Ruhrpiraten

von Mike Steinhausen 
4,0 Sterne bei4 Bewertungen
Ruhrpiraten
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Derb und intensiv. Ein Einblick in die HJ und die Machenschaften der Gestapo. Eine Widerstandgruppierung gegen das SS Regime.

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Ein Buch wie ein Presslufthammer

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Inhaltsangabe zu "Ruhrpiraten"

Ruhrgebiet 1942. Während Deutschland im Gleichschritt marschiert, träumen der 16-jährige Egon Siepmann und sein Freund Fritz Gärtner von Freiheit und Abenteuer. Hin und her gerissen zwischen dem Kampf ums Überleben, den Schikanen der Hitlerjugend und der Verfolgung durch die Gestapo, suchen sie nach ihrer Identität. Doch wer sich in dieser Zeit auflehnt, wird bestraft. Und die Schergen des NS-Regimes kennen keine Gnade.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839222522
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:07.02.2018

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    verena_vosss avatar
    verena_vossvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Derb und intensiv. Ein Einblick in die HJ und die Machenschaften der Gestapo. Eine Widerstandgruppierung gegen das SS Regime.
    Hart und ungeschönt!

    Auszug: " Gesetz über die Hitlerjugend vom 1.12.1939


    §2: Die gesamte deutsche Jugend ist außer in Elternhaus und Schule in der Hitlerjugend körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus zum Dienst am Volk und zur Volksgemeinschaft zu erziehen."


    In diesem Roman von Mike Steinhausen spielt Egon Siepmann die Hauptrolle. Er fristet als 16 jähriger ein freudloses Leben mit seiner Mutter und Schwester im Ruhrgebiet. Der Vater ist an der Front verstorben und Egon muss seine Familie so gut es geht ernähren. Er arbeitet als Hauer unter Tage. Tief unter der Erde füllt Eimer mit abgetragener Kohle für den Kohlebergbau.

    Jede Nacht bombardieren die Briten das Ruhrgebiet um die Menschen mürbe zu machen. Am Tage muss man schwer schuften, in der Nacht sich mit Kleidung ins Bett legen um bei Alarm sofort ihre Schutzbunker oder Keller aufzusuchen.

    Dieses Leben ist für alle hart, gnadenlos und jeder versucht, sich irgendwie am Leben zu halten. Egon hasst alle Nazis und deren Diktatur. Er will frei sein und Leben wie er es für richtig hält. Nur wie?



    Siepmann lernt Fritz Gärtner kennen. Dieser hilft ihm gegen die brutalen Köhler Brüder, die ihn während der Arbeit regelmäßig traktieren. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und Egon wird durch Fritz in die Gruppierung der "Pflichtdienstverweigerer" eingeschleust. Am Anfang liefern sie sich mit der HJ (Hitlerjugend) kleinere Scharmützel. Doch als der Sohn des ansässigen Ortsgruppenleiters, durch Egons Jungs eine derbe Abreibung bekommt, spitzt sich die Lage nach und nach zu. Die Kriminalpolizei und die Gestapo arbeiten, nach einigen größeren Raufereien, zusammen und verfolgen diese mittlerweile stark anwachsenden Gruppierungen mit entschlossener Härte.



    Erika Baumeister, Tochter eines Pfarrers, verweigert seit längerem den Dienst bei der BDM (Bund Deutscher Mädel 14- 18 Jährige) Sie lebt für die Musik und hat sich den sogenannten "Swingern" angeschlossen, die sich zur Musik aus Amerika hingezogen fühlen. Regelmäßig werden in versteckten Einrichtungen Treffen ausgerichtet. Eines Abends verirrt sich Paul Schrader ( Anführer einer HJ Gruppierung) mit seinen Jungs, in eben diese geheime Örtlichkeit. Es kommt zum bisher größten Eklat, da die "Ruhrpiraten" ebenfalls nicht weit weg sind.



    Paul Schrader, Kameradschaftsführer und Faschist, will hoch hinaus. Er vergöttert Hitler und die Waffenindustrie. Er nimmt sich eigenmächtig der Sache an, die Aufständischen zu verfolgen, nachdem er dank der diesen, eine gebrochene Nase zu verzeichnen hat. Er kennt Erika und vermutet das sie der Schlüssel zum Versteck der "Edelweißpiraten" ist, da sie sich seit längerem aus ihrer Pflicht für das deutsche Volk, zurück gezogen hat.



