Michio Kaku Die Physik der Zukunft

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Inhaltsangabe zu „Die Physik der Zukunft“ von Michio Kaku

Wie die klügsten Köpfe der Welt unsere Zukunft sehen Wie werden wir leben - in 20, 60, 100 Jahren? Star-Physiker Michio Kaku hat weltweit 300 Forscher von Rang danach gefragt, wie es weitergeht: mit der physikalisch-technischen Entwicklung, aber auch mit unserer Zivilisation. Er entwirft in diesem Buch das farbige Bild einer vielversprechenden Zukunft, die in den Labors von Wissenschaft und Industrie heute schon begonnen hat. 'Was für ein wunderbares Abenteuer ist dies, der Versuch, das Undenkbare zu denken.' New York Times Book Review

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  • eBook Kommentar zu Die Physik der Zukunft von Michio Kaku

    Die Physik der Zukunft

    Heinz

    11. January 2017 um 21:59 via eBook 'Die Physik der Zukunft'

    Vor 5Jahren erschienen und schon ist einiges Wirklichkeit: selbstfahrende Autos, virtuelle Welten mit entsprechenden Brillen, digitale Brillen, um nur einiges zu nennen. Anderes scheint heute noch sehr phantastisch. Aber wer weiß. Ein sehr nützliches Buch, aber ob der Mensch all diese Neuerungen verkraften wird? Da ist sich der Autor auch nicht sicher.

  • Interessanter Blick in die ZUkunft

    Die Physik der Zukunft

    tobias_liebert

    22. May 2016 um 16:33

    Michio Kaku – Die Physik der Zukunft Fast jeder fragt sich, was die Zukunft bringt. Wie wird das Leben in der Zukunft aussehen? Wird es Twitter und Tatort auch noch in 100 Jahren geben? Oder hat sich die Menschheit ausgelöscht? Jeder hat wohl eigene Vorstellungen, aber sind diese auch realistisch? Der japanische Physiker Michio Kaku versucht in diesem Buch einen realistischen Blick auf das Leben in den nächsten 100 Jahren zu werfen. Seine Einschätzung über das Leben im 21. Jahrhundert beruht auf wissenschaftlichen Grundlagen. Das Buch ist in 9 Kapitel unterteilt. In jedem Abschnitt beschäftigt er sich mit einem anderen Thema. Jedes Sachgebiet ist in 4 Teile unterteilt. Zunächst beschreibt er den Ist-Zustand, bevor der die mögliche Weiterentwicklung, (im Zeitraum von heute  zum Jahre 2030, vom Jahr 2030 bis zum Jahr 2070 und vom Jahr 2070 bis zum Jahr 2100), abschätzt. Über folgende Sachgebiete gibt der Physiker eine Einschätzung ab: ·        Computertechnik, ·        Roboter/KI, ·        Medizin, ·        Nanotechnologie, ·        Energiegewinnung, ·        Raumfahrt, ·        Wohlstand und ·        Entwicklung der Menschheit. Das letzte Kapitel erzählt das Lebens einer fiktiven Person im Jahre 2100. Wird erleben etwas aus seinem Privat- und Berufsleben. Also Arbeit, Einkaufen, Arztbesuch, usw. Die Physik der Zukunft zeigt einen möglichen Ausblick auf unsere Weiterentwicklung bis zum Jahr 2100. Der Autor ist aber kein Phantast, der sich einen über 500 seitenlangen SiFi-Roman aus den Fingern gesaugt hat, sonder ein Physiker, der für die Vorhersagen wissenschaftliche Experimente, Prototypen und Veröffentlichungen als Grundlage benutzt. Diese sind alle im Anhang aufgeführt und wer mag, kann sich damit näher beschäftigen. Ich weiß aber  nicht, ob man alle Artikel kostenlos lesen kann. Viele wissenschaftliche Veröffentlichungen sind leider nur gegen Geld zu haben. Für das Verständnis des Buches muss man aber keine wissenschaftliche Vorbildung haben, da Michio Kaku die Grundlagen gut er und verständlich erklärt. Seine Aussichten sind interessant und für mich auch schlüssig. Einige Sachen beschreibt der Autor doppelt oder dreifach, da sie in verschiedene Sachgebiete passen., aber man muss da nicht alles mehr oder weniger wortwörtlich wiederholen. Der Schreibstil ist etwas monoton. Ich konnte nicht viele Seiten am Stück lesen.

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  • Michio Kaku: Die Physik der Zukunft

