Mike Wilks Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder

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Inhaltsangabe zu „Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder“ von Mike Wilks

Mel ist überglücklich, als er die Möglichkeit erhält, in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk zu lernen. Doch dann kommen er und seine Freunde Ludo und Wren dahinter, dass wundersame Dinge in der alten Schule geschehen. Gemälde, die mit einem magischen Siegel versehen sind, bilden das Portal in eine andere Welt: Mirrorscape. Aber das schöne Mirrorscape birgt viele Gefahren – unheimliche Kreaturen, wie sie nur der Phantasie entspringen können. Und nach einem Verrat nutzen auch die Schergen der raffgierigen Gilden das Reich der Bilder für ihre dunklen Machenschaften. Dazu entführen sie den letzten Mann, der sich ihnen entgegenstellen will: Ambrosius Blenk. Nur Mel, Wren und Ludo können ihn jetzt noch retten. Eine atemberaubende Geschichte – ein Abenteuer für alle Sinne!

Tolle Geschichte! Man fiebert mit Mel richtig mit!

— lovelymelx
lovelymelx

Musste ich abbrechen, da der letzte Teil nicht übersetzt wird. Extrem schade, da mir die Geschichte sehr gut gefällt.

— Lucyra
Lucyra

So lala ...

— Schnea
Schnea

Klasse Idee, der Anfang ist ein wenig lahm aber es wird richtig super!

— Frewa
Frewa

Ein schönes Buch. Ich hab es in einem alten Buchladen in Göttingen gefunden und hab mich sofort reingelesen... unbedingt lesen.

— herminegranger
herminegranger

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    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Zeliba

    Zeliba

    23. June 2014 um 11:00

    Cover Ich muss sagen, dass ich finde, dass das Cover diesem Buch nicht wirklich gerecht wird. Bedenkt man, dass es im Buch hauptsächlich im Bilder und Farben und vor allen sehr fantastische Wesen geht, hätte ich mir wirklich mehr gewünscht als das kleine Bild von der Stadt Valm. Die erhabene Schrift mit diesem schillerndem Regenbogeneffekt gefällt mir jedoch sehr gut. Man muss einfach das Buch im Licht hin und herdrehen und sich an der Farbpracht erfreuen. Die englische Variante, nur Mirror Scape genannt, finde ich vom Cover jedoch noch weniger gelungen. Diese ganzen dunklen Farben . . .  nein also absolut nicht mein Geschmack und vor allen, meiner Meinung nach, sehr unpassend für ein Buch in dem das Bild und die Farbe das Hauptthema einnehmen.  Handlung Für Mel wird, wenn auch um mehrere Ecken, ein Traum war. Er bekommt eine Lehrstelle in Valm. Und nicht bei irgendwem. Nein. Bei Meister Blenk persönlich. Oder fast persönlich, denn zwar sieht er den Meister des Hauses hin und wieder, untersteht jedoch dem missgünstigem Lehrjungen Groot. Und dieser ist alles andere als begeistert, dass der Meister Mel nicht nut kostenlos unter die Fittiche nimmt, nein, an Selbigem sogar einen Narren gefressen hat. Es beginnt für Mel eine arbeitsreiche Zeit voller Schikane. Ist das wirklich er Traum, den er sich gewünscht hatte? Doch zum Glück gibt es da noch den Lehrjungen Ludo und das Küchenmädchen Wren. So vertreiben sich die drei Freunde nach der Arbeit gemeinsam ihre freie Zeit. Als sie dabei jedoch einmal unerlaubterweise halb ins Zimmer des Meisters purzeln, und vorher noch verblüfft sehen, wie selbiger in einem Gemälde verschwindet, beginnt für sie ein fantastisches Abenteuer, das stehts zwischen Unglauben, Fantasie und tödlicher Gefahr wandelt. Schreibstil Den Großteil der Geschichte erleben wir zusammen mit Mel. Nur hier und da wechseln mal die Sichtweisen. Dabei ist der Stil des Buches jedoch sehr einfach gehalten und balanciert im Grunde sehr nah an der Grenze zum Kinderbuch. Die Dialoge wirkten oft etwas farblos und gestelzt. Es war so gut wie immer sehr absehbar welche Richtung eingeschlagen wurde. Dasselbe galt für die Handlungen, auch wenn der Autor durch kleine Breaks anscheinend versucht hatte, Schwung in die Geschichte zu bekommen, so finde ich persönlich nicht das ihm dies so überragend gelungen war. Vom Tempo her zieht sich die Geschichte und schleppt sich eher vor sich hin, als rasante Spannung zu erzeugen. Da konnte selbst die Flucht durch die Spiegelwelt nichts mehr aufwiegeln, denn was anfangs durchaus interessant war, wurde mit der Häufigkeit des im Grunde so gut wie immer gleichen Ablaufes irgendwann nur noch sehr langweilig. Charaktere Für die Charaktere gibt es von mir auch nicht gerade ein Plus mit Sternchen. Schon mit Mel wurde und wurde ich einfach nicht warm. Sei es, weil er einfach so absolut passend in die Klischeekiste passt, -armer Bauernsohn hat gigantisches Talent und erhält die Chance seines Lebens, natürlich gewürzt mit neidischen älteren Lehrjungen blablabla - sondern auch weil er im Verlauf des Buches einfach so hochgepuscht wird, das selbst der Meister ihn ja schon fast um seine Ideen anfleht. *Augenroll* Das Mädchen Wren machte da schon eine klein wenig bessere Figur. Nicht nur weil sie das einzige Mädchen in der Runde ist, sondern weil sie von der Art einfach besser rüberkommt. Perfekt ist jedoch wirklich was anderes . . . Nun endlich zu meinem "Liebling" Ludo. Ich habe selten solch eine feige Ratte in einem Buch erwischt, die dann auch noch Freundschaft erwartet. Denn genau das ist Ludo von Wren und Mel. Ein Freund. Das er ihn schon anfangs alleine in eine Strafe reinreitet und sich feige verzieht, weil "Es müssen ja nicht zwei bestraft werden" hat ihn mir ja schon unsympathisch gemacht. Schon weil ich der Meinung bin, wer so etwas einmal tut, der tuts auch wieder. Der Böse im Buch hats mal gesagt, der Junge hat einfach keinen Charakter! Er reitet seine Freunde tiefer und tiefer in die Sache rein und bekommt bis zum Ende nicht den verdammten Mund auf. Und dann, als er es dann sagt, . . . versteht natürlich jeder das er so gehandelt hat und alles ist wieder gut. Ja ne ist klar . . . Meinung Es ist Schade das mich das Buch nicht mehr begeistern konnte. Besonders da im Grunde die Idee dahinter alles andere als schlecht war. Doch die Ausführung war, um es mal auf Art des Buchthemas auszudrücken, reichlich farblos. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass der Faden es Buches mehr als einmal abhandengekommen und dann notdürftig wieder aufgelesen wurde. Gleichzeitig waren die Charaktere wirklich eine kleine Zumutung. Sei es wegen ihren "Eigenarten" oder weil es den Meister zum Beispiel auch überhaupt nicht wundert, dass die Kinder plötzlich in der Spiegelwelt auftauchen. Das er ihnen keinen Tee angeboten hat, hat mich ja fast schon gewundert. Dazu kamen diese ständigen Verfolgungsjagden. Anfangs war das noch interessant aber schlussendlich dann nur doch immer dasselbe. Die fantastischen Kreaturen und Umgebungen verloren während des Lesens auch immer mehr an Farbe. Kurz um, für ein Buch, um das es um Kunst und Bilder ging, fehlte die Lebendigkeit, die diese ganze Welt wohl ausstrahlen sollte. Mich konnte sie nicht packen, genauso wenig wie die Charaktere, bei denen der Autor es scheinbar nicht einmal versucht hatte ihnen Tiefe zu verleihen.ch finde es wirklich schade, dass die Idee des Buches nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Denn diese hat mir gut gefallen. Aber dieses ständige Hin und Her, ohne das man groß einen Plan dahinter sah ...nein das war leider nichts für mich. Auch die Charaktere haben nicht gerade Begeisterung aufkommen lassen. Ein Punkt gibt es für die Idee an sich, als auch für die Fantasie die hinter den beschriebenen Wesen steckt. Auch die Struktur der Gesellschaft hat mir gut gefallen, nur leider wurde sie nicht wirklich ausgereitzt. Schade.

