Mila Lippke Irgendwie mein Leben

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Inhaltsangabe zu „Irgendwie mein Leben“ von Mila Lippke

Mara ist überglücklich: Sie ist im neunten Monat schwanger und kann es kaum erwarten, dass ihre Tochter Finja endlich auf die Welt kommt. Wie im Rausch erlebt Mara diese Zeit der freudigen Erwartung.
Zusammen mit ihrem Mann Klaus unternimmt sie eine letzte romantische Reise nach Paris. Doch nach ihrer Rückkehr erhält Mara bei einer Routineuntersuchung eine Nachricht, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.

Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf der Homepage der Autorin.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2012 um 19:33

    Eine Geschichte einer Frau die nach einem schweren Schicksalsschlag versuchen musste ,zurück ins Leben zu finden. Inhalt Mara führt ein wundervolles Leben. Sie ist schwanger, hat einen tollen Mann, namens Klaus und einen guten Job. Doch das wichtigste: Sie ist glücklich, nein überglücklich ,denn seitdem sie von ihrer Schwangerschaft weiß, läuft sie mit einem Dauerlächeln durchs Leben. Bis zu diesem einem Tag, an dem mal wieder eine Routineuntersuchung ansteht. Was Mara noch nicht weiß ist, dass nach diesen paar Minuten , ihr Leben nicht mehr so sein wird wie es einst war... Charaktere Mara ist mitte dreißig und glücklich, denn sie ist schwanger und kann es kaum erwarten ihr Mädchen "Finja" in den Armen zu halten. Doch das Schicksal schlägt unbarmherzig zu und Maras Leben beginnt sich um 180 Grad zu drehen. Eine starke,tapfere und sehr sympathische Frau. Klaus ist Maras Mann, zu Beginn der Handlung war er mir noch sehr sympathisch, doch nach und nach zeigte Klaus, dass er auch Seiten an sich hat, die mir persönlich nicht sehr gefallen haben. Weitere Charaktere die der Leser kennen und vielleicht auch lieben lernt sind Maras kleine Schwester Simi, eine verrückte,auch vorlaute und dennoch herzensgute Person, sowie Nils ein netter Mann mit dem Mara beim ersten Treffen unsanft zusammenstößt, sich dann aber schnell mit ihm anfreundet. Alles in allem waren mir alle Charaktere , bis auf Klaus, von Anfang bis Ende sehr sympathisch. Schreibstil&Aufbau Mila Lippke hat ein leicht verständliches und flüssig lesbares Buch geschrieben, dass dennoch auch sehr emotional ist und dem Leser mit der Wortwahl die ein oder andere Gänsehaut bescheeren wird. Die Handlung wurde auf knapp 403 Seiten niedergeschrieben und am Ende findet man eine zweiseitige , sehr rührende ,Danksagung. Ansonsten ist das Buch in ganz normal Kapiteln ohne "Schnick Schnack" aufgebaut und verläuft chronologisch. Wobei ca. ab der Hälfte, kurze Rückblicke auftauchen, die jeweils nie länger als 1 1/2 sind, und dennoch verwirren könnten wenn man nicht aufpasst, denn sie sind nicht gekennzeichnet. Also Augen auf ;-) Fazit Im Großen und Ganzen hat mir dieser Roman sehr gut gefallen. Es gab Momente in denen ich wirklich mit den Tränen kämpfen musste, und auch die ein oder andere Gänsehaut überraschte mich. Ein Buch das Mut macht und zeigt das man, wie die Protagonistin "Mara" ,auch trotz einiger Dämpfer , nicht aufgeben und weiter machen sollte. Trotzdem kann ich dem Buch nicht die volle Punktzahl geben, denn auch wenn die Handlung gut anfing und mich sofort mit riss, so ließ sie ab der Hälfte ziemlich nach und war für mich ab da an nicht mehr interessant genug, auch weil viele Dinge vorhersehbar waren. Das Ende war dann aber wieder sehr schön. Drei Sternchen gibt es für die rührende Geschichte und die äußerst sympathischen Charaktere.