    Nachdem in nur wenigen Monaten das Verhalten der Gruppierungen, zielgerichteter und organisierter ausfällt, beschließen Müller ( Kriminalassistent) und Stahlschmied (leitender Gestapo Beamter) dem Ganzen entschlossener und vor allem härter entgegen zu wirken. Das Sabotageverhalten muss mit höchster Konsequenz bestraft werden. Egon und Fritz geraten ins Visier der SS Leute. Die Inhaftierung in ein Jugendschutzlager will keiner in Kauf nehmen.



    Eine Jagd ums Überleben beginnt. Gewalt, Demütigungen oder der Tod widerfährt dem, der erwischt wird.



    Ein aufwühlender Roman um die Verfolgung derer, die sich auflehnen und nicht weg schauen UND über die Sinnlosigkeit der Handlungen des SS - Regimes.



    Mike Steinhausen schildert gut recherchiert, lebendig und mit einer Intensität, die den Leser schnell an die Protagonisten bindet. Das Buch ist derb und brutal. Nichts wird beschönigt oder zensiert. Steinhausen lässt den Leser die Zeit des Aufstandes hautnah miterleben.



    Von mir eine klare Leseempfehlung, für all diejenigen, die ab und zu gerne in die Deutsche Geschichte eintauchen, um genau diesen Menschen, die sich widersetzten, einen Platz in der Erinnerung zu schenken.



    Danke für das Lesen meiner Empfehlung.



    Eure Verena

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    kessis avatar
    kessivor 4 Monaten
    Zweiter Weltkrieg, der Jugendwiderstand

    Der Autor Mike Steinhausen hat in seinem Roman " Ruhrpiraten " über ein interessantes Thema  im zweiten Weltkrieg geschrieben. Nämlich den Jugendwiderstand gegen den Nationalsozialismus.
    1942, wie in vielen Teilen Deutschlands erheben sich im Ruhrgebiet junge Menschen gegen das NS Regime. Im Laufe des Geschehens nennen sie sich die " Ruhrpiraten" es gab unzählige  Gruppen, am bekanntesten wahrscheinlich die " Edelweißpiraten.  
    Allen geht es um Freiheit, sie wollen selbstbestimmt entscheiden können und sich der Hitler-Jugend entziehen. Das ist der Gestapo und der Kriminalpolizei immer mehr ein Dorn im Auge und dementsprechend wird immer konsequenter gegen sie vorgegangen.
    Egon Siepmann hat seinen Vater verloren, er ist an der Front gefallen. Nun lastet alles auf seinen Schultern, erarbeitet als Hauer in der Zeche in Essen, wie auch Fritz Gärtner. Er ist nun der Mann im Haus und muss für das Wohl seiner Mutter und seiner kleinen geliebten Schwester Annemarie sorgen. Fritz und Egon freunden sich an und Fritz nimmt ihn mit zu seinen Freunden. Dort lernt Egon noch andere Jugendliche kennen, die genaue wie er denken. 
    Gemeinsam unternehmen sie viel, haben Spaß und versuchen trotz des Krieges eine schöne Zeit zu haben. Auch nehmen sie an Treffen teil, bei denen sehr viele Gleichgesinnte aus anderen Teilen Deutschlands anreisen. Egon ist fasziniert davon und kann es kaum glauben wie viele Gruppierungen es in dem Wiederstand gibt.
    Doch dann ändert sich auf Schlag alles. Durch einem Vorfall, bei dem der Sohn eines Gestapo-Beamten bei einer Schlägerei verletzt wird, beginnt die Verfolgung dieser Jugendlichen, die sich der HJ entziehen. Der Verletzte, Paul Schrader, ist ein überzeugter Hitler Junge. Er will Karriere bei der SS machen und so treibt ihn die Rache und sein Ehrgeiz an. Auch die HJ geht vermehrt  Streife um das Übel dingfest zu machen und wenn nötig zu denunzieren.
    Die Ruhrpiraten geraten immer mehr in Bedrängnis, nirgends sind sie mehr sicher. Es kommt zur Katastrophe und einige werden geschnappt und in sogenannte Jugendschutzeinrichtungen gebracht. Diese kommen einem KZ gleich und es herschen unmenschliche Zustände.
    Was wird nun aus den Ruhrpiraten?