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  • Mike Wilks - Mirrorscape 1

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Camillex

    Camillex

    20. December 2013 um 18:41

    Zu Beginn möchte ich sagen: Mir gefällt das Cover wirklich richtig gut. Die Schrift "Mirror Scape" ist erhaben aufgeprägt und schimmert in verschiedenen Farben. Auch das Bild der Stadt gefällt mir super. An jedem Kapitelanfang befindet sich außerdem eine kleine Illustration des Autors. Es gibt noch zwei weitere Teile, wobei ich glaube, dass der dritte noch nicht in deutsch erschienen ist. Die englischen Ausgaben heißen Mirrorscape, Mirrorshade und Mirrorstorm.   Inhalt Der junge Mel kann sein Glück kaum fassen, als er erfährt, dass er als Lehrjunge in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk aufgenommen wird. Zusammen mit seinen Freunden Ludo und Wren entdeckt er sehr bald ein faszinierendes Geheimnis: Sie beobachten, wie ihr Meister vor einem seiner Gemälde steht, ein Zeichen in die Luft malt - und plötzlich ist er verschwunden! Denn es gibt eine Welt hinter den Bildern namens Mirrorscape. Sie beginnen, die Welten der Bilder zu erkunden, aber was harmlos anfing, endet bald in einer gefährlichen Reise. Das Geheimnis bleibt auch von den raffgierigen Schergen der Gilden nicht lange unentdeckt. Sie entführen Ambrosius Blenk, den einflussreichsten Mann, der sie noch zügeln kann. Nur Mel, Wren und Ludo können ihn retten.   Meine Meinung Das Buch ist wirklich sehr phantasievoll geschrieben und daher nicht nur für Kinder/Jugendliche geeignet, sondern auch für Erwachsene, die mal wieder in eine phantastische Welt abtauchen möchten. Aufgebaut ist die Geschichte sehr gut. Zu Beginn erlebt man mit, wie Mel zu seiner Stelle als Lehrjunge kommt - auf nicht ganz so angenehme Weise. Zuerst fällt es ihm in der Künstlerwerkstatt sehr schwer, denn die älteren Lehrjungen gehen alle auf ihn los. Doch bald findet er zwei gute Freunde, Ludo und Wren. Was ich hier schön finde, ist, dass die Geschichte nicht in ein Liebesgeraufe ausartet. Stattdessen werden eher die Probleme einer Freundschaft angerissen - was ist, wenn man jemandem nicht trauen kann oder verraten muss? Die Charaktere sind alle sehr liebevoll und detailliert beschrieben. Als Mel die Welt hinter den Bildern - Mirrorscape - entdeckt, geht das Abenteuer erst so richtig los. Die drei Freunde machen sich auf die Suche nach ihrem entführten Meister und stoßen dabei auf allerlei unglaubliche Dinge. Sie machen zum Beispiel Bekanntschaft mit Heimrich, dem Haus des Meisters in Mirrorscape. Es kann unter anderem gehen und reden. "'Mach schon, es kommt näher!', schrie Adolfus Spute. 'Ziemliches Sprintvermögen für ein Gebäude dieser Größe, findest du nicht?'. Stockfisch ließ auf seiner Pfeife einen langen Triller hören." (Mike Wilks - Mirrorscape, S. 253) Und das ist noch längst nicht alles. Aber nicht alle Wesen und Menschen in Mirrorscape sind den Freunden so gut gesinnt wie Heimrich. Da sind zum Beispiel Adolfus Spute und seine Gehilfen, die den Meister Ambrosius Blenk entführen, um die Macht in der echten Welt an sich zu reißen. Dort gibt es übrigens Gilden und sogennante Pläsiere (Erklärung aus dem Buch, S. 411: Pläsier: Das Recht auf Dinge, die über den lebensnotwendigen Bedarf hinausgehen."). Pläsiere gibt es z.B. für Farben, für Musik etc. Mann muss sie für viel Geld erwerben. Eine sehr interessante Vorstellung der Welt, aber leben wollen würde ich so nicht. Das Buch endet nach vielen phantasievollen, spannenden Seiten in einem großen Kampf, der wiederum nur mit viel Phantasie und künstlerischem Talent gewonnen werden kann. Obwohl es noch einen zweiten (und dritten) Teil gibt, ist diese erste Geschichte "Gefangen im Reich der Bilder" in sich abgeschlossen und am Ende findet sich kein Hinweis auf eine Fortsetzung. Ein wenig schade, denn ein kleiner Hinweis wäre ganz spannend gewesen, um Lust auf mehr zu machen.   Fazit Das Buch kann ich wirklich nur empfehlen. Es hat mir richtig gut gefallen, es ist sehr unterhaltsam, durchweg spannend, und eine Mischung zwischen ernst und lustig. Den zweiten Teil habe ich bereits bestellt ;)

