Mila Lippke Der Puppensammler

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Inhaltsangabe zu „Der Puppensammler“ von Mila Lippke

Die Frauenleiche, die diesmal vor ihm auf dem Seziertisch liegt, unterscheidet sich von den anderen Toten. Sie ist schön, wie eine Puppe zurechtgemacht. Und es bleibt nicht die einzige Tote, die derart präpariert aufgefunden wird. Eine Suche nach dem Mörder beginnt, die Cecilie mit Abgründen der menschlichen Seele und der adeligen Gesellschaft, aber auch mit ihren eigenen Gefühlen konfrontiert ...

Knapp über dem Durchschnitt - Alt-Berliner Historien-Krimi

— TheSilencer
TheSilencer

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, leider fand ich die Sprache sehr unpassend.

— DremCatcher
DremCatcher

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  • Berlin im 19. Jahrhundert

    Der Puppensammler
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. March 2016 um 14:49

    1878. Frauenleichen werden an verschiedenen Wahrzeichen Berlins gefunden. Eines haben sie alle gemeinsam: sie sind herausgeputzt wie Puppen. Gerichtsmediziner Hektor von Thorwald bekommt sie auf seinen Seziertisch und beginnt neben seiner eigentlichen Arbeit mit Ermittlungen, die ihn auf die Spur des Mörders führen sollen. Zeitgleich erscheint in seinem Leichenkeller eine junge Dame, die von den Zwängen und der Moral ihrer Zeit recht wenig hält: Cecilie Blum möchte Ärztin werden und bei von Thorwald die Toten studieren. Probleme sind in dieser Epoche vorprogrammiert, ist Weibsbildern das Studieren doch untersagt. Mila Lippke liefert nach "Die Zärtlichkeit des Mörders" und "Mehr zu fürchten als den Tod" ihren dritten historischen Roman ab. Neben allen Blutrausch-Romanen, die es zur Zeit auf dem Markt gibt, kommt ihre Schilderung recht harmlos daher, was aber sehr angenehm ist. Mit Anleihen an den typischen Frauenroman bleibt sie immer schön in der Spur des historischen Krimis. Mir als Berlina hat'n bißken dit berlinan jefehlt. Kommt zwar vor, aba so spärlich, det man dit zu der Zeit nich' gloobt.

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  • Der Puppensammler || Mila Lippke || Geschenkt bekommen

    Der Puppensammler
    DremCatcher

    DremCatcher

    10. June 2015 um 14:41

    Infos: Klapttext: Meine Meinung: Das Buch habe ich bei einer Wichtel Aktion gewonnen, der Klappentext klang auch spannend. Auch wen es mir in einigen Situation unangenehm war das Buch zu öffentlich zu lesen (Im Bus, der Bahn usw,) da das Cover eine Frau zeigt die Oben rum nackt ist. Der Verlag sollte meiner Meinung nach Dringend das Cover verändern... Abgesehen von dem Fragwürdigen Cover, war der Inhalt des Texte Durchschnitt. Obwohl das Buch mich total gefesselt hat und ich unbedingt weiter lesen musste -damit ich endlich wusste wie es weiter geht-, stolperte ich zu oft über die -meiner Meinung nach- Falschen Ausdrücke. Einerseits spielte das Buch im 18 Jhdr. anderseits wurde eher kommuniziert als würde dies alles in unsere Zeit spielen. Wörter wie "Putzfrau" sind in diesen Buch total unpassend und passen zu den älteren Wörtern und Umgebung überhaupt nicht. Im Nachwort wurde betont das eine detaillierte Recherche der Umgebung gemacht wurde, aber ich hätte mir den Sprachumgang besser recherchiert gewünscht. Auch der Handlungsstrang ist nach einer Zeit ziemlich abgehakt, zwischen Kalten Leichen und den Geruch von Mord soll eine Hochzeit statt finden? Es ist so als würde eine Tür zu gehen und die nächste öffnet sich nur Sekunden bleiben den Leser das gelesen zu verdauern. Eine längere pause und einen bessere durchdachten lesestrang hätte ich mir gewünscht. Fazit: Starker Klapptext! Ein Spannungsbogen der sich gut aufbaut leider mit eine Umgangssprache die in dem 18 Jhd. einfach nicht hingehört hinzu kommt das der Leser von einen Erlebnis in das nächste gedrängt wird. Zuviel Eindrücke auf einmal! Wer eine Leichte Lektüre sucht und einfach mal ein Buch ohne nachdenken lesen will, ist mit diesen gut bedient. Mehr als einen Starken Klapptext gibt es leider nicht.