    Meine Meinung:
    Obwohl ich schon viel über den zweiten Weltkrieg gelesen habe, ist mir das Thema " Jugendwiderstand" nicht bekannt gewesen. Auch nicht, dass diese Gruppierungen vehement verfolgt wurden.
    Der Autor schildert sehr bildlich, wie sich der Alltag der Protagonisten gestaltet haben kann. Mit gut recherchierten historischen Hintergründen, bekommt man als Leser den Eindruck, wie es sich zugetragen hat.
    Wenn auch notwendig, waren mir einige Ausführungen  zu langatmig. Aber das ist reine Empfindungs - Sache.
    Mit dem Ende war ich nicht ganz so glücklich, gerne hätte ich mir einen Epilog gewünscht. Aber der Autor überlässt es dem Leser sich das Ende auszumalen. Sicher, in der Zeit gab es kaum ein Happyend, aber mich hätte es interessiert ob jemand den Krieg überlebt hat. Denn einige von den Protagonisten sind mir an Herz gewachsen.
    Ein interessanter Roman über eine kaum bekannte Wiederstandsbewegung.

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    B
    Bittermandelvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch wie ein Presslufthammer
    Ein Buch wie ein Presslufthammer

    Klappentext: 

    Ruhrgebiet 1942. Während Deutschland im Gleichschritt marschiert, träumen der 16-jährige Egon Siepmann und sein Freund Fritz Gärtner von Freiheit und Abenteuer. Hin und her gerissen zwischen dem Kampf ums Überleben, den Schikanen der Hitlerjugend und der Verfolgung durch die Gestapo, suchen sie nach ihrer Identität. Doch wer sich in dieser Zeit auflehnt, wird bestraft. Und die Schergen des NS-Regimes kennen keine Gnade.

    Autoreninfo: 

    Mike Steinhausen wurde 1969 in Essen geboren. Er ist Polizeibeamter und war mehrere Jahre als Zivilfahnder im Bereich der Drogenbekämpfung tätig. Sein Debüt als Autor gab er mit dem zeitgeschichtlichen Kriminalroman »Operation Villa Hügel«.

    Meine Meinung: 

    Ich liebe Bücher, deren Autoren ich noch nicht kenne
    Ich liebe Bücher, die sich mit Themen befassen, von denen man noch nie etwas gehört hat
    Ich liebe Bücher, die in dieser historischen Epoche spielen

    Also war es klar, dass ich Ruhrpiraten unbedingt lesen musste. Ein Roman der sich mit den sogenannten 'unangepassten Jugendlichen' befasst, den Jugendlichen im Naziregime also, die Widerstand leisteten; auf die eine oder andere Art. Eine Untergrundbewegung, die von den Nazis nie wirklich gesprengt oder unter Kontrolle gebracht werden konnte. Jugendliche, die einfach frei sein und ihr eigenes Leben mit eigenen Moralvorstellungen leben wollten. Heute ist dies vielerorts Usus und wird als etwas völlig normales gesehen. Nicht so unter Hitler und seinen Schergen. In diesem Buch bekommen wir die Möglichkeit einen ungeschönten und erschütternden Blick in ein Kapitel deutscher Geschichte zu werfen, den bisher noch niemand gewagt hat. Und dies wundert nicht, sind die Bilder die im Kopf beschworen werden doch wahnsinnig erdrückend und schmerzvoll. Egon, unser Hauptprotagonist, war mir ausgesprochen sympathisch- ein junger Bergmann im Ruhrgebiet, der ein bodenständiges und einfaches Leben führt. Und dennoch wünscht er sich mehr vom Leben als das, was Hitler seinem Volk zugesteht. Und während er seinen Weg geht muss er erkennen, dass es nicht so einfach wird, wie er es sich erhofft hat... 

    Ich muss sagen, dieses Buch ist wie ein Presslufthammer. Kompromisslos, erschütternd und bewegend und dabei vor allem eines: Absolut authentisch. Jede Seite habe ich mit Egon mitgefiebert und gehofft, dass er am Ende irgendeine Art von Glück findet. Dem Autor gelingt es diese Epoche, die Gefühle der Menschen und ihre Sorgen und Nöte derart bildhaft zu beschreiben, dass man ohne weiteres selbst dort sein könnte. Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle wie einfühlsam der Autor seine Figuren begleitet- mit Empathie und einem Blick für Details steht er ihnen zur Seite und geht mit ihnen ihren Weg, wohin er auch führen mag. 
    Besonders erwähnenswert ist auch die hochwertige Sprache, die für mich die Lektüre zu einem abgerundeten Erlebnis machte. Von plumpem Satzbau oder Oberflächlichkeit ist dieser Roman in jeder Hinsicht weit entfernt. 

    Von mir eine guten Gewissens absolute Leseempfehlung für dieses sehr besondere Werk! 