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  • Tauche ein in die Welt der Bilder

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    herminegranger

    herminegranger

    22. November 2013 um 20:34

    Mel ist überglücklich, als er die Möglichkeit erhält, in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk zu lernen. Doch dann kommen er und seine Freunde Ludo und Wren dahinter, dass wundersame Dinge in der alten Schule geschehen. Gemälde, die mit einem magischen Siegel versehen sind, bilden das Portal in eine andere Welt: Mirrorscape. Aber das schöne Mirrorscape birgt viele Gefahren – unheimliche Kreaturen, wie sie nur der Phantasie entspringen können. Und nach einem Verrat nutzen auch die Schergen der raffgierigen Gilden das Reich der Bilder für ihre dunklen Machenschaften. Dazu entführen sie den letzten Mann, der sich ihnen entgegenstellen will: Ambrosius Blenk. Nur Mel, Wren und Ludo können ihn jetzt noch retten. Eine atemberaubende Geschichte – ein Abenteuer für alle Sinne!

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  • Ein toller Auftakt..

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    13. October 2013 um 19:24

    Das Buch habe ich als Mägelexemplar entdeckt und es - wie so oft - aufgrund des Covers und der Inhaltsangabe gekauft.  Melvin Womper - genannt Mel - hat eine große Leidenschaft: Das Malen. Wann immer er Zeit dafür hat, fertigt er eines seiner Bilder an, auch wenn er sich dabei selbst wirklich nicht als sonderlich begabt hält. Seine Eltern belächeln das eher und gerade sein Vater ist der Meinung, dass Mel doch besser etwas vernünftiges tun sollte, etwas womit er auch ein bisschen Geld verdienen könnte.  Einer der Priester in Nem - das westlichste der sieben Königreiche - unterstützt ihn jedoch bei seinem Hobby, indem er die Bilder, die Mel zeichnet in seinem Gemeindehaus ausstellt.  Als Mel die Chance bekommt, Lehrjunge des großen Meisters Ambrosius Blenk zu werden, reist er in die Hauptstadt und somit in das größte Abenteuer seines Lebens.  Gemeinsam mit seinen Freunden Ludo und Wren deckt er ein Geheimnis aus, welches er sich so nie hätte erträumen lassen. Als er eines Tages zufällig sieht, wie Ambrosius in einem seiner Bilder verschwindet, kann er nicht glauben, was er dort sieht und doch gibt es sie wirklich: Die Welt hinter den Bilder - genannt Mirrorscape. Als der Meister jedoch plötzlich entführt wird, scheint es nur an Mel und seinen Freunden zu liegen, ihn zu befreien. Was mir sofort positiv aufgefallen ist, war das Glossar, was sich am hinteren Teil des Buches befindet. Für Laien ist doch ausführlich jeder einzelne Begriff erklärt, der in Mirrorscape und allgemein in der Welt der Kunst eine Rolle spielt.  Der Schreibstil des Autors ist auf Jugendliche abgestimmt und lässt sich daher leicht und flüssig lesen. Man befindet sich sofort inmitten der Welt des jungen Mel, welcher sich nichts mehr wünscht, als mit seinen Bildern ein wenig mehr Anerkennung zu finden.  Obwohl Mel mit Groot sowas wie seinen persönlichen Malfoy aus den Harry Potter - Filmen gefunden hat, lässt er sich an der Schule nicht unterkriegen. Mit Wren und Ludo erlebt er wenigstens ein paar Glücksmomente und auch vom Meister selbst ein wenig die Anerkennung, die er sich wünscht.  Wren hat mir von allen Charakteren am besten gefallen. Obwohl sie als Mädchen nicht am Unterrricht teilnehmen und sich in der Küche aufhalten muss, lässt sie sich nicht unterkriegen und findet schon bald in Mel einen echten Freund, auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen nicht gerade von Erfolg gekrönt ist. Ein Teil des Buches hat sich meiner Meinung nach zu sehr hingezogen und bei einigen Passagen hatte ich das Gefühl, sie schon mal gelesen zu haben. Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und ich denke noch darüber nach, mir die folgenden Bände auch zuzulegen, denn gerade Mel und Wren sind mir doch ein wenig ans Herz gewachsen. 4/5 Herbstblätter. 

