Mickael Benichou Le Cookie

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Inhaltsangabe zu „Le Cookie“ von Mickael Benichou

Was passiert, wenn ein junger Franzose mit einem Faible für traditionelle amerikanische Cookies und ein außergewöhnlicher Pâtissier in New York zusammentreffen? Es entstehen wunderbare Cookies, Brownies, Whoopies, Cupcakes und Macarons mit einer Prise Frankreich, die richtig süchtig machen. Erleben Sie den unvergleichlichen Genuss von Rebel Rose Cookies und Himbeer-Käsekuchen-Macarons oder spüren Sie das Prickeln knisternder Brownie-Pommes-Frites auf der Zunge. Amerika trifft Frankreich für ein Geschmackserlebnis, von dem Sie einfach nicht genug bekommen können.

Das Buch besticht durch sein Äußeres & auch wenn die Cookies nicht ganz nach meinem Geschmack waren, probiere ich mich gerne an anderen Reze

— Salzstaengel
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  • Le Cookie - amerikanische Desserts mit französischem Touch

    Le Cookie
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    23. November 2014 um 19:00

    Quadratisch - praktisch - gut… Das war der erste Satz der mir werbungsgeprägtem Kind, das noch dazu mit einem Werbekaufmann zusammen ist, gleich durch den Kopf geisterte. Doch trifft dieser erste Gedanke wirklich auf das Buch zu? Zugegeben, es ist wirklich sehr schön anzusehen. Es besticht durch meist dunkle und sättigende Farben und widmet sich eins der schönsten Dinge: Der  süßen Verführung! Auch das Vorwort lockt mit folgender Versprechung:"Als Hersteller luxuriöser Cookies ist es ihr Ziel, traditionellen amerikanischen Feinschmeckerrezepten einen raffinierten französischen Touch zu verleihen."S. 7Und tatsächlich: mehr als schmackhaft sehen die 55 Rezepte wirklich aus! Liebevoll wird jedem Rezept eine Doppelseite gewidmet und beim Anblick der Fotos läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Ich konnte gar nicht abwarten, eins der Rezepte auszuprobieren und so machte ich mich schnell ans erste Rezept. Nicht an irgendeins - es sollte schon "Le Cookie" sein - den Namensgeber für das Buch, das erste Rezept im Buch und dasjenige, dass als"traditionellste Cookie-Rezept" angepriesen wird. "Es erschien uns unmöglich, eine Cookie-Marke ins Leben zu rufen und nicht mit einem Klassiker zu beginnen, deshalb ist hier Le Cookie - schlicht und einfach!"S. 8 Das Nachbacken war einfach, die Schritt für Schritt Einleitung simpel zu befolgen. Und das Resultat? Leider nicht überzeugend! Gerade was Kekse angeht, habe ich schon viel ausprobiert und es ist schwer, sein Lieblingsrezept noch zu toppen.Gut, es wurde auch angegeben, dass es sich zwar um ein traditionelles, dennoch schlichtes Rezept handelt. Dann auf ein neues, diesmal mit "Tres Yummy Cookies" von Seite 15."Dieser Cookie ist unsere limitierte Sonderauflage speziell für die Weihnachtszeit - und für echte Feinschmecker! Er ist eine wahre Fundgrube für dekadente Aromen wie Kakaostückchen und kandierte Maronen." Hört sich das nicht vielversprechend an?Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Nachdem ich in unserem Bioladen endlich für teuer Geld Kastanienmehl gekauft habe und die noch teureren kandierten Maronen (!!) die das Rezept verlangt machte ich mich in vorweihnachtlicher Stimmung daran das Rezept auszuprobieren. Doch wer hoch steigt, der fällt auch tief.Hier war das Geschmackserlebnis zwar schon besser als bei den "Le Cookies", doch überzeugend ist es für mich nicht gewesen. Ehrlich gesagt, habe ich mich auch richtig geärgert, dass bei solch teuren Zutaten so ein nichts sagendes Endergebnis rausgekommen ist! Da wirken die beschreibenden Worte zu Anfang des Rezeptes sehr überzogen. Schade! Ansonsten sind in dem Buch die typisch amerikanischen Desserts wie Brownies, Cupcakes, Whoopie Pies vertreten. Aber auch an den französischen Macarons darf man sich versuchen. Ganz ungewöhnliche Rezeptzutaten wie zum Beispiel Pistazienpaste werden manchmal im Buch erklärt, bei manchen Rezepten wie zum Beispiel den "Dulce-De-Leche-Cupcakes" die Dulce de Leche wiederum nicht. Doch die Anzahl ungewöhnlicher Zutaten ist wirklich übersichtlich - meist kommen die Rezepte mit Zutaten aus, die schon jeder im Haus hat. Zudem ist mir beim durchblättert des Buches gelegentlich die ein oder andere holprige Formulierung aufgefallen. Ich weiß nicht, ob es bei mir an zu hohen Erwartungen gescheitert ist. Noch dazu sind Geschmäcker verschieden. Daher präsentiere ich euch das Rezept von "Le Cookies". So könnt ihr selbst ausprobieren ob es euch zusagt - wie immer freue ich mich sehr über eure Meinung dazu im Kommentarfeld! Ich werde mich bald an einem anderen Rezept erneut versuchen - denn dafür sehen sie einfach zu schmackhaft aus!  Le Cookie 100 g zimmerwarme Butter in Stückchen80 g extrafeiner Zucker35 g Roh-Rohr- bzw. feiner brauner Zucker1 TL Vanilleextrakt1 TL Sahne1 Ei160 g Mehl1/2 TL Backpulver1/4 TL Salz135 g dunkle/zartbittere Schokoladenstücken55 g gehackte Walnüsse Die Butter in einer Schüssel mit einem Holzlöffel sehr weich schlagen. Beide Zuckersorten unterschlagen, bis eine gebundene und cremige Masse entstanden ist. Vanilleextrakt, Sahne und Ei ebenfalls unterschlagen. Nach und nach Mehl, Backpulver und Salz in die Schüssel sieben und untermischen. Zuletzt die Schokoladenstückchen und Walnüsse unterheben. Zugedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 170 C vorheizen. Die Schüssel aus dem Kühlschrank nehmen und den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. 30 cm langen Rolle formen. Die Teigrolle in ca. 25 gleich dicke Scheiben schneiden und diese auf die vorbereiteten Backbleche legen. Im vorgeheizten Backofen in ca. 15-20 Minuten goldbraun backen. Die Cookies 5 Minuten lang auf den Blechen und anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

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