Mike Ashcraft Ein Wort

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Inhaltsangabe zu „Ein Wort“ von Mike Ashcraft

Sind auch Sie auf der Suche nach einem Konzept, das auf möglichst einfache Weise Ihren Glauben bereichert und Ihr Leben positiv verändert? Dann lassen Sie sich von Mike Ashcrafts genial einfacher Idee verblüffen: Man lässt sich von Gott ein Wort schenken und stellt die ganzen nächsten zwölf Monate unter dieses eine Motto. Das vereinfacht Entscheidungen, macht zielstrebiger und gibt Gott die Möglichkeit, umfassend und tiefgreifend an der eigenen Persönlichkeit und am Glaubensleben zu arbeiten. Wie man dieses Wort findet und dann praktisch damit lebt - das zeigt Autor und Pastor Mike Ashcraft mit inspirierenden Geschichten und herausfordernden Gedanken.

Dieses Buch hat mich mit seiner Tiefe überrascht und sehr herausgefordert. Klare Leseempfehlung, wenn einen das Thema anspricht.

— cho-ice
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  • überraschend vielschichtiges Buch über nachhaltige Veränderung

    Ein Wort

    cho-ice

    07. February 2015 um 04:37

    Dieses Buch hat mich überrascht. Ich hatte den Klappentext gelesen und gedacht: „Eine nette Idee, sich ein Jahreswort als Motto zu suchen. Könnte effektiv sein. Doch wie will man mit dieser Idee ein Buch füllen – da muss ja viel Wiederholung drin sein?!“ Doch „Ein Wort“ ist kein Schnellschuss, kein aufgebauschtes Werk über eine simple Sache. Der Autor, Mike Ashcraft, hat das Konzept über Jahre hinweg gelebt, gepredigt und verinnerlicht, sodass beim Lesen schnell klar wird: Dieser Mann hat wirklich etwas zu sagen und hinter dieser Idee steckt viel mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Als Menschen sehnen wir uns nach Veränderung. Als Christen wissen wir, dass Gott ein gutes Werk in uns begonnen hat und wir bereits eine neue Schöpfung sind. Doch wie sieht das im alltäglichen Leben aus? Wie kommt das, was begonnen wurde, in uns zur Reife und zum Abschluss? Auch wenn klar ist, dass wir auf dieser Erde niemals vollkommen sein werden, ist es doch die Berufung jedes Jesusnachfolgers, ihm ähnlicher zu werden. Wie kann also Veränderung nachhaltig geschehen? „Ein Wort“ bietet hier einen guten Ansatz, denn das Wort, das man sich aussucht, wird idealerweise im Zwiegespräch mit Gott ausgewählt. In einem Kapitel geht Ashcraft auch näher darauf ein, wie man das Reden Gottes vernehmen und prüfen kann – superhilfreich und biblisch fundiert. Das Buch ist außerdem gespickt mit Beispielen für ein Jahreswort und liefert gute Tipps für das Auswählen. Der größere Teil dreht sich allerdings um das Danach, um die praktische Umsetzung –und genau hier liegt die verborgene und unerwartete Stärke von „Ein Wort“. Ashcraft macht klar, wo dabei die Stärken, aber auch Stolperfallen liegen. Bemerkenswert: In einem Kapitel geht er ausführlich darauf ein, warum es sich lohnt, (auch als Mann) ein geistliches Tagebuch zu führen und wie man das angehen kann, wenn man so etwas zuvor noch nie gemacht hat. „Ein Wort“ ist also inhaltlich eine wahre Schatzkiste und zudem noch gut geschrieben – „typisch Amerikanisches“ blitzt nur gelegentlich auf und wirkte daher auf mich nicht störend. Ich kann es nur wärmstens jedem Christen empfehlen, der sich nach geistlichem Wachstum und dauerhafter Lebensveränderung sehnt.

