Mikael Lundt

 4,4 Sterne bei 423 Bewertungen
Autor von Naglfar, Himmelfahrt mit Hyperspeed und weiteren Büchern.
Autorenbild von Mikael Lundt (©M.D.)

Lebenslauf

Mikael Lundt steht für packende Thriller, düstere Science-Fiction und nachdenkliche Fantastik. 

Zuletzt erschienen sind: 

"AETERNA - Die schwarze Flamme", ein Thriller, der Kosmologie und Teilchenphysik mit der Welt des Spirituellen verknüpft.

"Rekursion - Jenseits der Zeit", ein Science-Fiction-Thriller über Schattenseiten von KI und gefährliche Spiele mit der Zeit. 

„Quälgeist“, ein Mystery-Thriller und der zweite Band in der Reihe "Hausmanns krude Fälle", in der zuvor schon "Fressfeind" erschien.

„NAGLFAR – Das Schiff der toten Götter“, ein Thriller mit mythologischen und technologischen Elementen auf der arktischen Insel Svaldbard. 

Bereits 2018 und 2019 erschienen sind das Fantasy-Märchen „Tagebuch des Schicksals“, der absurd-komische Roadtrip „Die Weltengang-Maschine“, das Weltraum-Abenteuer „Himmelfahrt mit Hyperspeed“.

Im Juli 2023 wird nun der Pharma-Thriller "R/N/A: Tödliche Sequenz" erscheinen. 

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Botschaft an meine Leser

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Alle Bücher von Mikael Lundt

Cover des Buches Naglfar (ISBN: 9783753498027)

Naglfar

(68)
Erschienen am 01.10.2021
Cover des Buches Himmelfahrt mit Hyperspeed (ISBN: 9783964432827)

Himmelfahrt mit Hyperspeed

(58)
Erschienen am 23.11.2018
Cover des Buches Rekursion (ISBN: 9783755780809)

Rekursion

(47)
Erschienen am 13.01.2022
Cover des Buches Fressfeind (ISBN: B07PNHNWRP)

Fressfeind

(46)
Erschienen am 13.03.2019
Cover des Buches Tagebuch des Schicksals (ISBN: 9783752839050)

Tagebuch des Schicksals

(44)
Erschienen am 13.07.2018
Cover des Buches AETERNA (ISBN: 9783755748403)

AETERNA

(35)
Erschienen am 01.06.2022
Cover des Buches R/N/A (ISBN: 9783746028231)

R/N/A

(24)
Erschienen am 23.07.2023
Cover des Buches Quälgeist (ISBN: 9783754345320)

Quälgeist

(21)
Erschienen am 01.10.2021

Neue Rezensionen zu Mikael Lundt

Cover des Buches IÐUNN (ISBN: 9783757862114)
Dydis avatar

Rezension zu "IÐUNN" von Mikael Lundt

Dydi
Skandinavische Mythologie

Diese Buch ist eine Mischung aus Wissenschaft, Mythologie und Außerirdischem.

Der Prota­gonis­tin Anika fallen  Arte­fakte in die Hände, die sie an fremdartige Technologie erinnert, mit der sie bereits zu tun hatte.. Es folgt ein Wett­lauf gegen die Zer­stö­rung der Erde, wäh­rend ver­schie­dene Kräfte die Tech­no­lo­gie lie­ber für eigene Zwecke ein­set­zen wol­len. Sind hier eventuell sogar mythische Wesen oder gar Außerirdische involviert?

Ungewöhnliches Buch mit einer spannenden Idee.

Cover des Buches Fressfeind (ISBN: 9781090481870)
TanteGhosts avatar

Rezension zu "Fressfeind" von Mikael Lundt

TanteGhost
Ach du liebes Lieschen

Eine verrückte Story rund um ein schief gelaufenes Experiment, was nun eingedämmt werden muss.


Inhalt: Ein aufgeschlitzter fetter Mann in einer Wohnung und haufenweise ausgeweidete Großtiere im Zoo. Kommissar Hausmann beginnt einmal mehr Ermittlungen in einem seiner gruden Fälle.

