Mike Wächter Die Shakespeare-Lüge

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Inhaltsangabe zu „Die Shakespeare-Lüge“ von Mike Wächter

England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht.

Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt ...

Historisch exzellent rübergebracht - super Erzählstil!

— Glanzleistung

Spannend und unbeschreiblich ... mir fehlen die Worte! Lest einfach selbst...

— dieFlo

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  • Leserunde zu "Shakespeare in Love" von Marc Norman

    Shakespeare in Love

    Reclam

    Rote Reihe Special! Shakespeare in love! Das Drehbuch zu dem 1999 mit 8 Oscars ausgezeichneten Film "Shakespeare in love" von John Madden hat nicht nur die Kinogänger in Begeisterung versetzt, es ist auch für Literaturwissenschaftler und Shakespearianer von großem Interesse. Eine bessere Einführung in Shakespeare lässt sich kaum vorstellen. Zur Handlung: London, Ende des 16. Jahrhunderts: Dem junge Schriftsteller William Shakespeare mangelt es an Geld und Inspiration. Er befindet sich in Konkurrenz zu anderen schon etablierten Autoren, und ausgerechnet jetzt steckt er in einer handfesten Schreibblockade. Da kommt plötzlich die Muse in Person von Lady Viola hereingeschneit. Die junge Frau aus reichem Haus ist regelmäßige Besucherin des königlichen Theaters und möchte gerne selbst Schauspielerin werden. Es kommt, wie es kommen muss: Shakespeare verliebt sich in die adlige Frau, diese soll jedoch nach Willen von Königin Elisabeth einen anderen heiraten. Ganz klar: Das ist der Stoff, aus dem Shakespeare "Romeo und Julia" schneiden kann... Bei der Ausgabe, die wir gemeinsam lesen, handelt es sich um den englischen Drehbuch-Text, der bei Reclam in dieser Form einmalig so vorliegt. So kann man lesend die Filmkomödie neu entdecken! Wer den Film nicht kennt: Ihr möchtet mitlesen? Dann zeigt uns, dass ihr ein richtiger Shakespeare-Fan seid und schickt uns Fotos eurer liebsten Shakespeare-Bücher. Postet die Fotos hier, auf Facebook, twitter und Instagram mit dem Hashtag #inlovewithshakespeare Zeigt uns eure Shakespeare-Welt!

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    • 137
  • Buchverlosung zu "Die Shakespeare-Lüge" von Mike Wächter

    Die Shakespeare-Lüge

    Daniel_Morawek

    Zur Veröffentlichung der Taschenbuch-Ausgabe meines eBook-Bestsellers »Die Shakespeare-Lüge« (erschienen unter meinem Pseudonym Mike Wächter) verlose ich drei gedruckte Exemplare. Alles was Ihr dafür tun müsst? Beantwortet die Frage, welches Shakespeare-Stück Euch am besten gefällt und Ihr seid im Lostopf dabei! Über das Buch: England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt.

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    • 55

    Daniel_Morawek

    02. November 2013 um 09:34
  • Die Shakespeare-Lüge

    Die Shakespeare-Lüge

    Blaustern

    01. November 2013 um 21:04

    Stratford-upon-Avon 1610: Vor fünfundzwanzig Jahren hatte William Shakespeare seine Frau Anne und ihre Kinder zurückgelassen, um sich in London als Dichter einen Namen zu machen. Nun kehrt er zusammen mit seinem Sekretär Henry zurück und will sein gesamtes Eigentum verkaufen, um nach Italien zu ziehen. Klar, dass Anne darüber nicht gerade glücklich ist, hat sie sich doch immer mit den Kindern allein durchschlagen müssen und Williams Geschäfte selbstständig weitergeführt. Plötzlich taucht auch noch ein Italiener namens Jacopo Alberti mit einem Indio auf, der William und Anne angeblich kennt. William wird als Hochstapler bezeichnet, kurz darauf ein Mordanschlag auf ihn ausgeübt. Anne macht sich daran, das Geheimnis um ihren Mann zu lüften.  In diesem hochspannenden historischen Thriller begeben wir uns mit Anne auf die Suche nach dem Geheimnis und landen in einem Gewirr aus heuchlerischen Wegen, Verfolgung, Entführung und Mord natürlich mit Ränke und Lügen und erleben so eine Überraschung nach der anderen bis es dann am Ende doch wieder ganz anders ist. Das Tempo ist enorm, wobei dazu auch die verschiedenen Protagonisten mit all ihren Mysterien beitragen, die sich bis zum Ende hinziehen. Ein durchweg spannendes Buch mit einem gut recherchierten Thema, und im Anhang gibt es dazu noch genauere Informationen. Auch der Schreibstil ist flüssig und aufgrund der kurzen Kapitel hat man das Buch schnell durchgelesen.

