Mike Greenberg Was uns glücklich macht

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Inhaltsangabe zu „Was uns glücklich macht“ von Mike Greenberg

Das Schicksal hat es offenbar gut mit ihnen gemeint. Brooke ist glücklich verheiratete Mutter, Samantha meistert souverän auch die bisher größte Enttäuschung ihres Lebens und Katherine ist sensationell erfolgreich in ihrem Job. Noch kennen die drei Frauen einander nicht. Doch die schreckliche Diagnose Brustkrebs lauert schon im Hintergrund. Und bald wird ihre Freundschaft die wichtigste Waffe im Kampf gegen den schier übermächtigen Feind ...

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    Was uns glücklich macht
    Igela

    Igela

    24. March 2014 um 19:22

    Das Buch handelt von drei Frauen und ihr Leben. Brooke ist Mutter und verheiratet. Zum 40.Geburtstag ihres Mannes möchte sie ihm Aktfotos von sich schenken. Samantha ist auf Hochzeitsreise, als sie den Laptop ihres viel älteren Mannes knackt und darauf Aktfotos einer älteren Arbeitskollegin findet. Kurzerhand haut sie ab und quartiert sich in einem anderen Hotel ein, wo sie was mit dem Manager anfängt. Katherine macht Karriere, hat aber eine Riesenwut auf den Chef, da der vor 18 Jahren nach einer Affäre mit ihr Schluss gemacht hat. Nun findet sie keinen Mann mehr. Ich glaube, dass der Autor nicht viel Ahnung von Frauen hat. Er bedient sich aller Klischees über Frauen, die existieren. Frauen werden in diesem Buch als Menschen hingestellt, die keine grösseren Probleme haben, als die Hautrötung nach einem Intim Waxing oder wie gut gebaut ihr Hintern ist. Die Geschichten von Samantha und Katherine sind grottenschlecht geschrieben, entbehren dem logischen Aufbau einer Geschichte und die grössten Sorgen der Protagonistinnen sind ihre Figur, ihre Schönheit und wie sie auf Männer wirken. Die Geschichte über Brooke ist einfach nur oberflächlich. Die Mutter und Ehefrau hat doch wahrhaftig keine grösseren Probleme als ihre Aktfotos. Doch dann kommt der zweite Teil:Alle drei Frauen erkranken an Brustkrebs und pflegen eine Brieffreundschaft. Endlich zeigt der Autor etwas Tiefgang. Es ist teilweise herzzerreissend wie die Frauen versuchen mit ihrer Diagnose zurecht zu kommen.Doch zu früh gefreut...nach geschätzten 30 Seiten wirds wieder oberflächlich und langweilig. Eigentlich wäre das Buch gut,wenn nur die ersten 156 Seiten und die letzten 129 Seiten nicht wären. Zum Glück sind die meisten Frauen auf dieser Welt ganz anders als in diesem Roman.Auf dem Einband steht : Mike Greenberg weiss, was Frauen denken- und vor allen Dingen, was sie lesen wollen. Mike Greenberg hat keine Ahnung von beiden Dingen!

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  • Was uns glücklich macht

    Was uns glücklich macht
    DeIlley

    DeIlley

    01. March 2014 um 14:25

    Schwere Kost ,aber wenn man sich darauf einlässt , ein lesenswertes Buch.

  • Geht gar nicht!!

    Was uns glücklich macht
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    20. October 2013 um 16:05