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  • Leserunde zu "Die Fälscherin" von Julia Freidank

    Die Fälscherin

    JuliaFreidank

    Habt Ihr Lust, ins Dunkel der Historie abzutauchen? Im wahrsten Sinne des Wortes: Denn mit der Leserunde zu meiner „Fälscherin“ möchte ich Euch in die Krypta des Doms zu Freising einladen, die ein bis heute ungelöstes Rätsel birgt. Mich hat „Die Fälscherin“ zu meinen Wurzeln zurückgeführt – jetzt bin ich gespannt zu hören, wohin sie Euch führen wird. Wollt Ihr dabei sein und Euer persönliches Freiexemplar gewinnen? Ich freue mich schon sehr auf den Austausch mit Euch! Und darum geht es: 1148. Das Lazariterspital in Jerusalem ist die Hölle, wohin die Aussätzigen verbannt sind. Auch für die junge Blanka endet der Zweite Kreuzzug hier. Sie wird zum Sterben zurückgelassen, doch Bischof Otto von Freising gibt sie nicht auf. Er bringt sie geheilt nach Bayern zurück und lässt sie im Kloster ausbilden. Als Jahre später Blankas Vater am Aussatz erkrankt, droht die Familie alles zu verlieren. Bischof Otto kann ihr nicht helfen. Er liegt im Streit mit den Wittelsbachern, die seinen Besitz an sich reißen wollen. Otto bietet der begabten Schreiberin einen gefährlichen Pakt an: Blanka soll eine Urkunde fälschen, um ihr Land zu retten. Verzweifelt lässt sie sich darauf ein. Sie ahnt nicht, wen sie herausfordert ... Dies ist die Geschichte der Urkunden-Fälschungen Bischof Ottos von Freising, mit denen er im 12. Jahrhundert der Kirche zu mehr Macht und Besitz verhalf. Bis heute weiß niemand, wer sie geschrieben hat. Bis zum 18. 5. 2012 könnt Ihr Euch für die Leserunde und eines der zwanzig Freiexemplare bewerben, die ich mit meinem Verlag gern vergeben möchte. Die Gewinner sind automatisch dabei. Wer das Buch schon hat oder sich anderweitig besorgen möchte – Ihr seid selbstverständlich auch herzlich willkommen! Und natürlich bin ich schon jetzt gespannt auf Eure Rezensionen! Wenn Ihr mitmachen und eine „Fälscherin“ gewinnen wollt, beantwortet diese Frage im Unterthema „Bewerbung“. Stellt Euch vor, Ihr wäret in Blankas Situation: Ihr erbt eine Burg mitten im Feindesland. Dieser Feind, so heißt es, löst jedes Problem mit dem Schwert – aber Ihr selbst dürft keines tragen. Was würdet Ihr tun? Kämpfen? Aber mit welcher Waffe? Ich wünsche Euch und uns allen eine schöne Leserunde!

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    Arwen10

    05. June 2012 um 11:02
    Traenenherz schreibt Der Wunsch ist wohl eher mein ganz privater, weil ich zu gern wüsste wie andere Frauen damit umgehen, wenn ihnen sowas widerfährt, weil ich selbst damit kämpfe. Ich hab zwar wirklich viel Bücher ...

    Hallo Traenenherz, Hier ein Buch einer Autorin, die es selbst erlebt hat und es in einem Buch verarbeitet hat

