Mike Mateescu Mordsfondue

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Inhaltsangabe zu „Mordsfondue“ von Mike Mateescu

Enitta Carigiet betreibt eine Privatdetektei in Zürich. Unverhofft wird sie vom Präsidenten der Street Parade kontaktiert: Gerüchte über eine perfide Killerdroge bedrohen die Durchführung der weltgrößten Freiluftparty. Unterstützt vom verwegenen Velokurier Felix beginnt ein abenteuerlicher Streifzug durchs rauschende Nachtleben der Zwinglistadt. Zu spät erkennt Enitta, dass sie sich auf einen erbarmungslosen Gegner eingelassen hat ...

Kurzweiliger Krimi mit viel Wortwitz.

— monana88

Erfrischender Zürich Krimi mit einer sympathischen jungen Ermittlerin.Toller Schreibstil und spannend zu lesen!

— melusina74

Mörderischer Krimi mit Schweizer Flair.

— esposa1969

Flotte Sprüche in Zürcher Mundart begleiten auf der Suche nach einer ungewöhnlichen Mordsdroge!

— sommerlese

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  • Street Parade und Käsefondue

    Mordsfondue

    Bellis-Perennis

    05. February 2016 um 11:27

    Mordsfondue/Mike Mateescu Ich bin erstens durch das wunderschöne Cover und zweitens wegen des Nachfolgebandes „Auf glühendem Eis“, den ich im Anschluss in einer Leserunde lesen werde, auf diesen Krimi aufmerksam geworden. Inhalt: Schauplatz ist Zürich, wenige Tage vor der „Street Parade“, die wegen einer neuen, extrem gefährlichen Droge kurz vor der Absage steht. Enitta Carigiet, eine 23-jährige Privatdetektivin, die sich bislang nur mit kleinen Ermittlungen über Wasser gehalten hat, wird damit beauftragt eine Probe dieser Droge ausfindig zu machen. Enitta hat auch ein privates Schicksalspäckchen zu tragen: ihre Schwester Janita ist seit Monaten verschwunden. Wird Enitta die „Street Parade“ vor der Absage retten können? Erzählstil/Spannung: Der Autor verwendet die Sprache der heutigen jungen Generation in der ich mich ebenso schwer zurecht finde, wie im Schwyzer Dialekt. Für beides wäre ein Glossar hilfreich, um auch andere Leser anzusprechen. Das online-Glossar hilft ein wenig. Es stört aber das Lesevergnügen nachhaltig, wenn man so oft nachlesen muss. Spannend ist leider anders. Der Autor lässt Enitta ständig Rad fahren, Kaffee und Bier trinken, aber richtig ermitteln sehe ich sie nur selten. Dass sie ihren Auftrag erfüllt, verdankt sie einem Zufall. Die in der Vorankündigung als gefährlich beschriebenen Gegenspieler konnte ich nicht ausmachen. Ich war nahe daran das Buch wegzulegen. Erst auf Seite 168/169 kommt ein bisschen Bewegung in die Sache. Für einen 240 Seiten umfassenden Krimi reichlich spät. Charaktere: Am besten gefällt mir Balu, der Hund. Enitta erscheint mir zu farblos. Aus Felix und Andreas könnte vielleicht noch etwas werden. Fazit: Eine nette Grundidee, deren Umsetzung jedoch stark verbesserungswürdig ist.

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  • Leserunde zu "Mordsfondue" von Mike Mateescu

    Mordsfondue

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Krimifans, Es ist mir eine besondere Freude, zum Startschuss der Fondue-Saison eine Leserunde zu meinem Krimi-Debüt zu veranstalten. Das erste Abenteuer meiner jungen Privatdetektivin Enitta Carigiet spielt ausschliesslich in der Stadt Zürich und führt die Leser hinter die Kulissen der Schweizer Wirtschaftsmetropole, hinein in die Dunkle Seite der Nacht.  Eine Leseprobe gib's auf der Seite vom Emons-Verlag: Leseprobe Zu gewinnen gibt es eines von 15 Taschenbüchern. Ich freue mich schon schampar auf eure Zuschriften :) Liebe Grüsse aus Zürich Mike