    Ich hatte das Buch geordert, da es sich nach Wohlfühlliteratur anhörte. Auf den ersten paar Seiten war ich dann auch recht angetan und von den zuvor von mir bereits zur Kenntnis genommenen negativen Rezensionen erstmal verblüfft, denn mir gefiel es wirklich nicht schlecht, der Schreibstil war ein netter irgendwie frecher und die Idee die Frauen jeweils immer abwechselnd ihre Geschichte erzählen zu lassen, fand ich irgendwie auch gut. Dann aber kam irgendwann (etwa Seite 80) der Punkt an dem ich einfach nicht mehr weiterlesen wollte, denn die Ladys betonen auf jeder Seite, wie toll sie sind, wie gut es ihnen geht, der reiche Vater, der tolle Job, die gute Figur, die grandiosen Kinder, es war zum Erbrechen. Dann führen die Mädels solch schrecklich geistlose Gespräche, daß es mir wirklich reichte. Ich hab die weiteren Seiten noch grob überflogen und letztlich entschieden, daß mich das einfach nicht interessiert. Am witzigsten und fesselndsten war noch die Geschichte der Lady, die auf der Hochzeitsreise das Paßwort ihres Mannes knackt und eine Email mit dem Nacktbild einer älteren Frau dort vorfindet und die Wünsche, er solle die Reise mit seiner Tochter genießen. Wie gesagt, das war irgendwie noch amüsant, aber eben auch nicht so amüsant, daß es mich über den mangelnden Witz und die schrecklich plumpen und furchtbaren Dialoge hätte hinwegsehen lassen. Nein, so sind Frauen nicht, so bin ich nicht und ich hoffe, daß auch niemand sonst sich so verhält und so äußert. Es war schlichtweg peinlich, wie der Autor hier uns Frauen darstellt. Oberflächlich ist da noch eines der netteren Worte, die mir einfallen. Beenden wollte ich das Buch wirklich nicht.Ich kann es auch niemandem empfehlen, es war wirklich grausig!

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  • Ich ließ mich darauf ein

    Was uns glücklich macht
    antjemue

    antjemue

    Glücklich sein möchte ja jeder von uns. Diesmal gab der Titel den Ausschlag für mein Interesse an dem Roman. Und aufgrund der Kurzbeschreibung ging ich von einem leicht zu lesenden Frauenroman aus, in dem die Hauptprotagonistinnen Probleme mit Männern haben. Einfache, jedoch nicht allzu anspruchsvolle Entspannungsliteratur für Frauen, von einem Mann geschrieben. Der Autor Mike Greenberg war mir im Vorfeld unbekannt. Aus den Verlagsinformationen auf dem Umschlag des Buches und auf verschiedenen Seiten im Internet erfuhr ich, dass er Jahrgang 1967 und einer der bekanntesten Sportjournalisten in den USA ist. Geboren und aufgewachsen in New York, lebt er heute mit seiner Frau und zwei Kindern in Westport, Connecticut. Seine Biografie, die als eine amüsante Bestandsaufnahme seines Lebens als Vater und Sportmoderator betitelt wird, landete auf der New York Times Bestsellerliste. Mit „Was uns glücklich macht“ hat er nun seinen ersten Roman veröffentlicht. Auch mit diesem soll er bei Kritikern, Lesern und Fans gepunktet haben. Was uns glücklich macht Brooke, Samantha und Katherine sind drei Frauen, mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen. Die Eine ist glücklich verheiratet, hat Kinder und macht ihrem Mann zum 40. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk. Die zweite stellt bereits 2 Tage nach der Hochzeit fest, dass ihr Frischangetrauter sie betrügt und die Dritte ist eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau, die nach dem Sinn des Lebens sucht. Eigentlich haben die drei Frauen nichts gemeinsam und doch teilen sie das gleiche Schicksal… !!!Achtung Spoiler!!! Ich möchte es vorweg nehmen, meine Erwartungen haben sich – ohne dass ich das Buch jetzt verdammen will – nicht erfüllt. Im Gegenteil, das Buch beinhaltet eine viel erstere Thematik, als die Kurzbeschreibung verriet und hat mich sehr aufgewühlt. Wenn ich das im Vorfeld gewusst hätte, hätte ich dieses Rezensionsexemplar wahrscheinlich nicht geordert. Aus der Kurzbeschreibung konnte ich mir das jedoch nicht entnehmen und auch im Klappentext wird es nicht konkret erwähnt, wobei man bei der dortigen Formulierung vielleicht schon einen Schluss ziehen könnte. Liebe Leser/innen dieser Rezension, da ich aus meinem persönlichen Umfeld weiß, dass es einige Menschen gibt, die das Buch wegen der Thematik nicht oder auch gerade lesen würden, möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ich sie anspreche und die Rezension damit einen Spoiler enthält. Wenn Sie dieses Buch vollkommen unbefangen lesen möchten, wäre es besser, Sie lesen nicht weiter. Schicksal und Angst vieler Frauen Der Autor hat sein Buch in zwei Teile gegliedert. Im Ersten begleite ich in verschiedenen Handlungssträngen die drei völlig verschiedenen Frauen in ihrer jeweiligen Lebenssituation, die sie in der ersten Person erzählen. Die Szenenwechsel sind jeweils mit dem Vorname der jeweiligen Protagonistin angekündigt. Der Schreibstil ist bildhaft flüssig. Die Charaktere typisch amerikanisch. Die Geschichten teils nett und unterhaltsam, manchmal auch ein bisschen traurig, am Ende aber ganz optimistisch. Ohne die Wechsel zwischen den Handlungssträngen wäre aber hin und wieder doch lange Weile aufgekommen. Allerdings konnte ich mir absolut nicht vorstellen, was die drei gemeinsam haben könnten. Das machte mich aber neugierig und ließ mich immer weiter lesen. Zu Beginn des zweiten Teiles traf es mich wie ein Keulenschlag. Auch hier erzählen die Protagonistinnen Ihre Geschichte einzeln in der ICH-Perspektive. Diesmal aber zunächst in Form von Einträgen und Privaten Nachrichten in einem Brustkrebsforum. Das traf mich sehr unvorbereitet. Da auch ich inzwischen in einem Alter bin, in dem man regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht und leider auch im Freundes- und Bekanntenkreis Frauen mit dieser schrecklichen Diagnose habe, ist es eine Thematik, die ich bei Lesestoff entweder meide oder ganz bewusst aufgreife. Ich überlegte tatsächlich einen Moment, ob ich das Buch an dieser Stelle abbreche, entschied dann aber doch weiter zu lesen. Als ich mich dann darauf eingelassen hatte, konnte ich mich in diesem Teil sogar wesentlich besser mit jeder der Hauptfiguren identifizieren, als noch im ersten Teil. Mir gefiel, wie der Autor jeder der Frauen eine andere Herangehensweise im Umgang mit der Krankheit zu dichtete. Außerdem ist es ihm meiner Meinung nach erstaunlich gut gelungen, sich in seine Figuren hinein zu versetzen. Auf jeden Fall haben mich ihre Schicksale doch sehr berührt. Ein bisschen Schmunzeln musste ich sogar über seine Bemühungen, die Spezies seines Geschlechts durch ihre Erklärungen nach definitiven A****lochnummern, nicht ganz so schlimm dastehen zu lassen. Am Ende rührte mich auch der Anhang, in dem er seine Motivation überhaupt ein Buch zu dieser Thematik zu schreiben, kurz erklärte. Jedenfalls fand ich die Lesezeit nicht vergeudet und kann mir durchaus vorstellen, dass die Geschichte auch der einen oder anderen Frau Mut machen kann, auf ihre Art und Weise gegen den Krebs zu kämpfen und auch Hilfe anzunehmen.

