Mika Krüger

 4.6 Sterne bei 36 Bewertungen
Autorin von Sieben Raben und Totenläufer.

Alle Bücher von Mika Krüger

Sieben Raben

Sieben Raben

 (19)
Erschienen am 23.02.2016
Totenläufer

Totenläufer

 (17)
Erschienen am 22.11.2016

Neue Rezensionen zu Mika Krüger

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Rezension zu "Totenläufer" von Mika Krüger

Anpruchsvolle und intelligent aufgebaute Dystopie
Apathyvor 21 Tagen

Ich hatte mir das Buch auf der BuchBerlin 2017 direkt bei der Autorin gekauft und auch signieren lassen. Da ich Dystopien sehr mag, war das Buch ein Muss.

Gleich zum Anfang merkt man, dass es hier um eine düstere und drückende Dystopie handelt. Man wird zwar direkt ins Geschehen katapultiert, aber die Geschichte liest sich nicht einfach so weg. Sie ist intelligent aufgebaut. Man merkt, dass sich Autorin sehr viel Gedanken gemacht hat, um der Geschichte einen guten, düsteren und gesellschaftskritischen Handlungsstrang zu geben.

In dieser Dystopie geht es um Red-Mon-Stadt, die auf einer Insel liegt. In dieser Stadt herrschen strenge Regeln. Kontrolliert wird sie durch Soldaten. Außerdem gibt es Menschen, die zu einer Minderheit gehören, den Locra. Sie sind markant durch ihre helle Haut und dem Goldglanz in den Augen. Jedoch müssen diese sich verstecken, sie werden sonst gnadenlos von den Soldaten vernichtet. Hierunter zählt die Protagonistin Rina. Auf ihrer Flucht trifft sie auf einen Soldaten, der sich jedoch aus unerklärlichen Gründen verschont und zu den Rebellen schickt.
Die Frage nach dem Warum bleibt. Und was passiert mit Rina bei den Rebellen? Wird sie sich einfügen?

Nicht nur das Setting wurde düster dargestellt, auch die Charaktere tragen zur drückenden Stimmung bei. Es war nicht immer klar, wer auf welcher Seite steht und was die Motive für ihr Handeln sind. Hier und da fehlten mir zu den einzelnen Personen weitere Erklärungen.

Rina und den Soldaten lernt man nach und nach kennen und auch die Beweggründe. Von den Rebellen erfährt man nicht allzu viel. Aber es wird schnell klargestellt, wer die Strippen hinter allen zieht. Dennoch ist der Verlauf der Geschichte spannend gestaltet, da die Charaktere ihr Eigenleben haben und nicht immer formbar sind.

Die Geschichte ist keine einfache Kost und anspruchsvoll dargestellt. Jeder Satz ist gut durchgedacht. Der Schreibstil wirkt dadurch eloquent. Außerdem gibt es keinen Schmalz und keine Verschönerungen, was mir auch gut gefallen hat. Auf jeden Fall ist es keine Lektüre für Zwischendurch, sondern eine Geschichte, die sich mit gesellschaftskritischen Themen auseinandersetzt, wie Machtkampf (was typisch in einer Dystopie ist), aber auch ein Recht auf ein freies Leben ohne Verfolgung sowie Zusammenhalt und Vertrauen. Auch mit einigen Gewissensbissen werden die Protagonisten hier und da konfrontiert.

Es geht noch weiter, denn einige Fragen blieben noch unerklärt und machen neugierig auf Band 2, der hoffentlich bald kommen wird.

Fazit: Auch wenn hier und da weiterführende Erklärungen fehlten, finde ich es faszinierend wie die Autorin ein komplexes und intelligentes Geschehen darstellen konnte. Mir gefiel es, dass die Geschichte nicht so typisch war und man in eine anspruchsvolle Lektüre eintauchte, in der eine düstere dystopische Welt dargestellt wurde.

