Micol Ostow

 3.8 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Ricky Ricardo, mein Handy und ich, Elfenkind und weiteren Büchern.

Neue Bücher

RIVERDALE - Der Tag davor

Erscheint am 14.01.2019 als Taschenbuch bei cbt.

Alle Bücher von Micol Ostow

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Ricky Ricardo, mein Handy und ich

Ricky Ricardo, mein Handy und ich

 (22)
Erschienen am 07.03.2013
RIVERDALE - Raus aus der Stadt

RIVERDALE - Raus aus der Stadt

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Erschienen am 12.08.2019
RIVERDALE - Der Tag davor

RIVERDALE - Der Tag davor

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Erschienen am 14.01.2019
30 Guys in 30 Days

30 Guys in 30 Days

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Erschienen am 11.05.2010
Westminster Abby

Westminster Abby

 (1)
Erschienen am 05.05.2005
House of Shards

House of Shards

 (0)
Erschienen am 24.10.2006
Amity

Amity

 (0)
Erschienen am 25.08.2015

Neue Rezensionen zu Micol Ostow

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pamNs avatar

Rezension zu "Westminster Abby" von Micol Ostow

ein guter Zeitvertreib für Zwischendurch
pamNvor 5 Jahren

Abby kommt aus dem Big Apple, weiß aber nicht allzu viel von der Welt, denn ihre Eltern sind ziemlich streng und halten sie an der kurzen Leine. Als sie hinter dem Rücken ihrer Eltern mit einem Jungen zusammenkommt, beschließen ihre Eltern sie zu einem Auslandsaufenthalt in London zu überreden. Jedoch hat der Aufenthalt in London den gegenteiligen Effekt als erwünscht. Abby hat endlich Spaß und fängt an zu leben.

Da ich sehr oft nach dem Cover entscheide ob ich ein Buch kaufe/ausleihe oder nicht, habe ich natürlich den Klappentext nicht gelesen. Deswegen war ich etwas überrascht, dass der Hauptcharakter Abby noch zur Schule geht und nicht schon an der Uni studiert. Das Buch ist klar ein Jugendbuch. Also nicht gerade anspruchsvoll , aber ein guter Zeitvertreib für Zwischendurch. Jedoch fande ich das Ende etwas kurz. Ein, zwei Kapitel extra hätten das Buch noch besser abgerundet.

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LeFaBooks avatar

Rezension zu "Ricky Ricardo, mein Handy und ich" von Micol Ostow

Ricky Ricardo, mein Handy und ich
LeFaBookvor 5 Jahren

Inhalt:

Aggie, 16, pummelig, ungeschickt, durchschnittliches Aussehen, aber mit umso mehr Selbstironie und Witz ausgestattet, findet die Idee ihres Vaters, nach Alaska zu ziehen, gelinde gesagt, bescheuert. Aber da sogar ihre sonst so schrille Mutter eingewilligt hat, gibt es nun kein Zurück mehr. In dem attraktiven und witzigen Duncan findet Aggie schon am ersten Tag einen besten Freund. Das kann nur noch von dem Schwarm der Schule getoppt werden, bei dem es natürlich nicht lange dauert, bis er auftaucht. Und in den sich Aggie prompt verknallt. Die beiden laufen sich immer öfter über den Weg. Das verunsichert Aggie. Und ausgerechnet jetzt ist ihr Handy verschwunden ihr Halt, ihr Anker, ihre Verbindung nach Miami und zu ihrer besten Freundin Chloé.


Meine Meinung:

-Ricky Ricardo, mein Hand und ich- dieser Titel klingt nicht nur lustig, nein, er ist ein Vorgeschmack

auf den Inhalt dieses Buches...Das Buch ist aus der Sicht der Hauptprotagonistin Aggie geschrieben,

mit viel Humor und Charme wird man in das Seelenleben der 16.Jährigen gezogen.

