Der König von Wiedikon

von Mike Mateescu 
3,7 Sterne bei12 Bewertungen
Der König von Wiedikon
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Neue Kurzmeinungen

dartmauss avatar

War nicht wirklich meins

Diana182s avatar

interessante Fortsetzung einer Reihe

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Inhaltsangabe zu "Der König von Wiedikon"

Ein neuer Fall für die Privatdetektivin und den Velokurier.

Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783740802738
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Emons Verlag
Erscheinungsdatum:22.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    dartmauss avatar
    dartmausvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: War nicht wirklich meins
    Der tote Partykönig

    Das Cover des Buches ist relativ einfach gehalten, allerdings erregt das rote X schon die Aufmerksamkeit im Bücherregal.


    Inahlt: Der Partykönig Hukki Zünd wird auf einem von Aktivisten besetzten Gelände ermordet aufgefunden. Enitta Carigiet, die immer noch nach ihrer Schwester Janita sucht, beginnt mit ihren Recherchen, denn nach Hukkis Tod möchte sie natürlich auch noch dessen Mörder finden.

    Allerdings gerät sie bei ihren Ermittlungen zwischen die Fronten und bringt sich selbst in Gefahr.


    Meine Meinung: Leider konnte mich das Buch nicht wirklich fesseln. Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit den vielen Personen. Irgendwie mußte ich immer wieder zurück blättern. Auch von Enitta war ich zwischendurch etwas genervt, denn ich konnte viele ihre Handlungen und Aktionen nicht wirklich nachvollziehen.

    Die Spannung im Buch war zwar vorhanden, konnte mich trotzdem nicht wirklich überzeugen. Denn es gab einige Längen, die es echt schwierig machten, am Ball zu bleiben.
    Gefallen wiederum haben mir die doch die vielen recht bildlich und real beschriebenen Schauplätze. Das ist dem Autor wirklich gut gelungen und man hatte manchmal echt die Bilder der Schauplätze im Kopf.


    Mein Fazit: Für mehr als drei Sterne reicht es leider nicht.


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    Diana182s avatar
    Diana182vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: interessante Fortsetzung einer Reihe
    Der König von Wiedikon

    Das Cover dürfte im Laden direkt ins Auge fallen. Es zeigt ein großes, leuchtendrotes Kreuz und mittig den Titel des Buches. Auf Anhieb konnte ich damit zwar nicht viel anfangen, aber mein Interesse war geweckt.


    Die Buchbeschreibung klang recht vielversprechend und so wollte ich gerne mehr erfahren.


    Erst nach dem Start ins Buch stellte ich fest, dass es sich bereits um die Fortsetzung einer Geschichte handelt. Vielleicht sollten man die vorherigen Bücher gelesen haben, um hier problemlos einsteigen zu können. Denn so ganz ohne Vorkenntnisse viel mir das Lesen nicht gerade leicht. Gefühlsmäßig passiert erst einmal eine ganze Weile nichts und die Geschichte plätschert so dahin.


    Auch die Figuren wirken auf mich etwas blass und ich konnte nicht wirklich eine Beziehung zu ihnen aufbauen.


    Auch viel es mir etwas schwer, mir die einzelnen Szenen vorzustellen. So ganz wollten keine Bilder in meinem Kopf Form annehmen.


    Doch ca. Mittig im Buch legte sich dann plötzlich ein Schalter um und ich war von der Geschichte gefesselt und gebannt. Auch der anfangs etwas seltsame Schreibstil konnte nun problemlos verfolgt werden und ich glitt nur so durch die Seiten.


    Die Geschichte nimmt ordentlich an Spannung auf und man möchte stets wissen, wie es weiter gehen würde. Mit einigen Wendungen hätte ich so auch nicht gerechnet.


    Das Ende bleibt dann jedoch leider ziemlich offen und lässt einen guten Spielraum für weitere Fortsetzungen, auf die man direkt neugierig wird.


    Mein Fazit:
    Anfangs hatte ich etwas Probleme, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich ein Neu Einsteiger in dieser Buchreihe bin- doch dafür kann der Autor ja nichts. Daher empfehle ich unbedingt, die anderen Bücher im Vorfeld zu lesen.