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  • Mordsfondue

    Mordsfondue

    Blaustern

    10. June 2015 um 16:14

    Enitta Carigiet ist eine junge Privatdetektivin und in Zürich ansässig. Überraschend meldet sich der Präsident der Street Parade bei ihr und bittet sie, eine Killerdroge ausfindig zu machen, die das große Ereignis zunichtemachen soll. Der Schutz der Leute kann so nicht mehr gewährleistet werden. Da Enittas Auftragskalender ziemlich mager gefüllt ist, greift sie zu und begibt sich mit Hund Balu auf Spurensuche. Dabei trifft sie auf den Velokurier Felix, der sie fortan ins Züricher Nachtleben und auf der Verbrecherjagd begleitet. Das Krimidebüt führt uns in die Schweiz, und wir erfahren eine Menge über die Stadt Zürich und ihr Nachleben. Auch mit dem Dialekt bzw. Schweizer Ausdrücken wird hier nicht gespart, was so manches Mal für Fragezeichen sorgt. Ein Glossar hintenan zum Nachschlagen hätte das Lesen erleichtert. Aber das machte das Buch allerdings auch sehr authentisch. Enitta ist eine sympathische junge Frau, die ihre Fälle mehr oder weniger durch Zufall löst oder durch ihren Hund Balu. Trotzdem sorgte der Krimi für gute Unterhaltung, ohne blutrünstig zu sein. Die Spannung schwankt, zum Ende hin findet sie jedoch ihren Höhenpunkt. Der Schreibstil lässt sich auf humorvolle Weise locker lesen.

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  • Mordsfondue

    Mordsfondue

    schlumeline

    10. May 2015 um 17:26

    Die Protagonistin Enitta Carigiet ist selbsternannte Privatdetektivin in Zürich und bekommt gleich einen wirklich großen Auftrag. Obwohl sie sich eigentlich in diesem Metier noch gar nicht groß unter Beweis gestellt hat, soll sie die Street Parade retten. Der Veranstalter fürchtet eine Absage der Technoveranstaltung wegen eines großen Drogenskandals. Angeblich soll eine neue Killerdroge unter die Leute gebracht werden. Ob Enitta diesem Auftrag gewachsen ist? Den Eindruck hat man als Leser dieses Krimis nicht wirklich, denn die junge Frau stolpert mehr zufällig von einem Event zum nächsten. Alles scheint ihr irgendwo und irgendwie in den Schoß zu fallen, immer gibt es jemanden den sie kennt, der etwas weiß oder der einen kennt, der etwas weiß und so kommt Enitta der Aufklärung des Falles immer näher. Man könnte meinen, sie stolpert immer ihrer Nase nach, dem Geruch von Käse folgend und immer in Begleitung ihres Hündchens durch Zürich. Das Lesen dieses Krimis hat mir insgesamt wenig Freude bereitet. Vermutlich ist er so regional, dass er nur für wahre Insider lesenswert ist. Einzig einige Details über Zürich und die Großveranstaltung der Street Parade kann ich für mich als interessant verbuchen. Mehr liefert diese Geschichte nicht, zumindest gibt es kaum Spannungsaufbau. Die Erzählung plätschert vor sich hin und endet nach einigen reißerischen Szenen schließlich mit einer nachvollziehbaren Auflösung. „Mordsfondue“ ist schlicht gesagt zu viel Zürich und zu viel Dialekt! Für mich als ortsunkundige und dem Schwizerdütsch nicht mächtige Deutsche war diese Geschichte schon aus diesen Gründen einfach nichts. Ein Glossar findet sich im Buch auch nicht, aber der Autor hat eines auf seiner Homepage www.mikemateescu.ch zur Verfügung gestellt. Vorbeischauen lohnt sich hier, denn so bekommt der deutsche Leser zumindest etwas Unterstützung um die vielen schweizerischen Ausdrücke zu verstehen. Insgesamt bleibt der Kriminalroman für mich persönlich eine Enttäuschung, insbesondere da es auch mit der Spannung hier nicht weit her war.

