Miko Mitsuki

 3.9 Sterne bei 27 Bewertungen
Autor von Canon & Aria , Honey Blood und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Miko Mitsuki

Honey Blood

Honey Blood

 (7)
Erschienen am 12.04.2011
Canon & Aria

Canon & Aria

 (7)
Erschienen am 09.08.2013
Honey Blood

Honey Blood

 (6)
Erschienen am 15.02.2011
Honey Blood

Honey Blood

 (7)
Erschienen am 21.06.2011

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Rezension zu "Honey Blood" von Miko Mitsuki

Honey Blood 3
Nenatievor einem Monat

In Band 3 gibt es die Vorgeschichte zu Band 1, eine weiter kurze Story von Hinata und Junya sowie zwei weitere kurze Geschichten von Miko Mitsuki mit anderen Protagonisten.
Die Vorgeschichte fand ich etwas seltsam weil sich die Geschichte und Band 1 doch an manchen Stellen widersprechen. Die Geschichten waren wieder sehr nette Unterhaltung aber aufgrund der kürze hat mir einfach die Tiefe gefehlt. Es gibt leider auch kaum Überraschungen, wer Vampirgeschichten mag wird so eine ähnliche Story schon oft gelesen haben. Die Geschichten sind aber auf jeden Fall sehr niedlich und unterhaltsam.

Geschichte Nummer drei ist auch eine Liebesgeschichte, sie könnte niedlich sein hat aber leider eine sehr falsche Botschaft. Am Anfang sind die Protagonisten toll. Kein typisches Manga-Mädchen und nicht der typische coole Typ. Leider ändert sich das schnell, vor allem die Protagonistin. Und das man sich ändert und sich als Mädchen hübsch machen muss für die große Liebe finde ich einfach Mist. Keine Geschichte für mich.

Die vierte Geschichte ist eine sehr traurige aber auch niedliche Liebesgeschichte. Ein Protagonist der sehr interessant ist. Sehr spannend erzählt.

Was ich aber wirklich befremdlich fand waren die Kommentare der Mangaka. Ständig entschuldigt sie sich dass sie nicht so gut Zeichnen kann und besser werden will. Bedankt sich dann aber auch sehr dafür das man die Geschichte gelesen hat. Kann die Autorin bitte aufhören sich selbst so fertig zu machen? Das ist wirklich schlimm zu lesen!
3 Sterne gibt es insgesamt. Die Zeichnungen sind toll und die meisten Geschichten unterhaltsam. Die Botschaften in den Geschichten haben mir aber so gar nicht gefallen.

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Rezension zu "Honey Blood" von Miko Mitsuki

Honey Blood 2
Nenatievor einem Monat

Achtung, Spoiler zu Band 1 möglich
Hinata kennt nun das Geheimnis von Junya, das macht ihr aber nichts aus und sie wünscht sich trotzdem eine Zukunft mit ihm. Leider taucht dann Setsuna auf, ein Vampir den Junya noch von früher kennt. Und Setsuna ist etwas eifersüchtig und möchte die Beziehung der Beiden zerstören.

Und weiter geht die (Teenie-) Vampirgeschichte. Diesesmal sehr typisch. Mädchen liebt Vampir, Vampir ist aber alt und weiß nicht so ganz ob der Mensch das aushalten wird. Und Vampir will auch nicht soviele Menschen verletzten und schon gar nicht das Mädchen das er glaubt zu lieben. Dann taucht noch ein zweiter Vampir auf der eine gemeinsame Vergangenheit mit Junya hat und gönnt dem Paar das Glück nicht.
Nett erzählt und unterhaltsam. Hinata ist immer noch etwas naiv aber sie bessert sich. Und die ihre Gefühle wurden echt glaubhaft dargestellt. Erste Liebe, Zweifel und Angst.
Leider ist die Geschichte nach kurzem auch schon wieder zu Ende und vieles wird einfach nicht aufgeklärt. Sehr schade dass der japanische Verlag keine weiteren Kapitel veröffentlichen wollte, es wirkt leider unfertig.

Die Zeichnungen sind wieder sehr filigran und teilweise sehr detailliert. Ich mag sowas sehr.

Eine nette Fortsetzung die leider viel zu kurz ist um wirklich viel zu bieten. Wer Band 1 mochte sollte aber auf jeden Fall auch Band 2 lesen.

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Rezension zu "Honey Blood" von Miko Mitsuki

Honey Blood 1
Nenatievor einem Monat

Der Klappentext verrät eigentlich schon das man es hier mit einer typischen (Teenie-) Vampirgeschichte zu tun hat. Und so ist es auch. Geheimnisvoller Fremder zieht ins Nachbarhaus und die Protagonistin Hinata verliebt sich dann in ihn. Allerdings erst nach ein paar sehr witzigen Momenten. Die Geschichte an sich hat den typischen Aufbau aber Miko Mitsuki hat noch ein paar eigene Ideen. Wie Vampire leben und vor allem wie sie sterben können. Die Geschichte ist witzig erzählt und ich wollte unbedingt weiterlesen.
Was mich gestört hat waren kleinere Momente. Hier der Vater von Hinata der erklärt dass man Frauen beschützen muss. Hier die Mutter die meint das Männer Frauen mögen die hübsch und nett sind. Und dann Junya mit seinen Momenten. Er muss Hinata ständig irgendwie anfassen bis sie dann endlich mal sagt er soll das lassen.
Auch Hinata selbst ist etwas anstrengend, sie ist naiv und verwechselt Schwärmereien mit Liebe. Ob das gutgehen kann?

Die Zeichnungen haben mir sehr gefallen. Meist sind die Bilder sehr filigran ausgearbeitet. Und es gibt ab und an witzige Szenen mit Chibis. Auch die Erzählweise war sehr angenehm.

Ein locker leichter Vampirmanga mit einer süßen Geschichte. Für Fans dieser Geschichten auf jeden Fall lesenswert.

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