Böse Schwestern

von Mikaela Bley 
3,8 Sterne bei67 Bewertungen
Böse Schwestern
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Positiv (43):
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Ein Schwedenkrimi, der mich leider nicht wirklich überzeugen konnte

Kritisch (6):
M

Bei "Böse Schwestern" von Mikaela Bley handelt es sich um den zweiten Fall für Kriminalreporterin Ellen Tamm.

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Inhaltsangabe zu "Böse Schwestern"

Der Schweden-Bestseller endlich auf Deutsch

Jahre nachdem sie ihre Familie zuletzt besucht hat, fährt Kriminalreporterin Ellen Tamm zum ersten Mal wieder von Stockholm in Richtung Norden. Mit ihrer alten Heimat Sörmland verbindet sie nichts Gutes. Ihre Zwillingsschwester wurde hier im Alter von acht Jahren getötet, unter bis heute ungeklärten Umständen. Jetzt wird die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Ellen versucht, ihre Identität aufzuklären. Doch ihre Fragen wühlen die alte Geschichte wieder auf — sie ist der Wahrheit über ihre Schwester näher, als sie ahnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548288611
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:09.02.2018

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    Gisevor 5 Monaten
    Spannende Hintergründe

    Die Journalistin Ellen Tamm ist gesundheitlich angeschlagen und kehrt deshalb zur Erholung in das Haus ihrer Mutter zurück. Dabei erfährt sie von einem Mord in unmittelbarer Nähe und entschließt sich, über die Umstände nachzuforschen. Sehr schnell merkt sie, dass etwas seltsam daran ist. Obwohl sie krank geschrieben ist, möchte sie weiter recherchieren und den Fall für ihren Sender bearbeiten. Währenddessen tauchen immer wieder Erinnerungen an ihre Zwillingsschwester Elsa auf, die mit acht Jahren ertrunken aufgefunden worden war.

    Mit dem vorliegenden Buch knüpft die Autorin Mikaela Bley an den Erfolg des Vorgängers „Glücksmädchen“ an. Wie dort auch werden die privaten Erlebnisse der Protagonistin mit ihren Ermittlungen verbunden. Die Auflösungen sowohl zu dem Kriminalfall wie auch zu ihren Forschungen um Elsas Tod sind dabei völlig überraschend, der Spannungsbogen ist von Anfang an straff gespannt. Der Einstieg in das Buch ist etwas schwierig durch die Vielzahl an auftauchenden Personen, doch wer sich hier durchbeißt, wird mit einem eher unblutigen Thriller mit einigen erstaunlichen Wendungen belohnt. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt auf eine spannende Fortsetzung der Reihe hoffen. Ich bin schon gespannt darauf!

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    E
    echidnavor 5 Monaten
    Spannend und persönlich

    Ein Mord in ihrer Heimatstadt führt Ellen Tamm nach vielen Jahren zurück in ihre Heimat. Dort muss sie sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen und dies mehr als ihr lieb ist. Alles dort erinnert sie an ihre Zwillingsschwester, die vor vielen Jahren im See ertrunken ist. Doch ob dies wirklich ein tragischer Unfall war, ist plötzlich nicht mehr so sicher.

    Das große Thema in diesem Krimi sind komplizierte Familienverhältnisse und die Frage, inwieweit Kinder schon grausam sein können und für ihre Taten verantwortlich gemacht werden können.

    Ellen Tamm ist eine interessante Persönlichkeit. Dadurch, dass man als Leser tief in ihre Vergangenheit eintaucht, lernt man sie sehr gut kennen und kann ihre Handlungen nach einiger Zeit besser nachvollziehen als zu Anfang, als sie teils in manchen Situationen leicht hysterisch gewirkt hat.

    Der Fall ist spannend und macht im Laufe der Ermittlungen einige unerwartete Wendungen durch, die den Fall und alle Beteiligten in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Das hat mir besonders gut gefallen, denn die Auflösung am Schluss kommt noch einmal völlig unerwartet, obwohl man zeitweise dachte, das Rätsel vielleicht schon gelöst zu haben.

    Der Krimi ist interessant und spannend bis zum Schluss. Daher würde ich ihn definitiv weiterempfehlen. 

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor 5 Monaten
    Gute Fortsetzung

    Die Kriminalreporterin Ellen Tamm besucht nach Jahren ohne Kontakt ihre Familie in Sörmland. Sie hat an ihre Heimat keine guten Erinnerungen, denn dort wurde ihre Zwillingsschwester im Alter von acht Jahren getötet. Weder über den Täter noch über die genauen Umständen ist bis heute etwas bekannt. Kaum ist Ellen in Sörmland angekommen, wird die Leiche einer Frau gefunden. Ihre Identität ist unklar. Bei der Suche nach der Identität kommt Ellen Tamm dem Geheimnis um ihre Schwester sehr nahe. 