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  • Street Parade

    Mordsfondue

    buecherwurm1310

    19. February 2015 um 14:11

    Enitta Carigiet hat gerade ihre Ausbildung zur Privatdetektivin beendet, als sie den Auftrag erhält. Eine neue Szene-Droge ist aufgetaucht und die "Street Parade" soll nicht durch diese Droge gefährdet werden. Sie soll innerhalb von fünf Tage eine Probe diese Droge beschaffen. Mich hat dieses Buch nicht begeistern können. Immer wieder stieß ich auf schweizerische Begriffe, die ich in dem Buch nicht nachschlagen konnte. Da half auch nicht, dass ein Glossar im Internet hinterlegt ist. Auch nervte es mich, dass bei jeder neuen Person das Alter und die Anzahl der Facebook-Freunde genannt wurden. Enitta ist meiner Meinung nach als Privatdetektivin nicht geeignet, da ihre Ermittlungen eigentlich nie zielführend angegangen werden. Wenn es weitergeht mit der Ermittlung verdankt sie das stets dem Zufall. Ihrem Hund Balu mutet sie auch einiges zu. Er scheint auch die bessere Menschenkenntnis zu besitzen. Das Züricher Nachtleben lernen wir bestens kennen, indem wir Enitta begleiten. Die Idee zu dieser Geschichte ist eigentlich interessant, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Aber das ist wohl Geschmacksache. Der lockere Schreibstil passt zu dieser Ermittlerin. Die Geschichte wird erst zum Ende hin spannend. Mich konnte das Buch nicht fesseln. Ein etwas anderer Krimi.

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  • Techno trifft auf kulinarischen Alpenküchenklassiker

    Mordsfondue

    lake_like

    02. February 2015 um 17:03

    Kaum hat Enitta Carigiet (23|411 Facebook-Freunde) ihre Ausbildung zur Privatdetektivin absolviert, da erhält sie auch schon einen wichtigen Auftrag: Reto Felber, der Organisator der Streetparade, möchte, dass Enitta Ermittlungen zu einer neuen, unberechenbare Droge anstellt, die angeblich im Umlauf sein soll und somit die Austragung der Streetparade gefährdet. Der jungen Privatdetektivin bleiben nur fünf Tage Zeit, um aussagekräftige Ergebnisse abzuliefern. Sie ahnt nicht, dass sie sich bei ihren Recherchen auf ein gefährliches Terrain begibt, das ihr selbst womöglich zum Verhängnis werden könnte... Mit "Mordsfondue" ist Mike Mateescu ein interessantes Krimi-Debüt gelungen. Die Geschichte spielt in der Stadt Zürich und hat zum Glück weder einen schrulligen Kommissaren noch eine oberehrgeizige Ermittlerin als Protagonisten.Stattdessen steht die junge Privatdetektivin Enitta im Mittelpunkt, die allein schon durch ihren Namen aus dem sonst üblichen, stereotypischen Figuren-Muster fällt und in ihrem Hund Balu den perfekten Belgeiter für ihre Recherchen gefunden hat. Und auch sprachlich fällt "Mordsfondue" etwas aus dem Rahmen, denn Mike Mateescu gebraucht in seinem Roman nicht nur den einen oder anderen typischen schweizerischen Ausdruck,der für manche deutsche Leser eventuell mitunter unverständlich sein könnte (Aber keine Sorge! Der Autor war sehr bemüht,als manche Leser sich deswegen "beklagt" haben und hat auf seiner Homepage www.mikemateescu.ch  extra ein Online-Glossar erstellt, mit dem die meisten schweizerischen Ausdrücke nun kein Problem mehr sein dürften.), sondern verwendet auch eine sehr ausführliche und zum Teil beinahe schon poetisch anmutende Sprache, die möglichst viele unterschiedliche Nuancen und atmosphärische Eindrücke wiedergeben möchte. Dadurch entsteht ein ziemlich detailreiches Bild von Zürich und der sich dort befindenen Party- und Barszene, die für den Kriminalroman eine wichtige Rolle spielt. Doch leider gibt es auch einige kleine Kritikpunkte anzumerken: -Für einen Kriminalroman ist mir Enitta als Privatdetektivin etwas zu naiv, da ihre Ermittlungen meist eher auf einem Glück- und Zufallsprinzip beruhen anstatt auf einer bewussten, planbasierten Vorgehensweise. Möglicherweise hat das mit dem noch sehr jungen Alter der Protagonistin zu tun, dennoch wünsche ich mir, dass Enitta sich in dieser Hinsicht künftig etwas weiterentwickelt je mehr Erfahrung sie bekommt. -Zusätzlich fehlt es mir bei manchen Figurenkonstellationen (z.B. Enitta-Felix-Andreas) ein wenig an Interaktion. Hier hätte man deutlich mehr herausholen können und ich sehe da noch sehr viel Potential für weitere Fortsetzungen. -Im Mittelteil des Buches flacht der Roman etwas ab, weil die Spannung hier eindeutig zu wenig ist und das ist meiner Meinung nach besonders für einen Krimi etwas problematisch. Aber zum Glück nimmt die Geschichte gegen Ende der Lektüre wieder eindeutig an Fahrt auf und schafft damit einen versöhnlichen Abschluss des Romans. Mein Fazit: Das Krimi-Debüt "Mordsfondue" legt einen ganz passablen Start hin mit einer wirkliche interessanten Grundstory, die an manchen Stellen in der Umsetzung- wie oben angemerkt-ein kleines bisschen schwächelt. Dennoch bin ich gespannt darauf, zu sehen/lesen,wie Enitta sich künftig als Detektivin durchschlagen und in welche Richtung sie sich entwickeln wird.

