Nico Vitale ist der Kopf der Mafiavereinigung und hat schwer zu kämpfen gegen die Machenschaften des Syndikats. Kaum hat er deren Anführer Raneiro Donati gestürzt, schon ist der junge Primo Fiore mit seiner rechten Hand Malcolm Gatti in dessen Fußstapfen getreten. Um halbwegs geordnete Verhältnisse im Raum New York wieder herzustellen, beauftragt Nico den Vielversprechenden Kandidaten Damian Cavallo. Nicos recht Hand Farrell Black instruiert Damian und verspricht ihm in die Mafiamachenschaften einzusteigen mit New York als Preis.
Damian nimmt an ohne zu wissen, welche schwere Bürde da auf ihn zukommt. Denn unglücklicherweise hat Primo eine sehr attraktive Schwester. Aria bekommt bald mit, dass Damian auch ihre letzte Chance ist, damit Primo nicht von der Mafia getötet wird. Doch Primo schießt mit scharfen Geschützen auf Damians Wohltätigkeitseinrichtungen und bringt ihn damit in Zugzwang und in eine Zwickmühle.
Am Ende muss Damian Aria vor ihrem Bruder und seinem Job schützen, Aria lässt sich jedoch nicht so einfach bevormunden, was Damians Absichten ungemein erschweren. Die Geschichte ist an sich gut geschrieben, aber die Verbindungen zwischen Damian und Aria wird mir unnachvollziehbar schnell aufgebaut.