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  • Die Wahrheit über Shakespeare

    Die Shakespeare-Lüge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2013 um 20:32

    Die Shakespeare-Lüge ist ein Buch von Mike Wächter. Es erschien im September 2013 bei CreateSpace Independent Publishing Platform als Taschenbuch und eBook. Das Buch umfasst 292 Seiten. Inhalt England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt. (Klappentext) Erster Satz „Die Männer hatten Angst vor ihm.“ Meinung Das Cover finde ich persönlich nicht sonderlich auffällig und hat meiner Meinung nach nicht viel mit dem Inhalt zu tun. Die Farbgestaltung ist sehr düster gehalten und passt daher zumindest zum Genre des Buches. Der Schreibstil von Mike Wächter ist gut zu lesen und recht einfach gehalten. Man kann als Leser die Gegebenheiten sehr gut nachvollziehen und bekommt Einzelheiten beschrieben. Mir persönlich würde es besser gefallen, wenn Gedankengänge von Personen anders gekennzeichnet werden, weil man erst nach dem Satz weiß, ob es nun gedacht oder ausgesprochen wurde anhand des „dachte sie“. Dadurch fiel es mir schwerer und ich war anfangs immer überrascht, weil ich dachte, dass es wirklich laut ausgesprochen wurde und so überhaupt nicht in die Szene gepasst hätte. Das ist jedoch nur mein persönliches Empfinden. Das Buch besteht aus 30 Kapiteln, einem Prolog und einem Epilog. Außerdem ist am Ende noch eine historische Anmerkung angehangen, in der viele Dinge erklärt wurden, die im Buch vorgekommen sind. Es wird dort aufgezeigt, wie die wahren Begebenheiten waren und in welchem Zusammenhang sie mit dem Inhalt zu sehen sind. Die Geschichte ist in der Vergangenheit geschrieben und beschreibt erzählerisch das Leben von Protagonistin Anne. Ab und zu gibt es jedoch auch Einblicke in das Leben der anderen Charaktere, um auf weitere Details eingehen zu können. Die Handlung hat mich zu Beginn leider noch nicht in den Bann gezogen. Das kam aber im Verlauf und hat sich gebessert. Gegen Ende hin war es dann auch für mich etwas spannender und interessanter. Unglücklicherweise waren viele Dinge für mich schon vorhersehbar und haben mir dadurch das Lesevergnügen etwas eingeschränkt. Das muss aber nicht jedem Leser so gehen. Interessant ist die Tatsache, dass die Geschichte eigentlich auf wahrer Begebenheit beruht und nur etwas kreative Eigenheit eingebaut ist. Das lässt Platz für Spekulationen seitens des Lesers und regt zum Nachdenken an – auch nach Beenden des Buches. Somit kann mich das Buch dann doch noch überzeugen. Fazit Eine interessante Story um das Geheimnis von William Shakespeare – vielleicht ist es sogar wahr?