Nachdem Aggie mit ihren Eltern, dem sonnigen Miami den Rücken gekehrt hat (unfreiwillig!)

und ins kalte und verschneite Alaska zieht ist nicht nur die Temperatur am Tiefpunkt...sondern auch ihre Stimmung. Mit viel Witz und Sarkasmus beschreibt Aggie ihre Zeit in der neuen Umgebung

Eine Vielversprechende Ablenkung ist in diesesm Fall ihr gutaussehender Mitschüler Tobin,

doch der scheint nur Augen für seine Ex Freundin zu haben, die wie ein nerviges Bienchen um ihn herumschwirrt..Zum Glück gibts da auch noch Duncan, Aggies "neuer bester" Freund, mit dem sie sich seit ihrem ertsen Schultag super versteht. Mit Duncan an ihrer Seite ist Aggies neues Leben, weit weg von Miami fast erträglich, wäre da nicht ihre Mutter, die anscheinend in der Midlife crises steckt.

Was Aggie in dieser schweren Zeit "wirklich" hilft, ist ihr Handy, ein allround talent in Sachen Technik und Multimedia. Ihre einzigste Möglichkeit um ihre Kontakte in Miami zu erhalten, als dieses aber plötzlich findet, scheint das Fass am überlaufen zu sein, oder dich nicht?

Aggies Probleme, Gefühle und Gedanken, sind in diesem Buch sehr gut geschildert, da mit viel Humor und Witz erzählt wird, kommt man ums ein oder andere Lachtränchen nicht herum.

Nicht nur Aggie, auch die anderen Charaktere im Buch, sind nach den ersten paar Seiten symphatisch.

Hier und da gab`s zwar schon mal eine Stelle die etwas in die länge gezogen war, ansonsten konnte mich das Buch von Anfang bis (fast) Ende durchaus überzeugen.

Dieses (fast) Ende kommt zustande, da es meiner Meinung nach in den letzten paar Seiten ziemlich schnell ging, ein Geschehnis nach dem nächsten kam und das Ende dann sehr abrupt war..


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Themistokeless avatar

Rezension zu "Ricky Ricardo, mein Handy und ich" von Micol Ostow

Ricky Ricardo, mein Handy und ich
Themistokelesvor 5 Jahren

Nachdem ich hier den Klappentext gelesen hatte, hatte ich mich irgendwie auf ein ganz anderes Buch eingestellt, als mich letztendlich erwartet hätte. Vielleicht hätte ich statt dem Klappentext des deutschen Buches, einfach mal den Titel des englischen Originals herausfinden sollen, denn der trifft das Buch schon deutlich eher, als es irgendetwas am Deutschen jemals schaffen würde.

Im Englischen heißt das Buch "What would my cell phone do?", was eigentlich den Kern des Romans trifft, denn Aggie verliert ihr Handy und mittels eines GPS-Tracking-Systems im Internet verfolgt sie immer mal wieder, wo ihr Handy aktuell ist. Das Thema, wie lebe ich ohne Handy bzw. was ändert sich dadurch für Aggie, kommt eigentlich gar nicht zum Tragen. Durch den Klappentext hätte ich ein wenig etwas in diese Richtung erwartet, war aber halt einfach nicht so. Zudem ist es so, dass Aggie für mich ein nicht gerade ausgereifter Charakter ist. Irgendwie bleibt sie die gesamte Geschichte hindurch einfach sehr oberflächlich und ich verstehe viele ihrer Handlungen so gar nicht. Und was übrigen Ricky Ricardo, der Hund der Familie, groß mit der Geschichte zu tun haben soll, außer das er da ist, habe ich auch nicht verstanden.

