Mike Markart Der dunkle Bellaviri

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Inhaltsangabe zu „Der dunkle Bellaviri“ von Mike Markart

Ich erzähle einem Fremden sein Leben neu. Das Leben eines Findelkindes namens Garretti, das in der Nähe von Rom bei einem Gemüsebauern aufwächst. Das mit einer getrockneten Peperoncinoschote so laut zu klappern imstande ist, dass man es weit über die Grenzen des Ortes hinaushören kann. Und das mit seinem Klappern das Sonnenkind Bellaviri dazu bringt, sich ans Fenster zu stellen und den ganzen Ort damit zu erhellen, als die Ernte im Regen zu versinken droht. Doch das Sonnenkind Bellaviri verlöscht und begibt sich auf eine Reise durch Italien, mit nichts als Regen und Dunkelheit im Gepäck. (www.editionkeiper.at)

Beeindruckende Bilder von Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln. Absolut empfehlenswert!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

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    Der dunkle Bellaviri
    Mrs_Nanny_Ogg

    Mrs_Nanny_Ogg

    Wer ist dieser Garetti? Wer ist überhaupt dieser Erzähler, der scheinbar Angst vor fremden Menschen hat und doch nur durch sie SEIN kann? Was hat es mit dem dunklen Bellaviri auf sich? Dieses Buch lässt viele Fragen offen. Behutsam führt der Autor durch seine verschiedenen Erzähler in diesen Geschichten an seine Figuren heran. Viele Figuren scheinen Getriebene zu sein, die durch ein Ereignis aus ihrem gewohnten Lebensrhythmus herausfallen und nun zu Suchenden werden. Ist es gar der Autor selbst, der sich da beschreibt, wenn der fremde Mann auf der Straße fragt: "Wer bin ich?". Die poetische Sprache ist sehr berührend. Für mich eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Monat gelesen habe!

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