Mike Hillenbrand , Thomas Höhl Star Trek in Deutschland

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Inhaltsangabe zu „Star Trek in Deutschland“ von Mike Hillenbrand

Ein Muss für alle Star Trek-Fans

Eine Fernsehserie erobert die deutschen Bildschirme

Der TV-Hit verbindet noch heute die Zuschauer ganzer Generationen

Unterhaltsam und informativ

Damals in den 1970ern, als Handys so unvorstellbar waren wie Captain Kirks Communicator und das Wort Computer in den Bereich der Science Fiction gehörte, eroberte eine Fernsehserie den deutschen (meist schwarz/weiß)-Bildschirm.

"Star Trek" wurde zum TV-Hit und verbindet noch heute die Zuschauer ganzer Generationen. "Star Trek in Deutschland" beschreibt mit Hingabe und Begeisterung das Phänomen bzw. Fandom und beleuchtet es unterhaltsam und informativ von allen Seiten!

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  • Rezension zu "Star Trek in Deutschland" von Mike Hillenbrand

    Star Trek in Deutschland

    Ameise

    22. August 2009 um 19:19

    Mit dem Buch "Dies sind die Abenteuer...40 Jahre Star Trek" lieferten die Autoren Mike Hillenbrand und Thomas Höhl ein unglaublich informatives und gleichzeitig humorvolles Werk ab, das dem interessierten Star Trek-Fan auf unterhaltsame Weise jede Menge Hintergrundinformationen bescherte. Der Nachfolger "Wie Captain Kirk nach Deutschland kam" beschäftigt sich speziell mit dem Thema Star Trek in Deutschland. Die Zeitreise startet in den 70er Jahren, als Star Trek hierzulande noch so gut wie unbekannt war, über die Boom-Zeit in den 90ern und dem Beinahetod in den 2000ern, als die Serie "Enterprise" eingestellt wurde und für einige Jahre auch keine deutschen Star Trek-Romane mehr erschienen, und endet in der Gegenwart. Und da es in Sachen Star Trek dank des Cross-Cult-Verlag und des 11. Kinofilms in Deutschland schon viel rosiger aussieht, ist die Grundstimmung im Vergleich zum Vorgänger um einiges optimistischer. Da es speziell um die deutsche Sicht auf Star Trek geht, kommt man natürlich nicht um das Thema "Synchronisation" herum - immer wieder ein unterhaltsames Kapitel. Übrigens bekommt hier nicht die vielgescholtene TOS-Synchro, sondern die oft sehr gestelzte Voyager-Synchronisation ihr Fett weg. Interessant ist auch das Thema "Medien" - von dummdreisten Verrissen bis zur ernsthaften und objektiven Auseinandersetzung mit den Star Trek-Serien und -Filmen. Sehr interessant war für mich das Thema "Star Trek in der DDR", darüber habe ich vorher leider noch nie etwas gelesen. Und es wurden auch Themen ausgekramt, die ich schon verdrängt habe. Die Rede ist von den peinlichen Talkshows in den 90ern, in denen die Gäste die dümmlichen Fragen lustloser Moderatorinnen über sich ergehen lassen mussten, so dass man sich als Zuschauer regelrecht fremdgeschämt hat. Auch das Thema "Conventions" wird sehr ausführlich behandelt, meiner Meinung nach zuviel. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert. Manches davon hat man auch schon im ersten Buch gelesen. Am Ende wurde es für mich noch mal so richtig spannend: Es geht um meine heißgeliebten Star Trek-Romane! Ich liebe es einfach, andere Meinungen zu den Romanen zu lesen, egal ob ich mit ihnen übereinstimme oder nicht. Die Autoren stellen die jeweils 5 besten und schlechtesten Bücher zu den einzelnen Serien von TOS bis Voyager vor, außerdem die Romane, die ein wenig aus der Art schlagen und deshalb polarisieren (wie "Was kostet dieser Planet" oder "Ich, Q"). Und da von der Serie Enterprise nur vier Romane erschienen sind, gibt es für alle vier eine Rezension. Das Kapitel "Romane" war für mich der Höhepunkt des Buches. Fazit: Genau wie der Vorgänger ist auch dieses Buch mindestens so informativ wie Ralph Sanders "Star Trek-Universum"-Bände, nur wesentlich humorvoller geschrieben. Weiter so, Jungs!

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  • Rezension zu "Star Trek in Deutschland" von Mike Hillenbrand

    Star Trek in Deutschland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. March 2009 um 10:12

    Liest sich etwas zäher als "40 Jahre Startrek". Stellenweise wird immer wieder auf den Synchronisierungen der Folgen rumgeritten. Auch wenn der Autor immer betont, dass das nicht der Fall wäre. Trotzdem ist es ganz interessant zu lesen, welche Rolle das deutsche Fernsehen im Startrek Universum spielt.

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