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  • Like in a mirror

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Amenea

    Amenea

    23. June 2013 um 16:37

    Das Cover ist sehr fantasievoll gestaltet, der Titel macht neugierig. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, obwohl ich mir manchmal etwas mehr Hintergrundwissen (Alter, Haut, Stärken etc.) wünschen würde. Die Karte auf den ersten Seiten des Buches zeigt die drei Gilden und ich liebe den Zeichenstil des Autors.  Die Landschaften und Wesen sind wunderbar beschrieben, als wäre der Autor selbst in diesen Bildern gewesen. Die Idee an sich ist sehr gut ausgearbeitet, nur manchmal schweift sie von der eigentlichen Handlung ab. Ich finde es schön, wie sich Mel und sein "Widersacher" in die Haare bekommen, denn das zeigt Menschlichkeit. Insgesamt ein sehr fantasievolles Buch, das immer wieder für eine Überraschung gut ist.

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  • Rezension zu "Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Kaugummiqueen

    Kaugummiqueen

    06. January 2013 um 19:28

    Inhalt Mel kommt aus einem kleinen Dorf in einer kleinen Provinz Feg. Dort lebt er zufrieden als Sohn eines Webers und verbringt seine Freizeit mit Malen und Zeichnen, denn der Pater der Gemeinde hat genau erkannt, dass Mel großes künstlerisches Talent besitzt. Als er ihm was Gutes tun will und einige Beispielbilder Mels an die große Künstlerakademie in der Hauptstadt schickt, bekundet diese schon gleich Interesse an dem Jungen. Doch als einige Häscher der großen Gilde in den Heimatort von Mel kommt, gerät er in Gefahr - denn die Farben, die er für seine Bilder benutzt hat, hat er nicht von der Gilde gekauft. Im letzten Moment kann er fliehen und kommt so in die große Hauptstadt Vlam und endlich zur Künstlerakademie von Ambrosius Blenk. Doch auch dort muss sich Mel mit viel Ärger herum schlagen und als er zusammen mit seinen Freunden Wren und Ludo einige höchst interessante und beunruhigende Entdeckungen macht, ist ihm auch schon die Gilde wieder auf den Fersen... Meine Meinung Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer geplanten Trilogie, wobei bisher nur die ersten beiden Bände erschienen sind. Melkin Womper, kurz Mel genannt, ist ein ein sympathischer, schüchterner Junge, der in seiner Freizeit liebend gerne malt und ein Einzelgänger ist, da er nicht gerne im Mittelpunkt steht und sich mit den Kindern in seinem Alter nicht so gut versteht. Er soll später ebenfalls das Weberhandwerk lernen, um seinem Vater zur Hand zu gehen. Nur Fra Thenum, der Dorfgeistliche, erkennt das Talent in dem Jungen und fördert ihn, indem er die Bilder Mels in der Kirche aufhängt und an die Künstlerakademie von Ambrosius Blenk schreibt. Mel scheint ein wenig tollpatschig zu sein und das Pech nur so anzuziehen. So steckt er schon zu Beginn der Geschichte in gewaltigem Ärger, als Beauftragte der Gilde von seinen Bildern erfahren. Mel ist mit seinen jungen Jahren und seinem Verhalten auf jeden Fall eher etwas für jüngere Leser - mehrmals habe ich mich dabei ertappt, wie ich über seine Naivität nur den Kopf schütteln konnte. Zudem stürzt er oft von einem Missgeschick ins nächste, was in meinen Augen auch oft an seiner kindlichen Art lag. Daher würde ich das Buch eher als Kinderbuch einordnen, wobei es dennoch sehr spannend und fesselnd war und sicherlich auch älteren Lesern gefallen kann. Neben Mel lernt man auch bald Ludo und Wren kennen, die beide ebenfalls in der Künstlerwerkstatt leben, die Freundschaft zwischen den Dreien entwickelt sich erst etwas langsam, da Mel von ältesten Lehrling schikaniert wird und deswegen die anderen Jungen Abstand zu Mel halten und Wren ebenfalls sehr dickköpfig ist. Leider bleiben aber besonders diese beiden Freunde ein wenig blass und farblos, wobei man nur hoffen kann, dass ihre Charaktere in den nächsten Bänden ausgebaut werden. Wie es oft typisch in einem Kinderbuch ist, so sind die Guten gut und die Bösen böse, was man ihnen allein schon an den optischen Beschreibungen "ansehen" kann. Dennoch hat auch hier der Autor für ein wenig Rätselraten gesorgt, denn tatsächlich gibt es auch hier einen Charakter wie Severus Snape aus Harry Potter, den man sehr lange Zeit nicht einschätzen kann. Dennoch haben mir die Darstellung und die Idee der Gilden gut gefallen, denn jede Gilde ist mit einem Sinnesorgan verbunden und für alles gibt es eine Art "Patent", das der Handwerker kaufen muss, um es zu verwenden. Ein Bäcker, welcher der Gilde des Schmeckens unterstellt ist, muss Rezepte kaufen, um sie backen zu dürfen, beispielsweise. Ärgerlicherweise ist genau die Gilde des Gesichtssinns, also des Sehsinns, die mächtigste und macht somit die meisten Probleme und Mel ist ihr wegen seines Talents ein Dorn im Auge. Durch eben diese Gilden wird dem (jungen) Leser das Patentrecht und Korruption erklärt. Die Beschreibungen in dem Buch, von den Umgebungen, der Welt und den Geschehnissen sind sehr detailliert und bunt geschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen kann, ohne von Eindrücken erschlagen zu werden. Besonders ab dem zweiten Drittel des Buches wird auch die Handlung ebenfalls viel aufregender und man kommt langsam hinter die sonderbaren Geheimnisse hinter MirrorScape, was Mel, Ludo und Wren heimlich entdecken, als sie Ambrosius Blenk beobachten. Diese zeugen von besonders starken Einfallsreichtum, Nervenkitzel und farbenfrohen Beschreibungen. Diese Szenen erinnern stärker an ein Jugend- als an ein Kinderbuch und machen die Geschichte zu einem echten "Page-Turner". Die Seiten fliegen nur so dahin und ab da werden auch die Ereignisse in Vlam in der Künstlerakademie immer aufregender und die Geschehnisse überschlagen sich. Zum Ende gibt es wieder einen sehr spannenden Showdown, der den Leser nochmals besonders an das Buch fesselt. Das Ende ist an sich durchaus als Abgeschlossen zu sehen, dennoch möchte ich gerne wissen, wie es weiter geht. Zumal ich ja den zweiten Band schon besitze. Da der Autor auch selber Künstler ist, gibt es am Buchanfang eine Karte von Vlam und zu jedem Kapitelanfang ebenfalls eine kleine Zeichnung. Fazit Bis auf die Schwierigkeiten, die ich mit Mels kindlicher Naivität hatte, hat mir der erste Band der MirrorScape Trilogie sehr gut gefallen und lässt auf mehr hoffen. Der Schreibstil des Autors ist gefällig, die Handlung spannend und innovativ und auch die Charaktere sind, mit einigen Abstrichen, sehr authentisch und überzeugend. Daher kann ich das Buch durchaus weiter empfehlen und vergebe 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2012 um 17:23

