Mike Resnick Mallory und der Taschendrache

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Inhaltsangabe zu „Mallory und der Taschendrache“ von Mike Resnick

Es ist Valentinstag, und Privatdetektiv John Justin Mallory spielt mit dem Gedanken, früher Feierabend zu machen und seine einsame Partnerin Winnifred zum Essen einzuladen. Doch noch bevor er die Bürotür abschließen kann, bekommt er Besuch von dem panischen Bill Brody. Am nächsten Tag findet Brodys Tier-Show statt, und die Hauptattraktion der Show wurde gekidnappt: der winzige Drache Fifi. Gemeinsam mit seinen Gehilfen Felina, einem Samurai-Goblin und einem Zombie bleibt Mallory nur eine Nacht, um den Taschendrachen zu finden, der sich irgendwo in der 7-Millionen-Stadt verbirgt ...

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    Mallory und der Taschendrache
    FabAusten

    FabAusten

    Detektiv Mallory lebt und arbeitet seit einiger Zeit in einem Manhattan, in dem Gnome, Vampire, Zombies und alle möglichen unmöglichen Lebensformen zum Alltag gehören. Eines Tages engagiert ihn ein Typ mit Hörnern, den Taschendrachen Flauschie zu suchen. Mit diesem wollte er an einer Zuchtschau teilnehmen und galt sogar als Favorit. Der Detektiv macht sich sogleich mit seiner Gehilfin Felina, einem Katzenmenschen, auf die Suche und erhält im Laufe der Zeit Hilfe von zahlreichen obskuren Gestalten. Naja, obskur für unsere Welt. Schade, schade. Alles womit Mike Resnick in seinem ersten Band um Mallory den Leser erfreut hat – Humor, Spannung, tolle Figuren- führt er hier Ad Absurdum. Eigentlich besteht der gesamte Roman aus einem endlosen Spaziergang Mallorys und den komischen Figuren, denen er im Laufe der Zeit begegnet. Die Figuren sind im Gegensatz zum Vorgängerroman nicht mehr charmant, sondern nervig. Vor allem das liebeshungrige Mobiltelefon und die ständig auftauchenden Gremlins, die allerlei unsinniges Zeug verkaufen wollen, lassen die Lektüre zäh wie Kaugummi werden. Obwohl sich der Autor bemüht, überraschende Figuren und Dinge in diesem parallelen Manhattan auftauchen zu lassen, kann er damit nicht überzeugen. Es wirkt wie eine Aneinanderreihung mehr oder weniger guter Ideen. Dies gilt auch für den Humor, dem Resnick wirklich frönt und der leider recht bald durchschaubar ist. In Dialogen werden z.B. Wörter und Sätze wortwörtlich verstanden. Gut, es gibt hin und wieder eine Bemerkung, die an Humor erinnert, aber in der Gesamtheit leider zu selten. Ebenso mangelt es an Spannung. Eine überraschende Wende gibt es ebenso wenig wie einen insgesamt ausgefeilten Fall. Es ist absolut erstaunlich, wie Mike Resnick einen erstklassigen ersten Roman über Mallory schreiben konnte, um dann einen so miesen Nachfolger zu verfassen. Aber es erinnert ein wenig an Markus Lanz. Anfangs ist das Ganze frisch und überraschend, doch dann entwickelt es sich zu einer Masche, die einfallslos und langweilig das immer gleiche Muster abspielt bis man es am Schluss nicht mehr sehen kann. Schade, aber der erste Band ist wirklich großartig.

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