sein... Auch der zweite Teil dieser Trilogie ist lustig geschrieben. Gerade in Situationen, die zum Haare raufen sind, macht sich Sarah über sinnlose Dinge Gedanken, stolpert von einer Gefahr zur nächsten und bekommt das gar nicht richtig mit. Die Geschichte ist nicht sehr anspruchsvoll. Mir gefällt aber, wie der Vampirhype auf den Arm genommen wird und die naive Sarah ihr Leben meistert. Ein angenehmees Buch für den Alltag, um ein bisschen zu schmunzeln!

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    XLettyXOrtizX

    13. June 2012 um 19:52

    Zweite Teil einer dreiteiligen Vampir-Komödie!
    Erfrischend einfach!
    Super zu lesen.
    Zieht sich ein wenig im vergleich zum ersten Teil!
    Aber super zum schmunzeln! Mit ein wenig Liebe!

  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Kerry

    10. September 2011 um 00:21

    Knapp 2 Monate ist Sarah Dearly jetzt ein Vampir und ihr Leben steht auf dem Kopf. Sie hat zwar nach wie vor keinen Job (Ein Anfang mit Biss), aber dafür den Obervampir Thierry de Bennicoeur an ihrer Seite und Michael Quinn, der ehemalige Jäger, nunmehr selbst Vampir hat Toronto verlassen. Auch Thierrys Ehefrau reist wieder nach Paris ab - sprich: Alles könnte so schön sein. Doch nach ihrem gemeinsamen Mexico-Urlaub benimmt sich Thierry Sarah gegenüber sehr distanziert. Er hat viel mit dem Aufbau seines neuen Vampir-Nachtclubs zu tun, der alte Club "Midnight Eclipse" wurde bei einem Kampf mit einer Gruppe Jägern in seine Einzelteile zerlegt. Doch liegt Thierrys Zurückhaltung nur an der vielen Arbeit oder verbirgt er etwas vor Sarah. Kurz nach der Eröffnung des neuen Clubs taucht Nicolai, ein weiter Obervampir, auf, um die "Schlächterin der Schlächter" Sarah (die Geschichte des Kampfes gegen die Jäger wurde anscheinend deutlich übertrieben weitererzählt) für seine Organisation zu rekrutieren. Kaum erblickt Thierry Nicolai, wird dieser noch distanzierter Sarah gegenüber. Sarah kann die Wogen glätten, denkt jedoch nicht ernsthaft über das Angebot von Nicolai nach, sondern arrangiert viel lieber ein Date mit ihrem Thierry. Dieser hat ihr zwischenzeitlich 2 Leibwächter zur Seite gestellt, die sicher gehen sollen, dass der "Schlächterin der Schlächter" nichts passiert. In der Nacht vor ihrem Date mit Thierry kommt Sarah erst spät nach Hause. Doch auch dort ist keine Ruhe. Barkley ihr Hund/Werwolf will unbedingt noch einmal raus - zum Glück, denn kaum ist Sarah mit Barkley vor dem Haus, fliegt ihre Wohnung in die Luft. Nun ist Sarah nicht nur arbeitslos, sondern auch gleich obdachlos - sie hat alles verloren, was sie besaß und anstatt Thierry ihr anbietet zu ihm zu ziehen, quartiert er sie kurzerhand bei George, einem schwulen Vampir-Kellner seines Clubs ein. Auf ihr Date will Sarah allerdings auf keinen Fall verzichten. Bewaffnet mit Thierrys Kreditkarte geht sie erst einmal tagsüber shoppen und will sich abends mit ihm treffen. Doch das Date entwickelt sich anders als erwartet, Thierry verliert die Kontrolle über sich und bringt Sarah fast um ... Fein, dachte ich. Ein hübsches kleines Wort mit vier Buchstaben und einem F am Anfang. Da fällt mir auch noch ein anderes ein ... Amüsant geht es weiter um Sarah Dearly und ihre Freunde. Nach wie vor ist Sarah vorlaut, sarkastisch und einfach sympathisch. Allerdings nimmt sie auch immer noch jedes sich ihr bietende Fettnäpfchen mit. Auf jeden Fall ist nach diesem amüsanten Band der nächste auf absehbare Zeit fällig. Der Schreibstil ist nach wie vor locker-witzig und ganz wunderbar in einem Rutsch zu lesen.

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Ennilyn

    04. September 2011 um 12:40

    Habe mir diesen zweiten Teil nur gekauft, da ich wissen wollte, wie es mit den zwei/drei Hauptfiguren weitergeht. Meine Neugier ist befriedigt, das Ende nicht sooo offen, dass meine Neugier weiterhin siegt und ich mir auch noch den dritten Band kaufen muss. Die Geschichte ist ganz nett aber sprunghaft, die Figuren nicht sonderlich tiefsinnig und die Story nicht unbedingt fesselnd. Es gibt definitiv bessere Bücher in dieser Richtung.

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Donata

    08. April 2011 um 17:12

    Wie auch Band 1 der Reihe nett und witzig zu lesen. Der Roman ist jetzt nichts total besonderes, was man unbedingt lesen sollte, aber wer lustige und freche Vampirfrauen und eine Prise Erotik mit Beziehungsproblemen mag, ist hier richtig.

