Mikael Niemi Der Mann, der starb wie ein Lachs

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der starb wie ein Lachs“ von Mikael Niemi

Kriminalroman, Liebesgeschichte, Landschaftsbeschreibung

Martin Udde ist tot. Er wurde brutal ermordet. Mit einer Fischgabel regelrecht aufgespießt. Ein seltener Ausbruch von Gewalt in einer der nördlichsten Regionen Schwedens, in denen keiner seine Tür abschließt und Gastfreundlichkeit auch Fremden gegenüber die Regel ist. Hatte hier jemand eine alte Rechnung zu begleichen? Die junge Stockholmer Polizistin Therese ist nicht begeistert, als sie damit beauftragt wird, der Sache auf den Grund zu gehen. Die Menschen im hohen Norden kommen ihr merkwürdig vor. Doch bald erkennt sie, dass dieser seltsame Landstrich ihr mehr zu bieten hat als gedacht …

Ein sehr unterkühlter Krimi im schwedisch-finnischen Grenzland.

— Gulan

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  • Eine Geschichte aus dem Tornedal, dem hohen Norden von Schweden

    Der Mann, der starb wie ein Lachs

    Code-between-lines

    28. September 2014 um 13:39

    Zum Inhalt: Therese Fosness, eine junge Polizistin aus Stockholm, wird zur Auflösung eines Falls in die nördliche Grenzregion zwischen Schweden und Finnland, das Tornedal, geschickt. Hier wurde der 89-jährige Martin Udde ermordet in seinem Bett aufgefunden, mit einer Hechtgabel aufgespiest und barbarisch ausgeweidet. Um den Fall aufzulösen, muss Therese nicht nur die Fakten rund um den Mord an Martin Udde verstehen und klären, inwiefern ein in der Gegend ebenfalls marodierendes Trickbetrüger-Pärchen mit dem Fall zu tun haben könnte – noch schwieriger ist es, die eigenwilligen Einwohner des Tornedal, ihre Lebensweisen und Einstellungen zu verstehen. Während sie dies versucht, kommt sie dem zunächst Hauptverdächtigen Esaias Vanhakoski immer näher, was die Auflösung des Falls nicht gerade erleichtert und Grenzen verschwimmen lässt… Eigene Meinung: Titel und Klappentext hatten mich zunächst etwas auf eine falsche Fährte gelockt – ich hatte mit einem Krimi gerechnet, als ich das Buch zu lesen begann. Während der Hauptplot auch eindeutig kriminalistische Elemente enthält und das Buch vordergründig um die Auflösung des Mordes an Martin Udde geht, wurde mir beim Lesen jedoch schnell klar, dass der Schwerpunkt des Buches eindeutig nicht auf diesem Aspekt liegt. Das zentrale Thema des Buches ist vielmehr die Region Tornedal, aus der der Autor Mikael Niemi selbst auch stammt. Das zentrale Thema des Buches ist die Zerrissenheit der Menschen im schwedischen Tornedal, die zwischen der Verbundenheit zu ihrer Muttersprache und ihrer Kultur und dem Gefühl, als minderwertig, als Menschen, die keine echten Schweden sind, aber auch nur ein unzulängliches Finnisch sprechen, hin und her schwanken. Der Leser erfährt einiges über den Ursprung der Sprache und die Geschichte derer, die sie ihre Muttersprache nennen, ihre Verbreitung und ihre Beeinflussung durch das Schwedische – mitunter mehr, als ein Leser, der keinen besonderen Bezug zu dieser nördlichen Region hat, unbedingt wissen möchte, muss ich leider sagen. Das Buch enthält somit Aspekte ganz unterschiedlicher Literaturformen: einerseits ganz klar der kriminalistische Teil, in dem es um die Aufklärung des Mordes an Martin Udde geht; daneben aber auch, wenn nicht sogar hauptsächlich, eindeutig belletristische Anteile, die mehr im Stile eines klassischen Romans gehalten sind und ausführlichen Einblick in die recht komplexe Persönlichkeit der Protagonistin Therese Fossnes und einiger anderer Charaktere geben. Immer wieder ist der Text durchzogen von Passagen, die durch Zuhilfenahme von phantastischen und philosophischen Elementen Einblick in die Innenwelt unterschiedlicher Charaktere geben –nicht immer jedoch werden diese Aspekte jemals später im Buch wieder aufgegriffen und hängen dadurch mitunter wie Fremdkörper im luftleeren Raum. Die ausführlichen Abschnitte über die Muttersprache der Tornedalschweden wiederum mitsamt der zugehörigen historischen Bezüge erinnern bislang an die gründlichen Schilderungen eines Sachbuchs. In einigen Passagen habe ich mich hier dabei ertappt, dass ich seitenweise den Inhalt nur überflogen, nicht wirklich gelesen habe, was mir äußerst selten passiert. Mit keinem der Charaktere bin ich  warm geworden. Sowohl die Protagonistin Therese Fossnes als auch der zunächst Verdächtige Esaias Vanhakoski sind sehr  komplexe Charaktere, deren Persönlichkeit und Handeln für mich häufig nicht nachvollziehbar waren  und mir dadurch sehr fremd geblieben sind. Das Ende war positiv ausgedrückt überraschend – was aber hauptsächlich daran lag, dass die hastig auf der vorletzten Seite eintretende Auflösung des Falls ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist. Andere Aspekte des Buches, die im Verlauf der Geschichte immer wieder angedeutet werden, blieben jedoch ungelöst und somit wie ein unverbundenes loses Ende in der Luft hängen. Leider enttäuschend!