Bewertung: 4 / 5

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KlaraBelliss avatar

Rezension zu "Totenläufer" von Mika Krüger

Ausflug in eine dystopische Welt, die ihre Kinder frisst
KlaraBellisvor 4 Monaten

Red-Mon-Stadt frisst ihre Kinder. Anstatt eine Heimat zu sein, ist die auf einer Insel im Meer gelegene Großstadt eine Falle für alle, die durchs Raster fallen. Dabei wird das Raster ständig neu definiert. Wer sich heute noch sicher und gebraucht fühlt, kann schon morgen zu den Ausgestoßenen, den Nutzlosen gehören und zum Freiwild für die Todesschergen werden. Und in der Mitte des Rasters sitzt eine menschliche Spinne, die ihre Fäden zieht, an denen sie die Menschen wie Marionetten nach belieben tanzen lässt. Den braven Bürgen wird die wilde Hatz als Notwendigkeit verkauft, um Wohlstand und Sicherheit zu schützen. Ein Märchen, an das die Einwohner nur allzu gerne glauben.

Die Protagonistin Rina ist eine der Ausgestoßenen und schlängelt sich durch das tödliche Labyrinth der Stadt. In ihrem Herz trägt sie all die Menschen, die sie schon hat sterben sehen müssen. Eine Hoffnung auf einen Ausweg scheint es nicht zu geben, denn Red-Mon-Stadt scheint vor gar nicht so langer Zeit genau diese Hoffnung für die vom Festland Geflohenen gewesen zu sein. Eine Hoffnung, die sich in eine Hölle verwandelt hat. 

Wie das geschah, bleibt unklar und als Leser habe ich mir hier etwas mehr Klarheit gewünscht. Warum auch das Festland keine Alternative ist, um ein normales Leben zu führen, wird ebenfalls nur vage angedeutet.

Tief dringt die Autorin dagegen in die Gefühls- und Gedankenwelt der äußerlich versteinerten und innerlich zerrissenen Figuren ein – ohne dabei zu langweilen oder auf Biegen und Brechen psychologisieren zu wollen. Schicht um Schicht schält die Autorin die äußerliche Hülle der Protagonisten ab und macht ihr Handeln und Denken mit jeder Seite nachvollziehbarer. Der Roman bleibt spannend bis zum Schluss. Da es der Auftakt einer Reihe ist, gibt es jedoch keinen Schluss, sondern einen Punkt, an dem die Geschichte unterbrochen wird. In der Hoffnung, dass es irgendwann einmal weitergehen wird.

»Totenläufer - Silver Coin 203« von Mika M. Krüger ist ein Buch für alle, die Dystopien mögen, bei denen keine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern eine dystopische Welt, die ihren Einwohnern – und manchmal auch dem Leser – alles abverlangt.

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LiehsaHs avatar

Rezension zu "Totenläufer" von Mika Krüger

Grandioser Auftakt!
LiehsaHvor einem Jahr

Das Cover ist ein Blickfang. Ich finde es toll gestaltet, da es genau so viele Fragen aufwirft wie die Geschichte selbst, aber in sich dennoch stimmig ist.

Dass "Totenläufer" ein grandioser Titel ist, kann sich wohl jeder denken. ;) Er ist kurz, knackig und interessant. Außerdem spielt der Totenläufer eine markante Rolle in der Geschichte.

Erzählt wird aus der personalen Erzählperspektive. Mehrere Figuren kommen dabei zu Wort: Rina, Neel, Tom und Amanda. Normalerweise lese ich eher Bücher mit weniger Erzählern. Wozu sollte eine Liebesgeschichte auch mehr als zwei brauchen? ;) Aber da "Totenläufer" keine Liebesgeschichte ist, passt die Anzahl der Erzähler. Jede Figur ist nämlich so einzigartig, dass es sich durchaus lohnt, so viele Perspektiven zu lesen. Ganz besonders weil die Geschichte so schwer zu durchschauen ist und mehrere Sichtweisen dem Leser einen klareren Blick verschaffen können. Oder sie bewirken das Gegenteil, wer weiß.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut! Das meine ich ganz ernst. Er ist beeindruckend, mit ganz eigenen Formulierungen und Besonderheiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man diese bestimmte "Stimme" nach einigen Romanen der Autorin wiedererkennen würde. Das ist meiner Meinung nach eines der besten Dinge, die einem Künstler passieren können: ein Wiedererkennungswert, Markenzeichen oder wie auch immer man es nennen möchte.

