Michelle van Hoop Namibische Nächte

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 23 Rezensionen
(4)
(11)
(8)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Namibische Nächte“ von Michelle van Hoop

Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen. Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen. Wo sie Kian tatsächlich wiedertrifft, allerdings als verheirateten Mann mit Frau und Kindern. Vanessa versucht gegen ihre Gefühle die Tatsachen zu akzeptieren, wie sie sind, doch namibische Nächte unter dem klaren, sternenübersäten Himmel Afrikas haben ihre ganz eigene Magie.

Ich wollte das Buch in meinem Namibiurlaub lesen - die extrem einfach gehaltene Sprache und naive Sichtweise haben mich aber aufhören lassen

— FencingGirl
FencingGirl

Romanze auf TV-Niveau vor Afrikanischem Hintergrund, nicht unlesenswert aber brach für mich in der zweiten Hälfte ein.

— Daninsky
Daninsky

Lobeshymne auf Namibia (auf Kosten von Deutschland - nicht schön) - wenig Liebesgefühl, zu viel Landschaftsbeschreibung. Nicht mein Fall.

— LeseJulia
LeseJulia

Von der ersten bis zur letzten Seite leider eine große Enttäuschung...

— Danny
Danny

Zauberhafte Nächte wie in einem afrikanischen Märchen. Romantisch und abenteuerlich...

— wunderbar79
wunderbar79

Das Buch entführt einen in das wunderbare und kontrastreiche Namibia, in eine fremde und doch ähnliche Welt und zu einer kleinen Liebesstory

— Hikari
Hikari

Stöbern in Romane

Und es schmilzt

Erschreckende, schonungslose Erzählweise einer mehr als tragischen Kindheit!

Caro2929

Palast der Finsternis

Spannende Ausgangsgeschichte, die mit Sicherheit noch mehr zu bieten hätte.

Kaaaths

Die Phantasie der Schildkröte

Ein Buch mit einer sehr schönen Botschaft, aber auch mit einem Ende, was ein wenig vorhersehbar war. Bleibt im Herzen ♥

schokokaramell

Vintage

Rasanter Rockroman, mit vielen Fakten rund um den Mythos Gitarre. Eine unterhaltsame Lektüre!

liesdochmaleinbuch

Das saphirblaue Zimmer

meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umgesetzt wurde

Gudrun67

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Liebe unter den Sternen Afrikas

    Namibische Nächte
    Ajana

    Ajana

    28. April 2014 um 20:19

    *Inhalt* Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen. Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen.. was sie sich dort verspricht weiß sie auch nicht...aber etwas in ihr zieht es in dieses Land... *Meine Meinung* Vanessa arbeitet hart um ihr eigenes Unternehmen zu betreiben. Seit ewigen Zeiten hat sie sich keinen Urlaub mehr gegönnt, doch jetzt will sie sich endlich 2 Wochen ausruhen. Ohne Telefon und ihren Laptop. Sie zieht es nach Namibia. Im Fernsehen hat sie Dokumentationen gesehen, die eine Sehnsucht in ihr geweckt haben... aber wenn sie ehrlich ist, hat sie ist es nicht nur die Sehnsucht nach Afrika die sie in den Flieger steigen lässt... Namibia und Kian sind bei ihr für immer miteinander verbunden. Vor vielen Jahren ist ihre große Liebe Kian einfach verschwunden ohne sich von ihr zu verabschieden und sie hat es bis heute nicht überwunden. Ist es also wirklich klug nach Namibia zu reisen? Aber na ja...wie wahrscheinlich ist es schon in diesem großen Land über Kian zu stolpern... Das Ebook war schon viel zu lange auf meinem Reader und deswegen beschloss ich es im Zug letzte Woche endlich mal in Angriff zu nehmen. Der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn der Anfang für mich ein wenig zu holprig war. Aber nach den ersten 30 Seiten findet man sich ganz schnell mitten in der Geschichte wieder. Von der Geschichte an sich sollte man nicht zu viel erwarten. Man kann sich wahrscheinlich schon vorstellen wie es ausgeht. Aber bis dahin stehen Vanessa so einige Abenteuer in Afrika vor...und viele Missverständnisse und Gefahren. Manchmal ging alles aber ein bisschen zu schnell, aber man darf hier halt auch keinen tiefgründigen Liebesroman erwarten. Der Autorin ist es aber auch ein wenig gelungen, einem Afrika näher zu bringen und ab und zu habe ich mich ertappt, wie ich mich in ein nächtliches Afrika geträumt habe. Ansonsten wäre mir das Land persönlich einfach viel zu warm und trocken ;) *Mein Fazit* Eine nettte Liebesgeschichte für Zwischendurch, von der man nicht zu viel erwarten verpackt in eine Minisafari in Afrika.