    Ist man erst einmal richtig drin, ist die Geschichte sehr spannend und birgt suchtpotential! Daher vergebe ich sehr gern eine entsprechende Leseempfehlung und bin schon jetzt gespannt auf weitere Fortsetzungen!

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    c_awards_ya_sins avatar
    c_awards_ya_sinvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Die Besetzerszene von Zürich...
    Tod und Chaos in Zürich

    Mit diesem Buch ist bereits Band drei der Serie um Enitta Carigiet erschienen und meine klare Empfehlung ist die Bücher nicht einzeln zu lesen.

    Viele Informationen über Enitta und Geschehnisse aus der Vergangenheit werden nur kürz angedeutet und nicht näher beleuchtet, es wird aber klar, dass dies Teil der vorherigen Bücher ist. Leider blieben mir die Hauptpersonen dadurch fremd, da dies mein erster Fall mit Enitta war.

    Die Handlung ist stets rasant, was an manchen Stellen sehr gut ist, zum Beispiel bei den Aktionen der 'Schandbratzen', an anderen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. So blieb mir das zentrale Thema des Buches, die Besetzerszene von Zürich zu fremd. Ich konnte nicht richtig in das Buch eintauchen, was sehr schade ist, da das Thema ja mal was neues ist.

    Auch stellt sich mir die Frage nach dem Genre dieses Buches. Krimielemente sind mit dem Mord an Zünd enthalten und durchaus gut, spielen aber eine klare Nebenrolle. Als Thriller würde ich es aber auch nicht sehen, da man wie gesagt nicht recht eintaucht.

    Bleibt für mich, es war ganz ok. Stärken und Schwächen halten sich die Waage. Für andere Leser eben der Rat die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein neuer Fall für Enitta Carigiet - an Spannung hat es nicht gefehlt...
    Enitta Carigiet in einem neuen Fall

    Der König von Wiedikon  -  Mike Mateescu

    Kurzbescheibung Amazon:

    Ein neuer Fall für die Privatdetektivin und den Velokurier.

    Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...

    Mein Leseeindruck:

    Da ich Enitta von dem Vorgängerband schon kenne und auch mit der etwas "anderen" Schreibweise des Autors Mike Mateescu schon vertraut bin, kam ich doch sehr schnell und gut wieder in das Buch und den neuen Fall hinein.

    Enitta ist als Protagonistin schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sie erst einmal ein wenig "kennt" kann man sich gut mit ihr anfreunden. Auch wenn manche ihre Handlungen nicht so wirklich nachzuvollziehen sind.

    Auf der Suche nach Ihrer Schwester, die sie gleich ziemlich zu Anfang findet und schnell wieder verliert gerät unsere Privatdetektivin und ihr "aufgezwungener Schatten" sehr schnell wieder in aufregende Ereignisse. Die Spannung wird wieder sehr hoch gehalten und das Buch hat mir wieder einige aufregende Lesestunden bereitet.

    Als Deutsche mit einiger Schweiz-Erfahrung und Schweizer Freunden bin ich auch sehr gut mit der Umgebung der Handlung zurecht gekommen.

    Fazit:

    Ein weiterer spannender Fall für Enitta, der mit gut gefallen hat. Man sollte aber wohl am besten die Reihe von Anfang an lesen, damit man sich schon ein wenig auf die Hauptprotagonistin einlassen kann.

    Von mir gibt es 4 Sterne für den neuen Fall und natürlich eine Weiterempfehlung ****

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    G
    Gisevor 7 Monaten
    Interessanter Plot

    Der Partykönig Hans-Ueli Zünd wurde ermordet, seine Leiche findet sich auf einem besetzten Areal in Albisrieden. Während Privatdetektivin Enitta Carigiet einerseits immer noch auf der Suche nach ihrer Schwester ist, macht sie es sich zum Ziel, den oder die Mörder ihres Mäzens zu finden. Dabei gerät sie zwischen die Fronten der Linksradikalen und der Polizei, scheut jedoch keine Gefahr – und in Gefahr wird sie bei ihren Ermittlungen mehrmals geraten.