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  • Was uns glücklich macht

    Was uns glücklich macht
    mamenu

    mamenu

    17. October 2013 um 23:09

    Zum Buch Brooke ist glücklich verheiratet und Mutter.Zum vierzigsten Geburstag will sie ihrem Mann Aktfotos von sich schenken. Samantha ist in den Flitterwochen als sie herausfindet,dass ihr viel älterer Mann sie betrügt.Mit einer viel älteren Frau. Katherine ist sensationell erfolgreich in ihrem Job.Wen stört es da schon,dass ihr Boss ihr einst das Herz gebrochen hat? Drei Frauen,drei ganz unterschiedliche Schicksale.Doch Brooke,Samantha und Katherine müssen sich schon bald gemeinsam dem größten Feind ihres Lebens stellen. Meine Meinung Vom Klapptext her habe ich gedacht, das Buch müsste eigentlich gut sein, doch leider muss ich sagen, das ich meine Erwartungen doch ein wenig zu hoch geschraubt habe. Die erste Hälfte des Buches fand ich ja noch ganz interessant, da mir ein wenig die Frauen beschrieben wurden, was ich nicht schlecht fand. So, denke ich, kam man dann etwas in die Geschichte rein. Doch leider, habe ich dann bemerkt, das mir das Lesen immer schwerer viel. Ich habe festegestellt, das für mich alles sehr unpersönlich und ohne Gefühl rüber kam. Eigentlich hatte ich erwartet, das man in dieser Geschichte die Höhen und Tiefen der drei Frauen miterleben würde, doch hier war für mich nichts an Gefühlen zu merken. Für mich hat sich alles so dargestellt, als wenn das Buch einfach nur so runtergeschrieben wurde. Eigentlich Schade, denn aus der Geschichte hätte man doch einiges rausholen können. Zum Ende kann ich nicht viel schreiben, da ich diese Geschichte nicht zu ende gelesen habe, leider habe ich vorzeitig abgebrochen. Ich muss sagen von diesem Buch hätte ich doch einiges mehr erwartet.