    Mehr
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

    Mehr
    • 1618
  • Leserunde zu "Namibische Nächte" von Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    Oryx-Publishers

    Oryx-Publishers

    Wir sind ein Verlag aus Namibia (im Südwesten Afrikas), der deutschsprachige Unterhaltungsromane herausbringt. Das klingt sicherlich etwas ungewöhnlich, aber in Namibia sprechen viele Menschen Deutsch. Und es gibt auch Autorinnen in Namibia, die auf Deutsch schreiben. Eine dieser Autorinnen möchten wir Euch hier vorstellen: Michelle van Hoop mit ihrem Liebesroman »Namibische Nächte«. Wie man schon aus dem Titel entnehmen kann, spielt der Roman in Namibia. Wer sich also für Liebe und für Afrika interessiert, wird hier bestimmt nicht enttäuscht. Wir würden uns über viele Rezensionen zu dem Buch freuen. Hier für die Leserunde stellen wir 25 Bücher zur Verfügung und hoffen, Euch gefällt, was Ihr lest. :) Klappentext: Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen. Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen. Wo sie Kian tatsächlich wiedertrifft, allerdings als verheirateten Mann mit Frau und Kindern. Vanessa versucht gegen ihre Gefühle die Tatsachen zu akzeptieren, wie sie sind, doch namibische Nächte unter dem klaren, sternenübersäten Himmel Afrikas haben ihre ganz eigene Magie ... Besucht unsere Internetseite: http://oryx-publishers.com/ Besucht die Webseite der Autorin: www.michellevanhoop.com Ihr möchtet mal reinschnuppern? Hier ist eine Leseprobe.

    Mehr
    • 883
  • Afrika ist nicht nur romantisch

    Namibische Nächte
    Tinkers

    Tinkers

    29. December 2013 um 11:46

    „Namibische Nächte“, erschienen 2013 im oryx Verlag ist das Debüt der namibischen Autorin Michelle van Hoop. Die 33-jährige Vanessa reist nach Namibia um Abstand vom deutschen Alltag zu finden. Dort begegnet sie zufällig ihrem Exfreund Kian, der aus Namibia stammt und ihre gemeinsame Geschichte geht weiter. Obwohl er scheinbar nun Familienvater ist und noch viele Fragen zwischen den beiden ungeklärt sind, erleben sie gemeinsam viele Abenteuer und kämpfen gegen Wilderer. Die Autorin hat es geschafft viele Informationen über Namibia ins Buch einfließen zu lassen ohne dass es wie eine Aneinanderreihung von Fakten wirkt. Ich habe viel über das Land und seine Kultur gelernt. Auch heikle Themen wie Wilderei, Krankheiten, Armut und Aberglaube kommen zur Sprache, was ich sehr gut finde, denn sie gehören genauso zu Afrika wie Romantik und Natur. Beim Cover muss man mehrmals hinschauen bevor man es richtig erkennt, da es sehr dunkel ist, was aber wiederum zum Titel passt. Zwar passiert im Buch mehr tagsüber, aber die für den Roman wichtigsten Dinge geschehen nachts, darum passt der Titel sehr gut zum Buch. Vom Erzählstil bin ich begeistert, es ist alles gut nachvollziehbar, die Wortwahl ist gut verständlich und ich denke, dass auch afrikaunerfahrene Leser ihre Bilder im Kopf haben. Mir als besonders tierinteressierte Leserin ist sehr positiv aufgefallen, wie ausführlich die Tiere und die Begegnungen mit ihnen beschrieben wurden. Die Personen im Buch sind sehr gut ausgearbeitet. Schnell wird klar, wer Sympathien verdient hat, aber vorallem wer nicht. Eine kleine, sehr besondere Person hätte ich sogar gerne umarmt! Die ein oder andere kleine Macke am Debüt habe ich entdeckt, z.B. sind einige Sachen zu sehr angepasst, dass ich nicht mehr an Zufälle glauben konnte und das Alter der Protagonistin passt nicht immer recht zu ihrem Verhalten. Dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen und hat mich sehr neugierig auf dieses spannende Land und die namibische Literatur gemacht. Ich habe meine eigenen Afrikaerfahrungen sofort wiedererkannt und in mir lief mein eigener Film nochmal ab, das war extrem schön! Afrika ist eine ganz andere Welt als Europa. Ein afrikanischer Sternenhimmel, Tiere in freier Wildbahn und das pure Leben, Natur statt Technik und sehr viel interessante Kulturen… this is Africa.

