Mike Nicol payback

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Inhaltsangabe zu „payback“ von Mike Nicol

Cool, böse, abgebrüht Postkartenidylle am Kap der guten Hoffnung? Das Ende der Apartheid ist besiegelt. Seit über einem Jahrzehnt. Die früheren Waffenschmuggler Mace Bishop und Pylon Buso wollen ihr Leben ruhig angehen. Ein entspanntes Kapstadt-Dasein, danach sehen sie sich. Ihr Sicherheitsservice für wohlhabende Touristen, die Schönheits-OPs mit anschließender Safari buchen, floriert. Denn wer nach Südafrika kommt, der hat Angst. Doch Mace schuldet einem alten Bekannten noch einen Gefallen. Und plötzlich ist ihm Sheemina February auf den Fersen, Anwältin einer islamistischen Antidrogen-Gruppe. Sie beobachtet Mace. Schickt seiner Frau Oumou Blumen. Stiehlt den heißgeliebten Teddy seiner Tochter. Kennen sie sich von früher? Maces Vergangenheit ist düster, bewegt, zwielichtig. Und Rache ist süß. Platz 1 KrimiZeit-Bestenliste!

Einer der coolsten Thriller, den ich gelesen habe. Prägnant, stimmungsdicht, witzig, ambivalente Protagonisten.

— hansschnorf
hansschnorf

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  • stimmungsdicht, böse, witzig, ambivalent

    payback
    hansschnorf

    hansschnorf

    14. August 2014 um 10:50

    Kurzrezension: Einer der coolsten Thriller, den ich gelesen habe. Prägnant, stimmungsdicht, witzig, ambivalente Protagonisten. Mace Bishop, ehemaliger Waffenschieber mit Foltererfahrung, eigentlich ein schrecklicher Kerl gelingt es, dass der/die Leser/in sich sofort auf seine Seite schlägt. Nicols gelingt dies, indem er Bishop Frau und Kind zur Seite stellt, die er über alles liebt; indem er dem weissen Bishop einem schwarzen Buddy als Stimme der Vernunft vergesellschaftet, der seinerseits ein beinahe liebenswerter Pantoffelheld ist; indem er Bishop mit einer eiskalten Rächerin konfrontiert, gegen die sich der/die Leser/in spätestens dann entscheidet, als Bishops Tochter angeschossen wird. Und natürlich wird das Buch von einem lakonischen, "tongue in the check" Tonfall getragen, der Bishops Charakter entspricht. Die Story ist eine Rachegeschichte. Die eiskalte hochintelligente, bildhübsche und wohlhabende Rächerin Miss February verfolgt Bishop mit unerbittlicher Konsequenz, um sich für eine jahrelang zurückliegende Geschichte zu rächen. Der Leser erahnt deren genauen Hintergrund jedoch bloss (bis zu Ende Band 3)  wodurch die Loyalität (des Lesers) für Bishop immer wieder auf die Probe gestellt wird.

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  • Rezension zu "payback" von Mike Nicol

    payback
    Phil Decker

    Phil Decker

    31. January 2013 um 13:10

    Der Krimi ist mit 570 Seiten zu lang geraten, hat aber etwas Besonderes an sich. Er schafft etwas Licht ins vielschichtige Südafrika durch Protagonisten, die in ihren Leben und Charaktären genauso sind, wie das Land zu sein scheint. Lohnt sich auf alle Fälle dranzubleiben und diesen auf 3 Krimis ausgelegten Roman weiter zu verfolgen.

  • Rezension zu "payback" von Mike Nicol

    payback
    Monsignore

    Monsignore

    05. March 2012 um 14:03

    Schon seit geraumer Zeit hat die Kriminalliteratur Südafrika als Schauplatz entdeckt – für das Genre ein geradezu idealer Ort: Das Land hat eine furchtbare Vergangenheit mit vielen offenen Rechnungen. Das Erbe des Kolonialismus ist noch frisch, die Korruption massiv, das organisierte Verbrechen dürfte mehr Einfluss haben als die offizielle Politik, eine kleine schwerreiche Minderheit beherrscht ein verarmtes und zerstrittenes Volk. Und das alles in einem Land voller begehrter Bodenschätze wie Diamanten, Kupfer und Uran - und mit traumhaften Stränden. Im Mittelpunkt steht ein ehemaliger Waffenhändler, der sich im Bürgerkrieg stets sicher war, immer auf der richtigen Seite zu stehen. In der neuen Zeit hat er sich zur Ruhe gesetzt, hat ein privates Sicherheitsunternehmen aufgebaut, kümmert sich liebevoll um Frau und Tochter. Plötzlich gerät er in einen Strudel der Ereignisse, muss sich mit Gespenstern der Vergangenheit herumschlagen, seine Familie wird angegriffen, er wird erpresst, sein Lebensgebäude wird mit Leichen abgeräumt. Eine geheimnisvolle Anwältin übt gnadenlose Rache an ihm – doch er weiß nicht, warum … Die Kritiker der ZEIT haben ein Juwel zutage gefördert. Es handelt sich um einen Politthriller, der vielschichtige Einblicke in die desaströsen Zustände eines geschundenen Landes gibt. 570 Seiten, die wie im Flug vergehen. Ein packender und spannender Schmöker mit Länderkunde.

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  • Rezension zu "payback" von Mike Nicol

    payback
    frauLEON83

    frauLEON83

    02. March 2012 um 14:37

    "brillante dialoge. brillant geschrieben..." ehe nicht. ich fand das buch sehr, sehr zäh. 0, nix an spannug. ein gute thriller ist einer den du um 1 uhr in der nacht nicht aus der hand legen kannst obwohl du morgens früh aufstehen muss. bei payback war definitiv nicht der fall. weder die charaktere noch die story von bösen, harten jungs hat mich überzeugt.