Michelle Thaler

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen

Alle Bücher von Michelle Thaler

Sugar Stories

Sugar Stories

 (6)
Erschienen am 18.01.2016
Always Remember the First of September

Always Remember the First of September

 (0)
Erschienen am 09.01.2007

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L

Rezension zu "Sugar Stories" von Michelle Thaler

Schöne Bilder im Buch
LekkerLebenSchoenerWohnenvor 2 Jahren

Michelle Thaler, erfolgreiche Bloggerin auf dem Blog http://www.sugar-stories.com, hat im gleichamigen Buch “Sugar Stories” ihre besten Rezepte für Torten, Cupcakes, Desserts und mehr veröffentlicht.
Im Vorwort schreibt Michelle, dass dieses Buch kreative Rezepte und aufregende Geschmacksinspirationen fernab von klassischen Muffins und Torten bietet. Dieses Buch beinhaltet über 60 Kreationen, sodass für jeden Geschmack und jeden Anlass etwas dabei sein wird. Die Autorin schreibt auch, dass dieses Buch nicht nur als kreative Rezeptsammlung angesehen werden soll sondern auch als buntes und ideenreiches Fotoalbum genutzt werden kann.

Nach dem Vorwort folgt eine Doppelseite auf der wir Michelle Thaler etwas besser kennenlernen können. Hier beantwortet sie fragen, wie sie zum backen und zum bloggen gekommen ist und wie ihre Zukunftspläne aussehen. Im Anschluss gibt es eine Doppelseite die die Überschrift "Guidelines" trägt. Neben erklärungen, welche Backform man nutzen sollte oder dass jeder Ofen anders ist, gibt es auch eine Anleitung, wie man ein Wasserbad vorbereitet und Schokolade schmelzen kann. Die Rezepte im Buch haben jeweils den Schwierigkeitsgrad und den Zeitaufwand in Form von jeweils 1 oder 5 Schneebesen angegeben.

Das Buch ist in 5 Rezeptkapitel aufgeteilt.
- Cherry Berry Stories
- Chocolate Stories
- Summer Stories
- Special Stories
- Sunday Stories

Die einzelnen Kapitel haben jeweils 11 bis 14 Rezepte.

Das erste Kapitel "Cherry Berry Stories" beginnt mit einem Kirsch-Cupcake nach Schwarzwälder Art gefolgt von einer opulenten Himbeertorte mit weißer Schokolade. Außerdem gibt es Schoko-Amarena-Muffins (die unbedingt als erstes getestet werden) oder eine Kirsch-Schokotorte. Wer nicht auf Kuchen oder Muffins steht, der findet hier ein Mini-Himbeer-Cheescake und Cherry Cookie Cups im Glas.

Das zweite Kapitel "Chocolate Stories" beschäftigt sich mit dem wahren Sinn des Lebens: Schokolaaaade <3
Diese Rezepte hier werden laut Autorin hyperschokoladig. Wir finden eine Anleitung zur Herstellung einer Schoko-Bananentorte, einer Schokoladentorte de luxe mit Whisky-Sahne-Likör und Beeren. Bei jedem Rezept ist wie oben schon erwähnt angegeben, welchen Schwierigkeitsgrad und welcher Zeitaufwand einkalkuliert werden muss. Es wird angegeben, wie viel Gebäck man aus dem angerührten Teig heraus bekommt und natürlich, welche Zutaten man überhaupt dazu benötigt. Der Zubereitungstext ist in fließform geschrieben. DieTexte lesen sich gut und sind kurz und knapp geschrieben.

Im 3. Kapitel wird es spannend und bunt - eine wahre “Summer Storie”. Diese Kunstwerke bleiben sicherlich lange in Erinnerung denn die Piñata-Torte mit Toasted Marshmallow Frosting beinhaltet eine farbenfrohe Überraschung bereit. Auch die Himbeer-Ombre-Torte, die ganz ohne Backen auskommt oder die Heidelbeer-Ombree-Torte, können sich sehen lassen.