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  • Die Macht eines Wortes

    Ein Wort

    LEXI

    26. January 2015 um 18:52

    Der Autor, der mittlerweile bereits von seiner eigenen Ehefrau „Mister Ein Wort“ genannt wird, erzählt seiner Leserschaft in seinem Buch „Ein Wort und Gott verändert dein Leben“ von der unglaublichen Kraft, den Wert und der Verantwortung des gesprochenen Wortes. In Worten liegt Kraft, Schönheit, Gnade. Worte verursachen etwas, sie können prägen, besiegeln, vermitteln, unsere Aufmerksamkeit wecken, uns zum Lachen bringen, unseren Horizont erweitern und unsere Kreativität anregen. Ein einziges Wort kann lt. Mike Ashcraft ein Instrument dafür sein, uns äußerlich zu stützen und lange genug in einer vorgegebenen Position zu halten, um innerliche Heilung zu ermöglichen. In seinem „Ein-Wort-Projekt“ stellt er uns einen Weg zur Unterstützung vor, zur Stärkung und zur Entwicklung eines Lebens aus unserem Inneren heraus. In den ersten Kapiteln empfiehlt Mike Ashcraft die Auswahl eines auf das Leben des Lesers aktuell zutreffendes Wortes, das ihn über den Zeitraum eines Jahres hinweg erkennen lassen soll, wo Gott in seinem Leben handelt. In Ascrafts Ausführungen ermutigt er laufend dazu, Tagebuch zu führen. Er empfiehlt dies als geistliche Übung, die inspirierend und herausfordernd wirken soll, die Ermutigung spendet. Indem wir Tagebuch führen, verstehen wir vielleicht besser, was wirklich in uns vorgeht, und wie es um die Beziehung zu Gott und dem gewählten Wort bestellt ist. Sobald wir uns Zeit dafür nehmen, bestimmte Momente eines jeden Tages in Worte zu fassen, achten wir seiner Meinung nach verstärkt darauf und erinnern uns später auch an Einzelheiten. In insgesamt zwölf Kapiteln plädiert er für diese „Ein-Wort-Methode“ und lässt mehrfach auch Menschen zu Wort kommen, die sich ebenfalls für dieses Projekt entschieden haben. Sie erklären ihre Beweggründe zur Entscheidung für dieses eine, ganz bestimmte Wort, beziehen sich kurz auf ihren Umgang damit, und erzählen von den Auswirkungen auf ihr Leben. Seine Kapitel beendet der Autor mit kurzen, zusammenfassenden Fragen zur Reflektion des vorangegangenen Inhalts und liefert Anregungen zur praktischen Umsetzung. So weist der Autor beispielsweise gleich zu Beginn seiner Ausführungen auf die Wichtigkeit des Tagebuchschreibens und der täglichen Zeit der Stille hin – idealerweise am Morgen, die zum Beten, zum Lesen der Bibel, zu besagtem Tagebuchschreiben, zum Auswendiglernen jener Bibelzitate, die man sich zuvor aufgrund des gewählten Wortes herausgesucht hat, zum Durchstöbern von Wörterbüchern und Lesen von Definitionen, zum Blättern in Wörterbüchern, Nachschlagen von Synonymen, Auffinden und Lesen/Vertiefen jener Stellen in der Bibel, in denen das jeweiligen Wort des Jahres vorkommt und vieles mehr. … ich bin bereits am Überlegen, welches Wort für mich aktuell wohl passend wäre ;-)

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  • Ein Wort als Lebensmotto für ein Jahr

    Ein Wort

    Sonnenwind

    Titel und Klappentext haben mich zuerst gar nicht angemacht - schon wieder eine neue Masche - Technik - Methode, um schneller in den Himmel zu kommen. Dachte ich. Zumal ich mir Vorsätze fürs neue Jahr sowieso schon lange abgewöhnt hatte. Aber dann habe ich es mit dem Buch versucht, und es hat mir doch sehr gut gefallen. Die Technik ist, sich ein Wort auszusuchen, mit dem man ein ganzes Jahr verbringen will, um in einem bestimmten Bereich zu wachsen, Gottes Willen zu erforschen und gegen eigene Schwachstellen anzukämpfen. Der Autor gibt eine schier unerschöpfliche Menge von Beispielen, welche Worte sich verschiedene Leute ausgesucht hatten und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben: von ganz einfachen Dingen wie Dankbarkeit und Freude zu sehr komplizierten Vorhaben, es ist alles vertreten. Das Buch hat mich überzeugt, und ich habe mir für das kommende Jahr schon ein Wort ausgesucht, um einem meiner größten Schwachpunkte zu Leibe zu rücken. Und weil es für mich so wichtig ist, fange ich schon gleich damit an. Ich bin gespannt.

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