    Die Physik der Zukunft

    c_osterburg

    02. April 2016 um 19:41

    Michio Kaku gibt einen sachlichen, thematisch und chronologisch gut geordneten Überblick über die zu erwartenden Errungenschaften der Informationssystemtechnik, Bioinformatik und Ingenieurskunst, welche unser künftiges Alltagsleben entscheidend beeinflussen werden. So etwas war im Hinblick auf den Titel des Werkes zu erwarten, gibt zahlreiche Aufschlüsse und beantwortet viele Fragen, die man sich aus der Lektüre des Buches erhofft. Wenngleich die fortschreitende Technik allerlei Gefahren in sich birgt - die totale technische Überwachung, z.B. mittels täglichem DNA-Scan vorm Badezimmerspiegel ist da noch die harmloseste Gefahr -, bagatellisiert Michio Kaku diese mit dem Blick des fortschrittsorientierten Wissenschaftlers doch schon in einem sehr überschwänglichen Maß, meist nach dem Motto: Ja, das kann durchaus eine Gefahr werden, doch um die Auswirkungen kann man sich dann zu gegebener Zeit immer noch kümmern ... Was im Buch völlig fehlt (gut, es wurde eben nicht von einem Sozialwissenschaftler verfasst), ist der Einbezug des Wechselspiels mit der Gesellschaft, welche die Errungenschaften auskosten darf. Der Autor geht eher unreflektiert davon aus, dass der Fortschritt der gesamten Menschheit zur Verfügung stehen wird, da sich die gegenwärtig herrschenden autokratischen Staaten im Zuge von Revolutionen in Wohlgefallen auflösen werden. Ebenso wird praktisch kein Wort darüber verloren, inwiefern die technischen Fortschritte für kriegerische Zwecke eingesetzt werden, was eher dem Naturell des Menschen zu entsprechen scheint. Kurz und gut: sachlich sehr lesenswert und interessant, doch das Buch eröffnet mehr Fragen als es beantwortet.

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  • Rezension zu "Die Physik der Zukunft: Unser Leben in 100 Jahren" von Michio Kaku

    Die Physik der Zukunft

    bibliophilist1985

    14. July 2014 um 19:36

    Wie schwer es mitunter sein muss, dem Wissenschaftsgenre Leben einzuhauchen, lässt sich an der Erinnerung an die Resonanz auf Schulbücher ermessen, welche mit Glück als durchwachsen bezeichnet werden kann. In manchen Bereichen würde sich mehr Konkurrenz und freier Wettbewerb eben doch auszahlen und als Beispiel für die Perlen, die Sachbuchautoren gelingen können, kann diese auf Lesbarkeit für Laien und Unterhaltungswert getrimmte Sammlung zukünftiger Technologien gelten.  Wie der Autor schon in vorangegangenen Werken eine Unterteilung in mögliche, unwahrscheinliche und unmögliche Technologien vorgenommen hat, wobei die Thematik im rein theoretisch möglichen, aber noch unerprobten und unbestätigten Terrain angesiedelt war, so unterteilt er in diesem seinem aktuellen Buch das 21 Jahrhundert in 3 Zeiträume und zeigt anhand ausgewählter Themenblöcke die zukünftige Entwicklung im Zeitraffer. Der, besonders in Kategorie 3 gegen Ende des Jahrhundert mitunter schwer zu glaubende, Kniff an der Sache ist, dass sämtliche Technologien, Maschinen, Materialien und Verfahren bereits erprobt wurden und ihre Realisierung möglich ist. Natürlich sind die Zeiträume bis zur Verwirklichung Schätzungen, nur entspricht kein Gedanke des Buches bloßer Vermutung oder Science-Fiction, sondern fußt auf überprüfbaren Fakten, für deren Zusammentragung Kaku etliche Wissenschaftler interviewt, deren Laboratorien besichtigt und zu einem komprimierten Kompendium zusammengepresst hat. Besonders die übersichtliche Struktur und angenehm verständliche Sprache lassen einen die beträchtliche Seitenanzahl im Nu visuell durchwandern. Gerade für Freunde von Futurismus und allen damit zusammenhängenden Genres finden sich Berge an Ideen und Fantasiegebilden, deren Realisierbarkeit der Imagination in keiner Weise schadet, sondern sie im Gegenteil durch die Vorstellung zusätzlich beflügelt, dass wenn in so verhältnismäßig naher Zukunft unmöglich gedachte Errungenschaften möglich sein werden, der Entwicklungsschub in Jahrhunderten noch umso erstaunlicher wird anmuten müssen. Erstaunlich ist auch, wie viele Gründerväter der Science Fiction die Entwicklung bis ins Detail richtig prognostiziert haben und wie viele aktuelle Genrevertreter aufgrund der galoppierenden Forschung Gefahr laufen, unbeabsichtigt ins normale Romangenre zu rutschen, da ihre gerade noch visionären Ideen über Nacht plötzlich Alltag werden. Die grandiose Fähigkeit Kakus, all die als langweilig und staubtrocken gebrandmarkten Naturwissenschaften so lebendig und spannend zu gestalten, sollte Autoren sämtlicher Sachliteratur ein Leitbild und, besonders wenn sie für den Bildungssektor schreiben, Mahnmal sein, da Verständlichkeit und Unterhaltungswert gerade in diesem Bereich leider häufig auf der Strecke bleiben. Womit die einzige undurchführbare Utopie wohl ist, dass international erfolgreiche und wohlhabende Autoren beginnen den antiquierten Schulstoff umzugestalten oder unterbezahlte Schulbuchautoren über Nacht von der Muse geküsst werden und zu blendenden Erzählern mutieren. Beides wird leider nie geschehen, obwohl es angesichts von Bildungsmiseren und einem auf 250 jährigen, kaum erneuerten Fundamenten ruhenden Lernstoff so wichtig wäre, die Begeisterung für Wissenserwerb dort zu säen, wo man ihn eigentlich vermuten würde. In der Schule.

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