Wonders Macht

von Mika Jänisen 
4,4 Sterne bei7 Bewertungen
Wonders Macht
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Monika_Loerchners avatar

"Geht da bloß nicht rein!" - Während ich das Buch las, spielte sich in meinem Kopf ein ganzer Horrorfilm ab - nichts für schwache Nerven!

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Grusel im Stephen King Genre. Gut ausgearbeitet .

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Inhaltsangabe zu "Wonders Macht"

Der Silvesterabend ist für die Polizeischülerin Kaido bereits eine Katastrophe, bevor er beginnt. Als wäre es nicht schon schlimm genug, mit dem arroganten Lando und dem Nerd Nitha zum Strafdienst eingeteilt zu werden, muss sie sich auch noch mit drei Rekruten der rivalisierenden Einheit herumschlagen. Gemeinsam sollen sie ein altes Herrenhaus überprüfen, das seit dem mysteriösen Verschwinden des Eigentümers leer steht.

Doch vor Ort ist nichts, wie es scheint. Etwas Mächtiges lauert unter dem Anwesen und es giert nach neuer Nahrung. Binnen weniger Stunden entwickelt sich die Routinekontrolle zum nicht enden wollenden Albtraum und das Haus wird zur tödlichen Falle.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946820253
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:500 Seiten
Verlag:Hybrid Verlag
Erscheinungsdatum:16.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    xotils avatar
    xotilvor 18 Tagen
    Ein Buch aus dem Horrorfilme entstehen

      

    Kommentare: 1
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    Donatha_Czichys avatar
    Donatha_Czichyvor 3 Monaten
    Ich bin mit dem Buch nicht richtig warm geworden

    Wie war es?

    Cover:

    Das Cover finde ich sehr ansprechend und hat sofort meine Neugierde geweckt. Vor allem das Auge hat mich magisch angezogen. 

    Die Story:

    Um ein altes Anwesen ranken sich die unterschiedlichsten Geschichten und bis heute konnte der Fall nicht abgeschlossen werden. Mysteriöse Dinge sollen damals stattgefunden haben.
    Jedoch wurde genau dieses Haus für den Strafdienst für die Polizeischülerin Kaido und fünf andere Rekruten ausgewählt. Anstatt zu feiern, verbringen sie ihren Silvesterabend an einem düsteren Ort, der so manche Geheimnisse verbirgt.
    Schnell müssen sie herausfinden, dass nichts so ist wie es scheint und ein Rennen gegen die Zeit beginnt.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Mika Jänisen war am Anfang für mich etwas gewöhnungsbedürftig und eher eine Aneinanderreihung von Handlungen.
    Doch bald wurde der Stil flüssiger und so machte das Lesen auch wesentlich mehr Spaß.

    Meine Meinung:

    Insgesamt bin ich mit  Wonders Macht einfach nicht warm geworden und mir fiel es schwer einen Zugang zu dem Buch zu finden.

    Es begann wirklich vielversprechend und ich dachte:
    “Wow, so muss es weitergehen..”
    Aber dann kamen die Dialoge, die die entstandene Spannung wieder zunichte gemacht haben. Die ersten 80 Seiten waren sehr durchwachsen und es wurde auch nicht besser. Einige meinte, dass die letzten 200 Seiten absolut packend sind.
    Nein, waren sie für mich nicht.

    Ich habe mich auch immer wieder gefragt: “Warum müssen die wieder diskutieren? Warum gerade jetzt? Ist das wirklich nötig?”

    Wenn ich einen Thriller lese, erwarte ich Spannung, die für mich aber nicht gegeben war. Zudem hatte ich vielleicht auch zu hohe Erwartungen bezüglich “der Macht”. Auch da wurde ich ziemlich enttäuscht. Der Klappentext hatte mich unglaublich neugierig gemacht, aber die Umsetzung hatte keinen Überraschungseffekt.
    Es geht nicht darum Mystery und Fantasy neu zu erfinden, aber was mir während des Lesens begegnet ist, konnte mich nicht vom Hocker hauen.

    Auch mit den Charakteren hatte ich so meine Probleme. Auf Kaido hatte ich alle meine Hoffnungen gesetzt: “Eine starke und mutige Frau, die den Männern zeigt, wie der Hase läuft….” Doch mein erster Eindruck wurde schnell zunichte gemacht. Die fünf Rekruten empfand ich als ziemlich nervig und haben oft die spannenden Passagen zerstört.

    Aber es gab da ein/e ganz spezielle/s Person/ Wesen, die/das genau auf die entsprechende Rolle zugeschnitten war und mein absolutes Highlight war. Da ich nicht spoilern möchte, verrate ich auch nicht um wen oder was es sich handelt.

    Ich muss jedoch auch sagen, dass es definitiv nicht so schlecht ist, wie es vielleicht klingen mag. Meine Kritikpunkte musste ich einfach zur Sprache bringen.

