Mike Steinhausen Rachebrüder

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Inhaltsangabe zu „Rachebrüder“ von Mike Steinhausen

Annabelle Cüppers bittet den Ex-Polizisten Robert Kettner, von allen nur Steiger genannt, um Hilfe. Sie vermisst ihren Vater, der seit einer Woche spurlos verschwunden ist. Zunächst lehnt Steiger den Auftrag ab, doch als Manfred Cüppers tot aufgefunden wird und seine Tochter nicht an einen Suizid glaubt, schaltet sich Steiger ein. Dabei übertreffen die Ausmaße des Verbrechens sogar Steigers Vorstellungskraft.

Spannender und temporeicher Ruhrgebietsthriller

— MargitK

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    Rachebrüder

    MargitK

    29. August 2015 um 22:14

    Der Privatdetektiv Robert Kettner, der aus seiner aktiven Zeit als Kriminalbeamter den Spitznamen Steiger erhielt, wird von einer jungen und attraktiven Frau, Annabelle Cüppers, aufgesucht. Sie bittet ihn, ihren vermissten Vater zu suchen, der seit einer Woche spurlos verschwunden ist. Steiger, der gerade dabei ist, sein Leben neu zu ordnen, lehnt den Auftrag ab. Kurze Zeit danach meldet sich Annabelle erneut. Man hat ihren Vater tot aufgefunden. Für die Polizei ist der Fall klar: Suizid. Steiger nimmt die Ermittlungen auf und stößt auf Ungeheuerliches. Der Roman besticht im Wesentlichen durch drei Dinge. Zum einen durch die geschaffenen Charaktere. Hier ist in aller erster Linie der Hauptdarsteller zu nennen. Robert Kettner, alias Steiger, ein introvertierter Eigenbrötler. Dem ersten Anschein nach anpassungsunwillig und mit einer eher rudimentär ausgeprägten Empathiefähigkeit ausgestattet. Er ist ein Mann weniger Worte, der sich oft selbst im Wege zu stehen scheint und sich einer ruhrgebietstypischen, recht deftigen Ausdrucksweise bedient. Doch im Laufe der Handlung wird deutlich, dass hinter der rauen Fassade eine ehrliche und sensible Haut steckt. Darüber hinaus wird der Roman durch Steigers Exkollegen, Herrmann Welke, getragen.  Ein riesiger Kerl, der Steiger wie kein Zweiter kennt und dessen Wege sich mehr als einmal kreuzen. Begleitet wird Welke durch seine jungen Kollegen Tetzlaf und Heimke, die unterschiedlicher nicht sein könnten und in teils amüsanter Art dem Roman die nötige Portion Humor bescheren. Die zweite Stärke des Buches ist die detaillierte Schilderung der polizeilichen Arbeit. Der Autor ist vom Fach und die Schilderungen sind nicht nur äußerst spannend, sie sind authentisch und in dieser Form habe ich so etwas noch nicht gelesen. Es ist durchaus lehrreich und unterscheidet sich meiner Auffassung nach dadurch deutlich von vielen anderen Krimis. Letztendlich ist das Buch von der ersten bis zur letzten Seite durchgehend spannend. Es ist temporeich und mehr als einmal musste ich mich zwingen, den Seitentext bis zum Ende zu lesen und nicht vorher umzublättern. Dabei versteht es der Autor, nur eben so wenig preiszugeben, man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Für mich ist es die Art von Ruhrgebietskrimi, die ich lange Zeit vermisst habe. Das Buch ist definitiv anders. Ohne Klischees zu sehr zu bedienen, werden das Ruhrgebiet und die Charaktere hervorragend dargestellt. Da es bereits der zweite Fall des Steigers ist (den ersten werde ich im Anschluss lesen), hoffe ich, dass die Serie weitergeht. Von mir eine klare Empfehlung!

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