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  • Mordsfondue

    Mordsfondue

    Solengelen

    15. January 2015 um 11:34

    Ein interessanter Einstieg, ein ungewöhnlicher Schreibstil empfängt den Leser. Ein verlorenes Gebiss war Enittas bisher größter Fall, den sie als Privatermittlerin hatte. Und jetzt so eine schwierige Recherche. Sie soll die "Street Parade" retten. Eine neue gefährliche Droge macht die Runde. Enitta soll die Herkunft aufspüren, die Hersteller, Vertreiber ausfindig machen. Dazu muss sie sich in das Züricher Nachtleben stürzen. Sie hat zwar einige Beziehungen, aber reichen diese aus? Zusammen mit ihrem Hund Balu, der Name erinnert mich an den Bären aus dem Dschungelbuch, geht sie der Arbeit eines Privat Eyes nach, der Beschattung. Der Junge, den sie gefunden hat, scheint auch von der neuen Droge "genascht" zu haben. Am Fundort roch es nach Käsefondue, Zufall? Werden die "Kunden" so akquiriert? Es scheint ein perfider Plan dahinter zu stecken. Mike Mateescu lässt ihr Buch in Zürich spielen. Sie führt den Leser nicht nur durch einen Krimi, sondern auch durch die Stadt und die Sprache. Der "junge" Schreibestil kommt locker und unkompliziert daher, Kürzel bzgl. Facebook kommen ganz selbstverständlich zum Einsatz. Da ich Zürich ein wenig kenne, kam beim Lesen der ein oder andere AHA!!! Effekt, also dort befindet sie sich gerade, auf. Beruflich habe ich des Öfteren mit Schweizern zu tun und komme dadurch gut mit de spezifischen Ausdrücken zurecht. Aber sicher ist ein Buch, in dem auch Dialekt vorkommt, etwas schwieriger zu lesen, man muss vielleicht das ein oder andere nachschauen. Das ist aber mit allen Büchern, die einen Dialekt verwenden so. Gerade das macht s aber auch einzigartig, ungewöhnlich. Und im Zeitalter von Google und Co. ist es ja auch kein Problem diesbezüglich schnelle Recherche anzustellen. Die Spannung ist mal mehr, mal weniger, aber insgesamt finde ich es gut lesbar. Und am Ende steigt noch mal die Spannung. Enitta, eine Ermittlerin, vielleicht mit nicht ganz soviel "Spürnase", dafür aber mit viel  Glück und wer hätte nicht gerne viel Glück. Ich freue mich auch auf eine Fortsetzung.