    Dies ist bereits der dritte Band um die Protagonistin, die Vorgänger kenne ich nicht. Der Einstieg in das Buch gelang mir dennoch, letztendlich bin ich aber mit Enitta Carigiet nicht richtig warm geworden. Zu oft gelang es mir nicht, ihre Handlungsweisen nachzuvollziehen. Die Sprache des Autors Mike Mateescu erscheint mir immer wieder sehr salopp, wobei er sehr kreativ mit der Sprache umgeht. Die Vielzahl der auftretenden Personen erschwerte es mir, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Plot an sich aber ist gut durchdacht.

    Letztendlich kann ich nur eine verhaltene Empfehlung aussprechen, es ist eindeutig nicht meine Stilrichtung. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen und runde diese auf 4 Sterne auf.

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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Partykönig Zünd wurde ermordet...ab nach Zürich!
    Partykönig Zünd wurde ermordet...ab nach Zürich!

    (Inhalt, übernommen)
    Ein neuer Fall für die Privatdetektivin und den Velokurier.

    Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...

    Über den Autor:
    Mike Mateescu ist ein stolzer Nachfahre einer alten transsilvanischen Ahnenreihe. Er lebt und arbeitet als Redaktor und Texter in der Stadt Zürich, hat keinen Job und keine Hobbies, aber jede Menge Arbeit. Und er führt eine langjährige Liebesbeziehung mit der englischen Sprache.

    Schreibstil/Fazit:
    Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig Hans-Ueli wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordert, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben.
    Enitta Carigiet, eine Privatdetektivin, beginnt mit ihren Recherchen im Wohnprojekt zu ermitteln und hofft auch dort, ihre verschwundene Schwester Janita zu finden. Aber, sie gerät dabei zwischen die Fronten von Linksradikalen und der Polizei...

    Im ersten Teil hatte ich Mühe, in die Geschichte bzgl. Enitta hineinzufinden. Der Schreibstil des Autors ist ungewöhnlich.
    Aber so nach und nach nahm der Krimi an Faht auf und wurde brandgefährlich trotz für mich zu vieler Protagonisten.

    Die Arbeit und die Recherchen der Privatdetektivin Enitta C. waren sehr interessant, Schauplätze, Handlungsorte etc. wurden dem Leser gut und anschaulich vermittelt.
    Die Gespräche mit ihrer Schwester waren von besonderer Tragweite.
    Die Geschichte endet mit einem spannenden und aufregenden Abschluss.
    Der Spannungsbogen wurde gehalten, so dass ich diesen Krimi doch als lesenswert, nicht nur für Schweizer,  empfehlen kann.


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    OliverBaiers avatar
    OliverBaiervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Rasante Story mit blassen Figuren
    Rasante Story mit blassen Figuren

    Mike Mateescu hat den 3. Roman um seine Protagonistin Enitta Carigiet beim emons Verlag veröffentlicht. Er spielt in Zürich.
    Klappentext:
    Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...


    Das Buch ist schnell gelesen, die Story ist gut. Leider sind für mich zu viele Akteure unterwegs, die den ersten Teil etwas kompliziert machen und sich nicht sehr flüssig lesen lassen. Enitta wird für mich erst zum Ende hin greifbar, ansonsten eine Person, der ich nicht nahe gekommen bin. Die Charaktere sind für mich zu oberflächlich ausgearbeitet und erscheinen nicht emotional tiefgründig mit ihren Motivationen. Mehr Klasse, als Masse hätte diesem Roman an Figuren gut getan. Die Scheuermatt als Sitz der Linksradikalen finde ich bildlich gut erarbeitet, die Handlungsorte erscheinen mir differenzierter, als die handelnden Personen beschrieben. dennoch wird Zürich für mich nicht richtig lebendig. Ich hatte von diesem Verlag, dem Teaser ( den ich sehr gelungen finde) und dem Klappentext mehr erwartet. Schade.

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    SirPinky24s avatar
    SirPinky24vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Solide Lektüre für Schweiz-Liebhaber und Freunde eines augenzwinkernden Schreibstils. Wer Krimis wegen ihrer Atmosphäre liest, kommt zu kurz
    Licht und Schatten in der Zwinglistadt

    Inhalt

    Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...