    Mehr
  • Schönes Namibia

    Namibische Nächte
    Buchina

    Buchina

    Vanessa, eine junge selbstbewusste Frau möchte ein paar Wochen vor Weihnachten ihrem stressigen Alltag entfliehen und erholsame Tage auf einer Gästefarm in Namibia verbringen. Beruflich geht es ihr ganz gut, gerade hat sie sich als Graphikdesignerin selbständig gemacht, das erfordert natürlich viel Zeit und Engagement. Ihr Privatleben sieht weniger rosig aus. Zwar hat sie einen Freund, aber der ist eher etwas fürs warme Bett und nicht mehr. In Namibia hofft sie zur Ruhe zu kommen. Überraschenderweise trifft sie aber auf ihre große Liebe Kian, mit dem sie 7 Jahre zuvor zusammen war. Sie haben sich nach einem Streit getrennt und Kian ist zurück in seine Heimat Namibia gegangen. Dort betreibt er ausgerechnet die Gästefarm auf der Vanessa die nächsten 2 Wochen verbringen möchte. Beide haben noch Gefühle füreinander, aber Missverständnisse und Unausgesprochenes trennt die Beiden. Es ist nicht ganz einfach einen Liebesroman zu schreiben, der nicht mit einer neuen Liebesgeschichte beginnt, sondern eine Liebesgeschichte fortschreibt, die durch eine Trennung eigentlich schon beendet war. Die Protagonisten kennen sich schon, das positive, aber auch das negative.  Mit Rückblicken versuchte die Autorin die Gründe für die Trennung der Beiden zu schildern, was zum großen Teil auch auf die unterschiedlichen Kulturen zurückzuführen war. Dadurch das die Probleme der Beziehung von Vanessa und Kian in der Vergangenheit aufgezeigt wurden, blieb es mir ein großes Rätsel, warum die beiden wieder zusammen kommen wollen. Beide fühlen sich sehr stark zueinander hingezogen, aber zum größten Teil bezog sich das auf das sexuelle und äußerliche. Gerade wenn man schon eine Beziehung mit demjenigen hinter sich hat, weiß man doch wieviel mehr zu einer guten Partnerschaft gehört. Auch die Probleme, die zur Trennung führten, waren ja nicht wirklich verschwunden. Hätte Vanessa Kian zum ersten Mal getroffen, hätte ich die Liebe zwischen den beiden besser verstanden, denn da kennt man sich erst einmal rein äußerlich und erst nach und nach erkennt man, ob die Charakter zusammen passen. Die Autorin konnte mir einfach nicht vermitteln, warum diese beiden ein Traumpaar sein sollen. Deshalb war das der erste Liebesroman, wo ich nicht wollte das die Protagonisten zusammen kommen. Der Roman hat als Thema auch die kulturellen Unterschiede der Deutschen und Namibier, die natürlich auch die Partnerschaft beeinflussen. Die Autorin ist aus Namibia, sie kennt Deutschland nur von wenigen Besuchen und ist selbst eine große Heimatlandverfechterin, wahrscheinlich kam Deutschland deshalb im Roman so schlecht weg. Im Roman ist Namibia die Insel der Glückseligkeit, alles ist hell, schön und gut, Deutschland ist dagegen kalt, grau und überfüllt.  Ich fühle mich jetzt nicht als Deutsche verletzt. Nur wenn man einen Roman über die unterschiedlichen Kulturen schreiben möchte, darf das nicht so einseitig sein. Das wird auch der Protagonistin Vanessa nicht gerecht, die ja Deutsche ist. Einen weiteren Minuspunkt erhält der Roman dafür, dass ich es kaum nachvollziehen konnte, das Vanessa bis zum Ende es nicht schafft ein klärendes Gespräch zu führen, obwohl es soviele Hinweise gibt. Die ganzen Unklarheiten werden wahrscheinlich extra bis zum Schluss nicht geklärt, damit es spannend bleibt, ich fand es nur noch nervig und Vanessa wurde mir dadurch immer unsympathischer. Diese und viele andere Reaktionen der Protagonisten wirkten auf mich wenig nachvollziehbar und auch nicht durch ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergrund zu erklären, davon abgesehen das Vanessa ja "deutsch" handeln müsste. Eine Pluspunkt erhält der lockere Schreibstil, die Beschreibungen der namibischen Landschaft und das versucht wurde durch kleine Nebenhandlungen ein wenig Hintergrundinfos zu Namibia einzubauen. Wegen der oben aufgeführten Punkte, die vor allem den Inhalt betreffen, ist es insgesamt für mich kein guter Liebesroman, sondern eher ein Werbe-Roman für Menschen, die überlegen nach Namibia auszuwandern.

    Mehr
    • 3
  • Gelungenes Debüt

    Namibische Nächte
    unclethom

    unclethom

    Der Klappentext: Vor Jahren waren Vanessa und Kian ein Liebespaar – in Deutschland. Doch Kian kehrt nach einem furchtbaren Streit mit Vanessa in sein Heimatland Namibia zurück, ohne eine Spur zu hinterlassen. Obwohl Vanessa lange unter der Trennung leidet, baut sie sich erfolgreich ein Grafikdesignstudio auf. Sie hat auch hin und wieder Beziehungen, doch immer noch gehört ihre Liebe allein Kian – dem großen, blonden, braungebrannten Mann aus Namibia. Längst hat sie die Hoffnung aufgegeben, ihn je wiederzusehen. Doch dann entschließt sie sich spontan, nach Namibia zu reisen. Wo sie Kian tatsächlich wiedertrifft, allerdings als verheirateten Mann mit Frau und Kindern. Vanessa versucht gegen ihre Gefühle die Tatsachen zu akzeptieren, wie sie sind, doch namibische Nächte unter dem klaren, sternenübersäten Himmel Afrikas haben ihre ganz eigene Magie ... Quelle: www.lovelybooks.de Die Autorin: Leider existiert von der Autorin kein Lebenslauf im Netz Quelle. www.lovelybooks.de Meine Rezension: Die „Namibischen Nächte“ ist ein Roman, der mich interessierte, weil mich die Leseprobe gereizt hat und ich mir erhoffte in dem Buch über die Lebensweise in Namibia und das Land an sich zu erfahren. Beides fand ich in dem Buch gepaart mit einer Lovestory. Aus dieser Sicht weise müsste man sagen es ist ein Frauenroman. Ist es aber nicht. Auch ich als Mann fühlte mich jederzeit sehr gut unterhalten. Die Schreibweise der Autorin ist klar und Bildhaft, so dass man sich immer wie in Namibia fühlte. Sie beschreibt die Schauplätze und Protagonisten sehr glaubhaft und klar. Spannend schreibt sie die Liebesgeschichte der beiden Protagonisten auf und auch ein Hauch Erotik und Humor darf natürlich nicht fehlen. Aber nicht so, dass man das Buch als solches nicht mehr ernst nehmen kann. Auch wenn das Ende ein wenig absehbar war tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Ich finde ihr Debüt ist sehr gelungen und vergebe hierfür 4 von 5 Sternen.

