Mike Faricy Mr Swirlee (Dev Haskell - Private Investigator Book 2)

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Inhaltsangabe zu „Mr Swirlee (Dev Haskell - Private Investigator Book 2)“ von Mike Faricy

Mr Swirlee (formally Mr Softee) is the SECOND off-beat mystery in the Dev Haskell mystery series. MURDER & MAYHEM IN THE ICE CREAM TRUCK BIZ. "Laugh a minute story line in another of Faricy's deliciously engaging worlds..." -The Irish Gazette Skirt-chasing, wise-cracking, dysfunctional Private Investigator Dev Haskell leaves his usual stool at the Spot Bar to take on what looks like a cakewalk job: keep ice cream mongul Mr. Swirlee alive. Turns out Mr. Swirlee is anything but a cakewalk... He's a ruthless "entrepreneur" with a flash temper, a mean streak a mile wide, and a laundry list of people who want to do him in--including his sex-crazed girlfriend Lola. Things go from bad to worse when Dev discovers his client is running a gambling ring in his ice cream trucks. When his revelation is detected, a dead body ends up in the trunk of his car. Once again, our hero is in over his head. Thank God for Dev's friend Tony "Dog" Colli, sometime friend a felon, who agrees to help out. Murder, mayhem, romance, double cross, and bodies pile up as Dog and Dev follow their difficult client through the streets of St. Paul in the steamy summertime, spinning a colorful yard with a healthy serving of the bizarre. A fast paced tale of bottom feeders and the criminal class, Mr. Swirlee will leave you at turns gasping and chuckling your way through Dev Haskell's screwy world. "You'll be chuckling at midnight and trying to remember when the dives close in your neighborhood..." -Crimeways Magazine

trotteliger Detektiv ohne Charme

— takaronde
takaronde
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    Mr Swirlee (Dev Haskell - Private Investigator Book 2)
    takaronde

    takaronde

    18. July 2014 um 12:51

    Wieder so ein Buch, wo ich mich gefragt habe, ob derjenige. der die Inhaltsangabe geschrieben hat, sich dieses Buch jemals zur Hand genommen hat. Tut mir leid, aber das einzig Witzige in diesem Buch sind die netten Gelegenheiten, wenn Privatdetektiv Devlin Haskell auf die Hunde trifft und versucht ihnen zu entgehen. Und das Spielchen gab es auch schon mal, in "P.I Magnum" wenn "Higgybaby" mal wieder "Zeus" und " Apollo" losließ. Ansonsten ist Devlin Haskell in meinen Augen noch weniger ein Privatdetektiv als Magnum es jemals war. Das fängt schon damit an, dass er sich einen Auftrag von Mr. Swirlee geben lässt, ohne diesen einen Vertrag unterschreiben zu lassen. Natürlich hinterfragt er auch nicht, um was es genau geht, sondern lässt sich mit "die wollten mich umbringen" abspeisen. So ein bisschen mehr Information wäre schon von Vorteil. Ist aber nicht wichtig, denn dieser Privatdetektiv ermittelt ja auch nur so nebenher und planlos. Den Durchblick hat er nicht wirklich, und es breitet sich der Verdacht aus, dass alle nur dazu dient ihm die Damen ins Bett zu bringen. Selbst als ein ehemaliger Eiswagenfahrer ihm erzählt, er habe Nachtfahrten ausführen müssen und Mr. Swirlee habe ihm mehrere Finger abgetrennt, ist Devlin Hask,ell weder auf der Hut, noch fällt bei ihm der Groschen. Sogar als Jill, eine Eiswagenfahrerin ihm berichtet, dass es gar keinen so großen Umsatz bei diesem Geschäft gibt, kapiert Devlin immer noch nichts. Nicht einmal der Tod des Eiwagenfahrers mit den fehlenden Fingern läßt ihn aufhorchen. Nein, er sieht sogar einen Schuh von ihm bei Mr. Swirlee in der Zufahrt rumliegen, aber es berührt ihn nicht weiter. Auch dass jedem, den er befragt hat, schreckliche Dinge passieren, bringt Devlin nicht auf Trab.... Eigentlich interessiert ihm nur, dass Mr. Swirlee seine bei ihm ausstehende Rechnung bezahlt... Ernsthaft, ich habe mich gefragt, ist dieser Privatdetektiv ein Trottel oder soll das witzig sein.  Beides hat es meiner Meinung nach nicht. Aber für die Erinnerung an einen gutaussehenden Privatdetekiv im roten Sportwagen, Higgins, Zeus und Apollo vergebe ich großzügig mal drei Sternchen. War mich mein Buch, hat im Ganzen nicht gepasst und gefällt vielleicht einem anderen Leser besser als mir. ich hab nur bis zum Schluss durchgehalten, weil ich wissen wollte, worum es tatsächlich geht.

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