Mike Carey Felix Castor - Den Teufel im Blick

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Inhaltsangabe zu „Felix Castor - Den Teufel im Blick“ von Mike Carey

Cool, cooler, Felix Castor - der abgefahrenste Exorzist Londons ermittelt in seinem ersten Fall! Felix Castor ist einer der besten Exorzisten Englands. Als er einen Geist aus einem Museum in London vertreiben soll, hört sich das zunächst nach einem leichten Job an. Doch schon bald sind sämtliche Bewohner der Geisterwelt hinter ihm her, um ihm das Leben zur Hölle zu machen. Irgendjemand scheint im Hintergrund die Fäden zu ziehen – und er hat es auf Castor abgesehen.

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  • Krimi mit Hauch Fantasy

    Felix Castor - Den Teufel im Blick
    dorothea84

    dorothea84

    10. April 2015 um 13:02

    Felix Castor war einer der besten Exorzisten Englands. Doch ein Fehler lies ihn in Frührente gehen. Als er kurz davor steht sein Dach über den Kopf zu verlieren, nimmt er einen neuen Fall an. Im Museum in London soll er einen Geist vertreiben. Eine Warnung bekommt er das wenn er diesen Fall an nimmt, er wahrscheinlich sterben wird. Ich habe wirklich alle 400 Seiten gelesen. Das Buch war nicht wirklich langweilig, aber ich habe immer wieder auf den großen Knall gewartet, bloß er kam nicht. Fast schon sachlich wurde man durch die Geschichte geführt und wieder ein Hinweis und wieder dorthin. Mir kam es so vor als würde ich eine Straßenkarte folgen und meine Punkte abarbeiten. Das einzige was dann doch etwas interessanter war, war der Schluss. Da war etwas Humor zu erkennen. Ich wurde einfach auch nicht warm mit den Figuren in der Geschichte. Ich werde mir nicht die weiteren Bänder holen. Für mich war auch kaum Fantasy dabei, das ist ein kompletter Krimi mit einem Hauch Fantasy.

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  • verwirrend zu anfang...dann setzte spannung ein

    Felix Castor - Den Teufel im Blick
    fladdy

    fladdy

    30. August 2013 um 11:22

    felix castor...ein exzorzist....
    am anfang...dachte ich...die geschichte zieht sich ganz schön...die charaktere wurde gut beschrieben...doch so richtig spannung kam erst gegen mitte des buches...
    ab da konnte ich es nur schwer wieder aus der hand legen...
    also wie gesagt, wenn man über den anfang hinwegkommt...dann ist alles gut :-)

    an sich ist es sehr gut geschrieben

  • Felix Castor Bd. 1

    Felix Castor - Den Teufel im Blick
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    02. April 2013 um 08:59

    Bei der Suche nach neuer Lektüre bin ich auf diesen Roman aus der Feder von Mike Carey gestoßen. Inhaltsangabe: Felix "Fix" Castor ist freischaffender Exorzist, doch nach einem Vorfall in seiner jüngsten Vergangenheit hat er seinen Beruf an den Nagel gehängt und hält sich mehr schlecht als recht über Wasser. Da tritt der leitende Archivar des Bonnigton Archivs an ihn heran. Der Geist einer jungen Frau geistert in den Gängen des Archivs. Castor macht sich daran zu ermitteln und stößt auf grausige Hintergründe bis man ihm nach dem Leben trachtet ... Meine Einschätzung: Ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll. Keine Frage, der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, wenn Castor auch ein kleiner Schwätzer ist - soll keine Beleidigung sein, echt nicht! Ab und an weist die Geschichte kleine Längen auf bei denen man denkt: Muss das jetzt sein? Und auch die Anfänge der div. Absätze waren gelegentlich etwas verwirrend, so dass ich den Anfang noch einmal lesen musste. Die verschiedenen Fäden der Handlung werden am Ende geschickt miteinander verboten und es werden einige Dinge eingeführt, von denen man sicher sein kann, dass sie in weiteren Büchern eine Rolle spielen werden - ich sag nur: Rafi! Das führt mich zu den Charakteren, die allesamt recht sympathisch waren und bei bei Fix musste ich des öfteren Schmunzeln, denn kein Mensch kann so viel Pech haben wie er *lach* Insgesamt betrachtet ein solider Auftakt, der mich interessiert zurück lässt. Sicher, das Buch war nicht sehr stark und doch hatte es etwas, dass mich hoffen lässt das der Autor im zweiten Buch besser ist Ist doch meist so. Mein Fazit: Solide Lektüre für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Felix Castor" von Mike Carey

    Felix Castor - Den Teufel im Blick
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    04. March 2013 um 15:46

    "Cheryl lachte bei der Erinnerung, und ich lachte mit. Es war eine dunkle Szene, aber sie verwandelte sie in eine amüsante, weil ihre Stimme sie zur Whitehall-Farce machte." . Da ich ein kleines Faible für Exorzismus-Filme habe, allerdings im Buchbereich kaum nennenswertes fand, musste ich sofort zuschlagen, als ich "Felix Castor: Den Teufel im Blick" entdeckte. Aber nun, nach Beendigung der Lektüre, muss ich leider sagen, dass ich von Mike Careys Werk enttäuscht bin, denn dieses blieb bis zum Schluss eher farblos. . Dies begann bereits mit dem Hauptcharakter Felix Castor. Mir kam es so vor als hätte der Autor sich kaum Gedanken über ihn gemacht und ihn im Nachhinein mit ein paar Kleinigkeiten ausgestattet, damit er nicht ganz so undetailliert und flach wirkt. Doch trotz dieser Bemühung konnte ich mich nicht mit dem Exorzisten identifizieren, genauso wenig wie mit einem anderen Charakter aus dem Buch. . Auch die Handlung wies kaum richtige Höhepunkte auf. Stattdessen wurde kaum erwähnenswertes aneinander gereiht, sodass ich das Buch immer schneller durchlas auf der Suche nach interessanten Szenen. Dabei hatte die Story durchaus Potenzial, was sich vorallem bei der Auflösung offenbarte. . Im Großen und Ganzen also kein atemberaubendes Buch, das dafür allerdings schnell durchzulesen ist und sich gut als Buch für Zwischendurch eignet. . Fazit: Bei "Felix Castor: Den Teufel im Blick" handelt es sich eher um ein Buch für Zwischendurch, an das man nicht allzu viel Erwartungen hegen sollte. Von mir gibt es drei Sterne.

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