Mike Schulz Inselkoller inklusive

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Inhaltsangabe zu „Inselkoller inklusive“ von Mike Schulz

Charmant, schräg und zum Brüllen komisch. Das beste Training für die Lachmuskeln!

Von wegen, Insel der Seligen: Gefangen im Paradies, so kommt sich der schüchterne Liebesroman-Autor Sebastian Blum vor, als er auf der winzigen Nordseeinsel Neusand Zuflucht vor seiner geldgierigen Fast-Ex-Ehefrau Ulli sucht. Als die letzte Fähre jedoch Ulli samt Goldkettchen-Liebhaber Klaus auf Neusand ablädt, beginnt vor den Augen der friesisch-herben Insulaner ein aberwitziges Kammerspiel um Geld, Liebe und einen legendären Schluckauf. Als dann noch ein wütender Herbststurm Neusand vom Festland abschneidet, eine Leiche zu viel ist und der Inselkoller wütet, muss Sebastian über sich hinauswachsen – und um sein Herz, seine Ehre, und ein Schwein namens Martha kämpfen.

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  • Für zwischendurch ist es okay...

    Inselkoller inklusive

    MissRose1989

    26. September 2014 um 04:01

     Sebastian ist auf der Flucht vor seiner Ex-Frau, aber leider genau sie taucht mit samt ihrem neuen Lover auf der Nordsee-Insel Neusand auf und genau in diesem Moment wütet auch ein Herbststurm über die Insel, auf der Inselkoller auftritt und auf der plötzlich eine Leiche zu viel ist... Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich an eine leichte Herbstlektüre, aber irgendwie hat das Buch nicht so wirklich geschafft. Ich konnte mich nicht wirklich mit Sebastian als Protagonist anfreunden, ich kann nicht erklären, warum das so war, aber er nervte mich einfach mit seiner Art. Er bleib - wie auch die anderen Charaktere - leider etwas blass und das fand ich schade, weil ich denke, dass es da mehr Futter gegeben hätte.   Die Idee des Buches ist wirklich gut, weil es eine Mischung aus Romantik, Fantasy, Krimi und auch Unterhaltung bietet - also ein bunte Mischung für jeden Leser. Die Geistergeschichte, die in das Buch mit eingeflochten wird, fand ich jetzt nicht schlecht, aber hätte in meinen Augen auch nicht unbedingt in das Buch gemusst.  Aufgeteilt ist das Buch in 3 Teile (Teil 1 Die Insel, Teil 2 Turmgespenster und Teil 3 Inselkoller) und lässt sich an sich vom Stil her sehr gut lesen, weil die Kapitel auch sehr kurz gehalten sind. Leider plätschert die Handlung etwas vor sich hin und es gibt leider nicht wirklich einen Höhepunkt in der Handlung. Zum Ende des Buches kommt das Buch nochmal in Fahrt und es werden viele Fragen geklärt, aber trotzdem wurde ich mit dem Buch nicht so wirklich glücklich. Fazit:  Die Idee des Buches ist gut und es gibt auch für eine breite Leserschaft etwas zu entdecken, aber leider fand ich die Charaktere etwas blass und auch die Handlung ist eher etwas flach, aber ein Buch für Zwischendurch ist es schon mal. Ich denke aber, dass das Buch nicht wirklich ein grosser Wurf ist, weil es einfach nicht so richtig das ist, was man vom Klappentext her erwartet. 

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  • Leichte Lektüre für zwischendurch