    Mehr
    • 3
  • Namibische Nächte von Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    BlueLeo

    BlueLeo

    21. November 2013 um 22:15

    Vanessa ist Anfang 30, lebt in Deutschland und betreibt ein kleines Grafikunternehmen. Der Aufbau des Unternehmens hat sie viel Kraft gekostet und auch die ständig nervenden Kunden treiben Vanessa zur Weißglut. Sie braucht Urlaub und hat deshalb beschlossen zwei Wochen nach Namibia zu fliegen und dort auf einer Gästefarm zu wohnen. Die Fahrt vom Flughafen hin zur Farm kommt ihr so unglaublich unreal vor. Affen und Giraffen in freier Natur, ohne Zäune oder Gehege die sie umgeben, so etwas hat sie bis dahin noch nicht gesehen. Als sie auf der Gästefarm ankommt, trifft sie beinahe der Schlag, als sie Kian wieder sieht. Ihren Kian, der sie vor sieben Jahren verlassen hat und von jetzt auf gleich aus ihrem Leben verschwunden ist, ohne sich zu verabschieden oder ihr eine Kontaktadresse zu nennen. Das erste Zusammentreffen ist eher ein Zusammenprall und anstatt der erhofften Ruhe und Erholung findet Vanessa sich in einem Chaos aus Erinnerungen und Gefühlen und in einer vollkommen fremden Kultur wieder. Das Buch „Namibische Nächte“ wurde von der namibischen Autorin Michelle van Hoop geschrieben. Veröffentlicht wurde das Buch bei Oryx-Publishers, einem Verlag aus Namibia. In diesem werden deutschsprachige Unterhaltungsromane veröffentlicht, da in Namibia sehr viele Menschen deutsch sprechen. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Liebesroman, der sich aber an vielen Stellen von den so typischen Romanen dieses Genres unterscheidet.  Das Leben in Namibia ist anders als in Deutschland. Vor allem in der Kultur unterscheiden sich diese beiden Länder sehr. Genau darum geht es auch in diesem Buch. Vanessa stammt aus Deutschland, Kian kommt aus Afrika. Die Beziehung der beiden ist schon einmal gescheitert, weil die Unterschiede einfach zu groß waren. Auch beim Lesen sollte man nicht vergessen, dass die Autorin aus Namibia stammt. Einige Verhaltensweisen und Vorgehensweisen der Charaktere mögen uns ungewohnt oder auch komisch vorkommen. In Namibia ist aber all dies normal. Ich hatte das Glück dieses Buch innerhalb einer Leserunde lesen zu dürfen, in welcher die Autorin uns Lesern alle Fragen geduldig beantwortet hat. Da die meisten Leser des Buches dieses Privileg nicht haben werden, könnten manche Anschnitte ungewöhnlich wirken, wenn man sich nicht mit der Kultur und Lebensweise dort auskennt. Ansonsten hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Besonders die Beschreibung der namibischen Natur hat mich begeistert und den Wunsch geweckt später einmal in dieses Land zu reisen. Beim Lesen bemerkt man, dass Michelle van Hoop bemüht ist, die Vorurteile über Namibia auszuräumen und Klarheit zu schaffen. Sie möchte ihr Land so darstellen, wie es wirklich ist. Dabei ist ganz deutlich zu spüren, wie stark ihre Empathie zu diesem Land ist. Aber auch Deutschland wird aus namibischer Sicht beschrieben. An dieser Stelle sollte man als Leser vielleicht nicht allzu patriotisch sein.   Vanessa und Kian konnte ich sehr gut leiden. Vanessa ist sehr sprunghaft und reagiert vielleicht nicht in jeder Situation passen, aber ich persönlich konnte sie auch an vielen Stellen verstehen. Kian ist ganz anders als ich es erwartet hatte. Ein echter Namibier und ich fand es spannend seine Charakter zu ergründen.  Das Buch ist wirklich gut und flüssig zu lesen. Da die Autorin fließend deutsch spricht, liegt dem Leser hier die Originalversion vor. Mit 240 Seiten ist das Buch relativ dünn. Trotz allem werden zwei Wochen aus dem Leben von Vanessa ausreichend detailliert geschildert. Ein paar kleine Fragen bleiben zum Ende hin offen, die jedoch vielleicht im zweiten Teil geklärt werden können. An einigen Stellen konnte ich Vanessas Verhaltensweise nicht wirklich nachvollziehen. Ich denke, dass an solchen Stellen der namibische Einfluss durch die Autorin überhand genommen hat.   Im Großen und Ganzen finde ich das Buch aber sehr gelungen und mir hat es große Freude bereitet dieses Buch lesen zu dürfen. Ich kann dieses Buch allen empfehlen die Spaß daran haben fremde Kulturen zu entdecken bzw. schon immer mal nach Afrika reisen wollten.