    Dieser Krimi baut seine Spannung sehr langsam und gemächlich auf. Man muß der Handlung etwas Zeit geben, doch dies lohnt sich. Denn dann hält man ein wirklich spannendes Buch in den Händen. Die Entwicklung von Ellen wird hier gut weitergeführt. Um jedoch alles zu verstehen sollte man zuerst "Glücksmädchen" lesen. Ansonsten wird einem einiges unverständlich bleiben.

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    B
    Buchverschlinger2014vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Schwedenkrimi, der mich leider nicht wirklich überzeugen konnte
    Ellen Tamms zweiter und persönlichster Fall

    "Böse Schwestern" von Mikaela Bley ist der 2. Fall für die Kriminalreporterin Ellen Tamm, der sie zurück in ihre Heimatstadt führt und sie mit dem ungeklärten Tod ihrer 8jährigen Zwillingsschwester konfrontiert.

    Der erste Fall um das Verschwinden der jungen Lycke hat Ellen Tamm seelisch so mitgenommen, dass sie weiterhin krank geschrieben ist und sich bei ihrer Mutter erholen soll. Zufällig erfährt sie dabei von dem mysteriösen Tod einer jungen Frau, die keiner zu kennen oder zu vermissen scheint. Doch bei ihren Recherchen findet Ellen heraus, dass die Tode ein Geheimnis verbirgt, die die Dorfidylle erschüttern könnte. Nach und nach kommen weitere Details heraus, die ein ganz anderes Licht auf die Dorfgemeinschaft und ihr Zusammenleben werfen.

    Ellen Tamm arbeitet eng mit einer Polizeimitarbeiterin zusammen, die sie über die laufenden Ermittlungen auf dem Laufenden hält. Doch verbirgt sie vielleicht auch etwas in der Geschichte oder will die Polizei tatsächlich was vertuschen.

    Gleichzeitig muss sich Ellen auch immer stärker mit den ungeklärten Tod ihrer Schwester auseinandersetzen, den sie bisher erfolgreich verdrängt und nicht verarbeitet hat. Nach und nach kommen Erinnerungsstücke zurück und auch hierbei scheint nichts so gewesen zu sein, wie sie es bisher immer geglaubt hat.

    Mikaela Bley schafft es wieder zu einem sehr überraschenden Ende zu kommen, was ich so nicht erwartet hätte. Für mich gab es andere Verdächtigte, die ich den Mord zu getraut hätte.
    Allerdings muss ich sagen, dass mich die Lösung um den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht wirklich überzeugen konnte. Das fühlt sich für mich so an, als ob man es zwangsweise in den letzten Seiten aufklären "musste".

    Insgesamt ist es ein solider Krimi, mit überraschenden Wendungen und ein paar Schwächen. Trotzdem würde ich auch weitere Fälle um Ellen Tamm lesen.


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    D
    DaddyCoolvor 5 Monaten
    Spannend

    Ellen Tamm besucht nach Jahren ihre Familie. Doch die Kriminalreporterin hat keine guten Erinnerungen an ihre Heimat Sörmland. Sie hatte eine Zwillingsschwester, die im Alter von 8 Jahren getötet wurde. Die Umstände sind bis heute nicht geklärt. Ausgerechnet jetzt wird die Leiche einer unbekannten Frau aufgefunden. Als Ellen versucht, deren Identität zu klären, wirbelt sie alte Geschichten hoch und kommt der Wahrheit um ihre Schwester unbewusst sehr nahe. 

    Dieses Buch ist die Fortsetzung des Krimis "Glücksmädchen". Dies merkt man sehr deutlich und es empfiehlt sich dringend, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen. Beide Bücher bilden eine Einheit und "Böse Schwestern" schließt nahtlos an den Vorgänger an. Die Spannung wird hier sehr gemächlich aufgebaut, ist dann aber gut da. Ich glaube allerdings, ohne Vorkenntnisse funktioniert auch dies nicht.

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    vronika22s avatar
    vronika22vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Solider zweiter Teil um die Kriminalreporterin Ellen Tamm
    spannende Fortsetzung!

    Nachdem ich letztes Jahr Band 1 um die Kriminalreporterin Ellen Tamm („Glücksmädchen“) mit Begeisterung gelesen habe, war ich auf den Folgeband „Böse Schwestern“ sehr gespannt.

    Man kann zwar beide Bände unabhängig voneinander lesen, aber trotzdem empfehle ich, beide Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da dann doch einiges aus Ellens Leben besser verständlich ist. Denn Ellens Vergangenheit und Privatleben spielt in dem Krimi eine große Rolle.