    Insgesamt bin ich von dem Schreibstil und der Idee sehr angetan. Mika Jänisen gelingt es wirklich gut Spannung zu erzeugen, aber während des Handlungsverlaufs fehlte mir die Anspannung und das Gefühl der Erleichterung, wenn eine brenzlige Situation überstanden wurde.

    Abschließend:

    Leider konnte mich  Wonders Macht nicht überzeugen. Die Geschichte hat wirklich Potenzial, aber mit der Umsetzung bin ich absolut nicht warm geworden. 

    Meine Lieblingsstelle:
    “Die Kerzen sind unten in der Küche, flüsterte die kleine, gemeine Stimme in seinem Hinterkopf schadenfroh. Willst du nicht runtergehen und sie holen?”
    (S. 8)

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    anra1993s avatar
    anra1993vor 3 Monaten
    Begib dich auf eine mysteriöse Reise


    Ich durfte für den Hybrid Verlag das Buch Wonders Macht lesen. Das Cover spricht mich persönlich nicht direkt an, sodass es mir im Buchhandel nicht ins Auge springen sowie es in die Hand nehmen würde. Den Schreibstil des Autors habe ich als angenehm empfunden, wenn auch etwas ausschweifend. Er legt viel Wert auf Details, beschreibt die Handlungen und das Setting genau, sodass ich mir ein gutes rundum Bild machen konnte.
    Mit dem Einstieg in die Geschichte habe ich mich etwas schwer getan. Ich durfte kurz in etwa erfahren, wie es zum mysteriösen Verschwinden der Adelshausbewohner gekommen ist. Im Anschluss ging es um die Charaktere, die ich begleiten durfte. Da es ziemlich viele waren, musste ich mich erst einmal einfinden. Vor allem, da jeder der sechs Charaktere seine eigene Perspektive bekommen hat, sodass die Handlungssträng durch die verschiedenen Charaktere gesprungen ist.
    Die sechs jungen Menschen, die an einer Polizeiakademie ausgebildet werden, durfte ich begleiten. Jedoch treffen im wahrsten Sinne des Wortes zwei Welten aufeinander, denn es gibt die Tiger und die Adler, zwei verschiedene Parteien, die sich weniger ausstehen können. Die Charaktere sind gut gelungen und sehr vielfältig. Es gab sympathische und weniger sympathische, spannende und weniger spannende Charakter.
    Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen. Was wäre, wenn du einen simplen Fall übertragen bekommst, der sich plötzlich als absoluter Horror herausstellt? Leider haben mir die teils doch großen Spannungsschwankungen etwas missfallen. Hier wurde der Autor teils zu ausschweifend, sodass die Spannung etwas auf der Strecke blieb. Im Großen und Ganzen war es jedoch spannend. Vor allem das düstere und bedrückende Setting trug dafür seinen Tribut. Es gab immer wieder Wendungen und wenig vorausschaubare Ereignisse, sodass der Ausgang des ersten Buches bis zum Ende offen blieb. Ich bin sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht.

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    Monika_Loerchners avatar
    Monika_Loerchnervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: "Geht da bloß nicht rein!" - Während ich das Buch las, spielte sich in meinem Kopf ein ganzer Horrorfilm ab - nichts für schwache Nerven!
    Perfekte Horrorfilmvorlage


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    Magpies avatar
    Magpievor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nervenaufreibende Geschichte, die man nicht mehr weglegen kann!
    Ein wahrer Pageturner!

    Ich gebe zu, ich habe selten solch ein spannendes und nervenaufreibendes Buch gelesen. Es hat wirklich alles: Mystery, Fantasy, Horror und Sciencefiction! Und das alles, ohne zu überzogen zu wirken. Der Grusel kommt nicht von reinem Splatter oder Ekel, sondern vielmehr in Richtung des Meisters Stephen King.

    Die Geschichte handelt von einer Gruppe junger Polizeischüler, die in der Silvesternacht ein leer stehendes Herrenhaus in den Wäldern Norwegens untersuchen sollen. Noch dazu sind es jeweil drei aus "rivalisierenden" Gruppen, sodass Konflikt untereinander vorprogrammiert ist. Doch gerade in dieser Nacht sind die Sechs zur falschen Zeit am falschen Ort. Eigentlich als harmlose Disziplinarstrafe gedacht, entpuppt sich das Haus zu einer tödlichen Falle, in der die jungen Leute echte Horrorszenarien durchleben müssen.

    Die gesamte Geschichte ist trotz einiger "Klischees" sehr intelligent durchdacht und in sich schlüssig. Es ist so gut geschrieben, dass man mit den jungen Leuten mitleidet, es stellenweise kaum aushält, weiterzulesen, aber noch weniger, das Buch wegzulegen!

    Eine echte Gefühlsachterbahn und am Ende erkennt man auch, wie gut das doch sehr außergewöhnliche Cover zur Geschichte passt!

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    lapidars avatar
    lapidarvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Grusel im Stephen King Genre. Gut ausgearbeitet .
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    Hybrid_Verlags avatar
    Hybrid_Verlagvor 4 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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