    Mehr
  • Rezension: Namibische Nächte - Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    Hikari

    Hikari

    Die gebürtige Namibierin Michelle van Hoop beschreibt in ihrem wunderbaren Roman die Deutsche Vanessa, die auf einen Besuch nach Namibia vorbeikommt, dort ihre alte Liebe wiedertrifft und in ein Chaos an Menschen, Lebenssituationen und Missverständnissen gerät. Vanessa gefällt mir als Protagonistin. Manchmal finde ich sie zwar etwas zickig, aber im großen und ganzen kann ich es nachvollziehen und finde sie sehr gut beschrieben. Namibia wird einem auch gut näher gebracht. Auf eine angenehme Art und Weise erfährt der Leser zeitgleich mit Vanessa mehr über Land und Leute. Über die Vielsprachigkeit, Vielfarbigkeit, die Unterschiedlichkeit, die Gegensätze, die Natur, die Tierwelt, die Menschen an sich. Ich selbst habe sofort Fernweh bekommen und Namibia steht nun definitiv auf meiner Reisezielliste drauf. Und relativ weit oben. Das Buch lässt sich ausgezeichnet lesen. Michelle van Hoop spricht fließend Deutsch, sodass man auch hier wirklich das Original vor sich liegen hat. Der Stil ist angenehm und man kann gut in die Geschichte eintauchen. Es ist relativ kompakt beschrieben. In den knapp 240 Seiten passiert ziemlich viel, 14 Tage werden erzählt und es gibt Abenteuer, Liebe, Natur, Missverständnisse und alles, was dazu gehört. Ein paar prickelnde Szenen, ein bisschen Humor und viel zu entdecken. Doch obwohl es recht kurz ist, so ist es doch nicht zu schnell erzählt oder wirkt gar, als wenn etwas fehle. Das ist absolut nicht der Fall - kann auch nicht jeder. Insgesamt also ein tolles Buch, das ich so weiterempfehlen kann. Für mich war es die erste Lektüre über Namibia, aber sicher nicht die letzte.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Namibische Nächte" von Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    Danny

    Danny

    Sieben Jahre zuvor trafen sich die junge Vanessa und der Namibier Kian zum ersten Mal in Deutachland. Schnell wurden sie ein Liebespaar. Doch die kulturellen Unterschiede und daraus resultierende Streitigkeiten ließen die Beziehung zerbrechen. Nach einem hestigen Streit kehrt Kian in seine Heimat zurück. Inzwischen, sieben Jahre später, ist Vanessa eine erfolgreiche Grafikdesignerin und lebt in einer wenig zufriedenstellenden Beziehung. Sie entscheidet sich, zwei Wochen Urlaub in Namibia zu machen. Noch immer leidet sie unter der Trennung und hat Kian eigentlich nie vergessen können. In Namibia angekommen trifft sie ihn dann tatsächlich wieder - ihre große Liebe. Doch da sie glaubt, Kian sei inzwischen verheiratet und habe drei Kinder, versucht sie gegen ihre wieder stark aufflammenden Gefühle anzukämpfen... *** "Namibische Nächte" gewann ich bei einer Verlosung und bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen. Afrika hat mich bisher wenig fasziniert, aber ich hatte mich darauf gefreut, durch dieses Buch das Land und seine Sitten näher kennenzulernen. Gepaart mit einer Liebesgeschichte hoffte ich auf ein unterhaltsames Leseerlebnis. Doch leider wurde ich herb enttäuscht. Michelle van Hoops Schreibstil bleibt die ganze Geschichte über sehr hölzern und oberflächlich. Mir fehlten für einen Liebesroman dabei einfach die großen und romantischen Gefühle. Auch die Spannung blieb arg auf der Strecke. Die Geschichte plätscherte 240 Seiten vor sich hin, aber es geschah kaum etwas Lesenswertes. Natürlich mag der Schwerpunkt auf die Entwicklung der beiden Charaktere und ihrer Gefühle füreinander gelegen haben, aber dennoch braucht ein guter Roman auch eine gute Rahmenhandlung. Selbst die Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Von der ersten bis zur letzten Seite konnte ich keinen Zugang zu ihnen finden. Beide waren ausgesprochen launig, unsympathisch und zickig. Ihre Liebe zueinander erschien mir unerklärlich und nicht nachvollziehbar. Es schien mir, als wäre ihre einzige Gemeinsamkeit der Spass am Sex. Aber wirklich tiefe Gefühle konnten für meinen Geschmack nicht transportiert werden. Zudem war der Ausgang des Romans bereits von Anfang an absehbar. Schade, die Geschichte an sich hätte wirklich Potenzial gehabt. Dennoch danke ich dem Verlag herzlich, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Namibische Nächte" von Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    dorli