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  • Rezension zu "Der Puppensammler" von Mila Lippke

    Der Puppensammler
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    10. May 2012 um 19:29

    Eine junge Frau, die gerne Ärztin werden möchte, Ende des 19. Jahrhunderts noch schier undenkbar, findet einen unkonventionellen Weg in den Leichenkeller eines Gerichtsarztes. Dort wird sie unweigerlich, getrieben durch ihren Wissensdurst und ihre Neugier, in die Aufklärung eines Serienverbrechens mit hineingezogen. Gut recherchiert. Aber gerade zu Beginn des Buches, das leider nur sehr langsam Fahrt aufnimmt, sind mir die vielen medizinischen Ausdrücke zuviel. Auch scheint mir die Schilderung der zeitgemäßen Sitten, den Text zu betulich werden zu lassen. Aber in der zweiten Hälfte gewinnt der Krimi, wird spannender und der Plot ist solide.

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  • Rezension zu "Der Puppensammler" von Mila Lippke

    Der Puppensammler
    smutcop

    smutcop

    06. March 2011 um 11:10

    Ende des 19 jh. findet sich die junge Cecilie nicht damit ab, an einen Baron verheiratet zu werden, sondern kämpft mit Leidenschaft darum Ihren Traum zu verwirklichen. Sie möchte Ärztin werden. Damals ein nahezu auswegloses Unterfangen. In drastischen Bildern wird geschildert, wie Sie per Zufall in dem Leichenkeller des Hektor von Thorwald landet. Den Berliner Gerichtsarzt und Pathologen. Heimlich geht Sie einer Anstellung nach: Leichen waschen, Fuß und Fingernägel schneiden, Blut aufwischen. Nur um dem Arzt ab und zu über die Schulter blicken zu können. der arbeitet gerade an einem misteriösem "Ripper" Fall. Junge, zarte Frauen werden ausgeweidet, mit Holzwolle ausgestopft und geschminkt an öffentlich Orten abgelegt. Eine nach der Anderen landet auf dem Tisch im Keller und die Hektor und Cecilie kommen nicht nur sich, sondern auch dem Killer näher. Warum entnimmt er den Mädchen ihre Augen und tauscht sie gegen Glas? Was hat der Baron damit zu tun? Gruselkrimi mit Ekelfaktor

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  • Rezension zu "Der Puppensammler" von Mila Lippke

    Der Puppensammler
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    26. July 2009 um 18:17

    Der Titel und der Klappentext des Buches haben mich wirklich neugierig gemacht, daher habe ich nicht gezögert, mir das Buch zu kaufen. Doch leider wurde ich enttäuscht. Der Krimi spielt in Berlin zum Ende des 19.Jh. Die junge Cecilie möchte gern Medizin studieren -zu dieser Zeit für eine Frau fast undenkbar- und kommt über Umwege an den Gerichtsarzt Doktor Thorwald, der sie als Gehilfin bei sich arbeiten lässt. Zur selben Zeit werden im Abstand weniger Tage zurechtgemachte Frauenleichen an öffentlichen Plätzen Berlins gefunden, deren Mörder es zu finden gilt. Cecilie und Doktor Thorwald stürzen sich nun mit der Polizei in die Ermittlungsarbeit und es ist natürlich fast nur Cecilie zu verdanken, dass der Fall aufgeklärt wird. Eigentlich sind es nur Kleinigkeiten, die die Handlung der Geschichte etwas albern wirken lassen. Hier ein paar Beispiele: Cecilie begibt sich im Rahmen ihrer privaten Ermittlungen auf die Suche nach einer Frau, die natürlich nicht weiß, dass sie von Cecilie gesucht wird. Doch wie durch ein Wunder, ist die Suche in der Großstadt Berlin schnell beendet, denn die Gesuchte klopft Cecilie bald auf die Schulter und fragt: "Sie suchen mich?" Zu einem späterem Zeitpunkt in einem Schloss, dass Cecilie völlig unbekannt ist, findet sie in nur wenigen Minuten eine Flasche Alkohol, die der Gerichtsarzt dringend benötigt. Und noch einige andere beispiele, die hier aber dem Rahmen sprengen würden! Das sind zu viele glückliche Zufälle auf 318 Seiten! Schade!

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  • Rezension zu "Der Puppensammler" von Mila Lippke

    Der Puppensammler
    monalinchen

    monalinchen

    16. May 2009 um 12:28

    Spannender Krimi, nix für leicht Schreckhafte...