Die Freundin des ausgeweideten Mannes ist verdächtig, aber flüchtig. Sie hat sich einer Truppe Alienjäger angeschlossen, die ihr ihre Geschichte abnehmen und nun mit ihren ganzen selbst gebauten Gerätschaften die Ermittlungen aufnehmen.

Die Außerirdischen stellen sich im Laufe der Handlung als ziemlich strange Mutanten heraus, die der Menschheit aber auf mannigfaltige Bedrohungen gefährlich werden können.

Ein Geheimlabor kommt ins Spiel, als der Verlobte einer der Mitarbeiterinnen, seine Verlobte als vermisst meldet, aber nichts unternommen wird. - Die Truppe mischt sich in den Fall ein, kann den Kommissar auf ihre Seite ziehen und gemeinsam gehen sie nun gegen die zwar irdische aber außergewöhnliche Katastrophe vor.


Mein Leseerlebnis: Ich muss zugeben, dass ich am Anfang schon so meine Probleme hatte, in die Handlung hinein zu kommen. Der Stil war ein so ganz anderer, als im Buch, was ich vorher gelesen habe. - Aber ab einem gewissen Zeitpunkt hat sich hier doch irgendwie ein Sinn ergeben und nun erschloss sich das Ganze auch als Story.

Am Anfang ist alles noch ziemlich harmlos. Eine Frau rennt von ihrem Vorhaben nach Hause, weil sie ein komisches Gefühl hat und findet ihren Freund sehr brutal ermordet vor. - Dass sie dann für die Polizei erst einmal Verdächtige ist, hat mich nicht weiter gewundert. Vielmehr würde ich es als ganz normales Vorgehen bezeichnen.

Dann lernen wir den Familienvater kennen, der als Hobby aber die Suche und Erforschung von Aliens hat. Das bringt ihm gerade bei seiner Partnerin nicht nur Wohlwollen ein. - Der geplante Zoobesuch geht dann aber doch schief, da der Zoo geschlossen ist und der Familienvater seine Freunde trifft. - Auf diese Weise lernen wir dann auch die Alientruppe kennen und mehr oder weniger lieben.

Ich muss mal sagen, dass ich mir zunächst ein wenig veralbert vorkam und das Gefühl hatte, ich würde hier eine Komödie lesen. Alienjäger, selbst gebaute Instrumente, die ganzen Aktionen, die diese Kerle hier starten. Normal ist echt anders. - Man muss sich wirklich auf die Handlung einlassen und auch einlassen wollen, wenn man auch nur ansatzweise Spaß an der Lektüre haben will.

Was die angeblichen Aliens angeht, wird ja wirklich jeder Mythos ausgeschöpft, dem man habhaft werden kann. Wir haben die brutalen Tötungen, die ungewollte Schwangerschaft bis zur rasenden Entwicklung und der brutalen Geburt und dieses unterschwellige Machtbewusstsein der Wesen. - Dass es dann am Ende keine Aliens sind, sonder im Labor aus Versehen gezüchtete Hybridwesen, hat dem Ganzen dann noch einmal die Krone aufgesetzt.

Das Finale ist fulminant, lässt den dabei beteiligten Polizisten alles andere, als gut aussehen hat mich aber, zumindest auf der humoristischen Seite, wirklich gut unterhalten.


Fazit: Ein Auftakt einer wohl eher humoristisch gemeinten Reihe von Mikael Lundt. - Kommissar Hausmann bekommt wohl immer nur die Fälle, die kein anderer seiner Kollegen machen will. Diesem Umstand ist es wohl zu verdanken, dass er es hier mit einer Gruppe von Alienfanatikern zu tun bekommt, die auch noch auf gewisse Weise Recht haben.

Ich würde das Buch als eine Art Fantasykomödie einordnen. So wirklich ernst kann man die Geschehnisse hier wohl nicht nehmen.

Innerhalb der Handlungen waren für meinen Geschmack leider viel zu viele Namen im Spiel. Ich bin immer wieder aus der Handlung raus geflogen und musste mich dann wieder rein kämpfen. - Unterbrechungen waren an Absätzen und Kapitelenden kein Problem, weil an diesen Stellen doch immer wieder ein anderer Handlungsstrang angeschnitten und weiter erzählt wurde. Kopfkino hatte ich hier gar nicht, aber deswegen würde ich das Buch nicht als grottenschlecht bezeichnen.