    dorli

    Die selbstständige Grafikdesignerin Vanessa beschließt, ihren Urlaub in Namibia zu verbringen – dem Heimatland ihrer großen Liebe Kian. Vanessa und Kian sind vor einigen Jahren im Streit auseinander gegangen und hatten seit dem keinen Kontakt mehr. In Namibia gibt es ein unerwartetes Aufeinandertreffen der beiden, denn Vanessa hat ihren Urlaub zufällig auf Kians Gästefarm gebucht. Hier begegnet Vanessa auch Isolde und ihren Kindern - Kian hat allem Anschein nach mittlerweile eine Familie… Michelle van Hoop gelingt es hervorragend, dem Leser ihr Heimatland näher zu bringen. Man merkt auf jeder Seite, wie sehr die Autorin ihre Heimat liebt, denn sie erzählt ganz fantastisch sowohl von der Flora und Fauna wie auch von der Kultur und Geschichte Namibias. Äußerst detailreich schildert Michelle van Hoop das Leben zwischen der Hauptstadt Windhoek, der Gästefarm und dem Busch. Ich hatte beim Lesen tolle Bilder vor Augen – da flammte ganz schnell Fernweh auf. Die Liebesgeschichte zwischen Vanessa und Kian hat mich dagegen kaum berührt. Das mag daran liegen, dass ich mich mit dem Verhalten der beiden Hauptpersonen sehr schwer getan habe. Vanessa ist oft aufbrausend und benimmt sich recht zickig, während Kian mir sehr überheblich und unnahbar vorkam. Das größte Problem zwischen den beiden war allerdings, das sie nicht in der Lage waren, über ihre Gefühle zu reden. Große Missverständnisse sind die Folge, jeder reimt sich eine eigene Sicht auf die Dinge zusammen, beide leiden und tun einander unbewusst weh. Diese Irrtümer und falschen Auslegungen ziehen sich dann fast bis zum Schluss hin. „Namibische Nächte“ lässt mich sehr zwiespältig zurück. Während mich die Beschreibung von Land und Leuten begeistert hat, konnte ich bei der Liebesgeschichte nicht mitfühlen.

    Mehr
    • 2
  • Namibia, das Land der Träume?

    Namibische Nächte
    Donauland

    Donauland

    Seit sieben Jahren hat Vanessa ihren Kian nicht mehr gesehen, die beiden führten in Deutschland eine intensive Beziehung, trotz großer kultureller Unterschiede, denn er stammt aus Namibia und wuchs auf einer weitläufigen Farm auf. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Lebenseinstellungen hatten die beiden einen schrecklichen Krach. Und auf einmal war Kian weg. Er flog mit Isolde, seiner namibische Freundin, die sein Heimweh kennt, abrupt zurück nach Namibia. Vanessa, selbständige Grafikdesignerin, hat die letzten Jahre Tag und Nacht gearbeitet und gönnt sich eine Auszeit, sie entscheidet sich spontan, nach Namibia zu reisen. Doch gleich am Tag ihrer Ankunft wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Namibische Nächte unter dem Sternenzelt haben ihre eigene Magie. Der Autorin Michelle van Hoop gelingt es  in ihrem Debutroman  „Namibische Nächte“ ihr Heimatland dem Leser mit faszinierenden, detaillierten  Beschreibungen der Landschaft, Kultur und Tierwelt näherzubringen. Sie bindet diese Information wunderbar in ihre Erzählung ein, ich mag den bildhaften Ausdrucksstils und begleitete Vanessa auf ihrer Reise nach Namibia, ich lernte die Lebensverhältnisse sowie die Eigenheiten der Bevölkerung gut kennen. Die Erzählung ist meist aus der Sicht von Vanessa geschrieben, manchmal auch aus der Sicht von Kian, das gefiel mir sehr gut. Die Protagonisten waren mir von Beginn an sympathisch und mochte ich auf ihre eigene Art. Vanessa ist völlig ausgelaugt, sie braucht dringend eine Auszeit und sucht sich eine Gästefarm in Namibia, abseits von jeglichen Trubel, denn sie möchte sich erholen und entspannen. Vanessa fühlt sich in Namibia wohl, ihr gefällt das Land. Kian wird als typischer Namibier beschrieben, er ist ziemlich wortkarg aber liebt sein Land und auch Vanessa. Doch in Deutschland fühlte er sich niemals wohl, er vermisste dort seine Heimat, die Sonne, die endlose Weite und die Stille der Savanne. Vanessa nimmt an, dass Kian und Isolde verheiratet sind, denn ihre Kinder sehen genauso blond und blauäugig wie Kian aus. Missverständnisse zwischen den beiden sind vorprogrammiert und werden von keinen hinterfragt, warum auch? Beim Lesen spürt man die Sehnsucht der beiden zueinander, doch das klärende Gespräch bleibt aus, am liebsten würde man beide anstupsen. Traumhaft finde ich die Gefühle der beiden unter dem Sternenzelt, ihre Wünsche, ihre Lust. Tuhafeni ist mir sofort ins Herz gewachsen, sie ist einfach liebenswert, doch ihre Mutter ist an Aids erkrankt und so wird sie in der Schule verstoßen. Der Wilderer, den wir bereits am Flughafen in Deutschland kennenlernten, war mir von Beginn an unsympathisch, leider gibt es diese immer wieder, denn ein Nashorn ist sehr wertvoll. Dadurch kam richtig Spannung in die Erzählung, denn auf der Suche nach den Wilderern, landet Vanessa unbeabsichtigt auf dem Jeep Kians, der die Spur der Wilderer aufnehmen möchte. Das Cover ist wunderschön und zeigt den klaren sternenübersäten Himmel über Afrika, der Titel ist in einer schnöseligen Schrift und passt perfekt. Namibische Nächte unter diesem geheimnisvollen Sternenzelt, entführen Vanessa und Kian in eine Art Zauber, in ihre Träume, aber reicht die Liebe aus? Möglichkeiten einer Aussprache gibt es genug, doch schaffen sie es während des zweiwöchigen Aufenthalts zu ihren Gefühlen zu stehen? Wer gerne mit einem Buch nach Afrika verreist, das Lebensgefühl der Namibier kennenlernen, traumhafte Beschreibungen der Natur- und Tierwelt lesen und in eine Liebesgeschichte mit Missverständnissen eintauchen möchte, dem empfehle ich „Namibische Nächte“ gerne weiter.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Namibische Nächte" von Michelle van Hoop