  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Booksmypassion

    01. May 2012 um 21:20

    Mara ist überglücklich! Sie ist verheiratet und im 9. Monat schwanger. Ihre Tochter "Finja" soll das Glück perfekt machen. Doch von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr wie es war! Bei einer Vorsorgeuntersuchung erhält sie eine erschütternde Diagnose! Ihre gemeinsame Tochter ist gestorben. Für Mara bricht eine Welt zusammen. Klaus flüchtet sich in seine Arbeit, während für Mara die Welt still zu stehen scheint! Nur ganz langsam schafft Mara den Schritt ins Leben zurück. Leider hält dieser kleine Schritt nicht lange an. Immer wieder wird sie mit neuen Schicksalsschlägen konfrontiert! Schafft sie es, auch diese zu überwinden? Ich habe sehr mit mir gerungen! Lese ich dieses Buch weiter oder höre ich auf? Drei Tage lang habe ich mir diese Frage gestellt! Ich habe mich fürs Weiterlesen entschieden. Und ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe. Nachdem ich mich erst einmal auf die Geschichte eingelassen hatte, konnte ich auch nicht mehr aufhören zu lesen. Ich habe mit Mara gelitten. Ich glaube, es gibt für eine Mutter nichts Schlimmeres, als sein eigenes Kind zu verlieren. Die Gefühle, die diese Autorin in diesem Buch rüberbringt, hätten authentischer nicht sein können. Man spürt, dass die Autorin ihre eigenen Erfahrungen in diesem Buch verarbeitet. Mich hat die Geschichte sehr nachdenklich gemacht. In diesen Momenten merkt man erst, wie glücklich man sein kann, eine gesunde Familie bei sich zu haben. Aber dieses Buch hat nicht nur traurige Seiten! Es macht auch Mut. Es zeigt Möglichkeiten auf, seine Trauer zu bewältigen und mit ihr zu leben. Sie anzunehmen. Mara ist mir in diesen 416 Seiten sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihr geweint und gelacht. Für mich ist sie eine ganz starke Persönlichkeit, die es schafft, nach solch einem harten Schicksalsschlag ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und am Ende vielleicht doch noch an das große Glück zu glauben! Danke Mila Lippke für ein sehr bewegendes Buch!

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  • Leserunde zu "Morgen bist du noch da" von Mila Lippke

    Morgen bist du noch da

    MilaLippke

    Wer wären wir ohne unsere Erinnerungen? In meinem Familienroman geht es um Farben, um Stoffe und um Porzellan, vor allem aber um Erinnerungen, die auftauchen können, wenn wir etwas betrachten oder befühlen. Meine Heldin Lio, 42 und Künstlerin, wagt zum ersten Mal seit vielen Jahren den Blick zurück in die Vergangenheit. Doch als sie ihre Mutter nach der Identität ihres Vaters fragt, erleidet diese einen Schlaganfall und verliert die Sprache. Lio muss sich selbst auf die Suche machen, wenn sie endlich etwas über ihren Vater, ihre Mutter und damit sich selbst herausfinden will. Nach und nach setzt sie das Leben ihrer Mutter zusammen: Ein Leben voller Emotionen. Voller Widersprüche und Leidenschaft. Ein Leben, das von Farben und Materialien geprägt wurde. Wer Lust auf einen vielschichtigen Roman mit einer eigenwilligen Protagonistin hat, ist herzlich dazu eingeladen bei der Leserunde ab dem 9. Januar mitzumachen. Mein Verlag (Ullstein) stellt netterweise fünfundzwanzig Freiexemplare zur Verfügung. Diese werden unter denjenigen verlost, die sich bis zum 7. Januar anmelden. Bedingung? Spaß an der Diskussion über einen Roman und Neugier auf seine Autorin. Mehr Infos zum Roman und zu mir: www.mila-lippke.de Der Trailer zum Buch: https://www.youtube.com/watch?v=4yMR7dsQRlo Ich freue mich auf eure Fragen und Eindrücke! Da die Bücher ja erst noch verschickt und gelesen werden müssen, beginnen wir am 9.1. mit Fragen. Über den ersten Teil sprechen wir ab dem Wochenende, 14.1. Da dies meine allererste Leserunde ist, bin ich schon ganz gespannt auf den Austausch mit euch. Es ist für mich als Autorin wahnsinnig spannend, wie ein Roman ankommt, wie er verstanden wird & was herausgelesen wird. Übrigens verlose ich am Ende unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Leserunde ein Buchpaket mit allen meinen (signierten) Büchern.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    piubella