    Inselkoller inklusive

    Lesegenuss

    05. April 2014 um 09:51

    Sebastian Blum auf der Flucht – vor seiner Fast-Exfrau – sein Ziel: Die Nordseeinsel Neusand. Die Unterkunft im Turmhotel scheint vielversprechend, denn auf dem Weg dorthin hat er die erste Begegnung mit Elisabeth, die ihn ansich von der Fähre abholen sollte. Wenn da nicht dieser Hund Odysseus wäre. Leider taucht dann aber doch noch seine bald Exfrau Ulli mit ihrem komischen Lover auf. Sebastian sucht Ruhe, braucht diese dringend, denn wie sonst sollte er schreiben. Sebastian Blum, ein Liebesromanautor, Ulli, die es auf sein Geld abgesehen hatte, das Chaos vorprogrammiert. Locker leichte Lektüre, mit etwas mehr Pfiff, so aber plätschert die Handlung seicht vor sich hin. Das Ränkespiel um Geld und Liebe, Inselbewohner, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, eine Leichte und ein Gespenst. Es sollte wohl mehr dabei herauskommen, denn von der Idee her fand ich die Geschichte gut. Ich habe oft geschmunzelt, denn es gab auch vergnügliche Szenen in „Inselkoller“. Nun, dass man dann auch noch durch einen starken Herbststurm abgeschnitten wird von der restlichen Welt, ja, da kriegt man schnell als Städter einen Inselkoller. Liebe und Geld, man kann aus diesen beiden Worten großartiges zu Papier bringen. Das Sebastians Fast-Exfrau Ulrike es so gar nicht schmeckt, weil er sich in Elisabeth – Lissy – verguckt hat, und warum auch noch ein Gespenst in der Geschichte auftaucht, lest selbst. Aufgeteilt in drei Teile – Teil 1 Die Insel, Teil 2 Turmgespenster und Teil 3 Inselkoller sind die Kapitel kurz gehalten, und von daher lässt sich das Buch problemlos auch mit Unterbrechung lesen. Ein (fast) perfekter Roman – auf jeden Fall ideal als Urlaubslektüre. Am besten beginnt man mit dem Lesen auf der Fähre, falls die Reise auf eine Insel geht J SPOILER! „Sebastian wollte nur noch sterben. Nicht etwa, weil dieses Schiff so schaukelte. Eigentlich schaukelte es gar nicht so schlimm. Es war nur nicht ... fest. Aber das Schaukeln war bestimmt nicht schuld an dieser erbärmlichen Übelkeit.“ Der Leser möge das als kleine ironische Randbemerkung betrachten.

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  • Unterhaltsamer Genremix mit kleinen Schwächen...

    Inselkoller inklusive

    InaVainohullu

    24. March 2014 um 07:46

    Autor Sebastian Blum hat die Nase voll. Erst betrügt ihn seine Noch-Ehefrau und dann, als er schließlich einen Bestseller schreibt, kommt sie mit ihrem neuen Lover daher und verlangt von Sebastian, das er ihr ihren Anteil seines Werkes auszahlt. Sebastian flüchtet und quartiert sich unter falschem Namen auf der beschaulichen Nordseeinsel Neusand ein. Doch Ulli und Lover Klaus sind ihm dicht auf den Fersen. Als sie mit der letzten Fähre die Insel erreichen ahnt noch niemand der Beteiligten das ein Sturm aufzieht, der ungeahnte Geheimnisse, Ereignisse und einen Geist ans Licht bringt... Meinung: Die Handlung bietet dem Leser ein bisschen von allem. Es gibt einen Toten, eine Menge Unterhaltung, eine aufkeimende Romanze und einen Hauch von Fantasy. Ein buntes Sammelsurium verschiedener Genre, bei dem ein bisschen weniger, vielleicht ein bisschen mehr gewesen wäre, denn wenn man das Gesamtergebnis betrachtet, dann war die Geschichte zwar nett, aber auch ein wenig ( abgesehen von der Komik mancher Charaktere ) flach. Der Schreibstil war an sich ganz annehmbar, trotzdem hat es eine Weile gedauert, bis ich mich in der Geschichte zurecht gefunden habe. Autor Mike Schulz wechselt immer wieder die Perspektive, das war gerade am Anfang noch recht verwirrend, da die Wechsel immer ohne Vorwarnung kamen. Irgendwann hatte ich mich dann aber daran gewöhnt und fand es sogar größtenteils ganz spannend. Die Idee mit dem Geist und der damit verbundenen Geschichte ( ein bisschen Schnulze und etwas Drama ), die sich hier 700 Jahre später quasi mehr oder weniger wiederholt fand ich okay, aber gebraucht hätte ich das jetzt nicht wirklich, denn auch ganz ohne Daphne gab es schon genügend Handlungsstränge und die fand ich dann doch bedeutend unterhaltsamer. Am witzigsten war wohl das Drumherum das um die Leiche veranstaltet wurde, mit der man sich plötzlich herumschlagen muss. Da keiner, wegen des Sturms, von der Insel herunterkommt, muss man den Toten natürlich irgendwie frisch halten und legt ihn erstmal in die große Gefriertruhe der Inselbäuerin. Herrlich skurrile Story, denn die hat auf den Toten mal so gar keine Lust und versucht ihrerseits ihn loszuwerden. Die Charaktere waren ziemlich authentisch, aber teilweise auch recht blass. So bekam ich beispielsweise gar keinen Zugang zu Sebastians Nochfrau Ulli. Auf mich wirkte sie, den Beschreibungen der Männer nach, wie ein Vamp den man unbedingt rumkriegen muss und dem man(n) verfällt, aber ich hatte nie ein klares Bild von ihr vor Augen. Anders war das bei Heiner und Kalle. Die beiden friesisch-herben Kerle waren wirklich der Knaller, nicht nur weil man sie sich optisch gut vorstellen konnte, sondern auch, weil sie einfach einen Kracher nach dem anderen vom Stapel ließen und die stellenweise langatmige Handlung mit ihrer gesamten Art immer wieder auflockerten und für den ein oder anderen Lacher sorgten. Zum Ende hin geht die Geschichte noch einmal in die Vollen und es passieren gleich mehrere Dinge auf einmal, die zur Aufklärung offener Fragen und diverser Ereignisse beitragen. Durch die vielen anwesenden Protagonisten droht man jedoch den Überblick zu verlieren, da alle irgendwie durcheinander quatschen. Das wirkte zwar erheiternd aber auch etwas hektisch. Nichtsdestotrotz bin ich mit dem runden Ende zufrieden. Fazit: "Inselkoller inklusive" ist ein Roman der von Spannung, über Liebe, bis hin zu fantastischen Elementen jede Menge Abwechslung bietet, durch einzigartigen Humor besticht, und dem Leser für einige Stunden ein lockeres Lesevergnügen beschert, das aber leider auch einige kleine Schwächen aufweist, weshalb ich nur drei Sterne vergebe. © Ina's Little Bakery