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  • Schweizer Krimi mit fadem Nachgeschmack

    Mordsfondue

    BrittaimWunderland

    11. January 2015 um 16:40

    Eine neue Szene-Droge bedroht die alljährliche Technoveranstaltung "Street Parade". Enitta Carigiet, eine junge Privatdetektivin wird damit beauftragt eine Probe dieser Droge ausfindig zu machen.  Ich bin mit diesem Buch nicht warm geworden. Zum einen wurden viele schweizerische Begriffe verwendet über die ich des öfteren gestolpert bin. Zwar wurde im Internet ein Glossar angelegt, aber jedes Wort nachzugucken hindert den Lesefluss ebenso. Enitta eine 23 jährige Informatik begabte Frau entschließt sich aufgrund des Verschwindens ihrer Schwester eine Laufbahn als Privatdetektivin einzuschlagen und bekommt prompt einen großen Auftrag. Ihre Ermittlungen beschränken sich aber eher auf Schmonzetten lesen, Unmengen von Kaffee und Bier zu trinken und Männer kennen zu lernen. Das Auffinden der Droge sowie weitere Ermittlungserfolge hat Enitta nicht ihrem Spürsinn sondern reinem Glück zu verdanken, was den Leser an ihrer Qualität als Ermittlerin zweifeln lässt. Schade! Denn die Idee dieses Krimis ist in ihren Grundzügen wirklich gut jedoch meiner Meinung nach an vielen Stellen verbesserungswürdig. 

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  • Käsefondue mit Nebenwirkungen

    Mordsfondue

    melusina74

    02. January 2015 um 22:22

    Die Durchführung der "Street Parade" in Zürich ist in Gefahr! Es kursiert ein Gerücht,dass eine skrupellose Drogenbande eine gefährliche neue Killerdroge entwickelt haben und diese bei der grossen Freiluftveranstaltung unter die Leute bringen wollen. Enitta Carrigiet,23,Privatdetektivin in Zürich wird vom Veranstalter kontaktiert und bekommt den Auftrag das Nachtleben genau unter die Lupe zu nehmen und die Droge aufzuspüren.Immer dabei ist ihr Hündchen Balu. Sie verpasst keine Fete in der Züricher Szene und kommt so der Sache immer näher.Aber ihr starker Gegner schläft nicht.......... Der Krimi ist in einem erfrischend jugendlichen Schreibstil gehalten,passend zu der jungen sorglosen Ermittlerin. Mike Mateescu schafft es ohne Probleme den Krimi ohne Blutpfützen und zerstückelte Leichen  spannend und geheimnisvoll zu gestalten,dies mit einer guten Portion Humor und Dialekt. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen und die (sehr) genaue Beschreibung von Zürich macht neugierig auf die Stadt  

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  • Leichter Krimi mit Züricher Flair

    Mordsfondue

    gaby2707

    02. January 2015 um 14:02

    Enitta Carigiet lebt in Zürich und verdient ihren Lebensunterhalt mit Privatermittlungen. Von Reto Felber, Präsident des Organisations-Komitees der Street Parade 2011 bekommt sie den Auftrag eine neue Droge aufzuspüren, der bisher schon 4 junge Leute zum Opfer gefallen sind und die niemand zu kennen scheint. Da derzeit mal wieder Ebbe in ihrer Kasse herrscht, nimmt sie den Auftrag an und macht sich in den verschiedensten Partylocations auf die Suche. Immer dabei ihr kleiner Hund Balu. Mike Mateescu nimmt mich mit seinem Debüt-Krimi mit nach Zürich. Hier lerne ich innerhalb von 4 Wochen die verschiedensten Ecken der Stadt kennen und eine Kneipen- und Feierszene, die wohl ihres gleichen sucht. Die Feierei von Enitta wird mir manchmal etwas zu viel. Dafür vermisse ich auf der anderen Seite eine intensivere Ermittlertätigkeit. Hier kommt einiges nur durch Kamerad Zufall auf. Die gewisse Spannung von Anfang an fehlt mir auch. Die nimmt erst ganz zum Schluss richtig Fahrt auf. Einen kleinen Part bestimmt auch Enittas Suche nach ihrer Schwester, die vor einigen Jahren verschwunden ist, was aber mit dieser Geschichte hier nichts zutun hat und nur am Rande mit läuft. Den typischen Zürcher Touch bekommt der Krimi durch die vielen Schweizer Begriffe, die mir oft nicht verständlich waren. Hier vermisse ich ein Glossar im Buch, das der Autor dann auf seiner web-Seite eingestellt hat. Trotzdem hat mir die sehr jugendliche, manchmal schnoddrige Schreib- und Erzählweise mit den vielen lustigen Sprüchen gut gefallen. Allein die Grundidee dieses Krimis finde ich schon sehr gut. Was ich auch nicht kannte, mir aber gut gefällt: bei den handelnden Personen werden zu Beginn Alter und Anzahl der Facebook-Freunde angegeben.  Die verschiedensten Charaktere sind farbenfroh, lebendig und gut vorstellbar gezeichnet. Wer einen stark schweizerisch angehauchte Krimi ohne viel Blutvergießen sucht, der ist hier genau richtig.