Ich habe keine Ahnung, was sich Herr Lundt bei dieser Reihe gedacht hat und ob sie wirklich noch so großartig weiter erzählt werden wird. In jedem Fall steht diese Story in einem ganz krassen Gegensatz zu seinen anderen Büchern, die sich mit wissenschaftlicher Fantasy beschreiben lassen. - Man wird es sehen, denk ich.


Man muss für diese Lektüre mit Humor umgehen können und bereit sein, über den Tellerrand hinaus zu sehen. – Ich hatte es ein wenig schwer, in die Handlung hinein zu kommen, aber als ich mich damit angefreundet hatte, ging es dann.

Wer Kommödien mag, kann sich dieses Buch gern mal antun. Ich glaub, da entsteht ein wenig Kopfkino.

Cover des Buches Naglfar (ISBN: 9783753498027)
TanteGhosts avatar

Rezension zu "Naglfar" von Mikael Lundt

TanteGhost
Es gab sie wirklich!

Gelungener Mix aus Mythologie und Realität.


Inhalt: Anika Walgren wird zu einem Forschungsprojekt im Eis von Grönland hinzubeordert und hat erst einmal damit zu tun in Erfahrung zu bringen, wie weit man mit den Forschungen an dieser Stelle ist. Doch als sie gerade in der Materie drin ist, eröffnet sich ihr eine Entdeckung, ie mehr als unglaubwürdig ist.

Anika und ihre Kollegen erforschen Schiff, welches im Eis eingeschlossen ist und eine Technologie beherbergt, die Männer zu Berserkern werden lässt. Namen aus der nordischen Mythologie tauchen auf und sogar das Totenschiff Naglfar.

Als die Erforschung zu einem bahnbrechenden Durchbruch führen soll, taucht sowohl ein Sturm, als auch goldgierige russische Söldner auf, die die Wissenschaftler unter allen Umständen dazu zwingen wollen, Gold aus der alten Miene zu holen.

Anika und zwei Kollegen verschaffen sich unterdessen Zutritt zu dem Schiff und machen hier eine Entdeckung, die niemand für möglich gehalten hat, über die sie zeit ihres Lebens schweigen muss, die aber die nordische Mythologie mehr als logisch erklärt.


Mein Leseerlebnis: Tief im norwegischen Eis machen die Leute eine Entdeckung, die das Bergbauunternehmen an dieser Stelle scheitern lässt. Ein Mitarbeiter dreht durch und landet im Krankenhaus, wo er aber auch nicht wieder richtig wird.

Es ist klar, dass man dieses Phänomen nicht einfach so sein lassen kann. Die Menschheit muss zwanghaft alles erforschen und verstehen. Dementsprechend mit Unverständnis bin ich auch der Frau in die Station gefolgt, die das dortige Team unterstützen soll. Genau der Charakter wird genutzt, um auch den Leser etwas näher an das Phänomen und die Höhle heranzuführen. Und was soll ich sagen, ab diesem Punkt wird es richtig interessant. Die Höhle wird beschrieben, die Forschungen werden beschrieben und bei mir macht sich so langsam ein Verdacht breit, auf was man hier gestoßen sein könnte. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als eine weitere Anomalie auftaucht, die so gar nicht zu meinen Gedankengängen passt.

Im Grunde erlebt der Leser hier hochgradig faszinierende Forschung mit, die der Autor mit nordischer Mythologie vermischt hat. Entstanden ist dabei eine Story, die einen erst rätselhaften Fund zu einer unglaublichen Geschichte macht. Das Totenschiff der nordischen Mythologie, Naglfar, hat nie wirklich existiert und soll es jetzt doch tun?! - Seltsame Artefakte, unglaubliche Leichen und mehr als unglaubliche Geschehnisse rund um die Station und die Forscher. - Ich hatte ein kaltes und mehr als faszinierend Kopfkino. Ich war gefesselt, konnte kaum von dem Stoff lassen und habe erzwungene Unterbrechungen einfach nur abgrundtief gehasst.