    Namibische Nächte
    aba

    aba

    12. November 2013 um 08:59

    Nicht nur Wüste Es ist nicht allgemein bekannt, dass Deutschland gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis nach dem Ersten Weltkrieg eine Kolonialmacht war. Obwohl es zu der Zeit als "unerfahren" in diesen Angelegenheiten galt, standen trotz alledem vier der heutigen afrikanischen Länder, eins davon Namibia, eine Zeitlang unter deutscher Herrschaft. Noch heute ist das Erbe der deutschen Kolonialisten spürbar. In Namibia wird sogar teilweise Deutsch gesprochen. Es gilt als eine der anerkannten Nationalsprachen im Lande. Der junge namibische Verlag Oryx Publishers hat sich als erster Verlag in seinem Lande zur Aufgabe gemacht, deutschsprachige Unterhaltungsromane zu veröffentlichen. Einer dieser Romane ist "Namibische Nächte" von der namibischen Autorin Michelle van Hoop. In diesem ihren Debütroman erzählt Michelle van Hoop die Geschichte einer schwierigen Liebe zwischen einer deutschen Frau und einem namibischen Farmbesitzer. Als Bühne dient die Heimat der Autorin: Wüste, wilde Tiere, Gefahren und natürlich auch der endlose Nachthimmel. Michelle van Hoop hat in diesem Buch die Schönheiten ihrer Heimat treffend beschrieben. Durch die Augen der deutschen Touristin Vanessa sieht der Leser vieles, was Namibia zu bieten hat: Nicht nur Wüste, sondern mit Windhoek auch eine moderne Hauptstadt, deren Straßenbild im Kontrast zu der Farm steht, auf der Vanessas große Liebe Kian lebt. Sehr lebhaft beschreibt Michelle van Hoop die Wüstenlandschaft und ihre tierischen Bewohner. Manchmal hat man das Gefühl, selber da zu sein. Viel besser aber hat mir Vanessas einziger Tag in Windhoek gefallen. Zufälligerweise war dies der einzige Moment im ganzen Buch, in dem ich den Eindruck hatte, dass Vanessa entspannt war und ihren Urlaub genossen hat. Aber "Namibische Nächte" ist in erster Linie ein Liebesroman. Die Liebe zwischen den beiden Hauptfiguren ist eine sehr schwierige und komplizierte Angelegenheit. Zwischen den beiden stehen kulturelle Differenzen und persönliche Unstimmigkeiten. Die Handlung lebt von einem großen Missverständnis. Sehr früh wird dem Leser klar, was die zwei Protagonisten nicht sehen können, obwohl alles ziemlich deutlich ist. Insgesamt konnten mich die Liebesszenen nicht berühren und Vanessa und Kian waren in meinen Augen nur zwei Figuren, denen es an Charisma und Ausstrahlung mangelte. Erwähnenswert: die Aufmachung des Buches. Cover und Format haben mich angesprochen. Der abgebildete Sternenhimmel ist auf jeden Fall wunderschön. Genau so habe ich mir eine namibische Nacht vorgestellt.

    Mehr
  • Eine Liebe für und in Namibia

    Namibische Nächte
    Dreamworx

    Dreamworx

    26. October 2013 um 12:32

    Vanessa lebt in Frankfurt und hat ein eigenes Grafikdesignstudio. Für eine Auszeit bucht sie sich einen Urlaub nach Namibia, wo sie durch Zufall im Gästehaus von Kian landet. Der gebürtig aus Namibia stammende Kian und Vanessa lernten sich vor Jahren in Deutschland kennen und lieben, doch ihre unterschiedliche Mentalität und Lebensplanung brachte sie nach einem großen Streit auseinander. Kian reiste ohne ein Wort nach Namibia ab und lies Vanessa traurig zurück. Nun stehen sich die beiden also wieder gegenüber nach all den Jahren, die alten Verletzungen haben beide noch gut in Erinnerung. Doch da sind auch noch die Gefühle, die sich wieder Bahn brechen. Wie werden sie diesmal trotz ihres unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds miteinander auskommen, gibt es vielleicht sogar die Chance auf ein verspätetes Glück zu zweit? Michelle van Hoops Debütroman „Namibische Nächte“ besticht durch einen angenehmen und flüssigen Schreibstil, der den Leser sofort für sich einnimmt. Die Autorin, selbst in Namibia ansässig, lässt durch ihren schönen, bilderreichen Erzählstil und ihre Liebe für ihr Land vor dem inneren Auge des Lesers ihre Heimat lebendig werden. Die Landschaftsbeschreibungen und auch die Schilderungen über die Lebensverhältnisse geben einen guten ersten Eindruck für das Land. Auch die Protagonisten wachsen einem gleich ans Herz, sie wirken sehr sympathisch, so dass man mit ihnen ebenso leidet wie man sich für sie freuen kann. Ein schöner Liebesroman mit einer Prise Spannung in einem exotischen Land, der dem Leser ein tolles Kopfkino und eine Fernreise daheim auf dem Sofa garantiert.  