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  • Zürich-Krimi

    Mordsfondue

    esposa1969

    01. January 2015 um 19:58

    Hallo liebe Leser, gerade durfte ich im Rahmen einer Leserunde diesen fesselnden Kriminalroman lesen: ==Mordsfondue == Autor: Mike Mateescu == Buchrückentext: == Die junge Bündnerin Enitta Carigiet betreibt eine Privatdetektei in Zürich. Unverhofft wird sie vom Päsidenten der "Street Parade" kontaktiert: Gerüchte über ein Verbrechersyndikat, das eine Killerdroge strategisch unter die Leute bringt, bedrohen die Durchführung der weltgrössten Freiluftparty. Unterstützt vom verwegenen Velokurier Felix beginnt ein abenteuerlicher Streifzug durchs rauschende Nachtleben der Zwinglistadt. Zu spät erkennt Enitta, dass sie sich auf einen erbarmungslosen Gegner eingelassen hat . . . Skurril, humorvoll, actionreich: Mike Mateescu versteht es, mit seiner süffigen Sprache die Unmittelbarkeit der Zürcher Szene zu beschreiben. == Leseeindrücke: == Mit diesem andersartigen Kriminalroman, der uns in die Schweiz verschlägt, liefert der Autor Mike Mateescu eine sympathische und junge Protagonistin, die als Privatdetektiven einen brisanten Fall zu lösen hat. Ohne viel Blutvergießen bietet dieser Kriminalroman dennoch viel Spannung und Unterhaltung. Ich war von Beginn der Handlung perfekt im Geschehen drin und konnte - einmal angefangen - die Lektüre nicht mehr aus den Händen legen. Die Protagonistin Enitta Carigiet ist einem äußerst sympathisch und wird sehr detailliert und lebendig beschrieben. Die 9 lesenswerten und kurzweiligen Kapitel verteilt auf 239 Seiten haben mich vorzüglich unterhalten, mich gefesselt und nicht mehr losgelassen. Die Schrift ist von der Größe her gut lesbar, das Cover ebenso schillernd farbig, wie der Unterhaltungswert des Romans. Da sehr viele Schweizer Spezialausdrücke verwendet werden, hätte ich mir im Anhang ein Glossar gewünscht, welches der Autor aber auf seiner Website veröffentlicht hat: www.mikemateescu.ch Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Nicht ganz mein Fall aber trotzdem gelungen

    Mordsfondue

    cinderella_2014

    30. December 2014 um 11:55

    Der Junge Schreibstil passt zu der ebenso Jungen Detektivin Enitta, die gerade am Anfang ihrer Karriere steht. Sie erhält den Auftrag über eine neue Droge Information herauszufinden um die Street Day Parade zu retten. Sie ist keine großartige Ermittlern aber man findet sie schnell sympathisch. Der Roman spielt in Zürich, um die Geschichte lebendiger zu gestallten findet man hier und da Schweizer Begriffe.durch den Krimi lernt man Zürichs Party Zone näher kennen, da ein Großteil des Buches in Clubs und lokalen abläuft. Mich konnte das Buch nicht so richtig Fesseln dennoch war es eine gelungene Abwechslung im hiesigen Krimi-Einheitsbrei.

