Mick O'Hare

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Lebenslauf von Mick O'Hare

Mick O'Hare, 1964 in Mirsfield/England geboren, ist Redakteur bei der Zeitschrift »New Scientist« – der führenden englischen Wochenzeitschrift für Wissenschaft und Technik. Im Fischer Taschenbuch Verlag ist von ihm bereits erschienen »Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?«, »Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst«, »Wie man einen Wirbelsturm auslöst« und »Können Elefanten hüpfen?«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mick O'Hare

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Cover des Buches Wunderbare Alltagsrätsel (ISBN: 9783492245777)

Wunderbare Alltagsrätsel

 (17)
Erschienen am 01.01.2006
Cover des Buches Was macht die Mücke beim Wolkenbruch? (ISBN: 9783492240109)

Was macht die Mücke beim Wolkenbruch?

 (10)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches Warum sind Orang-Utans orange? (ISBN: 9783596189274)

Warum sind Orang-Utans orange?

 (3)
Erschienen am 17.01.2013
Cover des Buches Warum können Elefanten nicht hüpfen? (ISBN: 9783596192649)

Warum können Elefanten nicht hüpfen?

 (2)
Erschienen am 09.12.2011
Cover des Buches Was macht die Mücke beim Wolkenbruch (ISBN: 9783492046664)

Was macht die Mücke beim Wolkenbruch

 (1)
Erschienen am 01.09.2004
Cover des Buches Wie man einen Wirbelsturm auslöst (ISBN: 9783596187935)

Wie man einen Wirbelsturm auslöst

 (1)
Erschienen am 09.12.2010

Neue Rezensionen zu Mick O'Hare

Neu

Rezension zu "Wie dick muss ich werden, um kugelsicher zu sein?" von Mick O'Hare

Wie man zum Fossil wird und anderes nützliches Wissen
Alaisvor einem Jahr

„101 Antworten auf Fragen, die uns alle beschäftigen“ lautet der Untertitel dieses herrlichen Büchleins und, wenn ich auch zugeben muss, dass ich mir die Titelfrage so direkt noch nie gestellt habe, begann sie mich, einmal gelesen, in der Tat auch prompt zu beschäftigen, sodass ich unbedingt auch die Antwort erfahren wollte ...

Etwas heikel fand ich, dass die Antworten, die von Lesern eines britischen Wissenschaftsmagazins (New Scientist) gestellt wurden, auch von Lesern dieses Magazins (und somit zwar sehr oft, aber eben nicht immer von Experten) beantwortet wurden. Denn man weiß ja inzwischen von Yahoo Clever und ähnlichen Internetphänomenen, dass die kleine Nebensächlichkeit, dass sie die Antwort auf eine Frage nicht wissen, manche Menschen nicht davon abhält, dennoch eine Antwort zu geben. Aber bei dieser (freilich durch den Verlag stark vorsortierten) Auswahl scheint mir diese Sorge eher unbegründet. Die Antworten wirkten auf mich tatsächlich sehr fundiert, gut begründet, wissenschaftlich und gleichzeitig leicht verständlich erläutert - und dazu noch oft mit einer erfrischenden Prise Humor gewürzt. Klar konnte ich mich nicht für alle Fragen begeistern – beispielsweise nicht wirklich für das Rätsel der Farbe des Ohrenschmalzes – und manche Antworten – beispielsweise, wie lange der Kopf eines Menschen nach der Köpfung noch bei Bewusstsein bleibt – wünschte ich nie erfahren zu haben ... Aber bei dieser Fülle von Fragen findet sich bestimmt für die meisten von uns etwas Interessantes. Für mich stellten beispielsweise die Frage, wie man es am besten einrichtet, um nach dem eigenen Ableben ein Fossil zu werden, und die humorvolle, aber durchaus hilfreiche Antwort von Tony Weighell darauf ein besonderes Highlight dar. 

Alles in allem eine faszinierende Lektüre – kurzweilig und manchmal ein bisschen schräg!

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Rezension zu "Wie man einen Wirbelsturm auslöst" von Mick O'Hare

Nicht meins
Ann-KathrinSpeckmannvor 2 Jahren

Dieses Buch habe ich schon vor Jahren von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Weder das Cover noch der Titel haben mich sonderlich angesprochen und so lag es ewig auf meinem SuB rum, ohne dass ich eine Ahnung hatte, worum es eigentlich geht. Jetzt miste ich auch ganz stark Bücher aus und wollte es nicht weggeben, ohne wenigstens mal reingeschaut zu haben. Es geht um viele einzelne Anekdoten aus der Wissenschaft. Die am Anfang, haben mich nicht sonderlich unterhalten, aber trotzdem habe ich dann dem ganzen Buch eine Chance gegeben.

Die einzelnen Kapitel unterscheiden sich nicht nur nach dem Inhalt, sondern auch ein wenig im Aufbau der Anekdoten. Der letzte Teil bestehet beispielsweise aus Zitaten von Wissenschaftler aus dem letzten Jahrhundert, während in anderen Kapiteln die Anekdoten einfach erzählt werden.

Der Aufbau hat mich oftmals an Galileo Big Pictures erinnert. Eine Einleitung pro Kapitel, zu ca. jeder zweiten Anekdote eine Überleitung und dann die Anekdote. Viele Sprüche haben sich wiederholt, viele waren einfach nicht komisch und andere so off-topic, dass sie einfach nicht reingepasst haben.

Mein Fazit: Ich habe drei Mal gelacht und zwei Mal gedacht, dass das interessant ist. Den Rest hätte ich mir sparen können.

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Rezension zu "Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst" von Mick O'Hare

Rezension zu "Wie man mit einem Schokoriegel die Lichtgeschwindigkeit misst und andere nützliche Experimente für den Hausgebrauch" von Mick O'Hare
phabvor 11 Jahren

Es sind leider nur eine Hand voll interessante "Experimente" in diesem Buch enthalten, der große Rest war ziemlich uninteressant und dazu noch ziemlich langweilig geschrieben.

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