Mike Elbrecht MondOpal

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Inhaltsangabe zu „MondOpal“ von Mike Elbrecht

Die dreizehnjährige Tabea bringt mit ihrem eigenwilligen Verhalten ihre Mutter und ihre Lehrer an den Rand des Wahnsinns, und so kommt das Angebot, zu ihrer Großmutter Hanna aufs Land zu ziehen, gerade recht. Was Tabea allerdings nicht weiß: In ihr schlummern enorme magische Kräfte, die ihr von ihrer Großmutter vererbt wurden und die nun in ihr geweckt werden sollen, um sie als Hannas Nachfolgerin auf ihre zukünftige Aufgabe als Wächterin des Mondopals vorzubereiten. Als Tabeas Großmutter jedoch auf unerklärliche Weise verschwindet, übernimmt die Hexe Babera die schwierige Aufgabe, Tabea zu unterrichten und sie zu lehren, was es heißt, eine Hexe zu sein. So taucht das junge Mädchen ein in eine fantastische Welt, die von Feen, Elfen, Wassergeistern und Hexen bevölkert ist, während hinter ihrem Rücken ein erbarmungsloser Kampf zwischen Gut und Böse wütet, der die Welt an den Rand des Abgrunds drängt. Ohne zu wissen, dass die letzte Hoffnung der von schrecklichen Umweltkatastrophen heimgesuchten Menschheit auf ihren Schultern ruht, wird Tabea in den Bann der reichen und mächtigen Oberhexe Celestina gezogen, die danach trachtet, selbst in den Besitz des Mondopals zu gelangen, der seiner Trägerin uneingeschränkte Macht zu verleihen vermag ...

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  • Rezension zu "MondOpal" von Mike Elbrecht

    MondOpal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. March 2012 um 19:25

    Tabea lebt in ihrer eigenen Welt und träumt davon hexen zu können. In der Schule will es nicht so recht klappen und die Eltern haben zu wenig Zeit für sie, so kommt es, dass die Großmutter anbietet, dass die Familie zu ihr zieht und so optimal für Tabea gesorgt wird. Auf einmal verschwindet die Oma spurlos. Von deren Fraundin Babera erfährt Tabea, dass sie Hexenkräfte besitzt und wird fortan von ihr unterrichtet. Und dann wäre da noch die Oberhexe Celestina, die großes Interesse an Tabea hat... Es ist so, als hätte ich in Tabea eine Seelenverwandte gefunden, denn genau wie sie bin ich total vernarrt in alles magische.Das gefällt mir gut, genauso wie die Geschichte mit dem wichtigen Thema Umwelt verknüpft wird. Aber ich habe auch etwas auszusetzen, und zwar schien mir das Buch nur wie eine nette kleine Vorgeschichte zu sein, wenn überhaupt. Auf das verschwinden der Oma wird zum Schluss immer weniger eingegangen, was doch eigentlich wichtig sein sollte und dann als es immer spannender wird endet auf einmal das Buch. Hier ist es nicht so, wie bei Harry Potter, alle Bände bilden zwar eine Geschichte, aber sind auch im Einzelnen abgeschlossen und hier wird man abrupt aus der Geschichte herausgerissen, wo sie doch noch nicht mal richtig begonnen hat. An sich ist es eine nette Idee, aber man hätte mehr daraus machen können. Da hoffe ich mal, dass es ziemlich bald eine Fortsetzung gibt und diese besser wird! Was mir außerdem noch gut gefällt ist die Seitengestaltung, auf jeder Seite ist eine Hexe, auf einem fliegenden Besen abgebildet, aber seht einfach selbst.