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder von Mike Wilks - Inhalt: Also es geht um eine Welt die ein Künstler entworfen hat. Mel ist ein Junge der in ärmlichen Verhältnissen aufwächst. Sein größtes Talent ist seine Phantasie und das er diese auf Papier bringen kann. Er wird von Ambrosius Blenk in die berühmte Künstlerwerkstadt aufgenommen. Hier zahlen viele Eltern dafür das ihre Kinder malen lernen. Mel bekommt den Platz aufgrund seiner Zeichnungen. Als er in die Stadt kommt ist er überglücklich und auch sehr verängstigt. Es sind viele neue Eindrücke die auf ihn einströmen. Auch wird er in der Werkstadt natürlich nicht von allen freundlich aufgenommen. Aber er findet auch Freunde und hofft bald malen zu dürfen. Doch dann entdeckt er an einem Gemälde etwas verwirrendes. Mit einem Siegel kann man durch das Gemälde in eine andere Welt eindringen. So und jetzt geht die Spannung richtig los. Mehr schreib ich jetzt aber nicht mehr, denn jeder soll doch das Buch selbst lesen und nicht schon vorher alles wissen. Meinung: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es wird zwar mit vielen Fremdwörtern oder unbekannten Worten gearbeitet, diese sind jedoch wunderschön greifbar am Ende des Buches erklärt und somit kein Problem. Da ich selbst sehr gerne male, konnte ich mich wunderbar in die Phantasie und Malwelt dieses Buches hineinversetzen. Es ist wunderschön geschrieben, man kann sich die Welten, Landschaften, Personen und Monster wunderbar vorstellen so toll sind sie beschrieben. Auch war mir während dem Lesen nie langweilig und ich hatte auch nie das Gefühl ich müsste das Buch weglegen weil es langweilig wurde. Fazit: Wer Bücher mag mit Phantasiewelten und dafür offen ist, sollte dieses Buch lesen. Ich kann es nur empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil. *** Sterne von mir

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  • Rezension zu "Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Lese-Biene