Allgemein ist die Geschichte einfach relativ oberflächlich gehalten und weißt eigentlich keinerlei Tiefgang auf. Zumal mir sowohl Aggie, als auch der Rest der Familie sehr seltsam vorgekommen ist. Allen voran die seltsame Mutter, die sie hat, die einfach nur überdreht und komisch wirkt, die ich aber in ihrer Art, außer, dass sie mich genervt hat, auch nicht wirklich verstanden habe. Allgemein ist es wohl einfach wirklich so, dass der Roman allein dazu gedacht ist, ein wenig seicht zu unterhalten. Bei mir hat er das nicht wirklich geschafft, weil mir einfach ein bisschen wirkliche Handlung fehlte, abgesehen von der Tatsache, dass Aggie versucht sich einzuleben und eventuell noch das Interesse eines Jungen zu wecken. Zumal das alles auch auf mich nur so halbgar wirkte. Irgendwie war es wohl entweder nicht meine Geschichte, vom Inhalt her oder wirklich auch einfach so gar nicht mein Buch.

Ich war auf jeden Fall nicht traurig darum, als ich das Buch endlich beendet hatte, denn mein Fall war es so gar nicht, etwas zu überdreht, kaum Handlung, sehr flache Charaktere und ein Titel, der einfach nicht passen wollte. Vielleicht mag das Buch ja jüngeren noch eher zusagen, aber wirklich empfehlen, kann ich es nicht.

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Gespräche aus der Community

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ueberreuter_Verlags avatar

Vom Sommerparadies Florida in die eisige Kälte Alaskas

Schlimmer könnte es nicht kommen: Aggie führt im sonnigen Miami ein glückliches Leben an der Seite ihrer besten Freundin Chloé – des beliebtesten Mädchens an der High School! –, bis ihre Eltern beschließen, in die Einöde Alaskas zu ziehen.

Von nun an wird sie auf sommerliche Wärme, leichte Klamotten und soziale Kontakte verzichten müssen – oder?

Zu allem Überfluss verliert sie ihr Handy, das zu jeder Stunde ihr verlässlicher Kontakt zur Außenwelt war.

Kennt ihr das Gefühl, von diesem kleinen technischen Apparat abhängig und ohne ihn völlig aufgeschmissen zu sein?

Dann schreibt uns bis zum 15.05.2013, in welchen Situationen des Alltags das Handy am wichtigsten für euch ist und bewerbt euch damit um eines von 15 Leseexemplaren von „Ricky Ricardo, mein Handy und ich“!

Begleitet uns bei der Leserunde zu diesem unterhaltsamen Jugendbuch und lasst uns gemeinsam herausfinden, ob Alaska einem mehr Möglichkeiten bietet, als sich kuscheligwarm unter vielen Schichten Decken zu verkriechen und wie es gelingt, auch ohne Handy zu überleben!

 

Mehr zum Inhalt:

Aggie, 16, pummelig, ungeschickt, durchschnittliches Aussehen, aber mit umso mehr Selbstironie und Witz ausgestattet, findet die Idee ihres Vaters, nach Alaska zu ziehen, gelinde gesagt, bescheuert. Aber da sogar ihre sonst so schrille Mutter eingewilligt hat, gibt es nun kein Zurück mehr. In dem attraktiven und witzigen Duncan findet Aggie schon am ersten Tag einen besten Freund. Das kann nur noch von dem Schwarm der Schule getoppt werden, bei dem es natürlich nicht lange dauert, bis er auftaucht. Und in den sich Aggie prompt verknallt. Die beiden laufen sich immer öfter über den Weg. Das verunsichert Aggie. Und ausgerechnet jetzt ist ihr Handy verschwunden ihr Halt, ihr Anker, ihre Verbindung nach Miami und zu ihrer besten Freundin Chloé.

 

Hier könnt ihr euch die Leseprobe herunterladen!

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S
Ich hab mein Handy eigentlich immer dabei, es ist mein kleiner Treuer Begleiter und es kann mir fast immer weiterhelfen wenn ich eine Frage habe.... Ich benutze es dennoch hauptsächlich um mit meinen Freunden zu Kommunizieren und das eigentlich ständig. Ich glaube ich könnte mich sehr gut mit der Protagonistin identifizieren. 
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jessiloves avatar
Ich möchte dieses Buch lesen, weil es genau das ist, was ich gerne lese. :) Also, bitte, bitte, bitte, lasst mich mitlesen :)
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