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  • Leserunde zu "Die Shakespeare-Lüge" von Mike Wächter

    Die Shakespeare-Lüge

    Daniel_Morawek

    William Shakespeare ist der größte Theaterdichter aller Zeiten. Wir kennen ihn durch seine Stücke und durch seine Verse. Aber wissen wir wirklich, wer er war? Seit 200 Jahren hegen zahlreiche Geistesgrößen Zweifel daran, ob der Mann aus der Provinz die Werke selbst geschrieben hat. Natürlich hat ein William Shakespeare aus Stratford-Upon-Avon existiert. 1585 verließ er seine Familie und seine Frau Anne musste allein für die Kinder sorgen. 25 Jahre später kehrte er plötzlich aus London zurück. Hier beginnt mein neuer historischer Thriller »Die Shakespeare-Lüge«, den ich unter meinem Pseudonym für Spannungsliteratur Mike Wächter veröffentlicht habe. Nun lade ich Euch zu einer gemeinsamen Leserunde ein und stelle hierfür 30 eBooks zur Verfügung (wahlweise mobi oder ePub). Bewerben könnt Ihr Euch bis zum Dienstag, 09. Juli 2013. Sollten sich bis dahin mehr als 30 Interessierte finden, entscheidet das Los. Wer mehr wissen möchte, findet auf meiner Homepage eine Leseprobe. Und hier habe ich die Inhaltsangabe für Euch: England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt ... Viele Grüße Daniel / Mike

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    • 199

    Dreamworx

    12. September 2013 um 10:47
    Dreamworx schreibt Als großer Shakespeare-Fan wäre dies bestimmt ein tolles Buch für mich. Leider habe ich keinen Reader, somit kann ich mich nicht bewerben, was sehr schade ist. Allen Teilnehmern wünsche ichviel ...

    Jetzt könnte ich ja bei der Leserunde mitmachen, da es ein Printbuch gibt. Deshalb bewerbe ich mich gerne nochmals für diese tolle Runde und drücke mir mal die Daumen!!

  • Genial,Gelungen einfach lesenswert .

    Die Shakespeare-Lüge

    christiane_brokate

    12. August 2013 um 09:58

    Inhaltsangabe England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt ... meine Meinung : das cover: mysteriös, macht neugierig, aufallend der Titel: macht neugierig, zeigt auf das es um Shakespeare geht   Dem Autor ist hier ein gelunges Buch gelungen. Es werden Wahrheiten von Shakespeare klar, über sein Leben, sein Wandel. Der Schreibstil ist sehr toll zwar spitz geschrieben aber ich komme super damit klar. Natürlich sind manche Sachen sehr überspitzt dagestelt aber genau das macht dieses Buch zu dem was es ist klasse. Das Buch ist sehr spannend und toll geschrieben. mein Fazit: dieses Buch ist spannend , super geschrieben und ich hoffe noch mehr von dem Autor zu lesen . Dem Autor ist hier ein super klasse Buch gelungen. Leider kann ichnur 5 Punkte vergeben das buch ist weltklasse und hat daher sehr viel mehr Punkte verdient.

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  • Ein richtiger Pageturner – von Anfang bis Ende. Tragik-Komödie vom Feinsten.