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante und bewegende Geschichte aus dem 2. Weltkrieg. Hat jedoch zu viele störende Längen! 3,5 Sterne!
    Junge Widerständler im Ruhrgebiet – Interessant und informativ, hat aber viel zu viel Längen

    Während Deutschland 1942 fest in den Händen des NS-Regimes liegt, träumt eine kleine Gruppe Jugendlicher im Ruhrgebiet von einem Leben in Unabhängigkeit. Sie verweigern den Dienst bei der Hitlerjugend, hören „Negermusik“ und haben nur Abenteuer und Spaß im Kopf, anstatt den Führer und seinen Endsieg. Letztlich suchen die jungen Menschen nur nach ihrer eigenen Identität, die sie ohne Zwänge ausleben wollen. Doch wer sich auflehnt, wird hart bestraft und aus Spaß wird bald ein Kampf ums Überleben…


    Meine Meinung:

    „Ruhrpiraten“ von Mike Steinhausen hat meine Neugier und mein Interesse geweckt, weil ich zuvor noch nie von dieser Art Widerstandsgruppierungen gehört habe. Anschaulich erzählt der Autor von ihrem Leben, ihrem Widerstand und der Gefahr, die diese Auflehnung mit sich brachte. Trotzdem konnte mich das Buch nicht zu 100 Prozent überzeugen.

    Der 16-jährige Emil Siepmann ist nach dem Tod des Vaters für das Ernähren der Familie zuständig. Der Teenager arbeitet hart in einer Zeche unter Tage, denn die Aufrüstung im nationalsozialistischen Deutschland und die Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg haben einen hohen Kohlebedarf zur Folge. Dort lernt er Fritz Gärtner kennen, ein junger Widerständler, der einer Gruppierung namens Ruhrpiraten angehört. Sie treffen auf andere Jugendliche, die sich durch das NS-Regime nicht einschränken lassen wollen, sei es im Musikgeschmack, in der Freizeitgestaltung oder in ihrem politischen Denken. Alles, was die Teenager anstreben, ist ein Leben frei von nationalsozialistischen Einschränkungen. Ein gefährlicher Wunsch, denn die Jugendlichen werden unerbittlich gejagt, verfolgt und eingesperrt.

    Mike Steinhausen zeichnet ein klares und atmosphärisches Bild der Geschehnisse. Das Leben während des 2. Weltkrieges in Deutschland, die Bombenangriffe, die Gefahr durch die Nazi-Schergen, der Hunger und das Elend der Bevölkerung ist fast am eigenen Leib spürbar.

    Leider schweift der Autor immer wieder ab und verliert sich in langatmigen Beschreibungen. Als Leser büßt man dadurch den Faden zur eigentlichen Geschichte ein, das Lesen wird zäh wie Kaugummi. Unglücklicherweise ziehen sich diese langatmigen Passagen durch das ganze Buch und entziehen der Story sehr viel an Spannung und dem Leser das Interesse, am Ball zu bleiben. Außerdem durchziehen das Buch zahlreiche Rechtschreibfehler, stellenweise auch solche, die die Bedeutung des Wortes verändern. Normalerweise erwähne ich Rechtschreibfehler nicht in meinen Rezensionen, hier waren es aber verhältnismäßig viele und das hat mich echt gestört, ein Punkt, der sicherlich vermeidbar gewesen wäre.

    Das Ende bleibt relativ offen, man erfährt nicht wirklich, was aus den Hauptpersonen geworden ist. Mir persönlich hat das gut gefallen. Steinhausen lässt dem Leser Raum für eigene Interpretationen und Gedanken. Ich bin mir jedoch sicher, dass der Widerstandskampf für einige der Jugendlichen ein tödliches Ende gefunden hat.

    Mein Fazit:

    Mike Steinhausen ermöglicht in seinem Roman „Ruhrpiraten“ einen guten Einblick in die Zeit des NS-Regimes in Deutschland. Interessant beschreibt er den Widerstand einiger jugendlicher Gruppierungen gegen den Nationalsozialismus. Bedauerlicherweise waren für mich die Abschweifungen und langatmigen Beschreibungen des Autors präsenter als die eigentliche Geschichte. Es war schwer, gedanklich am Ball zu bleiben und der stellenweise durchaus spannenden und fesselnden Erzählung zu folgen. Schade! Dennoch hat das Buch eine Leseempfehlung verdient, mich hat es jedoch nicht zu 100 Prozent überzeugt. 

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