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  • Seicht, schräg und humorvoll

    Inselkoller inklusive

    ForeverAngel

    05. March 2014 um 13:29

    INHALT "Charmant, schräg und zum Brüllen komisch. Das beste Training für die Lachmuskeln!Von wegen, Insel der Seligen: Gefangen im Paradies, so kommt sich der schüchterne Liebesroman-Autor Sebastian Blum vor, als er auf der winzigen Nordseeinsel Neusand Zuflucht vor seiner geldgierigen Fast-Ex-Ehefrau Ulli sucht. Als die letzte Fähre jedoch Ulli samt Goldkettchen-Liebhaber Klaus auf Neusand ablädt, beginnt vor den Augen der friesisch-herben Insulaner ein aberwitziges Kammerspiel um Geld, Liebe und einen legendären Schluckauf. Als dann noch ein wütender Herbststurm Neusand vom Festland abschneidet, eine Leiche zu viel ist und der Inselkoller wütet, muss Sebastian über sich hinauswachsen – und um sein Herz, seine Ehre, und ein Schwein namens Martha kämpfen."Quelle Goldmann MEINE MEINUNG Inselkoller Inklusive ist einer dieser leichten, etwas albernen Romane, bei denen man herrlich abschalten kann und die das Fernweh in mir wecken. Der Liebesromanautor Sebastian Blum wollte nur ein wenig Ruhe und Abstand von seiner Fats-Ex-Frau Ulli, doch nicht einmal das soll ihm vergönnt sein. So ruhig es auf der kleinen Nordseeinsel Neusand sonst auch ist, dieses Mal bietet sie keine Zuflucht. Ein seltsames Ereignis folgt auf das andere und bald schon steckt Sebastian mitten im Chaos. Einem Chaos, das nicht nur einen Herbststurm beinhaltet, sondern zu allem Überfluss auch Ulli und deren Liebhaber Klaus. Dabei hat Sebastian gehofft, Chancen bei der liebenswürdigen Lissy zu haben. Der Plot ist schön seicht, teilweise etwas zu albern, und konnte mich das eine oder andere Mal zum Schmunzeln bringen. Zwar hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das ihn von anderen seiner Art abhebt, doch für die Zeit des Lesens habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Was genau das Gespenst in der Geschichte zu suchen hat, weiß ich zwar immer noch nicht, doch alles in allem ist es eine unterhaltsame Geschichte für ein paar schöne Lesestunden, bei denen man herrlich abschalten und den Alltag Alltag sein lassen kann. Der perfekte (Sommer-)Roman für alle, die schräge und etwas alberne Literatur mögen und die jetzt schon das Fernweh gepackt hat. 3 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Idee 1/2 Punkt, Plot 1/2 Punkt, Figuren 1/2 Punkt, Sprache 1/2 Punkt ~*~ Goldmann ~*~ 314 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-442-47990-0 ~*~ Taschenbuch ~*~ 8,99€ ~*~ 17. Februar 2014 ~*~

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