Mikael Lindnord Arthur

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Inhaltsangabe zu „Arthur“ von Mikael Lindnord

»Arthur zu begegnen und ihn mit nach Hause zu bringen, ist das Beste, was mir je passiert ist.«

Im November 2014 starten vier Ausnahmesportler ein Rennen der Extraklasse. 700 Kilometer innerhalb von sechs Tagen durch den Dschungel Ecuadors, zu Fuß, mit dem Fahrrad und im Kajak. Inmitten der Wildnis treffen sie auf einen herrenlosen Hund, der ihnen nach einer gemeinsamen Kötbullar-Mahlzeit nicht mehr von der Seite weicht. Ein Abenteuer nach dem anderen erleben sie gemeinsam, selbst durch knietiefen Schlamm, über Schluchten und durch reißende Ströme folgt Arthur dem Team und besonders dem Kapitän Mikael. Es ist klar: Arthur muss mit nach Hause kommen – koste es, was es wolle.

Eine wundervolle Geschichte über Freundschaft, Treue und wie ein Hund plötzlich das Leben verändern kann.

— I_like_stories

Leider taucht Arthur erst nach Seite 70 auf...aber dann wird es ein ergreifendes, mitunter dramatisches Buch - zum Glück mit Happyend!

— Caillean79

Eine wundervolle wahre Geschichte :) Für jeden Hundefan ein MUSS !!!

— noita

Spannender Bericht eines Adventure Racers, der bei einem Wettkampf in Equador einen Freund gefunden hat.

— black_horse

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    Arthur

    I_like_stories

    21. September 2017 um 14:39

    Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Buch vorstellen. Es passt nicht in meine üblichen Lesebereiche, konnte mich dennoch sehr berühren.Ich hatte von Arthur bereits durch die Medien erfahren. Er ist dem erfahrenen Adventure Racer Mikael Lindnord bei einem seinem Rennen knapp 600km durch den Dschungel folgt.Eine herzerwärmende Geschichte für alle Hundeliebhaber. Aber Achtung: Zunächst geht es mehr darum, wie Mikael zu diesem Extremsport kam und wie ein solches Rennen vorbereitet wird.Als sportbegeisteren Menschen, der Hindernisrennen liebt und selbst mitmacht, fand ich das super spannend und der Teil über das Rennen an sich, hätte ruhig noch ausführlicher sein können.Das wird aber nicht jedermanns Sache sein. Wer nur eine nette und rührende Mensch-Hunde-Geschichte erwartet, der wird erstmal ziemlich enttäuscht sein.Denn erst im 2. Drittel geht es darum wie sich Arthur dem Team angeschlossen hat. Danach folgt noch ein Teil darüber, wie man Arthur nach Schweden brachte und wie der ganze Medienrummel immer größer wurde.Ab und an hatte ich ein Tränchen im Auge und musste schnell meine Fellnasen streicheln.Arthur und sein absoluter Wille Mikael zu folgen hat mich schwer beeindruckt. Mir hat das Buch gut gefallen und ich habe es in 2 Tagen durchgelesen (zugegeben, besonders dick ist es jetzt nicht...).Es hätten ruhig noch ein paar mehr Fotos sein können. 1 Punkt Abzug gebe ich aber, weil ich gerne noch mehr Details gehabt hätte und hinterher doch etwas sehr viel Gefühlsduselei dabei war. 🙈Trotzdem eine Empfehlung, für jeden der solche Sportarten spannend findet und der Hunde liebt!

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  • Ergreifende Geschichte mit Anlaufschwierigkeiten