    Autor

    Mike Mateescu ist stolzer Nachfahre einer transsilvanischen Ahnenreihe. Er lebt und arbeitet als Redaktor und Texter in der Stadt Zürich. Er hat keinen Job und keine Hobbys, aber jede Menge bezahlter Arbeit. Und er führt eine langjährige Liebesbeziehung mit der englischen Sprache.

    Mein Leseerlebnis

    Das Buch an sich ist ansprechend gestaltet und hat ein passendes Cover. Man nimmt es gerne in die Hand.

    Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass Mateescu einen besonderen Schreibstil pflegt: ironisch, innovativ, mit Metaphern und Wortschöpfungen, die sich nicht jeder aus den Fingern saugen könnte. Dieser Stil ist Segen und Fluch zugleich. Einerseits macht er die Lektüre zur sprachlichen Entdeckungsreise und trägt den Leser in den Mittelteil, wo die Geschichte Fahrt aufnimmt. Anderseits hindert der saloppe Stil das Entstehen jener Atmosphäre, die einem Krimi Würze und den Figuren Tiefe verleiht. Man muss sich lange gedulden, bis man in die Geschichte hineingezogen wird: Oft macht ein sarkastischer Witz das aufkeimende Bedrohungsgefühl zunichte, und wenn alle Figuren die gleichen ironischen Sprüche klopfen, klingen sie nicht wie individuelle Menschen, denen man auf der Straße begegnen könnte.

    Der Schauplatz der Geschichte ist Zürich. Wer die Stadt (oder immerhin die Schweiz) kennt, wird mit viel Lokalkolorit und Anspielungen auf alles Mögliche belohnt. Für Nicht-Eidgenossen wird die Lektüre dadurch vermutlich umso schwieriger. Wen es schon stört, dass in der Schweiz das Eszett (ß) konsequent 'ss' geschrieben wird, sollte die Hände von diesem Krimi lassen, denn das Doppel-S wäre das kleinste Problem angesichts der sich tummelnden Dialektausdrücke im Buch.

    "Der König von Wiedikon" ist der dritte Band einer Reihe (Band 1: Mordsfondue; Band 2: Auf glühendem Eis). Das Buch kann gut von der Reihe losgelöst gelesen werden. Allerdings bezieht sich ein beträchtlicher Teil der Geschichte auf das Verhältnis zwischen Enitta und ihrer Schwester, wovon man mehr hat, wenn man die ersten beiden Bände kennt.

    Die Kriminalgeschichte entwickelt sich nach trägem Anfang in einem Steigerungslauf zu einem packenden Ende hin. Wer also dem ersten Teil etwas abgewinnen kann (dank der interessanten Sprache oder einem persönlichen Bezug zur Schweiz), der wird etwa nach einem Drittel des Buches merken, dass es plötzlich flutscht und fließt ...

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    classiques avatar
    classiquevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Solider Krimi!
    "Die Schandbratzen"

    Der Kriminalroman "Der König von Wiedekon" umfasst 255 Seiten, auf 10. Kapiteln und einem Prolog.

    Kurzer Plot:

    Hans- Ueli Zünd, genannt Hukki, ist 45 Jahre alt und ein führender Eventveranstalter und Partykönig in Zürich. Er gilt als exzentrischer Geschäftsmann, dem ein Handschlag für ein Geschäft reicht.

    In der Nacht zum Sonntag gibt er bei sich zu Hause eine Party. Auf der Party ist auch die 25- jährige Privatdetektivin Enitta Carigiet.

    Hukki schenkt Enitta ein Rennrad von sich, und bittet sie, ihn noch zu einem Ort zu begleiten. Enitta lehnt aber ab, und geht nach Hause.

    Einen Tag später wird Hans-Ueli Zünd, im besetzten Areal in Albisrieden, ermordet aufgefunden. In seinem Mund befinden sich einige Silbermünzen.... Haben die sogenannten "Schandbratzen", eine Chaoten - Gruppierung von Linksradikalen etwas damit zu tun... 

    Ednitta erfährt davon, und geht der Sache auf den Grund, parallel dazu sucht sie auch noch ihre verschollene Schwester Janita...