    Nach etlichen Jahren fährt Ellen von Stockholm aus endlich mal wieder in ihre Heimat. Sie hat im Alter von 8 Jahren ihre Zwillingsschwester verloren und der Fall wurde nie aufgeklärt. Insgeheim hat sich Ellen die Schuld für den Tod ihrer Schwester gegeben und den Fall nie richtig verarbeitet. Deswegen ist sie nun auch nochmal in psychologischer Behandlung, um dies aufzuarbeiten. Doch auf dem Weg in ihre Heimat wird Ellen erneut mit einem Todesfall konfrontiert. Dieser lässt ihr keine Ruhe, und obwohl sie eigentlich beurlaubt ist, fängt sie an als Kriminalreporterin in diesem Fall zu ermitteln.


    Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht der drei Hauptprotagonistinnen Ellen, Hanna und Alexandra erzählt. Am Anfang fand ich es etwas schwierig in die Handlung reinzukommen, da ich nicht erkennen konnte was die Verbindung dieser drei Frauen ist und wie sie zueinander stehen. Ich fand dies etwas verwirrend. Aber so nach und nach kamen dann immer mehr Fakten raus, so dass man doch recht bald wusste, woran man ist. Der Perspektivenwechsel hat dem Buch gut getan. Die Protagonistinnen sind schon recht eigen. Aber dank dem Wechsel der Sichtweise konnte man sich doch ein wenig besser in die einzelnen Figuren hineindenken.


    Es kam auch relativ schnell Spannung auf, die sich dann wie ein roter Faden bis ans Ende gehalten hat. Schön fand ich es auch, dass das Ende nicht vorhersehbar, sondern eher etwas überraschend war.

    Alles in allem ein solider Psychothriller mit gutem Spannungsbogen. Allerdings hat mir „Glücksmädchen“ noch einen kleinen Tick besser gefallen. Ich glaube das liegt daran, dass die Protagonistinnen teilweise schon sehr eigen waren, so dass ich mich nicht mit ihnen identifizieren konnte und die Charaktere bei mir nicht so glaubhaft ankamen.

    Aber nichtsdestotrotz wirklich ein empfehlenswerter und spannender Thriller. Ich bin schon sehr gespannt, ob ein weiterer Band um Ellen Tamm folgen wird.



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    Venicevor 5 Monaten
    traumatische Vergangenheit

    Die Reporterin Ellen Tamm ist nach dem letzten Fall mit dem toten Mädchen immer noch traumatisiert und krank geschrieben. Nach Jahren fährt sie wieder zu ihrer Mutter in den Norden mit dem sie allerdings auch traumatische Erlebnisse verbindet, verschwand dort doch im Alter von 8 Jahren ihre Zwillingsschwester. Ein Ereignis das sie bis heute nicht überwunden hat.

    Eines Tages stößt sie auf einen Unfall mit einer Toten. Ihr journalistischer Spürsinn ist geweckt und so versucht sie dort für ihren Sender TV-24 eine Story aufzudecken. In der Presse findet sich kein Hinweis auf die Tote und die Polizei mauert.

    Die erste Hälfte ist sehr langatmig es geht viel um die psychisch labile Ellen Tamm. Auch die Nebenpersonen Alexandra und Hanna konnte ich nicht einordnen. Erst im zweiten Teil wird es etwas spannender. Ein richtiger Thriller ist das Buch allerdings nicht dazu fehlte es mir an Spannung. Ein paar weniger Seiten wären besser gewesen. Immerhin gelingt es Ellen das Trauma um ihre tote Zwillingsschwester aufzuarbeiten. Das Ende legt nahe, das es eine Fortsetzung geben wird. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die lesen möchte.

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    M
    maren78vor 5 Monaten
    Böse Schwestern

    Ich kannte bereits den ersten Roman von Mikaela Bley. Auch hier geht es um die Kriminalreporterin Ellen Tamm.
    Diese hat in ihrer Kindheit ihre damals 8-jährige Zwillingsschwester durch einen Unfall verloren und dieses Trauma hängt ihr bis heute nach.
    Durch den letzten Fall Glücksmädchen so aufgewühlt, soll sie sich nach einem stationären Aufenthalt in ihrer alten Heimat bei ihrer Mutter erholen.
    Doch wie soll es anders sein, wird in unmittelbarer Nähe eine junge Frau tot aufgefunden. Obwohl es keine Erholung ist, reisst sich Ellen um den Job.
    Stück für Stück versucht sie der Lösung näher zu kommen.
    Das Buch ist gut und verständlich. Dennoch muss ich wie bei Band 1 sagen, mir war es etwas zu langatmig und zu sacht.
    Spannung ist mir etwas zu wenig vorhanden. Dafür wird die Geschichte von Ellen etwas zu langatmig erzählt.
    Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht.