    Lese-Biene

    12. July 2012 um 11:13

    Melkin Womper aus Nem (das westlichste der Sieben Königreiche), genannt Mel hat eine große Leidenschaft: das Malen. Vom Dorfpriester gefördert, von den Eltern belächelt und zur Webkunst erzogen, verbringt er seine Freizeit am liebsten in der Natur und zeichnet, was ihm so in den Sinn kommt. Der Priester stellt die Bilder, die Mel gezeichnet hat im Gemeindehaus aus, so dass das ganze Dorf sie besichtigen kann. Für das Nutzen von Farben existieren jedoch strenge Regeln. Nicht jeder darf sie nutzen, kostenlos schon gar nicht. Mel gerät in große Gefahr, als der Großmeister der Fünften Gilde von den Bildern erfährt und das Bauerndorf aufsucht, in dem Mel mit seinen Eltern lebt. Gleichzeitig hat sich der Priester aber auch um einen Ausbildungsplatz für Mel in Meister Ambrosius Blenks Schule bemüht. Mel bekommt die Chance und reist so in die Hauptstadt Vlam, wo er rasch neue Freunde, Ludo und Wren, kennenlernt. Sie sind es auch, mit denen er sich auf die abenteuerliche Reise durch MirrorScape begibt, als der Meister Ambrosius Blenk spurlos verschwindet. Mit Unterstützung seltsamer Wesen kämpfen die drei Freunde gegen ihre Feinde, um ihren Meister zu befreien und aus der Spiegelwelt zu entkommen. Meine Meinung: Cover: Das Cover der gebundenen Ausgabe ist wunderschön gestaltet. Der Hintergrund ist blau und verziert mit Zahnrädern. In der Mitte prangt ein runder Spiegel, in dem eine schöne bergige Landschaft zu sehen ist. Die Schrift des Buchtitels "MirrorScape" ist silbern und etwas erhaben. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. Schreibstil: MirrorScape lässt sich sehr leicht lesen, da es in erster Linie auch für Jugendliche geschrieben wurde. Mike Wilks hat ein wahnsinniges Talent, in bildlicher Sprache zu schreiben. Da kommt eindeutig der Künstler durch. Ihm gelingt es, dem Leser, die Geschichte so darzustellen, dass dieser sie wirklich vor Augen hat, obwohl die im Buch vorkommenden Gestalten z. B. völlig der Fantasie Mike Wilks' entsprungen sind und man eigentlich davon keine Vorstellung haben kann. Charaktere: Am besten hat mir die kleine Wren gefallen. Ein kluges, talentiertes Mädchen, das aber wegen seines Geschlechts nicht in der Schule lernen darf, sondern in der Küche arbeiten muss. Mel hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ist überaus mutig. Ludo war in diesem Teil das schwächste Glied, weshalb möchte ich aber nicht erzählen, sonst sag' ich zu viel. Ambrosius Blenk habe ich mir vorgestellt, wie man Professor Dumbledore aus den Harry-Potter-Filmen kennt. So ähnlich wird er auch im Buch beschrieben. Groot ist ein Widerling, so wird er dargestellt und so kam er auch an - den mochte ich also von Anfang gar nicht. Alle Charaktere wurden vom Autor sehr liebevoll und detailliert dargestellt, so dass man sie im Verlauf der Geschichte stets vor Augen hatte. Inhalt: Das Buch erinnert besonders aufgrund der Schule und ihren langen, verzweigten Korridoren, dem Meister mit dem langen weißen Bart und den drei Freunden, die aus zwei Jungen und einem Mädchen bestehen, an den berühmten Hogwarts-Zauberlehrling und seine Abenteuer. Der Schreibstil ähnelt eher dem Hohlbeins in der Märchenmond-Reihe. Dann hören die Ähnlichkeiten aber auch schon auf und MirrorScape entwickelt sich zu einer ganz eigenen fantastischen Geschichte. Leider verfügt das Buch aber über einige Längen. Diese beginnen in der zweiten Hälfte der Geschichte, als Mel und seine Freunde versuchen, den Meister zu retten. Ich wurde das Gefühl oft einfach nicht los, dass sich alles ständig wiederholte. Die drei Freunde waren in der Spiegelwelt und kämpften dort gegen ihre Feinde, dann waren sie wieder zurück in der Schule, dann waren sie wieder in der Spiegelwelt und wieder wurde gekämpft usw. Der Teil, in dem gekämpft wurde (wobei auch hier Malen eine sehr große Rolle spielt), war einfach zu lang. Das ist aber auch schon alles - mehr gibt es nicht zu bemängeln. Eine Mischung aus "Harry Potter" und "Märchenmond", die mir ausgesprochen gut gefallen hat, trotz einiger Längen in der zweiten Hälfte des Romans. Den zweiten Teil werde ich auf jeden Fall auch lesen (liegt schon auf meinem SUB). Zu empfehlen ist das Buch ab 13 Jahre. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2011 um 08:30

    Inhaltsangabe bei Audible: Mel ist überglücklich, als er Schüler in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk wird. Doch es geschehen wundersame Dinge in der alten Schule: Die prächtigen Gemälde bilden das Portal in eine andere Welt. Fasziniert beobachten Mel und seine Freunde, wie Ambrosius Blenk durch eines seiner eigenen Bilder schreitet. Aber Mirrorscape, das Reich der Bilder und Farben, birgt auch unheimliche, bösartige Kreaturen, wie sie nur Künstlerfantasien entspringen können. Mächtige und mysteriöse Gilden nutzen das Land, um die Menschen der wirklichen Welt zu unterjochen. Ambrosius Blenk ist der letzte, der ihnen die Stirn bietet. Als auch er entführt wird, wissen Mel, Ludo und Wren, dass es nun an ihnen ist, die Welt der Farben und damit auch die Wirklichkeit zu retten. Meine Meinung: Ich mag Fantasyhörbücher vor allem dann, wenn sie es recht schnell schaffen mich in ihre Welt eintauchen zu lassen. So war es für mich bei Mirrorscape. Wie der Titel und die Inhaltsangabe schon vermuten lassen, geht es hier um eine fantastische und magische Welt voller Kunstwerke. Schnell stürzt der Hörer in ein Abenteuer von Mel und seinen Freunden, die gegen das Böse versuchen zu kämpfen. Dies ist gar nicht mal so leicht, denn es herrscht Krieg in Mirrorscape. Voller Intrigen versuchen Gilden, die Menschen zu beeinflussen und zu unterdrücken. Doch haben sie nicht mit dem Mut von Mel und seinen Kameraden gerechnet! Soviel zur Handlung. Die Geschichte ist voller Abenteuer und Magie. Sie ist spannend und wunderbar beschrieben. Dank der Betonung von Andreas Fröhlich wurde das Hörbuch für mich zu einem wahren Hörgenuss. Die Welt „Mirrorscape“ konnte ich mir gut bildlich vorstellen, dank der detaillierten und interessanten Beschreibung. Ich denke auch in der gekürzten Version hat das Hörbuch mit 07 Stunden und 05 Minuten eine recht angenehme Länge. Fazit: Ein tolles Fantasyhörbuch das mich recht schnell begeistern konnte. Der Sprecher Andreas Fröhlich hat hier sehr angenehm betont. Mirrorscape ist meiner Meinung nach ein Fantasyabenteuer das Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen begeistern kann.

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    FoxisBuecherschrank

    FoxisBuecherschrank

    17. September 2010 um 12:43

    Angelesen. War für mich nur ein Abklatsch zu "Harry Potter". Bin auch mit den komischen Namen der Kinder nicht so klar gekommen.