    Die Shakespeare-Lüge

    queen_omega

    04. August 2013 um 17:16

    „Die Shakespeare Lüge“ von Autor Mike Wächter lässt uns das Leben von William Shakespeare auf eine ganz andere Art erschließen: Aus der Sicht seiner in Stratford zurückgebliebenen Frau Anne. Erschienen ist das Buch als eBook Ende Juni diesen Jahres und umfasst rund 220 Seiten voller Spannung.   „William Shakespeare ist der größte Theaterdichter aller Zeiten. Wir kennen ihn durch seine Stücke und durch seine Verse. Aber wissen wir wirklich, wer er war? Seit 200 Jahren hegen zahlreiche Geistesgrößen Zweifel daran, ob der Mann aus der Provinz die Werke selbst geschrieben hat.“ (Zitat von Mike Wächter)   Inhalt: Von ihrem Mann hat Anne Shakespeare das letzte Mal vor 25 Jahren gehört, als er sie in einer Nacht und Nebel Aktion  mit den zwei kleinen Töchtern zurückgelassen hat. Heute ist Anne die wohlhabendste Frau von Stratford. Durch ihr kaufmännisches Geschick hat sie klug in Ländereien und Immobilien investiert und sich und ihre Töchter damit stets finanziert. Doch eines Nachts steht plötzlich ihr verschollener Ehemann vor der Tür, zusammen mit seinem angeblichen Sekretär Henry. Dieser Überraschung nicht genug. William scheint alle Besitztümer verkaufen zu wollen um nach Italien auszuwandern. All die Arbeit von Anne soll einfach so zerstört werden? Zeitgleich taucht auch ein italienischer Händler mit seinem Diener aus der Neuen Welt in dem beschaulichen Örtchen auf und macht sich skrupellos an Anne ran. Dazu behauptet er, dass William Shakespeare nicht der ist, der er zu sein scheint. Was hat es mit dieser Behauptung auf sich? Langsam aber sicher zweifelt selbst Anne an ihrem angeblichen Ehemann…   Meinung: Schon vom Prolog an war dieses Buch in der Lage mich zu fesseln, da so viele Fragen aufgeworfen wurden, die ich unbedingt beantwortet haben wollte. Mit jeder Seite nahm die Geschichte an Fahrt auf, sodass ich kaum erwarten konnte umzublättern. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannungsaufbauend, dazu kommen die Perspektivenwechsel der Protagonisten, sodass man immer mehr ins Rätseln kam was denn da nun eigentlich vorgeht. Das Netz zog sich immer enger zusammen und doch wurde ich am Ende so dermaßen überrascht, dass ich nur noch ungläubig auf meinen Reader starrte. Überraschungseffekt pur! Insgesamt erinnert die Handlung des Buches durchaus an ein Shakespeare Stück, denn die vielen Irrungen und Wirrungen lassen einen nie lange bei einer Meinung bleiben. Täuschungen, skrupellose Morde und Verwechslungsspiele weben sich in die gut recherchierte Geschichte ein, die sich an den modernen Forschungen über William Shakespeare orientieren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe mir vorgenommen noch mehr vom Autor zu lesen zukünftig, da mir der Schreibstil zusagt.

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Lüge" von Mike Wächter

    Die Shakespeare-Lüge

    Solifera

    28. July 2013 um 18:26

    Wir schreiben das 17te Jahrhundert und befinden uns in Stratford-upon-Avon. Nach 25 Jahre kehrt der berühmte Schriftsteller William Shakespeare zu seiner Frau und Töchtern in die Heimat zurück. Doch woher kommt dieser plötzliche Sinneswandel? Warum will er auf einmal alle Güter verscherbeln und nach Italien auswandern? Und wer ist dieser ominöse Henry, der mit William hergereist ist und angeblich sein Sekretär ist? Doch nicht nur William und Henry sind nach Stratford-upon-Avon gereist. Auch ein Italiener namens Alberti in Begleitung eines Wilden. Er scheint sowohl William als auch Anne zu kennen. Was verbirgt er? Und was verbirgt William? Ist der gefeierte Theaterschreiber nicht der, der er vorgibt zu sein? Wir begeben uns mit den Protagonisten auf Spurensuche im alten England und erleben so manche Überraschung! Wer gerne historische Krimis/Thriller ließt, wird bei Mike Wächter's neuesten Werk voll auf seine Kosten kommen.

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  • Wer war William Shakespeare wirklich?

    Die Shakespeare-Lüge

    romantic devil

    28. July 2013 um 11:25

    Die Shakespeare-Lüge ist ein wirklich toller historischer Roman, der mit vielen Rätseln und ebenso viel Spannung gespickt ist. Annes Mann William Shakespeare taucht nach über 20 Jahren plötzlich wieder bei ihr auf und reist alles an sich. Mit ihm kommt auch der geheimnisvolle Henry. Wer ist dieser? Was haben William und er für eine Beziehung? Was zu verbergen? Und was spielt ein geheimnisvoller Italiener für eine Rolle? Anne muss kämpfen und einige Fäden entwirren, bevor ihr die Wahrheit offenbart wird. Diese Buch ist einfach nur spannend, interessant und auch sehr schön geschrieben. Allerdings gefällt mir das Ende nicht zu 100 %, weshalb ich einen Stern abziehe.