Zum Ende hin, ich habe es selber nicht für möglich gehalten, überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass die Bewohner der Forschungsstation mit einem Schneesturm zu kämpfen haben, es fallen auch die bis hierhin immer mal wieder erwähnten Russen auf und sind hinter irgendwelchem Gold her. Das Schiff, welches hier im Eis liegt, ist ihnen vollkommen egal und auch die Tatsache, dass die Technologie des hier liegenden Schiffes gerade die Männer hochgradig wahnsinnig macht. - Es kommt zu einer mehr als faszinierenden Begegnung zwischen Mythologie und Archäologie. Diese Ereignisse lassen die wilden Schießereien ringsrum fast verblassen und  zu einer unbedeutenden Randerscheinung werden.


Fazit: Eine Story zwischen Mythologie und Fantasy. Mikael Lundt hat eine alltägliche Sache wie eine Kohlemine zu einer wirklich sagenumwobenen Stätte werden lassen, die dann auch noch ein wirklich großartiges Geheimnis birgt.

Die Idee, eine Mythologie wahr werden zu lassen, ist nicht neu. Wie das hier aber geschieht, ist absolut erwähnens- und lesenswert.

Die Handlung baut sich sehr langsam auf. Am Anfang hat man ein Übermaß an technischen und fachchinesischen Begriffen. Man bekommt mit, wie langwierig und stellenweise langweilig Forschungen sein können. Doch dann gibt das Objekt immer mehr Geheimnisse preis und eine Archäologin ergreift die Chance ihres Lebens, um eine Entdeckung zu machen, die ihre Karriere ungemein puschen kann.

Ich habe nicht die ganze Zeit ein Kopfkino vor meinem geistigen Auge gehabt. Aber als es dann ums Ganze ging, war das Kopfkino in einem Ausmaß da, dass ich von der realen Welt komplett gekappt war und absolut nicht mehr von der Lektüre lassen konnte. - Man kann sagen, dass es gerade mal zwei Anläufe gebraucht hat, bis ich diesen Stoff gefressen hatte.

Man mag von der nordischen Mythologie halten, was man will. Ich bin hier jedenfalls wirklich großartig und kurzweilig unterhalten worden.


Wer auf nordische Mythologie steht, ist hier wirklich sehr gut bedient, denn Herr Lundt lässt die nordischen Götter wirklich existiert haben. Drumherum hat es spannende Forschung und natürlich habgierige Wiedersacher. Ein gelungener Mix aus allem, was das Leserherz höher schlagen lässt. – Sehr zu empfehlen.

Gespräche aus der Community

Cover des Buches EX|EO
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Mikael_Lundt

"Ex|Eo" ist ein Science-Thriller an der Grenze zwischen Quantenphysik, Machtpolitik und menschlicher Hybris. Hochspannend, visionär und atemlos erzählt – für alle, die Crichton, Eschbach und Schätzing lieben. (Ganzer Klappentext unten).

Ich vergebe im Rahmen dieser Leserunde 25 Exemplare des Thrillers. Bitte beachten: Es werden ausschließlich E-Books im Format epub (oder wahlweise mobi) verlost.

98 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches IÐUNN
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Mikael_Lundt

Aloha und gepriesen sei Odin! Ich vergebe 25 Exemplare meines neuen Buches "IÐUNN: Das Erbe der Götter". Es ist der zweite Band aus meiner Reihe um die Archäologin Anika Wahlgren, in der bereits NAGLFAR erschienen ist. Das Buch kann aber unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Bitte beachten: Es gibt dieses mal nur E-Books zu gewinnen, dafür sind sie aber pünktlich zum Fest bei euch. :-)

48 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Eiskeim
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Mikael_Lundt

Mysteriöse Nanopartikel in einem Eisbohrkern aus Grönland stellen die Biologin Nora Grimm vor ein Rätsel. Die fremdartigen Kristalle plötzlich Anzeichen von Leben. Handelt es sich etwa um eine außerirdische Lebensform, die seit Urzeiten im Verborgenen schlummert? EISKEIM - ein packender Technik-Thriller in arktischen Gefilden!

Zusätzliche Informationen

Mikael Lundt wurde am 27. November 1981 in Münchberg (Deutschland) geboren.

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