Mickey Spillane Das Ende der Straße

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Ende der Straße“ von Mickey Spillane

Der New Yorker Ex-Cop Jack Stang glaubt seine Freundin seit 20 Jahren tot, gestorben bei einer versuchten Entführung. Doch sie lebt und hat alles verloren außer ihren Feinden ...

Stöbern in Krimi & Thriller

Spectrum

Rasant + spannend und mit tollen Charakteren :) Macht Lust auf mehr!

Inibini

Die gute Tochter

Slaughter wieder mal total in ihrem Element. Zwei Verbrechen, Vergangenheit und Gegenwart. Spannend bis zum Schluss.

Kleine1984

Wildfutter

Mehr eine Zumutung als alles andere. Diskriminierend und dumm. Eventuell noch für tumbe Fußballschenkelklatscher geeignet. 1,5/5 Punkten.

Archer

Projekt Orphan

Solide 3,5 Sterne für einen unterhaltsamen und actiongeladenen Thriller mit ein paar kleineren Schwächen.

steffis-und-heikes-Lesezauber

Schwesterherz

sehr interessanter und rasanter Krimi an dessen Ende man unbedingt Band 2 anschließen muss

Inge78

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder mal so gut! Ein absolutes Muss.

Moonpie

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Ende der Straße" von Mickey Spillane

    Das Ende der Straße
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    04. January 2012 um 13:01

    Spillane schrieb die ersten 11 Kapitel und starb, Max Collins schrieb den Rest. Tja, was liegt vor? Derbe Kost, wie wir sie lieben. Ein völlig desolates Frauenbild (von Feminismus hatten die bestimmt zu ihren Lebzeiten nie was gehört oder ihn einfach ignoriert) Vigilantismus, dicke Knarren und Rachegedanken, die rasch in die Tat umgesetzt werden (ohne Bedenken wohlgemerkt). Hier durften Männer noch Männer sein, saufen, prügeln, rumhuren, einer femme fatal verfallen, sich gegenseitig abknallen, Autos kaputtfahren, die Kontrolle verlieren. Hemingway hat Spillane gehasst, weil der immer mehr von seinem Pulp verkauft hat als er mit seinen weinerlichen Männlichkeitsepen, aber Spillane war eben ein tough guy, der mit der Schulter zuckte und Bücher nicht für die Kritiker geschrieben hat, "denn die zahlten nicht". Hemingway hat nur Laien ausboxen können und sich im Krieg die Uniform der kämpfenden Truppe ausgeliehen, um sich darin fotografieren zu lassen und damit in der Heimat zu prahlen. Also: Spillane all the way. Hardboiled wie es im Buche steht.

    Mehr