    Mehr
  • Namibia - ein Land der Träume

    Namibische Nächte
    Sterny88

    Sterny88

    24. October 2013 um 22:52

    Vanessa und Kian – das ist Vergangenheit, oder? 7 Jahre ist es mittlerweile her, dass die Beiden eine intensive Beziehung geführt haben, trotz großer kultureller Unterschiede. Kian kommt nämlich aus Namibia und lebte dort auf einer weitläufigen Farm. Die Beziehung endete damals abrupt mit dem Abflug von Kian zurück nach Namibia mit Isolde. Isolde ist eine langjährige Freundin, die eine starke Verbundenheit mit Kian teilt – nämlich ihr gemeinsames Heimatland. Nun ist Vanessa selbstständige Grafikdesignerin und gönnt sich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich Urlaub – als Reiseziel hat sie sich Namibia ausgesucht und trifft schon am ersten Tag auf alte Bekannte… Wenn man eines bei dieser Lektüre (kennen)lernt, ist es die Vielfalt und Schönheit von Namibia. Die Autorin Michelle van Hoop schafft es die faszinierende Landschaft, Kultur und Tierwelt zu beschreiben ohne dabei hölzern zu wirken. Alle Informationen fließen ohne Probleme in die Liebesgeschichte mit ein und bringen dem Leser Namibia näher. Man wundert sich nicht, dass die Autorin selbst in Namibia geboren wurde und dass sie ihr Land liebt. Hauptcharaktere Vanessa ist gestresst. Die Arbeit zehrt an ihr und das merkt man auch. Nun soll also Namibia ihr die nötige Entspannung bringen und sie genießt die Einsamkeit, wenn auch anders als erwartet. Manchmal stolpert man über ihre Voreingenommenheit. Ein Blick und sie hat sich eine Meinung gebildet, die nie wirklich hinterfragt wird. Mit der Zeit versteht man sie aber etwas besser und später sammelt sie so einige Sympathiepunkte. Kian wird gerne als „männlicher Mann“ bezeichnet. Anfangs war er für mich nicht wirklich greifbar, aber das änderte sich mit der Zeit. Man kann seine Sehnsucht nach Namibia immer besser verstehen, doch auch er wirkt teils unnahbar und wieder sind Missverständnisse vorprogrammiert. Tuhafeni ist ein super süßer Schatz, aber mehr dazu im Buch J Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch kann man locker in einem Rutsch auslesen. Es ist größtenteils aus der Perspektive von Vanessa geschrieben. An einigen Stellen wird allerdings das Geschehen aus Kians Sicht erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit Sehr gelungenes Debüt. Eine liebevolle Beschreibung einer Heimat, die so ganz anders ist als Deutschland und in der man sich trotzdem gleich geborgen fühlt. Eine schöne Liebesgeschichte, die von Missverständnissen lebt und mich trotzdem berührt hat.

    Mehr
  • Namibische Nächte

    Namibische Nächte
    Solengelen

    Solengelen

    24. October 2013 um 22:36

    Ein Mann steht auf einer Anhöhe, es ist Winter in Namibia. Er erahnt eine Antilope, die in der Mittagshitze im Schatten döst, heute braucht er kein Fleisch. Er fährt wieder, die Tiere schenken ihm keine Aufmerksamkeit. In Frankfurt macht Vanessa endlich zwei Wochen Urlaub, ihre Wahl fällt auf Namibia. Ausgerechnet die Gästefarm ihres namibischen Ex-Freundes und seiner Frau? hat sie sich als Urlaubsdomizil ausgesucht. Sie stürzt von einem Gefühls-Chaos ins nächste, lernt das Land und seine Menschen kennen, erlebt hautnah wie gefährlich das Lebens ein kann und entdeckt sich auch ein bisschen selbst. Michelle van Hoop, eine namibische Autorin, erzählt uns von ihrem Namibia, den Menschen, den Widrigkeiten mit denen sie zu kämpfen haben, der wundervollen Natur und der atemberaubenden Tierwelt, eingebunden in einer zauberhaften Geschichte. Dies alles beschreibt sie in einer so leichten bildhaften Sprache, dass man das Gefühl hat mittendrin zu sein. Man kann Namibia förmlich vor Augen sehen. Sie erweckt das Fernweh, ja fast eine Sehnsucht nach Namibia. Das Buch hat mich sofort gefangen genommen und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich habe das Buch sehr genossen.

    Mehr
  • weitere