Mike Dooley Die Matrix der Wunscherfüllung

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Inhaltsangabe zu „Die Matrix der Wunscherfüllung“ von Mike Dooley

Was will ich wirklich im Leben? Was ist mir wichtig, was möchte ich erreichen? Und wie kann ich dem Schicksal dabei gezielt auf die Sprünge helfen? Um Antworten auf diese und ähnliche Fragen zu finden, hat Mike Dooley sein bahnbrechendes Konzept der „Wunsch-Matrix“ entwickelt, das die Mechanismen verdeutlicht, die hinter jeder Wunscherfüllung stecken. Er zeigt, von welchen Faktoren es abhängt, dass man seine Ziele erreichen und Träume verwirklichen kann. Hat man diese Zusammenhänge einmal verstanden, kann man seinen ganz individuellen „Masterplan“ für ein erfülltes Leben aufstellen. Und plötzlich erkennt man: Ganz unabhängig von äußeren Umständen oder anderen Menschen kann man definitiv größeren Einfluss auf sein Leben nehmen, als man bislang dachte.

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    Die Matrix der Wunscherfüllung
    Liebes_Buch

    Liebes_Buch

    09. June 2013 um 12:15

    Es gibt ihn noch: den Cover-Kauf! Dieses Buch habe ich mir nur gekauft, weil es so schön bunt ist. Auf dem Umschlag sind lauter schimmernde bunte Punkte. Das muss man haben: FARBE!!! Es ist ein Buch über positives Denken oder Wunscherfüllung. Ich tu mich nun etwas schwer damit, eine Rezension zu schreiben, weil das spirituell nicht mein Zuhause ist. Mike Dooley erklärt ein Weltkonzept, in dem die Gedanken das Leben formen. Er glaubt daran, dass Menschen immer wieder geboren werden und so von der Ewigkeit in die Zeit kommen. Mit seiner Technik des Visualisierens kann man wieder mit der Ewigkeit in Verbindung kommen und das Universum erfüllt dann Wünsche. Dooley war ursprünglich Buchhalter und machte eine recht gute Karriere, obwohl er als Buchhalter eher schlecht war. Vor einer Kündigung wegen Unfähigkeit hat er sich mit Visualisieren bewahrt. Dann wurde er reich, indem er mit seiner Familie einen T Shirt-Versand betrieb. Berühmt wurde er mit den "Grüssen des Universums". Für mich als Nicht-Esoteriker waren die Anekdoten aus seinem Leben unterhaltsam. Ausserdem stellte ich fest, dass die Esoterik sich vieler Religionen bedient. Die Gedanken zur Ewigkeit gefielen mir sehr. Ich kannte das Konzept schon vom Christentum und von den Indianern, aber Dooley hat es sehr einfach und faszinierend beschrieben. Über die Existenz der Ewigkeit und was sie für uns bedeutet denke ich gerne nach, das finde ich spannend! Das positive Denken ist im Grunde eine Abwandlung des Betens; statt "Lieber Gott" sagt man nun "Liebes Universum". Wichtig ist, dass es den Menschen leichter fällt, ein positives Bild vom Universum zu haben, während das Bild von Gott oft negativ besetzt ist. Daran ist die Kirche nicht unschuldig. Für mich ist das meiste in dem Buch aus der Bibel abgekupfert, wobei Gott weggelassen wird und an seine Stelle eine Art Naturgesetz der Wunscherfüllung tritt. So weit ich es weiss, entstand das positive Denken aus der Christian Science, so dass die Nähe zur Bibel erklärlich ist. Probleme hatte ich mit seinem Konzept der Wiedergeburt. Da wir mit unseren Gedanken unser Leben formen, sind wir auch selbst schuld, wenn wir als Kind ermordet werden oder als Armer Hungers sterben usw. Dooley behauptet, diese Dinge wären nicht böse, da es nichts Böses gäbe. Wir würden es so wählen und es wäre also gut für uns. Da wir immer wieder geboren werden, ist der Tod eines Menschen auch nicht weiter schlimm. Diese Weltanschauung ist mir zu kalt und zynisch. Das positive Denken hinterlässt bei mir einen etwas schalen Geschmack. Das Buch regt zum Nachdenken an. Ich würde aber nicht alles glauben. Dooley hat ein vorhergehendes Buch geschrieben. Könnte gut sein, dass ich auch das lesen werde, um es mit der Bibel zu vergleichen. Ich finde es sehr interessant, diese Bücher mit der Bibel zu vergleichen.

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