Miho Obana Kodomo no Omocha

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Inhaltsangabe zu „Kodomo no Omocha“ von Miho Obana

Sana Kurata ist Schülerin der 6. Klasse, aufgedreht, selbstbewusst und sehr laut. Dank ihrer ehrgeizigen und etwas kühlen Mutter ist sie bereits ein kleiner Fernsehstar, der u.a. in Werbespots und der TV-Serie "Kodomo no Omocha" (Kinderspielzeug) auftritt. Sie hat bereits mindestens einen männlichen Verehrer, ist sehr energisch und scheut vor keiner Konfrontation bzw. Prügelei zurück. Vor allem wenn es um den Frieden in ihrer Klasse geht. Und der wird ständig gestört - durch ihren Mitschüler Akito Hayama. Frech, cool wie ein Eisberg und die Lehrer mit verfänglichen Fotos erpressend sorgt dieser 12-jährige Bengel dafür, dass ordentlicher Unterricht eigentlich nicht stattfinden kann. Sana will sich das nicht länger bieten lassen und beginnt einen Kampf der besonders amüsanten Art gegen Akito, ihren auserkorenen Feind. Mit Hilfe des Musterschülers Tsuyoshi rächt sie sich für seine Bosheiten. Doch das Auftreten von Akito Hayama täuscht. Eigentlich ist er ein in sich gekehrter Junge mit problematischem Elternhaus. Als Sana von seinen Problemen zu Hause erfährt, bekommt sie Mitleid und es wird schnell klar, dass die beiden sich eigentlich mögen - nach dem Motto "was sich liebt..."

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  • Rezension zu "Kodomo no Omocha" von Miho Obana

    Kodomo no Omocha

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2007 um 20:16

    Kodocha ist ein super süßer Manga, der trotz allem nicht kitschig ist. Von Anfang an ist irgendwie klar, dass aus Sana und Akito ein Paar wird, aber bis dahin ist es ein langer Weg voller Höhen und Tiefen. Die beiden sind bis es offiziell wird zwischen 11 und 14, also doch irgendwie noch Kinder, und daher wird auch ihre Beziehung bzw. das Bemühen in diese Richtung auf natürliche und kindliche Art und Weise dargestellt. Es sind keine Erwachsenen im Kinderkörper, sondern junge Menschen die auf unschuldige Art und Weise Gefühle entwickeln, ohne die ganzen Gedanken, die man sich als Erwachsener um so was macht (z.B. Gesellschaft, Erotik etc.), und das ist mal was ganz anderes als die anderen Mädchen-Mangas. Ebenfalls positiv ist die Mischung aus Romantik, Comedy und ernsten Szenen, was Kodocha eine gewissen moralischen Wert verleiht, denn man kann hier auch durchaus lernen, die Gefühle anderer besser zu verstehen. Das alles geschieht, ohne dass es zu albern oder zu kitschig wirkt. Ich habe Kodocha sehr schnell und sehr gerne gelesen und bereue meinen Kauf überhaupt nicht. Egal ob Lachkrämpfe, kullernde Tränen oder nervöses Fingernagelknabbern, Kodocha kann das alles auslösen, und man weiß nie, was als nächstes passiert. Die Personen wirken so natürlich, dass sie einem jederzeit über den Weg laufen könnten und man sie einfach gern haben muss. Na ja, Sanas Mutter bildet da vielleicht eine Ausnahme, aber das sorgt auch immer für witzige Einlagen. Lediglich das Ende gefällt mir gar nicht, es ist so... so... doof! Ich hab ja mit wer weiß was gerechnet, aber nicht damit, dass es so öde und einfach blöd ist. Schade, da hätte man was anderes draus machen können... (Wie’s ausgeht, verrat ich euch aber trotzdem nicht, ätsch! ;-) Insgesamt also ein gelungener Manga für junge Mädchen und die, die es mal waren (ich wird alt... *schnief), den ich wirklich wärmstens empfehlen kann. Wer kitschige Lovestories nicht mag, sollte auch mal reinsehen, denn wirklich rosarot geht es in Kodocha nie zu.

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