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  • Die Shakespeare- Lüge

    Die Shakespeare-Lüge

    Michelangelo

    26. July 2013 um 09:56

    William Shakespeare kehrt nach 25 Jahren Abwesenheit zusammen mit seinem Sekretär Henry nach Hause zurück, er beabsichtigt seinen Besitz, den seine Frau Anne in dieser Zeit verwaltet und vermehrt hat, zu Geld zu machen. Seine Frau Anne ist nicht gerade begeistert, denn sie hat in den Jahren alles alleine und sehr souverän verwaltet, auch wenn das in den damaligen Zeiten sehr außergewöhnlich war.  Es ergeben sich große Verwicklungen, als der Verdacht aufkommt, dass dieser Shakespeare gar nicht der echte Shakespeare ist… Der Autor hat einen spannenden, leicht und flüssig zu lesenden Roman geschrieben. Die Kapitel sind nicht zu lang, was ich als sehr angenehm empfand. Die Spannung bleibt die ganze Zeit erhalten und führt uns zu einem überraschenden Ende der Geschichte. Die Interaktionen der handelnden Personen sind überaus interessant, da sie die unterschiedlichsten Charaktere verkörpern. Ich habe mich keine Minute bei der Lektüre gelangweilt, da der Autor es geschafft hat, die die Auflösung der Zusammenhänge bis zum Schluß zu verstecken und mich erfolgreich zu immer wieder neuen Vermutungen und zum raschen Weiterlesen motiviert hat. Fazit: ein lesenswertes Buch mit einem hohen Unterhaltungswert!

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  • Shakespeare nicht nur für den Fan

    Die Shakespeare-Lüge

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2013 um 10:43

    Stadtford -upon-Avon im 17. Jahrhundert. William Shakespeare hat seine Frau Anne mit den 3 Kindern allein zurückgelassen. Nach 25 Jahren kehrt er mit seinem Diener Henry zurück, um die Häuser und Grundstücke, die seine Frau inzwischen erwirtschaftet hat, zu veräußern. Mit seiner Rückkehr bringt er das Leben seiner Familie völlig durcheinander. Ein zwielichtiger Händler mit einem Indio als Begleitung, deutet an, William ist nicht der für den er sich ausgibt. Stimmt das? Anne versucht das Rätsel zu lösen und ein historischer Thriller beginnt. Mord, Verfolgung und Entführung geschehen und am Ende ist die Lösung anders als gedacht. Verstrickungen und falsche Spuren, Rache, Geheimnisse, Liebe und Mord, alles ist in diesem herrlichen Buch enthalten. Der flüssige Schreibstil ist unterhaltsam, das Thema gut recherchiert. Ein spannendes Buch , absolut empfehlenswert ist.

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  • Wer war William Shakespeare?