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  • Nach 100 Seiten abgebrochen

    Was uns glücklich macht
    Monika58097

    Monika58097

    05. October 2013 um 09:11

    Das Cover wunderschön gestaltet, hatte mich neugierig gemacht. Erwartet habe ich einen schönen Roman über drei Frauen, deren Leben unterschiedlich verläuft, die aber irgendwie und irgendwann zusammen finden. Die Inhaltsangabe verspricht einen warmherzigen Roman, der einen lachen und weinen lässt. Ich gehe mal davon aus, dass der Schreiber der Inhaltsangabe und ich einen völlig anderen Roman gelesen haben. Die Geschichten der drei Frauen werden jeweils in der Ich-Form erzählt. Ein ständiges Hin- und Herspringen macht das Lesen nicht gerade einfach, auch, wenn als Überschrift die jeweilige Frau angegeben wird, von der das Kapitel gerade handelt. Das Buch ist ein einziges Durcheinander. Die Ausdrucksweise des Autors passt so gar nicht zu dem Buch, das ich erwartet habe. Mir schreibt Mike Greenberg teilweise zu vulgär, zu abgedroschen. Mike Greenberg ist eigentlich Sportjournalist. Das sollte er meiner Meinung nach auch bleiben und das Schreiben von Frauen-Romanen Autoren überlassen, die ihr Handwerk verstehen. "Was uns glücklich macht" - ein Buch, das ich nach 100 Seiten abgebrochen habe, weil es einfach grottenschlecht ist.

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  • Oberflächlich

    Was uns glücklich macht
    nic

    nic

    12. September 2013 um 16:33

    Samantha, Katherine und Brooke. Drei Frauen, deren Leben, ohne dass sie anfangs davon wissen, miteinander verbunden ist. Oder Ähnlichkeiten zeigt. Katherine ist erfolgreiche Geschäftsfrau, 40 Jahre alt, Samantha, 28, Tochter eines erfolgreichen Vaters, und Brooke, Mutter von Zwillingen und Ehefrau eines - richtig: erfolgreichen Mannes. Den Beginn des Buches fand ich noch recht interessant. Bis mir das ewige High-Society-Gelaber auf die Nerven ging. Alle haben Geld wie Heu, was vielleicht vom Auto beabsichtigt ist, um am Ende sagen zu können: Geld ist nicht alles, Geld macht nicht glücklich. Bis zur Wendung der Geschichte war ich schon recht genervt, dann kurz schockiert, ich wollte nicht so oberflächlich sein wie die Protagonisten und trotzdem weiter lesen, sozusagen aus Anstand. Aber ich konnte mit keiner der drei Frauen auch nur annähernd warm werden. So tragisch ihre Geschichten sein mochten - es war mir egal, weil alles nicht glaubwürdig erschien, sondern banal und unwichtig. Nichts ging soweit in die Tiefe, als dass es mich hätte wirklich berühren können. Das Thema der zweiten Hälfte der Geschichte ist sehr ernst, normalerweise fühlt man als Leser dann mit. Ich konnte das hier nicht. Alle sind mir durchgehend fremd geblieben. Ich bin froh, dass ich das Buch endlich beendet habe. Es bleibt ein Klos im Hals, niemand beschäftigt sich gerne mit dem Thema, wenn er nicht betroffen ist. Dennoch konnte Greenberg mir nicht nahe bringen, was in den drei Frauen wirklich vorgeht. Ich schwinge nur ungern die Genderkeule, aber gerade hier habe ich den Eindruck, dass sich ein Mann, und wenn er noch so sehr Frauenversteher ist, nicht in die Materie einfühlen kann, um glaubwürdig über Frauen in solchen Situationen zu schreiben.

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