Mikkel Birkegaard

 3.8 Sterne bei 183 Bewertungen
Autor von Die Bibliothek der Schatten, The Library of Shadows und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mikkel Birkegaard

Die Bibliothek der Schatten

Die Bibliothek der Schatten

 (181)
Erschienen am 16.05.2011
The Library of Shadows

The Library of Shadows

 (2)
Erschienen am 26.05.2009

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Rezension zu "Die Bibliothek der Schatten" von Mikkel Birkegaard

Lesen ist gefährlicher, als man denkt.
Elli64vor einem Jahr

Die Bibliothek der Schatten von Mikkel Birkegaard,

John Campelli hat das Zeug zu einem sehr erfolgreichen Anwalt aufzusteigen. Wenn er im Gericht das Wort ergreift, gibt es niemanden, der nicht völlig gebannt zuhört. Man könnte glauben, dass er eine besondere Kraft in seiner Stimme hat, oder er ist ein begnadeter Rhetoriker. John steht kurz vor seinem Durchbruch, denn er bekommt einen der wichtigsten, aber auch schwierigsten, Fälle zugeteilt. Dadurch hofft er endlich Teilhaber werden zu können. Doch plötzlich kommt ihm ein familiäres Ereignis da wischen, denn sein Vater, Luca, verstirbt und John muss sich um den Nachlass, ein kleines Antiquariat, kümmern. Er fährt hin und möchte es so schnell wie möglich verkaufen, denn sein Vater hatte ihn vor vielen Jahren fortgeschickt und jeglichen Kontakt abgebrochen.

Das Antiquariat birgt mehr Geheimnisse, als John je geahnt hat.

Bei seinem Eintritt ins Antiquariat fühlt John sich wieder wie ein Kind. Es steht immer noch der beste Freund seines Vaters, Iversen, hinter der Kasse und auch sonst sieht es fast wie früher aus. Während John in seinen schönen Erinnerungen seiner Kindheit schwelgt, denn diese war schön, bis seine Mutter plötzlich starb, versucht Iversen ihn zu überreden nicht zu verkaufen, denn erst sollte er alles über die Libri di Luca erfahren. John ist aber schon längst von der Atmosphäre gefangen und erklärt sich bereit, Iversen und einer weiteren Angestellten zuzuhören. Er erfährt, dass es Menschen mit einer besonderen Begabung des Lesens gibt, und das sowohl sein Vater und auch er selbst diese Begabung besitzen. Diese Menschen haben sich immer im Libri de Luca getroffen um gemeinsam zu Lesen und die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Eine kleine Lesung der Drei als Beweis lässt einen zu tiefst erschütterten John zurück. Und das ist erst der Anfang, wenn John geahnt hätte, was noch auf ihn zukommt, wäre er wohl nie zurück zu seinen Wurzeln gekehrt, denn da wo Gutes getan wird, ist oft das Böse nicht fern.

Fazit

Ich finde schon das Cover und den Titel sehr ansprechend. Nur deshalb habe ich es überhaupt gelesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich fand ihn angenehm zu lesen. Das Buch ist spannend ohne reißerisch zu sein. Ich fand die Charaktere überzeugend und auch die Story gut durchdacht. Es fängt sehr seicht an, aber wird im Laufe immer magischer. Ich finde ja auch, dass Lesen etwas Magisches hat und hier hat der Autor diese Magie auf einen anderen Level gehoben. Ein sehr schönes Buch, mit Spannung ohne Blut und Gewalt, das für gute Unterhaltung sorgt.

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Rezension zu "Die Bibliothek der Schatten" von Mikkel Birkegaard

Ein sehr faszinierendes Buch
evichenvor 2 Jahren

Dieses Buch konnte ich sehr schwer aus der Hand legen, als ich anfing es zu lesen. Es war von Anfang an spannend und ich haben mitgefiebert. Ich konnte es überhaupt nicht erwarten, wie es ausging. Besonders spannend fand ich die letzten Kapitel in der neu aufgebauten Bibliotheca Alexandrina und ich habe während des Lesens gezittert und war ganz aufgeregt.

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Rezension zu "Die Bibliothek der Schatten" von Mikkel Birkegaard

die geheime Buchgesellschaft
ban-aislingeachvor 2 Jahren

Der Thriller „die Bibliothek der Schatten“ wurde von dem dänischen Autoren Mikkel Birkegaard geschrieben. Das Buch ist auf Deutsch am 17.03.2010 erschienen und zwar im Goldmann Verlag. Außerdem umfasst es 509 Seiten.

Luca Campelli hat Bücher über alles geliebt und nur für sein Antiquariat gelebt, dies ist zumindest die Meinung von seinem Sohn John. Als sein Vater eines Tages nach einer Reise ein neues Buch in seinem Antiquariat findet, beginnt er sofort es laut zu lesen und kann nicht mehr damit aufhören. Am Ende des Textes stirbt er an einem Herzinfarkt. Sein Sohn will das Antiquariat am liebsten verkaufen, denn er will mit der Welt seines Vaters nichts zu tun haben. Doch dann erfährt er Unglaubliches. Sen Vater gehörte zu den Gründern eine geheime Gesellschaft, welche die Macht der Bücher zu nutzen wissen und welche sich darüber gefährliche Feinde gemacht haben. So das der Kopf der Gesellschaft sicher ist, dass Luca ermordet wurde.

John habe ich vom ersten Moment an sehr gemocht und gut verstanden wieso er mit seinem Vater nichts zu tun haben wollte, immerhin hatte dieser ihn nach dem Tod der Mutter weggeschickt und auch Jahre später nichts mit ihm zu tun haben wollen. Wenn er ihn nicht wollte, wieso sollte er sich dann jetzt Gedanken um seinen Vater machen. Doch er ist neugierig und will die Wahrheit herausfinden, außerdem findet er Sachen heraus an die er niemals geglaubt hatte und als er dann auch noch an einem Abend im Antiquariat fast den Tod gefunden hatte, ist er sich sicher, dass er nicht mehr zurückkann. Er ist intelligent und wortgewandt, wie man es von einem Anwalt erwartet und sehr mutig.

Auch die Nebencharaktere habe ich sehr gemocht und fand es faszinierend das ich oftmals nicht wusste wem ich nun vertrauen kann und wem nicht. Doch das hat das Buch spannend gemacht.

Der Autor hat einen wundervollen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Nur am Anfang wusste ich nicht wohin die Reise geht, denn es gab Kapitel wo ich mich fragte wie sich zum Rest des Buches passen sollen. Die Welt in der Luca gelebt hat, wird gut erklärt und zusammen mit John lernt man diese langsam kennen. Es ist eine sehr interessante Idee, die mir sehr gefallen hat. Nur leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, wie ich es mir erhofft hatte. So dass ich es immer wieder zur Seite gelegt habe und mich dann gezwungen habe weiter zu lesen. Aus diesem Grund muss ich dem Buch leider zwei Sterne abziehen. Die Geschichte und der Schreibstil sind wundervoll, aber die Umsetzung gefiel mir oftmals nicht und dem Autor ist es leider auch nicht gelungen mich bis ans Ende des Buches ans Buch zu fesseln.

Eine Kaufempfehle möchte ich nicht aussprechen, aber es ist nicht schlecht und wenn man das Buch in der Bücherei findet, dann könnte man versuchen es zu lesen. Wie gesagt ist das Buch nicht schlecht, sondern hat einfach nicht meinen Geschmack getroffen.

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