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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. 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    • 2011
  • Nicht fesselnd genug!

    Der Mann, der starb wie ein Lachs

    LennartWinkler

    25. August 2013 um 15:57

    Auch wenn Niemi unterhaltsam schreibt und einen passablen Kriminalfall erdacht hat, handelt dieses Buch hauptsächlich vom Norden Schwedens und hat daher einiger längen für jene die dieses Thema nicht brennend interessiert. Der Fall ist leider nur durchschnittlich, die Ermittlungen nicht besonders spannend und leider ist auch die Auflösung nicht wirklich genial. Ein durchschnittliches Buch von einem begabten Autoren.

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  • Rezension zu "Der Mann, der starb wie ein Lachs" von Mikael Niemi

    Der Mann, der starb wie ein Lachs

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2011 um 15:12

    Mit diesem Buch hatte ich im Nachhinein betrachtet viel zu viel Geduld – schon nach etwa einem Drittel passiert eigentlich nichts mehr Nennenswertes, und so habe ich dann nach ca. der Hälfte abgebrochen. Es fängt an wie ein ganz normaler Krimi: Eine Mitarbeiterin des kommunalen Pflegedienstes von Pajala in Nordschweden entdeckt die Leiche von Martin Udde in seinem Haus. Udde wurde mit einer Hechtgabel erstochen. Er war scheinbar ein recht schwieriger Zeitgenosse, und so fehlt es nicht an Verdächtigen für diese Tat. Die örtliche Polizei erhält bei der Suche nach dem Täter Unterstützung von Therese Fosness von der Rikskrim in Stockholm, die allerdings so ihre Schwierigkeiten hat: Obwohl sie sich noch in Schweden befindet, muss sie zu Verhören des Öfteren Dolmetscher mitnehmen, weil sich manche Verdächtige oder Zeugen schlicht weigern, mit ihr auf Schwedisch zu kommunizieren – Meänkieli ist die Umgangssprache der Leute dort, und am ehesten ähnelt das dem Finnischen. Und Therese spricht oder versteht weder das eine noch das andere. Es geht also auch immer um solche Sachen wie den Umgang mit anderssprachigen Minderheiten und die spezielle Mentalität der Leute dort im Hohen Norden. Dann wird noch ein wenig Polizeiarbeit gemacht, es werden ein paar Leute verhört, ein paar Unschuldige wieder freigelassen und dann fliegt Therese wieder zurück nach Stockholm, die Geschichte ist noch nichtmal bei der Hälfte angelangt und man kommt sich etwas verarscht vor, weil es keine Anhaltspunkte darauf gibt, dass hier noch irgendetwas kommt. Ich wollte der Geschichte noch eine zweite Chance geben, aber es passierte und passiert einfach nichts mehr. An sich ist das ja nicht so tragisch, es darf ja durchaus mal etwas ruhiger werden zwischendurch, wenn nur die Charaktere interessant oder sympathisch sind oder die Zwischenhandlung für sich gut zu lesen ist oder in irgendeiner Weise mit der Haupthandlung in Zusammenhang steht. Hier geht es aber um irgendwelche Sexgeschichten Thereses (Therese mochte ich eh nicht so gern) und dass sie mit ihrer Mutter Käffchen trinken geht. Und dass sie mit einem Kollegen in die Sauna geht und dabei über dessen primäres Geschlechtsorgan sinniert. Alles klar. Schließlich war ich so aus der eigentlichen Geschichte draußen und auch nicht mehr daran interessiert, wie es weitergeht, dass das Buch zurück ins Regal wanderte. Was man außerdem wissen sollte: Es geht, wie schon angedeutet, sehr ausführlich um die Sprache, die Mentalität und die Gebräuche der Menschen in dieser Region. Das war schon noch ganz interessant, Niemi selbst kommt ja von dort und weiß Bescheid. Skandinavisten, Finno-Ugristen und Skandinavienfreunde haben damit sicherlich ihren Spaß (vor allem deswegen, weil immer wieder Sätze auf Meänkieli eingestreut sind – weiß allerdings nicht, ob das in der deutschen Übersetzung so beibehalten wurde, da ich die schwedische Originalausgabe gelesen habe). Für Leute, die sich nicht sonderlich für diese Thematik interessieren, könnte es zusätzlich langatmig werden. Von mir gibts dafür die einzigen zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Der Mann, der starb wie ein Lachs" von Mikael Niemi

    Der Mann, der starb wie ein Lachs

    anena

    19. October 2010 um 07:12

    Niemis Krimi spielt im hohen Norden Schwedens an der Grenze zu Finnland. Er thematisiert die finnisch sprechende Minderheit und beschreibt die dort lebenden Menschen und Landschaft einfach wunderbar. Sehr poetisch ist seine Sprache. Leider fand ich das Ende doch etwas schwach, zu sehr an den Haaren herbeigezogen.

  • Rezension zu "Der Mann, der starb wie ein Lachs" von Mikael Niemi

    Der Mann, der starb wie ein Lachs

    Ritja

    20. July 2009 um 14:25

    Hmm...eigentlich hoffte ich auf einen spannenden Krimi, aber irgendwie bin ich nicht mit dem Schreibstil des Autors warm geworden. Schade.

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