"Schreie klopften an eine verschlossene Tür. Tropfen von Rot und ein tiefdunkler Hass vermischten sich, wurden zu einer Bedrohung, die hinter einem blickdichten Vorhang auf sie lauerte und das Ende vieler Linien zeichnete." 
(eBook, 6%, Pos. 381)
Damit wären wir schon beim fast entscheidendsten Teil der Rezension: der Handlung. Ich muss sagen, der Klappentext gibt nicht viel her. Er hat mich so weit interessiert, dass ich das angebotene Rezensionsexemplar angenommen habe, aber ich kann nicht guten Gewissens behaupten, dass ich eine dermaßen wundervolle Geschichte erwartet hätte. Wirklich nicht. Ich war neugierig, ja. Aber mit der Komplexität und dem erzählerischen Geschick hätte ich nicht gerechnet. Die Spannung schien während des Lesens niemals zu sinken. Ich habe am zweiten Weihnachtstag etwa 80 Prozent des Titels in einem Rutsch gelesen. Wenn man bedenkt, dass der Roman etwa 400 Seiten umfasst und ich erst nachmittags anfing zu lesen, ist das ein gutes Indiz für die Qualität der Geschichte, nicht wahr? ;)
Das "Silver Coin 203"-Universum ist anderen dystopischen Geschichten durchaus ähnlich. Das kann man allein schon anhand der Tatsache, dass sie demselben Genre angehören, entnehmen. Dennoch ist "Totenläufer" sehr erfrischend. Warum? Die Figuren rebellieren nicht in erster Linie wegen einer mehr oder weniger verbotenen Liebe gegen das System. Ich lese bevorzugt Liebesgeschichten, ja. Aber auch mir ist klar, dass Liebe als Grund für eine Revolution eher unpassend ist. Da überzeugen mich die Motive der Rebellengruppe REKA sehr viel mehr. Außerdem sind herkömmliche bzw. bekanntere Dystopien ziemlich oberflächlich. Es geht mitunter brutal zu und es sterben auch mal Leute. Seltsamerweise macht das den Helden aber gefühlt nie was aus. Bei Mika Krügers Roman ist das anders. Besonders mit ihrem Charakter Rina zeigt sie, wie sehr so etwas einen Menschen beeinflussen kann. Im Vergleich würde ich sagen, dass "Totenläufer" authentischer ist als andere Dystopien. Besonders weil die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und die Figuren eher grau sind. Keiner der Beteiligten ist perfekt - und das schätze ich sehr!
Fantasy habe ich als Genre übrigens aufgenommen, weil es Wesen namens Lorca gibt, die menschenähnlich sind und über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügen können. Was es genau mit ihnen auf sich hat, wird hoffentlich in einem der Folgebände erklärt.

Ich bin gespannt, wie Rina sich entwickeln wird. Sie ist meine Favoritin unter den Erzählern. Nicht nur weil sie als Lorca etwas Besonderes ist, sondern weil ihre Gefühle so gut nachvollziehbar sind. Ich hoffe sehr, dass sie sich weiterentwickeln und ihre wahre Stärke finden wird. Denn für mich ist sie die stärkste Figur der Geschichte.
Neel ist mehr so der tragische Held. Mehr als seinen Namen werde ich daher nicht verraten können, ohne zu spoilern. Aber vielleicht noch so viel: Ich mag das zwiebelartige Design seines Charakters und seine Beziehung zu Rina.
Tom als Idealist steht Rina und Neel charakterlich schon ein wenig entgegen. Er ist zweifellos einer der besten Rebellen, aber gleichzeitig auch etwas naiv. Das wird sich bestimmt noch legen. Solange er nicht wie sein bester Freund Jay wird, ist für mich alles okay. ;)
Amanda... Tja, über diese Dame kann ich noch weniger sagen als über Neel. Sie ist Teil der Regierung, aber was sie wirklich will, werden wir wohl erst später erfahren. Ich kann's gar nicht abwarten!
Viktor hätte ich gerne kennengelernt. Aber man kann nicht alles haben. Caren mochte ich, obwohl sie sich als schwächer entpuppt hat, als ich anfangs dachte. Jay kann ich kein Stück leiden. Ich hoffe, das geht einigen Lesern so. Auch Higgens sollte bitte möglichst schnell sterben. ;)