    Die Shakespeare-Lüge

    kubine

    19. July 2013 um 23:47

    Seit dem 18. Jahrhundert streiten sich Gelehrte, wer hinter dem Namen William Shakespeare steckt. War wirklich William Shakespeare aus Stratford-upon-Avon der Verfasser der berühmten Werke, die auch heute noch seine Leser zu begeistern wissen? Oder steckt jemand anders dahinter, ist der Name nur ein Pseudonym? In den vielen Jahren, die sich die Gelehrten schon darüber streiten, wurden dutzende Bücher zu diesem faszinierenden Thema geschrieben, Theorien diskutiert und wieder verworfen. In letzter Zeit, dank Film und Fernsehen, wurde die Frage nach der Identität Shakespeares wieder aktuell. Den Autor Mike Wächter hat das Thema auch nicht kaltgelassen, und er hat daraus ein hochspannenden historischen Krimi gemacht: Stratford 1610: Nach 25 kehrt William Shakespeare nach Stratford zurück, in Begleitung seines Sekretärs Henry. Er hatte seine Frau Anne und die gemeinsamen Kinder verlassen, um in London sein Glück als Dichter zu suchen - was ihm zweifelsohne auch gelang. Doch jetzt soll keiner der Einwohner erfahren, dass er wieder zurück ist. Anne ist nicht gerade begeistert von dem Wiedersehen, erst recht nicht, als sie die wahren Beweggründe erfährt - William will sein Eigentum schnell verkaufen und nach Italien gehen. Für Anne, die sich und ihre Kinder die vielen Jahre mühsam über Wasser hielt und die Geschäfte im Namen ihres Mannes führte, sind die Pläne ein Schlag ins Gesicht. Zur gleichen Zeit taucht der Italiener Jacopo Alberti in Begleitung eines Indios auf, und sucht die Nähe zu William und seiner Frau. Als William nach einem Treffen mit ihm bewusstlos aufgefunden wird, stellt Anne den Italiener zur Rede. Was sie dabei erfährt, kann sie kaum glauben. Sie beschließt, Licht ins Dunkel zu bringen... Und das ist gar nicht so einfach. Geschickt konfrontiert der Autor den Leser mit einem Geheimnis, einer Andeutung nach der nächsten. Zum Luft holen bleibt kaum Zeit. Gemeinsam mit Anne begibt man sich auf der Suche nach Antworten und landet in einem Labyrinth aus Lügen und Intrigen. Jeder der Protagonisten hat ein Geheimnis, deren Auflösung fast bis zum Ende des Buches auf sich warten lässt. Kurze Kapitel und ein angenehmer Schreibstil tun ihr übriges, das man den Reader fast nicht aus der Hand legen möchte. Hier und da gibt es zwar kleine Stellen, über die der eine oder andere Leser stolpern wird, aber sie werden entweder sofort oder im Laufe des Romans geklärt. Für ausführlichere Informationen gibt es einen sehr gelungenen Anhang. Einzig das Ende war mir persönlich etwas zu glatt. Da es aber überaus passend und rundrum gelungen ist, gibt es dafür keine Minuspunkte. Historische Krimi-Leser werden auf jeden Fall ihre Freude mit dem Buch haben, denn soviel ist klar: Der Autor braucht sich nicht vor den großen Namen dieses Genres verstecken. Von mir gibt es daher eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • Die Shakespeare-Lüge von Mike Wächter

    Die Shakespeare-Lüge

    Helli

    18. July 2013 um 23:41

    Die Shakespeare-Lüge von Mike Wächter Buch:     England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt.   Autor:     Mike Wächter alias Daniel Morawek ist 1981 in Mannheim geboren. Zwischen Abiturvorbereitungen und Zivildienstzeit drehte er seinen ersten Kurzfilm. Von 2002 bis 2005 arbeitete er für eine Filmproduktionsfirma in Norddeutschland. In dieser Zeit entstand unter anderem der Kurzspielfilm »Caffè della Vita« (2004). Im Mai 2005 kehrte er zurück nach Mannheim und arbeitet seither als freischaffender Drehbuchautor, Filmemacher und Schriftsteller. 2007 erschien der Roman »Caffè della Vita« nach der Filmvorlage. Es folgten die Drehbücher für eine Kinderserie. Sein Autorenfilmprojekt »Verbrecher!« kam im März 2011 in die Kinos der Rhein-Neckar-Region. Daniel Morawek schreibt humorvolle Romane (»Jungfrau, (männlich), gläubig, sucht«) und Kurzgeschichten (»Das Leben ist scheiße, aber schön.«). Nebenbei veröffentlicht er unter dem Pseudonym Mike Wächter Spannungsliteratur. Morawek ist verheiratet und besucht eine evangelische Kirche. Auszeichnungen: 2004 David-Award als bester Newcomer für den Film »Caffe della Vita«. 2008 Gewinner des Autorenwettbewerbs des Kehl Verlags. 2010 zweiter Sieger beim Mannheimer Heinrich-Vetter-Literaturpreis. (Quelle: www.danielmorawek.de)   Meinung:     Mike Wächter und sein neuer Roman, Die Shakespeare-Lüge, decken Shakespeares letzen Lebensjahre auf. Der Schreibstil des Autor ist auch in diesem Roman flüssig und verleitet zum weiter lesen. Der Spannungsbogen wird nicht nur gehalten, sondern nimmt stetig zu, sodass man „gezwungen“ wird zum weiterlesen. Die Protagonisten sind lebhaft beschrieben.   William Shakespeare kehrt nach über 20 Jahren zu seiner Frau zurück und erwartet dass sie ihn mit offenen Armen empfängt. Anne, eine bemerkenswerte Frau, die ihr Leben in ihre Hand genommen hat und auch ohne ihren Mann zu Recht gekommen ist, möchte den neuen Verstrickungen in ihrem Leben hinter kommen, gelingt es ihr? Alberti behauptet William wäre nicht William, kann er es aber beweisen? Was steckt hinter seinem Auftritt? Jeder verbirgt viele Geheimnisse, können sie aufgedeckt werden? Liest es selbst und versucht hinter die Geheimnisse zu kommen.   Ein wirklich gelungener historischer Thriller, der lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Lüge" von Mike Wächter