  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Scheese

    Scheese

    13. August 2010 um 18:32

    Ich habe mir Mirrorscape bereits letztes jahr gekauft , bin aber erst jetzt zum lesen gekommen. In dem buch geht es um den 12 jährigen Melkin der ein künstlerisches talent hat. eine ausbildung bei dem grossen meister ambrosius blenk kann er sich aber nicht leisten da er aus einer armen familie von webern kommt. durch ein ereigniss allerdings wird ihm eine kostenlose ausbildung angeboten.er lernt dort seine freunde ludo und wren kennen und sie finden schnell heraus das mit den meisterwerken des meisters etwas nicht stimmt. kurz darauf wird ihr meister ins reich der bilder entführt und die 3 machen sich auf eine abenteuerliche reise durch mirrorscape um ihm zu befreien. Das buch ist am anfang sehr lahm bis auf ein oder 2 stellen wo man denkt .. oh jetzt gehts los .. leider wars dann nicht der fall.. am anfang zieht sich das buch sehr in die länge und man erfährt viel über den armen melkin und seiner familie und der 5 gilde mit ihren pläsieren..irgendwie so ein typischer 1 band einer reihe wo noch viel erklärt wird bevor es endlich los geht.. richtig los ging es dann erst wo die 3 ihre abenteuerreise beginnen. von der spannung geht es so.. aber das kopfkino ist grossartig. in den bildern findet man verschiedene fabelwesen wie zB den Hippardium - das ist ein hybridwesen aus pferd und panther - und noch einige abgedrehtere wesen ich bezeichne dieses buch nicht als suchtbuch, werde mir aber den 2 band auch kaufen weil ich doch schon wissen möchte wie es weiter geht in mirrorscape. es muss aber nicht sofort sein

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2010 um 06:55

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder” ist der Beginn einer außergewöhnlichen Fantasy-Reihe (eine Trilogie, von der bereits der zweite Band in Deutschland erschienen ist und der dritte Teil im März erscheinen soll) von Mike Wilks, seines Zeichens Autor und Illustrator, wobei der Schwerpunkt bis jetzt eindeutig auf Letzterem lag. Daher auch hier gleich mein Tipp, die Webseite von Mike Wilks zu besuchen und dort einmal ein paar Stunden zu stöbern, denn man bekommt so einen sehr guten Eindruck von der faszinierenden phantastischen Welt, in die uns Mike Wilks zu entführen in der Lage ist. Kurz zum Inhalt: Melkin Womper, der Sohn eines armen Leinewebers in einem kleinen Dorf, ist dreizehn Jahre alt, als sein Lebenstraum anfängt, Wirklichkeit zu werden. Von der Natur aus mit dem Talent bedacht, gut malen zu können, wird er unverhofft ausgewählt, Schüler an der berühmten Schule des begnadeten Künstlers Ambrosius Blenk in der faszinierenden Hauptstadt des Landes, Vlam genannt, zu werden. Melkin, kurz Mel genannt, ist ein kluges und neugieriges Bürschen und findet sehr schnell heraus, wie die politische Situation in Vlam gelagert ist: es gibt fünf Gilden, die um die Macht im Lande rangeln und von denen eine, die fünfte Gilde (Herrscher über den Sehsinn), die Menschen der sieben Königreiche unterjochen, beherrschen und kontrollieren will. Ambrosius Blenk steht auf ihrer Abschußliste, weil er sich ihnen nicht fügen will, sondern sich ihnen als Einziger noch entgegenstellt und auch die Schüler seiner berühmten Künstlerschule sind deswegen ebenfalls in Gefahr. Mel hat aber auch sonst stark unter den Trietzereien der älteren Lehrjungen zu leiden und so ist es nur logisch und folgerichtig, dass er sich mit Wren, einem Küchenmädchen und Ludo, ebenfalls ein Schüler Blenks, zu einer kleinen Gruppe zusammenschließt. Eines Tages beobachten diese, wie Ambrosius Blenk vor einem seiner prachtvoll gefertigten Bilder ein merkwürdiges Zeichen in die Luft zeichnet und einfach in dem Bild verschwindet. Die gemalten Bilder sind nämlich Tore in eine Spiegelwelt voller Wunder, wenn man die geheime Geste kennt, mit der man sich quasi den Schlüssel schafft, um in ihre Welt eintreten zu können. Auch Mel und seinen Freunden wird klar, was für eine faszinierende Möglichkeit das darstellt: Ein Bild, eine Landschaft malen und sich quasi hineinträumen. Anything goes. Aber, natürlich birgt das auch große Gefahren, die die fünfte Gilde vor allem in diese hineinsetzt. Davon werde ich mal nicht allzu viel verraten, um das faszinierende Lesevergnügen nicht zu schmälern. Mike Wilks unerschöpflich scheinenden Ideen-Springbrunnen sollte man besser selbst auf sich einwirken lassen. Aber auch sonst lernen die Freunde, dass man sehr vorsichtig und umsichtig im Umgang mit den gemalten Fantasy-Welten sein muß und gut überlegen, was man malt und womit. Schnell finden Mel und seine Freunde heraus, dass die Welten der Gemälde auch untereinander verbunden sind und als ihr Lehrer spurlos verschwindet und die Häscher der fünften Gilde die Schule überfallen, gibt es für sie kein Zögern mehr, sondern sie machen sich auf die Suche nach Ambrosius und erleben in den Bilderwelten dabei die skurrilsten und fantastischsten Abenteuer. Das Grundprinzip, Gut gegen Böse, Willkür gegen Freiheit im Denken und Handeln ist ja nun nicht gerade neu, aber hier wird die Grundidee von Parallel- und oder Traumwelten von einem Meister seines Fachs so umgesetzt, dass es ein Vergnügen für alle Sinne des Lesers ist. Für mich recht einfach erklärlich, wenn man mal Mike Wilks Bilder sieht. Wer sowas malen kann, muß für mich zumindest Geschichten oder Szenen dazu im Kopf haben. Er brauchte sie eigentlich nur noch aufzuschreiben und das tat er zu unserem Leserglück ja nun auch. Das Grundgerüst der Geschichte bilden die mittelalterlich anmutende Stadt Vlam mit ihrem Gildensystem und dem offenbar nie enden wollenden Wunsch machtgieriger Despoten , die alles Fantasievolle und Schöne beherrschen und unterdrücken wollen und dem unbezähmbaren Freiheitsdrang der Kreativen auf der anderen Seite. Allerdings kommt es, gerade weil diese Konstellation nicht neu ist, immer darauf an, wie es von einem Autor umgesetzt wird und Mike Wilks und seinen Protagonisten folgt man gerne. Sind doch seine Protagonisten ebenso liebevoll, detail- und facettenreich ausgearbeitet wie seine Bilder selbst und ich denke, ein gehöriges Stückchen autobiographisch wird der Beginn dieser spannenden Trilogie vielleicht sogar ebenfalls sein, denn Mike Wilks - hier auch noch der Hinweis auf die Homepage des Künstlers: www.mike-wilks.com - begann seine künstlerische Karriere selbst im Alter des Webersohnes Melkin. Seine teilweise surrealistischen und traumähnlichen Bilder sind im Museum of Modern Art in New York, im Victoria and Albert Museum in London und in zahlreichen Privatsammlungen zu finden und natürlich auch in seinen Büchern. Abgesehen von den herrlich umgesetzten frischen, fantastischen Ideen, bekommt man so ganz nebenbei auch einen Gratiskurs rund um das Thema Malerei von Mike Wilks verpaßt und auch das ist sehr erfreulich. Ein Kleinod für Fantasyliebhaber und solche, die es werden wollen.