Das vierte Kapitel ist ideal für heiße Tage und heißt “Special Stories”. Neben fruchtigen Torten und Cupcakes mit tropischen Aromen gibt es erfrischende Eiscremes. Die Brombeer-Orangen- Popsicles sehen nicht nur schön aus sondern klingen auch noch sehr gut. Es folgen Caipirinha-Sorbet, Cookies-&-Cream-Himbeer-Popsicles und zum krönenden Abschluss eine Frozen-Fruchtzwerg-Torte.

Amarettini-Lemon-Curd-Pie, Salted-Caramel-Popcorn-Torte, Ovomaltine-Torte mit Whisky-SahneLikör oder reizende Tiramisu-Cupcakes finden wir im letzten Kapitel "Sunday Stories". Diese Rezepte sind auf jeden Fall etwas für einen besonderen Sonntag mit Gästen oder um die Familie zu verwöhnen!

Fazit: Es fällt auf, dass die Autorin ein Fabel für Ombre-Torten und Blüten als Deko auf den Kuchen hat. Für mich steigern sich die Kapitel und Rezepte zum Ende des Buches immer mehr. Es gibt viele Anregungen und Rezepte, die man noch nie gesehen hat und von denen man sich viele Anregungen holen kann. Mir gefällt die sehr detaillierte Auskunft über Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand der Gebäcke. Normalerweise haben Bücher eine Skala von 1 bis 3. Dieses Buch bietet jedoch eine Skala von 1 bis 5 Schneebesen an.

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Sommerregens avatar

Rezension zu "Sugar Stories" von Michelle Thaler

Sehr schön!
Sommerregenvor 3 Jahren

Seit 2013 kreiert und fotografiert die Österreicherin Michelle Thaler Desserts, welche sie auf ihrem Blog “Sugar Stories” vorstellt. In ihrem kürzlich erschienenen, gleichnamigen Buch zeigt sie ihre besten Rezepte – von Torten über Cupcakes und Eiscreme bis hin zu Desserts ist hier alles vertreten. 60 abwechslungsreiche Kreationen sollen Naschkatzen mit aufregenden Geschmackskombinationen überzeugen.
Zu Beginn des Buches bringt eine kleine Art Interview die Autorin näher, da man erfährt, wie sie zum Backen gekommen ist, was sie gerne in ihrer Freizeit macht und was sie am liebsten backt. Im Anschluss daran gibt Michelle Thaler Hinweise und Tipps und erklärt außerdem ihre Symbole, die Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand angeben.
Nach dieser kurzen Einführung geht es auch schon mit den Rezepten los. Zu erst werden im Kapitel “Cherry Berry Stories” zahlreiche fruchtig-sündhafte Rezepte vorgestellt. Es folgen die Kapitel “Chocolate Stories”, “Summer Stories”, “Special Stories” und “Sunday Stories”. Jedes Kapitel umfasst zahlreiche sehr schön aussehende Leckereien. Dass die Autorin gelernte Grafik-Designerin ist merkt man daran, wie schön die Köstlichkeiten in Szene gesetzt worden sind.
Jedoch sind die Rezepte nicht nur ein Augenschmauß, sondern schmecken auch sehr. Besonders gut hat mir auch die “Apfelrosen-Tarte” (S. 141) gefallen, auch wenn sie bei mir nicht ganz wie eine Rose ausgesehen hat… Lecker war sie auf jeden Fall. Ein weiteres Highlight waren die “Mini-Himbeer-Cheesecakes” (S. 20), die sich ganz schnell und leicht zubereiten lassen.

