Mike Krzywik-Groß Riva Mortis

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Inhaltsangabe zu „Riva Mortis“ von Mike Krzywik-Groß

Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten. Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.

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  • Bücherverkauf zugunsten verfolgter Schriftsteller

    Das Schwarze Auge - Khunchomer Pfeffer
    Marco_611

    Marco_611

    10. December 2014 um 14:51

    Noch 5 Tage lang verkaufen meine Kollegen vom AKzwanzig13 (www.akzwanzig13.de) und ich unsere Bücher zugunsten verfolgter Schriftsteller! Der Erlös aus jedem verkauften Buch, das ihr bis zum 15. Dezember direkt bei uns bestellt, kommt dem Gießener Verein "Gefangenes Wort e.V." zugute, der sich für verfolgte Schriftsteller und deren Familien einsetzt. Jedes Buch wird von uns natürlich handsigniert, sodass ihr euren Lieben ein ganz persönliches Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen könnt. Und gleichzeitig tut ihr noch etwas Gutes! Weitere Infos auf der Homepage des AKzwanzig13: http://mmccjsh.wordpress.com/2014/11/18/du-verschenkst-ein-buch-und-das-ak-spendet/ oder auf meiner Seite: http://marcofindeisen.wordpress.com/2014/11/15/spendenaktion-zum-writers-in-prison-day/

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  • Riva Mortis

    Riva Mortis
    theatermensch

    theatermensch

    22. July 2014 um 13:47

    Ich kenne mich mit dem DSA Universum nicht aus.  Da aber mein Freund paar Jahre lang im DSA Universum unterwegs war, lieh er mir dieses Buch aus. Hauptsächlich damit ich ihn verstehe wenn er davon anfängt. ^^  Am Anfang hatte ich ziemliche Probleme mich einzulesen, viele Begriffe fand ich nicht im Gloster und war deswegen manchmal etwas überfragt. Zudem hatte ich am Anfang das Gefühl, dass ich eine "klischeehafte" Fan Fiktion lese. Nach knapp 150 seiten habe ich mich mehr oder weniger eingelesen. Der Schreibstil wurde flüssiger und verlor sein Fan Fiktion Charme. Zum Schluss gefiel mir das Buch.  Doch hatte ich auch das Gefühl, dass der Autor zum Ende hin unter Zeitdruck stand. Am Anfang wurde alles gefühlt in die Länge gezogen, während das Ende innerhalb von 6 Seiten erzählt wurde.  Es war trotzdem ganz gut und ich habe so einen guten Einblick in das DSA Universum bekommen.

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  • Rezension zu "Riva Mortis" von Mike Krzywik-Groß

    Riva Mortis
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    25. May 2012 um 11:25

    Das Cover des Buches zeigt eine typische Wirthausszene: Eine Schankmaid mit Bierkrug und Glas und verschiedene Gäste. Von der Art des Wirtshauses nicht ganz wie das, in dem ein Teil der Geschichte spielt – aber ich habe schon deutlich weniger passende Cover gesehen. Von ihrem Arbeitgeber, der Horaskaiserlichen Privilegierten Nordmeer-Compagnie (HPNC) wird die Gelehrte Ancalita Balliguri von Enqui nach Riva beordert. Sie soll dort die Studien des seit kurzem geistig verwirrten Magister Sricbani fortführen. Zusammen mit ihrem jungen Hausdiener und Schüler Alrik macht sie sich an die Arbeit. Die Entdeckungen des Magister Scribani scheinen jedoch für mehr als nur die HPNC interessant. Mit dem Weiterführen der Arbeit stochert Ancalita in einem Wespennest – und sieht sich plötzlich Auge in Auge mit Mördern und noch Schlimmeren. Wie gut, dass ihr hierbei der maraskanische Zauberer Madajin zur Seite steht. Mike Krzywik-Groß erzählt die Geschichte größtenteils aus Ancalitas Sicht, aber auch Madajin und die geheimnisvollen Gegner der beiden kommen in “Riva Mortis” zu Wort. – Nicht, dass das dem Leser groß bei der Entschlüsselung der Geheimnisse helfen würde, aber es macht die Geschichte eindeutig spannender. Die Figuren selbst sind ziemlich detailliert ausgearbeitet: Die brilliante Wissenschaftlerin, die sich mit ihrem Hang zu Tollpatschigkeit und ihrem nicht sehr ausgeprägten sozialen Kenntnisse immer wieder in Schwierigkeiten bringt – oder zumindest für Lacher sorgt. Dazu der an Rur und Gror glaubende Maraskaner Madajin, der mit seiner Einstellung auch bei mir des Öfteren auf Unverständnis stieß – zum Beispiel bei dem in der Leseprobe geschilderten Ereignis. Ein Unverständnis, dass jedoch nicht zu Antipathie, sondern immer wieder zu einem Schmunzeln führt. Was diese beiden angeht bin ich mir fast sicher, dass Mike Krzywik-Groß für jeden einen ausgefüllten Heldenbogen Zuhause liegen hat. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist keine Neue, sondern den DSA-Spielern – und ganz offensichtlich auch dem Autor – wohl bekannt. Innerhalb der Geschichte lässt Mike Krzywik-Groß immer wieder sein Wissen über Aventurien mit einfließen, in der Beschreibung der Stadt und der Menschen mit ihren Gebräuchen und ihrem Glauben. Die Storyline an sich könnte einem Abenteuer entsprungen sein: Die Helden treffen zufällig aufeinander, um dann gemeinsam aufzudecken, was verborgen ist. Das macht die Geschichte ein wenig vorhersehbar, trotzdem gibt es auch immer wieder Überraschungen – allerdings nicht nur positive. Alles in allem ein spannender und humorvoller Roman, der mit einigen interessanten Hintergrundinformationen der aventurischen Geographie und Historie aufwartet. Ein Roman, an dem sicherlich der ein oder andere Aventurien-Fan sein Spaß haben wird – ich hatte ihn.

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