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Pumpkin

    Pumpkin

    10. April 2009 um 19:08

    ein wirklich gut geschriebenes spannendes Buch. Ich habe es nicht bereut es gekauft zu haben, Umgehauen hat es mich aber nicht ^-^ teilweise etwas langatmig.

  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    Sannya

    Sannya

    06. September 2008 um 09:15

    Mike Wilks entführt uns in eine Welt voll fantastischer Wesen, Magie und Abenteuer. Er versteht es den Leser mit seiner geheimnisvollen Spiegelwelt in den Bann zu ziehen und uns nicht so schnell wieder loszulassen. Fünf Gilden herrschen streng und korrupt über die Menschen der Sieben Königreiche ... Als der talentierte Weberjunge Melkin Womper von seinem Heimatdorf in die große Stadt Vlam zur Ausbildung in Ambrosius Blenks Künstlerwerkstatt kommt, ist er zunächst fasziniert von der Größe und der Architektur der Stadt und ihren Gemälden. Doch der Fünften Gilde, der Mächtigsten unter den Zünften, ist Mel ein Dorn im Auge. So sieht er sich nicht nur vom ältesten Lehrjungen gedemütigt sondern auch von den Häschern der Gilde verfolgt ... Gemeinsam mit den Freunden Ludo und Wren entdeckt Mel das Geheimnis von Mirrorscape - einer fantastischen Welt in den Bildern der großen Maler. Als ihr Lehrmeister Ambrosius Blenk schließlich vermisst wird und die Fünfte Gilde die Werkstatt stürmt und auf den Kopf stellt, machen sich die drei Freunde auf, Blenk im Reich der Bilder zu finden. Doch das ist gar nicht so einfach und der Weg scheint voller Hindernisse ... Mit dem jungen Mel freundet man sich fast augenblicklich an und es dauert nicht lang bis auch Mels Freunde Ludo und Wren uns ans Herz gewachsen sind. Man ist fasziniert von der Stadt Vlam, von Blenks Künstlerwerkstatt und schließlich von der geheimen Spiegelwelt, in die man bereitwillig den Freunden folgt und jedes erdenkliche Abenteuer gern mit ihnen erlebt. Und an Abenteuern hat Mirrorscape so viele Fantastische zu bieten, dass dem Leser die Zeit und die Seiten wie im Nu verfliegen. Während die vielen Abenteuer, die Landschaften in den Bildern und die vielen unheimlichen Kreaturen äußerst farbig und detailreich gezeichnet sind, bleiben die verschiedenen Protagonisten, allen voran Mel, Ludo und Wren, leider ein wenig blass. Schwerpunkt des Autors scheint in diesem ersten Teil seiner Trilogie mehr die Darstellung der Stadt Vlam und Mirrorscape selbst zu sein. Dafür wird man mit einer Geschichte entschädigt, die es versteht zu begeistern und den Leser zu fesseln. Der Autor Mike Wilks ist selbst Künstler. Das Surrealistische, dass er in seinen Grafiken zum Ausdruck bringt, findet sich auch in dieser Geschichte wieder und ist vor allem in der Spiegelwelt anzutreffen. So kommt der Leser auch in den Genuss einer Illustration der Stadt Vlam im Einband des Buches, die unsere Fantasie anregt. „Mirrorscape“ ist ein Buch für kalte Winterabende und laue Sommernächte, ein Buch, dass man zu jeder Zeit zur Hand nehmen kann und das seine Leser bestens zu unterhalten weiß. Fazit: In sich abgeschlossener Auftakt einer Fantasy-Trilogie - farbenfroh, detailreich und spannend erzählt.

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  • Rezension zu "Mirrorscape 1 - Gefangen im Reich der Bilder" von Mike Wilks

    Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder
    JuliaO

    JuliaO

    01. September 2008 um 13:57

    Ganz nett, aber nicht unbedingt 100% spannend und fesselnd. Für Jugendliche die sich für Malerei und so interesieren bestimmt guter Lesestoff, aber es ist streckenweise schon ein wenig langatmig für den durchschnittleser...

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