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  • Unbekannte Mordsdroge

    Mordsfondue

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2014 um 16:12

    Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, wenn man an die Wirkung von Drogen denkt. Enitta Carigiet ist Bündnerin und arbeitet in Zürich als Privatdetektivin. Sie wird von dem Präsidenten der "Street Parade", die demnächst in Zürich stattfinden soll, beauftragt, die Killerdroge ausfindig zu machen bzw. festzustellen, ob an den Gerüchten etwas wahr ist. Nebenbei ist sie noch auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. Zürich und seine Festivitäten werden von dem Autor sehr gut dargestellt, ebenso wie die Privatdetektivin. Manchmal muss man eine Stelle mehrmals lesen, da es im Zürichdialekt geschrieben ist, was der guten Lesbarkeit des Buches keinen Abbruch tut. Dieser Krimi ist mal nicht mit Toten und Blut gespickt, aber sehr unterhaltsam und durchaus empfehlenswert.

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  • Käsefondue mal anders!

    Mordsfondue

    sommerlese

    29. December 2014 um 14:37

    Der Zürcher Kriminalroman *Mordsfondue*" ist das Debüt von Autor "*Mike Mateescu*". Der Krimi erscheint 2014 im "*Emons Verlag*". Die junge Privatdetektivin Enitta Carigiet lebt in Zürich und soll mit ihren Nachforschungen einer Killerdroge auf die Spur kommen. Diese bedroht nämlich die Sicherheit der Durchführung des Events des Jahres, der Street Parade 2011. Da ihre Aufträge rar gesät sind, zögert Enitta nicht lange und begibt sich samt ihrem kleinen Hund Balu auf die gefährliche Suche nach der Droge. Durch einen unglücklichen Zufall lernt sie den Velokurier Felix kennen, der ebenso rasant Fahrrad fährt wie Enitta. Mike Mateescu legt mit seinem lustigen und skurrilen Schreibstil ein ebenso flott zu lesendes wie humorvolles Krimidebüt hin. Dabei sind viele Sprüche wirklich toll und man liest sie gern noch ein zweites Mal, um sich zu freuen. Die Idee, das weltbekannte urtypische Schweizer Nationalgericht als kontaminierte Drogensuppe hinzustellen, zeigt fast schon reaktionäre Anklänge. Enitta ist nicht die beste Privatdetektivin in Zürich, aber sie hat das Herz am rechten Fleck, fährt Velo wie der Teufel und ist eine Feiernatur ganz besonderer Art. Die Detektivarbeit überlässt sie dabei gern ihrem "Spürhund" Balu, der als Mitarbeiter allerdings schlecht entlohnt wird. Er bekommt lediglich freie Mitfahrt auf dem Velo, Kost und Logis. Zürich scheint die Partystadt schlechthin zu sein! Überall gibt es Inn-Lokale mit schrillen Beats, Alkohol und Drogen. Die Ausflüge beim Recherchieren führen den Leser kreuz und quer durch die Stadt. Wer in Zürich feiern möchte, bekommt hier gleich einige Tipps mitgeliefert. Sehr authentisch wirken die eingestreuten Schweizer Begriffe, die zwar für Nichtschweizer nicht immer verständlich sind, aber für ein reales Zürcher Flair sorgen. Es gibt in diesem Krimi ein wenig Action, sympathische Charaktere und eine solide Rahmenhandlung. Allein die Suche Enittas nach ihrer Schwester führt zwar letztendlich zu einer Spur, hat aber keinen wesentlichen Bezug zum Inhalt. Die Spannung ist durchaus noch steigerungsfähig, aber für ein Debüt hat der Autor hier Zürcher Flair serviert. Wer Zürich kennt oder besuchen möchte, kann sich schon einmal mit der Sprache und dem Nationalgericht in diesem Krimi befassen. Eine vergnügliche Lektüre auf kriminalistischer Grundlage mit Partyleben in allen Gassen.

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. 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Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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