    Mein Fazit:

    Der Schreibstil ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und ich habe eine Zeit lang gebraucht mich daran zu gewöhnen.

    Die Geschichte beginnt gleich mit einem Mord, dann lässt der Spannungsbogen wieder etwas los, und nimmt dann wieder Fahrt auf.

    Ein guter solider Krimi! 

    3. Sterne! 

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    esposa1969s avatar
    esposa1969vor 7 Monaten
    Solider Zürich-Krimi

    Klappentext:


    Ein neuer Fall für die Privatdetektivin und den Velokurier.

    Hans-Ueli «Hukki» Zünd ist tot. Zürichs führender Eventveranstalter und Partykönig wurde auf einem besetzten Areal in Albisrieden ermordet, wo Aktivisten den Krieg gegen das Kapital ausgerufen haben. Privatdetektivin Enitta Carigiet beginnt im Wohnprojekt zu ermitteln. Dort hofft sie, neben der Lösung des Falls auch ihre verschollene Schwester Janita zu finden. Doch dabei gerät sie zwischen die Fronten von Linksradikalen und Polizei ...
    Der König von Wiedikon


    Leseeindruck:


    Nachdem ich zuvor bereits die beiden Vorgänger-Krimis "Mordsfondue" sowie "Auf glühendem Eis" von Autor Mike Mateescu gelesen hatte, liegt mir mit "Der König von Wiedikon" Band 3 dieser Reihe vor, in der die Privatdetektivin Enitta Carigiet ermittelt.

    Der Schreibstil des Autors ist recht speziell und zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, nach einigen Seiten aber nimmt der Krimi angenehm an Fahrt auf und lässt sich dann auch flüssig und lesenswert spannend lesen. Die Protagonistin kann ich ja bereits aus den Vorgängerbänden und wurde schnell wieder warm mit ihr, obwohl auch sie sehr speziell ist. Die Handlung selbst hat mir gut gefallen und endet in einem aufregenden Showdown. 

    Die 10 Kapitel verteilen sich auf 255 Seiten und insgesamt würde ich diesen Krimi als soliden Zürich-Krimi bezeichnen, auch wenn mir  einige Schweizer-Begriffe unbekannt waren konnte ich sie mir aus dem Kontext her zusammenreimen.

    Das Cover ist ein typisches für die Egons-Krimi Reihe und okay.


    @ esposa1969 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Danika_Kesselbauers avatar


    Von Null auf Königsmord

    Liebe Lovelybooks-Leserinnen,
    Liebe Lovelybooks-Leser

    Stellt euch vor, es ist Revolution – und ihr steht mitten zwischen den Fronten.

    Das dritte Abenteuer der Stadtzürcher Privatdetektivin Enitta Carigiet legt gleich auf der ersten Seite los: In der Geldstadt tobt ein Krieg um Freiräume. Freunde der Gentrifizierung wollen alles vorsorglich mit Beton übergiessen, während Linksradikale am liebsten alles abfackeln würden. Eine Gruppierung namens Schandbratzen hat den Krieg gegen das Kapital ausgerufen, und eins seiner ersten Opfer scheint Partykönig Hans-Ueli Zünd zu sein.

    Er wird tot auf dem besetzten Scheuermatt-Areal aufgefunden, erstickt mit Münzen. Gerüchte besagen, dass er beabsichtigt hatte, den Kurs von Zürichs Geschichte entscheidend zu verändern. Aus Schuldgefühl fahndet Enitta in der Scheuermatt nach dem Mörder ihres Mäzens.

    Bereits gefunden hat sie ihre grosse Schwester Janita. Doch damit fangen die Probleme erst so richtig an, denn diese wird von ihrem Ex verfolgt, der ebenfalls im Verdacht steht, Zünd ermordet zu haben …

    Der Teaser Trailer zum Buch:


    ###YOUTUBE-ID=HBMC0kK5FUI###
    Enitta Carigiet auf Facebook

    Nehmt Teil an dieser royalen Leserunde und bewerbt euch jetzt für eins von 15 Buchexemplaren. No questions asked.

    Deadline ist der 15. Februar.

    Lang lebe der König!


    Danika
    Team Enitta
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