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  • Frage zu "MondOpal" von Mike Elbrecht

    MondOpal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo, ich suche nach der 3 Rezension (die mit nur 1 Stern) Wenn Ihr mir da helfen könntet, würde ich mich freuen.
    LG
    Mike Elbrecht

    • 6
  • Rezension zu "MondOpal" von Mike Elbrecht

    MondOpal
    Twilight1996

    Twilight1996

    28. October 2011 um 21:19

    Inhalt: Die 13 Jahre alte Tabea ist anders wie alle anderen Mädchen in ihrem Alter. Während sich die Anderen mit Freundinnen treffen, beschäftigt Tabea sich in ihrer Freizeit mit Hexengeschichten und wünscht sich oft, selbst eine Hexe zu sein. Mit ihrem eigenwilligen Verhalten bringt sie ihre Eltern und ihre Lehrer um den Verstand und deshalb beschließen ihre Eltern, dass Tabea zu ihrer Oma aufs Land ziehen soll, weil ihre Oma schon immer gut mit Tabea zurechtkam. Als sie bei ihrer Oma Hanna ankommt, erfährt sie, dass sie die Nachfolgerin ihrer Großmutter ist und enorme magische Kräfte in ihr schlummern. Sie soll die Aufgabe ihrer Oma übernehmen: Die Bewachung des Mondopals. Doch dann verschwindet ihre Großmutter auf unerklärliche Weise und die Hexe Babera muss die Aufgabe übernehmen, Tabea zu lehren, was es heißt eine Hexe zu sein, aber das hexen ist gar nicht so einfach, wie Tabea sich das vorgestellt hat… Autor: Mike Elbrecht kam im Jahr 1966 in Kamen/Westfalen zur Welt. Er besitzt einen eigenen Friseurbetrieb. Seine Leidenschaft ist das Schreiben in allen möglichen Genres wie zum Beispiel Kinder- und Jugendbücher oder Frauenromane. „MondOpal“ ist sein Debütroman, welcher den Leser in eine Welt entführt, die zum Träumen und Verweilen einlädt. Derzeit lebt Mike Elbrecht in Unna/Westfalen. Eigene Meinung: Auf „MondOpal“ bin ich durch einen Blog, den ich öfter besuche, gestoßen. Davor habe ich das Buch noch nicht gekannt. Mir hat der Inhalt des Buches gefallen und auch das es sich bei „MondOpal“ um ein etwas unbekannteres Buch handelt. Ich freue mich sehr euch dieses tolle Buch vorstellen zu dürfen. Besonders an diesem Buch ist die Aufmachung. Das Cover ist in Blautönen gehalten mit einem Mond, vor dem eine Hexe mit einem Besen fliegt, noch nichts so besonders. Doch schaut man sich das Buch innen an, stellt man fest, dass bei „MondOpal“ die Schrift größer ist und im Hintergrund befindet sich das Buch einer Hexe mit einem Besen, großes Lob an die tolle Gestaltung! Die große Schrift ermöglicht es jüngeren Lesern das Buch zu lesen, ist aber auch für Ältere gut, da das Lesen nicht so anstrengend ist. Ich fand die Geschichte sehr toll und es ist auch mal schön, dass die Protagonistin erst 13 Jahre alt ist und das Buch so auch für jüngere Leser ansprechend ist. Die Hauptperson Tabea tat mir anfangs sehr leid, weil gehänselt wird, doch so richtig ins Herz schließen konnte ich sie nicht, weil sie oft trotzig gewirkt hat. Für mich war es sehr interessant wie Tabea die neue Welt der Hexen entdeckt hat und ihre ersten Erfahrungen mit Elfen und Feen macht und wie sie sich weiterentwickelt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und somit auch für jüngere Leser gut geeignet. Ich vermute sehr stark, dass es einen Nachfolgeband zu „MondOpal-Plötzlich Hexe“ gibt, da das Ende mit einem Cliffhanger endet und sehr viele Fragen offen bleiben und freue mich schon sehr auf die Erscheinung des Zweiten Teils. Ich hatte mit dem Buch viele schöne Stunden und konnte in Tabeas Welt eintauchen. Empfehlen würde ich das Buch Mädchen ab 12 Jahren, weil es wegen der Schrift und der Hauptperson sehr gut ab diesem Alter geeignet ist, aber ich selbst bin schon einige Jahre älter und mich konnte das Buch auch sehr gut unterhalten.