Die Rezepte reichen, was mir sehr gefällt, von einfachen Rezepten zu schwierigeren, von schnellzuzubereitenden bis zu zeitaufwendigen, sodass man für jede Gelegenheit etwas Passendes findet. Da die Rezepte auch von den Zutaten her abwechslungsreich sind, findet jeder in diesem Buch etwas, was ihm zusagt.
Darüber hinaus ist es äußerst ansprechend gestaltet, da die süßen Köstlichkeiten auf den vielen schönen Farbfotos perfekt in Szene gesetzt wurden.
Außerdem lässt sich an ein paar Zeichen zu Beginn eines jeden Rezeptes ganz schnell ablesen, wie anspruchsvoll und zeitintensiv die Zubereitung ist.
Mir gefällt bezüglich der Gestaltung außerdem, dass jedes Kapitel eine neue Farbe bekommt, sodass man die Rezepte schon anhand der Schriftfarbe direkt beim Durchblättern zuzuordnen weiß.

Alles in allem bin ich sehr begeistert von dem Buch und möchte noch viele weitere Rezepte von Michelle Thaler ausprobieren!

5/5 kuchensüße Sterne

Kommentare: 3
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Natalie77s avatar

Rezension zu "Sugar Stories" von Michelle Thaler

Viele BEeren, aber auch leckere Rezepte ohne
Natalie77vor 3 Jahren

Inhalt:
Sugar Stories ist voll mit süßen Rezepten von Muffins, Torten, Cupcakes und Desserts. Egal ob Schokoladig oder Beerig. Hier ist gewiss für jeden etwas dabei

Meine Meinung:
Als der Verlag angefragt hat ob ich Interesse hätte dieses Buch zu rezensieren, habe ich begeistert zugesagt. Schon der Titel verheißt viel Gutes und es landete schon nach Programmveröffentlichung auf meiner Wunschliste. Zudem ist der Februar der Geburtstagsmonat so dass es auch genug Gelegenheiten zum ausprobieren geben würde.

Wenn man das Buch so durchschaut sieht man gleich das die Bloggerin Michelle Thaler Beeren liebt. Gerade Rezepte mit Himbeeren sind viele zu finden und das wo ich Himbeeren so gar nicht mag. Doch es gibt auch Rezepte ohne Beeren und ich habe auch ein paar Sachen raussuchen können die ich gerne mal ausprobieren möchte.

Zunächst wollte ich mich an den Cupcakes versuchen und muss sagen das nicht ohne Grund drin steht man soll ein Muffinblech nutzen. Ich besaß keins, dachte es geht schon so und scheiterte. Geschmeckt haben sie trotzdem, doch waren sie nicht so wie sie sein sollten. Das Topping sparte ich mir schon direkt, aber der übrig gebliebene Muffin war recht gut.

Als Nächstes sollte es eine Schokoladeneistorte werden.
Auch diese sieht nicht ganz so aus wie auf dem Bild im Buch. Schmeckt aber gut, ist nur viel zu mächtig. Halb so hoch. Also mit zwei Böden würde vermutlich auch ausreichen. Was mich ein wenig störte war die Angabe zur Eiscreme. 500 ml sollten es sein und ich war fleißig Eis am schmelzen, was eine weile dauerte. Weil ich mir auch nicht sicher war ob es so gut ist wenn man das Eis im Wasserbad auftauen lässt. So habe ich es langsam bei Zimmertemperatur schmelzen lassen, was natürlich etwas mehr Zeit einforderte. Hinterher war ich mir nur nicht sicher ob es vielleicht noch zu fest war und deswegen mein Boden nicht so locker ausschaut wie auf dem Bild.

Insgesamt muss ich sagen ist es ein Buch das ich auch gerne verschenken würde, vielleicht mit einem Muffinblech oder einer 20er Springform, denn auch diese wird in diesem Buch favorisiert und musste von mir erst einmal gekauft werden.
Die Rezepte sind überwiegend leicht verständlich. Ich denke über manches würde sich jemand anderes gar keine Gedanken machen. In diesem Backbuch findet gewiss jeder etwas was ihm schmeckt.

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