  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    sugarlady83

    30. January 2011 um 12:48

    Ein bisschen verliebt ist der 2. Band der "Immortaly Bites" Reihe von Michelle Rowen, und ich muss sagen, ich finde ihn noch besser als den 1. Sarah Dearly ist jetzt seit knapp 2 Monaten Vampir, und über beide Ohren verliebt in den knapp 600 Jahre älteren Obervampir Thierry. Sarah ist noch nicht lange von ihrem "Liebesurlaub" mit ihm aus Mexiko zurück, als schon die nächsten Probleme auf sie warten. Denn es reicht nicht nur das Thierry sich ihr gegenüber sehr zurückhalten verhält, und alle ihr sagen sie würden nicht zusammen passen, nein....Die Vampirjäger sind mehr denn je hinter Sarah her, denn Sarah hat unfreiwillig den Ruf der "Schächterin der Schlächter" bekommen. Und was ist mit Michael Quinn, dem charmanten Ex-Vampirjäger, der ebenfalls in Sarah verliebt ist? Michelle Rowen hat mit Sarah Dearly eine äußerst symaptische, liebenswerte und ein wenig chaotische Protagonistin geschaffen. Ich war schon vom 1. Teil der Reihe begeistert.....und der 2. Teil gefällt mir noch besser. Sarah erinnert mich ein wenig an die Protagonisten von einer meiner LIeblingsautorinen Sophie Kinsella. Und ich denke genau diese Mischung gefällt mir so an den Büchern. Ein Touch Sophie Kinsella und das in der Vampirwelt. Was will ich mehr? Ich freu mich schon auf den 3. Band...der schon bei mir zu Hause liegt.

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Aiko

    12. January 2011 um 18:16

    Ich liebe es wenn es zwischen zwei Personen immer hin und her geht! Es ist toll vielleicht sogar besser als der vorgänger.

  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:08

    Keine zwei Monate ist Sarah Dearly jetzt ein Vampir und ihr untotes Leben war nicht langweilig: Vampirjäger waren hinter ihr her, die Noch-Ehefrau ihres Lovers Thierry reiste aus Paris an und Thierrys Vampir-Bar "Midnight Eclipse" wurde in alle Einzelteile zerlegt. Doch nun kehrt Ruhe in Toronto ein und nach einem Urlaub in Mexico entzieht sich Thierry immer wieder Sarahs Annährungsversuchen. Doch da ist noch den Ex-Vampirjäger/jetzt Vampir Michael Quinn, der nur zu gern Thierrys Platz in Sarahs Leben einnehmen würde. Und dann gibt es noch Barkley (ein Werwolf, der bei Sarah lebt und durch einen "Zufall" wieder in einen Menschen verwandelt wird), George (ein schwuler Vampir-Barkeeper, der Sarah Unterschlupf gewährt, nachdem ihre Wohnung in die Luft gesprengt wurde) und zwei Bodyguards, die auf sie aufpassen sollen und dann steht da auch noch der 30. Geburstag ihrer besten Freundin Amy an (die wiederum denkt, dass ihr Mann Barry sie betrügt, obwohl dieser Amys Überraschungsparty plant)... Außerdem geht das Gerücht in der Vampir- und Vampirjägerwelt um, dass niemand anderes als die doch etwas oberflächliche, chaotische und harmlose Sarah die "Schlächterin der Schlächter" sein soll. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse: ihre Wohnung wird in die Luft gesprengt, Heerscharen von Vampirjägern begeben sich auf ihre Fährte und dann ist auch noch der berühmteste Vampirkiller hinter ihr her... MEINE MEINUNG: Der zweite Teil ist wieder locker-leicht geschrieben, obwohl mir so manche Passage etwas "too much" war und mir deswegen der erste Teil noch besser gefallen hat. Trotzdem lässt sich der actionreiche Roman flüssig und leicht lesen. Außerdem gefällt mir die die Protagonistin Sarah Dearly um einiges besser als das "Gegenstück" Betsy Taylor von Mary Janice Davidson. Sarah ist zwar keine Vampirkönigin, trotzdem werden ihr gewaltige Fähigkeiten zugeschrieben und trotz ihrer scheinbaren Oberflächlichkeit und Naivität hat sie "das Herz am rechten Fleck" und meistert ihre Probleme und Aufgaben... Auch die Nebencharaktere sind Frau Rowen wieder sehr gut gelungen und die spannungsgeladene Handlung (in der Vampir-Parallelwelt Torontos) lässt einen mitfiebern. Und deswegen vergebe ich für dieses Buch amüsante 4 1/2 STERNE.

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  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    StellaCometa

    26. June 2010 um 19:20

    Bei „Ein bisschen verliebt" handelt es sich um den zweiten Teil der Vampir-Reihe von Michelle Rowen; Sarah, die inzwischen (dummerweise: unverdient) den Ruf als "Schlächterin der Schlächter" genießt, steht plötzlich zwischen zwei attraktiven Männern, dem charmanten und zugleich geheimnisvollen Thierry de Bennicoeur und dem sympathischen Vampirjäger Michael Quinn. Für wen schlägt das Herz der jungen Vampirin wirklich? Und welche Konsequenzen hat der unverdiente Ruf für Sarah? Schließlich rückt sie damit ins Augenmerk des gefährlichsten Vampirjägers ... Fazit: Ein kurzweiliges Lesevergnügen, doch als fesselnd würde ich das Buch nicht beschreiben, eben eine Lektüre für "zwischendurch". Dennoch macht auch dieser Teil neugierig auf mehr => Ein Happy End mit Biss (der dritte Teil dieser Reihe).

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  • Frage zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    Lara

    brauche bitte ganz dringend eine Inhaltsangabe von Michelle Rowen, ein bisschen verliebt

    • 5

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2010 um 13:20
  • Rezension zu "Ein bisschen verliebt" von Michelle Rowen

    Ein bisschen verliebt

    jimmygirl26

    28. May 2010 um 07:50

    Habe das Buch gestern endgültig weggelegt, es war nicht ganz schlecht aber es fehlte mir die Action und die Spannung. Meiner Meinung nach ist das Buch nur langweilig schade eigentlich denn die Idee wäre nicht schlecht gewesen, für mich ist es nun endgülitig das ich die Serie nicht weiterlese.

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