Mikaela Bley

 3.8 Sterne bei 249 Bewertungen
Autor von Glücksmädchen, Böse Schwestern und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mikaela Bley

Glücksmädchen

Glücksmädchen

 (177)
Erschienen am 10.02.2017
Böse Schwestern

Böse Schwestern

 (67)
Erschienen am 09.02.2018

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Rezension zu "Glücksmädchen" von Mikaela Bley

Schaf im Wolfspelz
StMoonlightvor 8 Monaten

Ellen Tamm bekommt den Auftrag über ein vermisstes Mädchen zu berichten. Bald schon ist die Journalistin von dem Fall geradezu besessen, da auch ihre Schwester damals verschwand. Ellen beginnt ihre eigenen Ermittlungen.

Dieser Roman ist als Psychothriller ausgewiesen und da ich eben genau dieses Genre förmlich liebe, konnte ich an „Glücksmädchen“ gar nicht vorbei. Wäre ich mal einen anderen Weg gegangen! Diese Geschichte ist vielleicht - mit ganz viel Wohlwollen - ein Krimi. Aber garantiert kein Thriller und ein Psychothriller auf gar keinen Fall! Es fehlt hier an all dem was ein solches Genre ausmacht. Los geht es auch schon bei der Spannung, die nicht wirklich gegeben ist. Alles ist voraussehbar.

In erster Linie geht es um ein Familiendrama: Schuld und Sühne, Verarbeitung von Trauer,… Das Ganze gepaart mit jeder Menge Klischees. Die Charaktere sind total flach und irgendwie leblos. Auch wirkt auf mich alles total seicht und eher wie ein Frauenroman. Hinzu kommt noch, dass die Autorin hier offenbar immer wieder den Schreibstil wechselt, was für den Leser sehr anstrengend ist. Ich konnte der Geschichte leider absolut nichts abgewinnen.

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Rezension zu "Glücksmädchen" von Mikaela Bley

Keine Spur von Glück
Streiflichtvor einem Jahr

Dieses Buch hat mich sehr traurig gemacht. Ein Kind ist da und keiner kümmert sich so richtig um das kleine Mädchen, dessen Name Glück verheißen soll. Glück findet sich hier aber nirgends. Weder ist das Mädchen glücklich, noch hat es Glück. Im Gegenteil! Es ist auf einmal verschwunden und taucht einfach nicht wieder auf. Die Prognosen sind schlecht und der Leser muss das Schlimmste befürchten.

Dieser Psychothriller war das erste Buch, das ich von Mikaela Bley gelesen habe, sicherlich aber nicht das letzte. Bin schon sehr gespannt auf den Nachfolger mit der Hauptfigur Ellen Tamm, „Böse Schwestern“. Ellen fand ich schnell interessant und authentisch. Trotz ihrer oft impulsiven Reaktionen und Launen mochte ich sie. Eine Figur, die noch viel Potenzial für weitere Fälle hat.

Autorin Mikaela Bley gelingt es hervorragend, die traurige Realität um die kleine Lycke dramatisch, tragisch und traurig, gleichzeitig aber immer authentisch und mitreißend zu beschreiben. Es kommt eine düstere Stimmung auf, die mich wirklich gefangen genommen hat. Ich habe das Buch bei strahlendem Sonnenschein gelesen, trotzdem konnte ich spüren, wie sehr die Kleine in dem Sturm gefroren haben muss. Ich spürte die Trauer und das Entsetzen der Eltern, die aber leider mit so vielen anderen Sachen beschäftigt waren, dass sie dem Mädchen nicht wirklich gerecht wurden. Der Leser erfährt aus verschiedenen Perspektiven, was passiert ist und kann so tief in das Geschehen eintauchen.

Ein tolles Buch, das mich mitgerissen hat, auch wenn es traurig war.

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G

Rezension zu "Böse Schwestern" von Mikaela Bley

Spannende Hintergründe
Gisevor einem Jahr

Die Journalistin Ellen Tamm ist gesundheitlich angeschlagen und kehrt deshalb zur Erholung in das Haus ihrer Mutter zurück. Dabei erfährt sie von einem Mord in unmittelbarer Nähe und entschließt sich, über die Umstände nachzuforschen. Sehr schnell merkt sie, dass etwas seltsam daran ist. Obwohl sie krank geschrieben ist, möchte sie weiter recherchieren und den Fall für ihren Sender bearbeiten. Währenddessen tauchen immer wieder Erinnerungen an ihre Zwillingsschwester Elsa auf, die mit acht Jahren ertrunken aufgefunden worden war.

Mit dem vorliegenden Buch knüpft die Autorin Mikaela Bley an den Erfolg des Vorgängers „Glücksmädchen“ an. Wie dort auch werden die privaten Erlebnisse der Protagonistin mit ihren Ermittlungen verbunden. Die Auflösungen sowohl zu dem Kriminalfall wie auch zu ihren Forschungen um Elsas Tod sind dabei völlig überraschend, der Spannungsbogen ist von Anfang an straff gespannt. Der Einstieg in das Buch ist etwas schwierig durch die Vielzahl an auftauchenden Personen, doch wer sich hier durchbeißt, wird mit einem eher unblutigen Thriller mit einigen erstaunlichen Wendungen belohnt. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt auf eine spannende Fortsetzung der Reihe hoffen. Ich bin schon gespannt darauf!

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