Kritik habe ich leider auch anzubringen. Es gab ab und an Fehler im Text. Leerzeichen vor Kommata und ähnliche Kleinigkeiten, die nicht tragisch sind, aber die ich bemerkt habe. Außerdem meine ich, auch mal grammatikalische Unstimmigkeiten entdeckt zu haben. Das ist schade, aber ich gebe Selfpublishern in der Hinsicht einen Bonus. Hinzu kommt, dass es wirklich nicht häufig vorgekommen ist. Deswegen ziehe ich nichts von der Bewertung ab.


Fazit: 

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, doch dieser Roman hat mich so positiv überrascht, dass ich ihn sogar meinem Freund empfohlen habe. Gerne werde ich auch andere darauf hinweisen, denn ich finde ihn so gut gelungen, spannend und abwechslungsreich wie schon lange kein Buch mehr. Es ist nicht gelogen, wenn ich sage, dass ich dem nächsten Band entgegen fiebere.


(Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin erhalten.)

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Gespräche aus der Community

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Herzlich willkommen zur Leserunde von "Totenläufer - Silver Coin 203" von Mika M. Krüger!

Klappentext
Rina gehört zu jenen in Red-Mon-Stadt, die keinen Wert haben. Sie gilt als nutzlos, wird verfolgt und lebt in ständiger Angst um sich und die Menschen, die sie liebt. Als sie dann in die Mündung einer Waffe blickt, glaubt sie, den Kampf ums Überleben verloren zu haben. Doch der Soldat mit dem Schießbefehl lässt sie laufen, zeigt ihr sogar den Weg zu den Rebellen. Nur wieso hat er seinen Befehl missachtet? Wieso hat er sich gegen die gewandt, die ihm Sicherheit garantieren? Diese Fragen rotieren in Rinas Kopf, bis sie erfährt, wer sich hinter der Uniform verbirgt.

Wir freuen uns, dass die Autorin Mika M. Krüger an der Leserunde teilenehmen wird!
Zu gewinnen gibt es 10 Bücher: 1 gedrucktes Exemplar und 9 Ebooks (epub oder mobi).


Du möchtest in den Lostopf hüpfen?
Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!
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IM NAMEN DER SICHERHEIT


„Eine Stadt, in der Sicherheit wichtiger ist als Freiheit. Zwei Menschen, die auf völlig verschiedenen Seiten stehen. Ein Wunsch, der sie verbindet: Ich möchte niemanden mehr verlieren.“

Totenläufer ist der erste Band der dystopischen Reihe Silver Coin 203, die am 01. November ihren Anfang nahm. Es ist der Auftakt zu einem düsteren Spektakel, das schockiert, mitreißt und abseits vom Mainstream läuft. Es geht um einen Soldaten, der gezwungen ist, Dinge zu tun, die abscheulich und grausam sind. Um eine junge Frau auf der Flucht, die nirgends sicher sein kann. Um einen Rebellen, der einsehen muss, dass moralische Werte nicht immer zum Ziel führen. Und um eine eiskalte Frau, deren Motive noch verborgen bleiben.

Totenläufer ist meine zweite Veröffentlichung. Es verbindet bedrückende Elemente aus dem Genre Dystopie mit actionreichen Kampfszenen, technischen Details und ein winziges bisschen Fantasy. Ich habe mich an diese Geschichte gewagt, weil ich der Frage nachgehen wollte, was wir bereit sind zu tun, wenn es um die Sicherheit von uns oder unseren Lieben geht. Meinen Hang zu Mystery und Thrill habe ich dabei nicht verloren. Romantik findet ihr in Totenläufer deshalb eher weniger, aber ich kann euch versprechen, es ist ein Buch, in dem mit den typischen Klischees gebrochen wird. Ich möchte euch deshalb einladen, an meiner Leserunde teilzunehmen und hoffe, trotz der finsteren Thematik einige Neugierige begrüßen zu können. Wer teilnehmen will beantwortet einfach die folgende Frage:
Was ist dir wichtiger: Freiheit oder Sicherheit?
Das Buch könnte generell Lesern gefallen, die sich für Stephen Kings Schwarzer Turm, die Metro Reihe von Dmitry Glukhovski oder auch den Klassiker 1984 von George Orwell begeistern können.

