Mike Resnick

 4,2 Sterne bei 84 Bewertungen

Lebenslauf von Mike Resnick

Michael Diamond Resnick (* 5. März 1942 in Chicago; † 9. Januar 2020) war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller. Er war lange Zeit Chefredakteur von Jim Baen’s Universe.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mike Resnick

Cover des Buches Jäger des verlorenen Einhorns (ISBN: 9783404200085)

Jäger des verlorenen Einhorns

 (9)
Erschienen am 18.07.2011
Cover des Buches Wilson Cole - Die Meuterer (ISBN: 9783404233267)

Wilson Cole - Die Meuterer

 (7)
Erschienen am 09.09.2008
Cover des Buches Wilson Cole - Die Piraten (ISBN: 9783404233298)

Wilson Cole - Die Piraten

 (6)
Erschienen am 08.01.2009
Cover des Buches Das Cassandra-Projekt (ISBN: 9783404207299)

Das Cassandra-Projekt

 (5)
Erschienen am 20.09.2013
Cover des Buches Mallory und die Nacht der Toten (ISBN: 9783404206452)

Mallory und die Nacht der Toten

 (5)
Erschienen am 24.11.2011
Cover des Buches Wilson Cole - Die Rebellen (ISBN: 9783404233427)

Wilson Cole - Die Rebellen

 (4)
Erschienen am 23.02.2010
Cover des Buches Wilson Cole - Flaggschiff (ISBN: 9783404233502)

Wilson Cole - Flaggschiff

 (4)
Erschienen am 23.11.2010
Cover des Buches Wilson Cole - Die Söldner (ISBN: 9783404233373)

Wilson Cole - Die Söldner

 (3)
Erschienen am 09.06.2009

Neue Rezensionen zu Mike Resnick

Cover des Buches Jäger des verlorenen Einhorns (ISBN: 9783404200085)
PMelittaMs avatar

Rezension zu "Jäger des verlorenen Einhorns" von Mike Resnick

Ich bin schon gespannt auf die weiteren Bände
PMelittaMvor 10 Monaten

Privatdetektiv John Justin Mallory staunt nicht schlecht, als in der Silvesternacht plötzlich ein Elf vor ihm steht, ihm viel Geld anbietet, wenn er ein gestohlenes Einhorn wiederfindet, und ihn dann in ein alternatives New York führt, in dem es normal ist, dass es Elfen, Einhörner und noch ganz andere Wesen gibt.

Der erste Band der Reihe führt den Leser schnell in die Welt ein, die der Autor geschaffen hat. Neben der uns bekannten gibt es Parallelwelten, u. a. die, in der der Roman spielt. Alles ist ein bisschen anders, manches aber durchaus auch nicht. John Justin lernt schnell einige Bewohner der Welt, in der er sich nach und nach einfühlt, kennen, neben dem Elfen Murgelström, der Katzenmenschin Felina und dem ehemaligen Rennpferd Eohippus, auch den Dämon Grundy, sowie eine ganze Reihe anderer, oft sehr skurriler Charaktere.

Auch die Geschichte entwickelt sich sehr skurril. Die Bürokratie dieser Welt hat mich schnell an den Passagierschein A38 aus „Asterix erobert Rom“ erinnert, Bürokratie at its best eben, die sich teilweise sogar als hilfreich erweist. Es gibt einige überraschende Wendungen, die gut gelungen sind und ein zufriedenstellendes Ende, das den Weg zu weiteren Romanen zeigt. Auch den erstaunlich umfangreichen Anhang finde ich in großen Teilen lesenswert.

Mir hat der Roman gut gefallen, ich mag es skurril, und ich bin gespannt, wie sich John Justin Mallorys Leben in den weiteren Romanen entwickelt. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung für Genrefans und 4 Sterne.

Kommentare: 8
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Cover des Buches Das Cassandra-Projekt (ISBN: 9783404207299)
Sonnenwinds avatar

Rezension zu "Das Cassandra-Projekt" von Jack McDevitt

Geheimnis auf dem Mond
Sonnenwindvor 7 Jahren

Wir schreiben das Jahr 2017. Die NASA steht vor dem Aus. Das Geld ist alle - bzw. will niemand aus der amerikanischen Regierung weitere Raumflüge unterstützen -, als plötzlich das Gerücht auftaucht, die Menschen seien vor Apollo 11 schon auf dem Mond gelandet. Aber noch schlimmer: Weitere Raumflüge hätten deshalb nie stattgefunden, weil es dort ein Geheimnis gebe.

Als die Gerüchte nicht verstummen, kümmert sich ein Milliardär in Eigenregie um das Thema. Er findet Dinge, die man nie für möglich gehalten hätte...

Ein spannender Gedanke, und ein gut lesbarer Roman. Zwischendurch war mir der Text ein wenig zu ausführlich, aber dafür wird die Atmosphäre gut ausgeleuchtet. Die Protagonisten haben Kontur und die Verwicklungen sind realistisch. Ein netter Roman für zwischendurch. Vier Sterne sind vielleicht überbewertet, aber mehr als drei ist das Buch schon wert.

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Cover des Buches Wilson Cole - Die Piraten (ISBN: 9783404233298)
ralluss avatar

Rezension zu "Wilson Cole - Die Piraten" von Mike Resnick

Wilson Cole 2
rallusvor 8 Jahren

Wilson Cole, noch im ersten Buch ein Meuterer mit einem quasi gestohlenen Militärschiff der Könfoderation, muss sich nun überlegen wie er seinen Lebensunterhalt verdienen soll. So ein Schiff mit den dazugehörigen Besatzungsmitglieder braucht Luft, Essen, Sold - sprich Geld muss her. Wilson beschliesst Pirat zu werden, doch eher ein Robin Hood der Piraten, denn Unschuldige will er nicht verletzen und dazu gehören auch gehorsame Militärs, denn die tun nur ihre Arbeit. Nach dem ersten gelungenen Coup stellt sich die Frage: Wohin mit dem Erbeuteten? Erste Erfahrungen mit einem Zwischenhändler (der einer Figur von Charles Dickens nachempfunden ist!) zeigen ihm die Schwierigkeiten. Jeder Raub wird sofort in der Galaxis bekanntgegeben, nur ein Bruchteil des Wertes ist herauszuschlagen. Doch Wilson Cole hat bisher alle seine Probleme lösen können, so auch dieses.

Mike Resnick hat wieder ein farbenfrohes SF Buch mit lauter lakonischen Sprüchen und vielen Aliens geschaffen. Die Raumschiffe fliegen entspannt Lichtjahre durch das All, Planeten sind grad einen Fußweg über die Strasse erreichbar. Nach einiger Zeit lässt auch hier, wie im ersten Band, die Spannung nach und die Sprüche werden flauer. Doch der zweite Band ist ihm besser gelungen als der Erste, zumal Cole grantlig dämmert was einen Piratenkapitän ausmacht

"Ich blicke voraus auf dreißig oder vierzig Jahre Piratenhandwerk und empfinde diese Aussicht als mörderisch deprimierend. Es ist nicht die Laufbahn, als die all diese Romane und Holos sie dargestellt haben.
Die meiste Zeit komme ich mir wie ein gottverdammter Buchhalter vor."

 
Auch gelungen ist die Anspielung auf Dickens und die selbst entwickelten Spiele die am Ende des Buches erklärt werden.

Knapp die 4 Trashsterne erreicht.

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