    Die Shakespeare-Lüge

    elenax

    17. July 2013 um 12:45

    Kurzbeschreibung: England im Frühjahr 1610: Nach fünfundzwanzig Jahren kehrt der gefeierte Theaterautor William Shakespeare in sein Heimatstädtchen Stratford zurück. Seine Frau Anne und die Töchter Judith und Susanna, die er einst in der Provinz zurückließ, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Doch als ein Reisender den Heimgekehrten bezichtigt, ein Hochstapler zu sein, und ein Mordanschlag auf Shakespeare verübt wird, muss Anne das tödliche Geheimnis aufdecken, das ihren Mann umgibt. Meine Meinung: Schnell findet man in den Roman hinein und kann sich auf die Geschichte einlassen. Das liegt vor allem an dem Schreibstil des Autors, der es erlaubt, das Buch flüssig und flott zu lesen. Die Geschichte handelt aus der Perspektive Shakespeares Frau, sodass man Einblick in ihre Gefühlswelt erhält und mit ihr mitfühlen kann. Genau wie sie, hat jede der Personen im Buch ihre ganz individuellen Charakterzüge mit kleinen Ecken und Kanten. Das macht die ganze Geschichte gleich nochmal viel sympathischer. Die Spannung steigt sehr schnell und wird immer wieder aufs Neue gesteigert, sodass man gar nicht mehr aufhören will zu lesen. Gegen Ende gibt es sehr viele unvorhersehbare Wendungen, die einen zum Staunen bringen. Gleichzeitig findet sich dort ein Abschnitt voller Action wieder, was mich wirklich positiv überrascht hat. Weiterhin finde ich die vielen historischen Aspekte klasse. Sie sind gut recherchiert und man kann das ein oder andere dazulernen. Fazit: Der Autor verknüpft geschickt Historik und Krimi miteinander und schafft so einen historischen Roman, der alles andere als Langweilig ist.

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  • Shakespeares Leben in einem neuen Gewand

    Die Shakespeare-Lüge

    samea

    16. July 2013 um 20:58

    Ein spannender historischer Roman über das Leben des großen Barden, erzählt aus der Perspektive seiner Frau. Der Roman macht Shakespeare alle Ehre und ich meine, er hätte an der Erzählweise und den tollen Ideen seine Freude gehabt. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und den interessanten Verlauf der Geschichte genossen. Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Gut gefallen hat mir, dass der Autor die historischen Fakten recherchiert und diese gekonnt in seinen Roman hineingewebt hat. Ich habe mich wirklich in die Zeit Shakespeares hineinversetzt gefühlt. Ein großes Plus ist auch der geschichtliche Anhang. Er ist informativ und interessant geschrieben. Ein rundum gelungenes Buch. Es bekommt eine klare Leseempfehlung von mir.

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