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  • Rezension zu "MondOpal" von Mike Elbrecht

    MondOpal
    Anka2010

    Anka2010

    27. August 2011 um 11:50

    Tabea ist ein junges Mädchen, das einfach anders ist als ihre Mitschülerinnen. Während sich andere 13-jährige Mädchen mit ihren Freundinnen treffen, beschäftigt sich Tabea lieber mit alten Hexengeschichten. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als selbst eine kleine Hexe zu sein. Aufgrund ihres auffälligen und schwierigen Verhaltens, beschließen die Eltern, dass ein Umgebungswechsel ihrer Tochter helfen könnte. So zieht die Familie zu Tabeas Oma Hanna, die schon immer mehr Verständnis für ihre Enkelin aufbringen konnte. Für Tabea ändert sich nun ihr ganzes Leben, denn was ist, wenn sie tatsächlich eine Hexe ist? Zuerst möchte ich die wunderschöne Aufmachung des Taschenbuches loben. Das Cover gefällt mir sehr gut. Wenn man ein bisschen im Buch blättert fällt einem sofort die große Schrift auf, der große Zeilenabstand und natürlich die Hexe, die den Leser durch das ganze Buch auf jeder Seite begleitet. Mir hat die Geschichte gut gefallen. Eine süße und spannende Idee. Welches junge Mädchen träumt denn nicht davon etwas besonderes zu sein, über Zauberkräfte zu verfügen und auf einem Besen durch die Luft zu sausen? Die Hauptprotagonistin Tabea ist anders, als andere Mädchen und ich denke deshalb fiel es mir auch schwerer, eine Verbindung zu ihr aufzubauen. Anfangs tut sie mir richtig Leid. Der Leser merkt, dass sie sich fehl am Platz fühlt und dass sie nicht in ihre Umgebung passt. Sie wird verspottet und gehänselt. An dieser Lage ist sie jedoch nicht ganz unschuldig, denn es ist nicht gerade vorteilhaft im Schlafanzug und mit Gummistiefeln zur Schule zu gehen. Auf mich hat das Mädchen oft trotzig und ziemlich kindlich gewirkt, sodass es mir nicht gelungen ist, sie richtig ins Herz zu schließen. Spannend wurde es für mich, als die ersten fantastischen Wesen aufgetaucht sind und Tabea feststellt, dass sie doch kein "normales" Mädchen ist. Hier hat der Autor Mike Elbrecht eine tolle parallele Welt erschaffen, die, neben Hexen, auch von Elfen, Feen und Wassergeistern bevölkert wird. Es ist schön mit anzusehen, wie die junge Hexe in diese neue Welt eingeführt wird und das Zaubern lernt. Tabea verändert sich, sie blüht auf und lernt wissbegierig. Trotzdem verfällt sie immer wieder in alte Muster und ist wieder das kleine bockige Kind. Da "Plötzlich Hexe" der erste Band der Reihe "MondOpal" ist, endet dieser Teil mit einem Cliffhanger. Natürlich möchte ich nun unbedingt wissen, wie es mit der Junghexe weiter geht, denn nicht alles in ihrer "neuen Welt" ist so perfekt. Viele Fragen sind noch offen. Wo ist Tabeas Oma? Wird Tabea erkennen, dass nicht alles Gold ist was glänzt und was es mit dem 13er Rat auf sich hat? Und welche Rolle spielt der MondOpal? Dieses Buch ist als Jugendbuch deklariert. Ich würde es jetzt eher ins Kinderbuch-Genre stecken. Auf mich wirkt unsere Hauptprotagonistin wie ein 9 bis 11-jähriges Mädchen. Auch die Schriftgröße, die Schreibweise und das ganze Drumherum ist sehr kindgerecht gehalten, sodass ich das Buch bereits jüngeren Mädchen in die Hand drücken würde. Rückblickend und zusammenfassend kann ich sagen, dass mir Mike Elbrecht mit dem ersten Teil der "MondOpal"-Reihe schöne und entspannende Lesestunden beschert hat. Ich habe mich gern in Tabeas neue Welt entführen lassen und ihr beim Erkunden über die Schulter geschaut. Die Geschichte liest sich meist sehr flüssig und leicht. Einige Male empfand ich den einen oder anderen Absatz als zu viel, manchmal hätte ich gern einen eingefügt. "Plötzlich Hexe" ist ein schönes Buch für junge Mädchen ab 9 Jahren, die auch davon träumen eine Hexe zu sein.

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