    Arthur

    Caillean79

    10. July 2017 um 15:23

    Ergreifende Geschichte mit AnlaufschwierigkeitenArthurs Geschichte ist absolut lesenswert – man kann kaum glauben, dass sie wirklich passiert ist, denn sowas hätte man in einem Roman als unrealistisch abgehakt. Aber wie sagt man so schön: die besten Geschichten schreibt das Leben selbst und auch hier ist das so gewesen. Und es ist toll, dass diese Geschichte ein Happy End hat, obwohl es lange Zeit nicht danach aussieht. Ich muss aber auch sagen – und daher kommt auch der eine Stern Abzug in der Bewertung – dass ich etwas schwer reingekommen bin in die Geschichte. Zwar gibt es am Anfang zwei kurze Kapitel, in denen Arthur mit von der Partie ist und in denen der Leser erfährt, dass alles ein gutes Ende genommen hat. Aber wer begierig ist zu wissen, was es denn mit dem „Dschungelhund“ auf sich hat, der muss sich fast bis Seite 80 gedulden (von nur 220 Seiten insgesamt, wohlgemerkt). Bis dahin beschreibt Mikael die Vorbereitung und den Ablauf des Rennens, an dem sein Adventure Race-Team in Südamerika teilgenommen hat und bei dem das Team dann Arthur begegnet ist. Natürlich gehört das zur Geschichte. Aber in dieser Ausführlichkeit? Ich hatte am Anfang wirklich das Gefühl, „nur“ einen Bericht über das Rennen zu lesen. Natürlich ist es bemerkenswert, was sich die zähen Sportler antun (um nicht zu sagen: es ist komplett verrückt...). Aber ich wollte eben gern ein Hundebuch mit Sport lesen und nicht ein Sportbuch mit Hund. Wie auch immer – als dann Arthur aber einmal in der Geschichte war, flogen die Seiten nur so dahin und ich habe richtig mitgelitten. Ich muss wirklich sagen – teilweise ist es schon sehr schlimm, was da beschrieben wird (auch wenn es einfach nur der Realität entspricht). Und es zeugt auch von einem großen Herzen, wenn man liest, was Mikael alles auf sich genommen hat, um Arthur mit nach Schweden nehmen zu können. Eine emotionale und bürokratische Schlacht hat er da geschlagen. Fazit: Wer sich nur für die Hundegeschichte interessiert, kann auf Seite 70 beginnen und wird von dem Buch begeistert sein. Wer sich auch für Adventure Race, den Extremsport von Mikaels Team, interessiert, für den ist das gesamte Buch interessant. 

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  • Arthur

    Arthur

    noita

    02. May 2017 um 13:24

    Das es doch noch so tolle Menschen wie Mikael Lindnord gibt, gibt mir in dieser verrückten Welt doch wieder etwas Hoffnung :) Er erzählt die rührende Geschichte, wie er zu seinem Freund Arthur kam und wie er um ihn gekämpft hat. Der Schreibstil ist einfach, aber das hat den Lesefluss nicht beeinflusst. So manche Träne der Rührung habe ich verdrückt. Eine wundervolle Geschichte. Für jeden Hundefan eine volle Leseempfehlung !!!

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  • Ein echter Dschungelfreund

    Arthur

    black_horse

    24. January 2017 um 09:53

    Ich habe zu dem Buch gegriffen, da mir in der Bibliothek das Cover auffiel - ein süßer Hund. Was hat dieser im Dschungel zu suchen?In diesem Buch schreibt Mikael Lindnord darüber, wie ihm der Hund Arthur bei einem Wettkampf zugelaufen ist. Der Sport, den Lindnord betreibt ist sehr außergewöhnlich: Adventure Racing. Davon hatte ich vorher noch nichts gehört. Man muss schon ganz schön verrückt sein, um sich tagelang durch unwirtliche Gegenenden zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Kajak mit wenig Schlaf oder Pausen durchzuschlagen. Zu Beginn des Buches gibt der Autor kurz einen Einblick, wie er aufgewachsen und zu diesem Sport gekommen ist. Dann geht es los mit der Reise nach Südamerika zu einem besonders harten Wettkampf. Spätestens als Arthur auftaucht und das Team begleitet, wird es richtig spannend. Ich habe beim Lesen mit Sportlern und Hund im Dschungel mitgelitten. Eine echte Qual für Mensch und Tier.Danach ein neuer Kampf mit den Medien und Behörden, um Arthur mit nach Schweden nehmen zu dürfen. Und nochmal eine lange Zeit in Quarantäne, bevor der Hund endlich zur Familie darf.Auch wenn es an einigen Stellen ein bisschen langwierig ist (z.B. der Umgang mit den Medien), bleibt das Buch fesselnd. Zwar war der Ausgang der Geschichte von Beginn an klar, aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan, weil es Lindnord sehr gut gelungen ist, sich selbst, seine Gefühle, zu vermitteln.Insgesamt ein spannender Bericht über ein ganz besonderes Tier, das nun eine Chance auf ein gutes Leben hat.Lindnord macht mit diesem Buch auch aufmerksam auf die schlechte Situation der Straßenhunde in Südamerika und engagiert sich mit der Arthur-Stiftung für diese.

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