Klappentext

Rina gehört zu jenen in Red-Mon-Stadt, die keinen Wert haben. Sie gilt als nutzlos, wird verfolgt und lebt in ständiger Angst um sich und die Menschen, die sie liebt. Als sie dann in die Mündung einer Waffe blickt, glaubt sie, den Kampf ums Überleben verloren zu haben. Doch der Soldat mit dem Schießbefehl lässt sie laufen, zeigt ihr sogar den Weg zu den Rebellen. Nur wieso hat er seinen Befehl missachtet? Wieso hat er sich gegen die gewandt, die ihm Sicherheit garantieren? Diese Fragen rotieren in Rinas Kopf, bis sie herausfindet, wer sich wirklich hinter der Uniform verbirgt.

Zu verschenken habe ich 10 ebooks und 2 Taschenbücher. Die ebooks gibt es in jedem Format, das Taschenbuch nur in einem.  Die Bewerbungsfrist endet am 11.12.2016. Ich bedanke mich schon jetzt für euer Interesse und bin sehr gespannt, wer mich auf dieser Reise nach Red-Mon-Stadt begleiten wird.

Und wer noch mehr Infos zum Buch möchte oder einen ersten Eindruck bekommen will, der schaut einfach auf meiner Webseite vorbei. Dort habe ich einige Details über das Buch veröffentlicht: www.dunkelfeder.com.
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"Wir können Raben werden!", rief Krystof seinen Brüder zu und spürte Hitze durch seinen Körper rasen. "Wir alle können Raben werden, und dann werden diese Leute für immer verschwinden!"

Sieben Raben ist ein düsterer Mystery Krimi mit phantastischen Elementen. Er erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich ihrer Vergangenheit stellt und so ein schauriges Geheimnis lüftet. Das Buch ist allen zu empfehlen, die Neil Gaiman oder auch Ann Cleeves mögen. Bisher konntet ihr das Buch nur als ebook erwerben, doch seit März gibt es auch eine Printausgabe, die ihr hier gewinnen könnt. Ich drücke jedem von euch die Daumen!

Nur worum geht es jetzt im Buch?


Ihr Leben lang wird Frana von sieben Raben begleitet. Doch ob sie Freund oder Feind sind, vermag sie nicht zu sagen. An einem nebeligen Herbstmorgen dringt einer der Vögel in ihr Haus ein, zerrt an der Schublade einer Kommode und offenbart so ein düsteres Geheimnis: Sie ist nicht die Tochter ihrer Eltern. Auf der Suche nach ihrer tschechischen Herkunft wird Frana Opfer eines alten Streits und muss sich diesem mit Mut stellen, die Raben immer an ihrer Seite.

Und wer ist Mika M. Krüger?


Mika ist eine junge Autorin, die sich mysteriösen Geschichten verschrieben hat. Während ihres Studiums verschlug es sie mehrmals nach Japan, wo sie die Liebe für fremde Kulturen entdeckt hat. Mit Sieben Raben hat sie 2014 ihren Debüt Roman veröffentlicht und ist seitdem aktiv als Autorin tätig. 2015 veröffentlichte sie mehrere Kurzgeschichten und begann ein Blog zu führen, in dem sie über Themen des Alltags, das Schreiben und ihre Projekte berichtet. Sie lebt in dem Städtchen Halle an der Saale und lässt sich von allem inspirieren, was eine dunkle Seele hat.

Mehr Infos findet ihr unter: www.dunkelfeder.com

Wenn ihr an der Leserunde teilnehmen wollt, beantwortet einfach die folgende Frage: Sind Raben wirklich böse?

Insgesamt werden 10 Printexemplare verlost.
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Letzter Beitrag von  sameavor 2 Jahren
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in 49 Bibliotheken

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von 5 Lesern aktuell gelesen

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