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    Mia80vor 5 Monaten
    Vielschichtiger Schwedenkrimi

    Da ich sehr gerne schwedische Krimis lese, habe ich zu Mikaela Bleys Buch „Böse Schwestern“ gegriffen. Dies ist der zweite Band einer Serie. Den ersten Teil habe ich nicht gelesen, ich würde jedoch im Nachhinein empfehlen, der Reihe nach vorzugehen, um die Hauptfigur Ellen besser kennen zu lernen.

    Dies ist kein typischer Polizistenroman, da die Ermittlungen überwiegend von einer Journalistin ausgehen.

    Nach einem Zusammenbruch ist Ellen auf dem Weg in ihre alte Heimat um sich bei ihrer Mutter zu erholen. Ein Leichenfund weckt ihren journalistischen Spürsinn und der Wunsch nach Gerechtigkeit zieht sie aus ihrem seelischen Tief.

    Wer ist die Frau, die niemand zu kennen scheint und warum ist jeder, den Ellen befragen möchte, so verschlossen und abwesend?

    Mikalea Bley hat einen sehr verzweigten und bis zum Schluss undurchsichtigen Krimi geschrieben. Viele Handlungsstränge ziehen sich durch das Buch. Familien, die auf den ersten Blick nichts gemein haben und letztendlich doch zusammen gehören. Ellens als Kind verstorbene Zwillingsschwester, die wie das Schwert des Damokles über ihr hängt, alte und neue Liebhaber und eine aggressive Kindergang.

    Man könnte sagen, der rote Faden, der sich durch das Buch hindurch zieht ist, dass hinter den Fassaden oft Geheimnisse lauern, auch wenn man meint, die Wahrheit schon zu wissen.


    An Spannung mangelt es „Böse Schwestern“ in jedem Fall nicht. Ich fühlte mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und fand die Entwicklung und die Auflösung originell.


    Der Mörder wird am Ende gefunden, aber zum Schluss gibt es noch einen Cliffhanger in Sachen Ellen, der mich durstig nach dem dritten Band zurück lässt. Ich hoffe, dass wir auf dessen Veröffentlichung nicht allzu lange warten müssen.

    Abschließend möchte ich kurz anmerken, dass ich mir wünsche, der Verlag hätte den Titel eins zu eins übersetzt. „Liv“ finde ich sehr viel passender als „Böse Schwestern“, da dies mit dem Buch im Grunde nichts zu tun hat.

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    Xanakas avatar
    Xanakavor 6 Monaten
    NIcht so, wie ich gedacht hätte

    Ellen Tamm, Reporterin für Kriminalfälle bei TV-24, ist völlig am Ende. Der letzte Fall über den sie berichtete, der des verschwundenen Mädchens Lyke, hat sie psychisch so stark berührt, dass sie krank geschrieben ist. Zuviel erinnerte sie an den Verlust der eigenen Zwillingsschwester Elsa, die damals unter ominösen Umständen ums Leben kam.

    Jetzt ist sie auf dem Weg zu ihrer Mutter um Kraft zu tanken. Es ist ein großer Zufall, dass sie bei ihrer Fahrt am Auto der gerade gefundenen, ermordeten Liv vorbei kommt. Der Tod der Frau lässt ihr keine Ruhe. In der Presse wird überhaupt nichts über den Fall erwähnt. Sie beschließt das zu ändern und beginnt mit eigenen Ermittlungen.

    Diese Eingangsgeschichte klingt erst einmal spannend und war auf jeden Fall der Grund dafür, warum ich dieses Buch lesen wollte. Die Ermittlungen sowohl von der Polizei, als auch von Ellen bringen in das kleine Dorf sehr viel Unruhe. Besonders in den Familien von Hanna und Alexandra entsteht viel Unruhe. Aber das alles brachte mich beim Lesen nicht wirklich weiter. Bis zur Hälfte des Buches musste ich mich mit der kaputten, fast gestörten Persönlichkeit Ellens beschäftigen. Die Begegnungen mit Hanna und Alexandra waren für den Fortbestand der Geschichte auch nicht wirklich aufschlussreich. Wo sollte die Geschichte hinführen? Ich wollte schon mit diesem Buch aufhören.
    Doch gut das ich durchgehalten habe, denn plötzlich nach der Hälfte des Buches kam plötzlich Spannung auf und ich wollte nun unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider fiel der Spannungsbogen kurzzeitig wieder in sich zusammen. Doch das Ende war dann letztlich nicht nur spannend, sondern auch überraschend. Damit hätte ich nicht gerechnet.

    Eigentlich hätte es für dieses Buch von mir nur zwei Sterne gegeben, aber für den wirklich spannenden Schluss gibt es von mir dann doch wenigstens drei Lesesterne. 

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