    13. January 2012 um 17:27

    Diese Rezension zu schreiben, ist für mich nicht ganz so leicht, wie all die anderen, die da schon geschrieben sind oder noch geschrieben werden wollen, denn.... ....auch wir haben ein Sternenkind. Kurzbeschreibung Mara ist überglücklich: Sie ist im neunten Monat schwanger und kann es kaum erwarten, dass ihre Tochter Finja endlich auf die Welt kommt. Wie im Rausch erlebt Mara diese Zeit der freudigen Erwartung. Zusammen mit ihrem Mann Klaus unternimmt sie eine letzte romantische Reise nach Paris. Doch nach ihrer Rückkehr erhält Mara bei einer Routineuntersuchung eine Nachricht, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Was das Buch für uns ist "Irgendwie mein Leben" , Maras Geschichte, ist für uns ein Buch, - das uns wieder zurück katapultierte in die dunkelste Zeit unseres Leben. - welches uns wieder zurück blicken lies und uns noch mal aufzeigte, was wir alles überstanden haben, was wir alles geschafft haben. - das uns wieder zeigte, wie stark wir waren, wir stark wir immer noch sind - das uns wieder verwundert erkennen lässt, wie stark unsere Liebe war und immer noch ist - das uns innehalten lies und uns wieder daran erinnerte, wie unberechenbar das Leben sein kann - das stark macht, das Mut macht Wer sollte das Buch lesen? Jede Frau, der dieses schreckliche Schicksal auch widerfahren ist, denn es macht Mut, es macht stark und es gibt ein wenig Hoffnung zurück in einer Zeit, die so erscheint. Speziell empfehle ich das Buch besonders den Angehörigen, da es der Autorin wirklich gut gelingt, die kompletten Phasen des Verlustes und der damit verbunden Trauer darzulegen. Wie oft stehen Familie und Freunde hilflos da? Sie wollen helfen und wissen nicht wie, weil sie oft auch nicht wissen, was macht diese Frau, was macht dieses Paar da eigentlich wirklich durch? Meist kann man es nur erahnen und aus Angst, was falsch zu machen, macht man das falscheste, was man machen kann, nämlich nichts. Und sonst? Sollte jeder das Buch lesen, da es ein Thema behandelt, dass in unserer Gesellschaft leider immer noch tabutisiert wird, der Tod vor, während oder nach der Geburt des geliebten Kindes. Fazit Traurig, schonungslos, berührend, tiefgründig, feinfühlig, aber auch hoffnungsvoll, so facettenreich wie das Leben selbst. "Irgendwie mein Leben" ist eine Geschichte, irgendwie aus meinem Leben! Danke!

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    robbylesegern

    14. December 2011 um 19:44

    ein Buch, dass tief unter die Haut geht Mila Lippkes neues Buch "Irgendwie mein Leben"hat mich tief berührt und eine Saite in mir zum klingen gebracht,die seit langem ruhig war. Es ist mit soviel Herzblut und Empathie geschrieben, dass ich mir vorstellen kann , dass es autobiographische Züge aufzeigt. Mara ist Ende zwanzig, glücklich verheiratet und freut sich mit ihrem Mann zusammen auf ihr erstes Kind. Bei der letzten Ultraschalluntersuchung stellt die Ärztin dann den Tod des Kindes fest, einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Für Mara und Klaus bricht eine Welt zusammen.Das traumatische Erlebnis führt dazu, dass Mara sich vollkommen von der Welt abkapselt und sogar die Beziehung zu ihrem Mann in Frage stellt. Der Leidensweg einer Frau nach so einem traumatischen Erlebnis ,wie Mara es hier erlebt hat, wird von der Autorin einfühlsam und gut nachvollziehbar in Szene gesetzt. Die einzelnen Trauerphasen die sie duchlebt und die Verzweiflung,der Neid und die Wut, die dieses Ereignis in ihr auslöst, kommen gut rüber.Was mir aber auch ausgesprochen gut gefallen hat,ist die Beschreibung der Beziehung zwischen Mara und ihrem Mann. Jeder hat eine andere Art mit diesem Schicksalsschlag umzugehen, vielleicht ist es geschlechtsspezifisch,aber vielleicht liegt es auch an unserer Erziehung, wie Menschen ihre Gefühle zeigen, oder auch nicht zeigen. Klar wird hier nur, dass man die Trauer eines jeden respektieren soll und dass der Partner in solcher einer Situation nicht helfen kann, da er selbst betroffen und hilflos ist.Manche Paare schweißt so ein Erlebnis zusammen, andere zerbrechen daran. Doch wer diese Verzweiflung und dieses unabänderliche Schicksal lernt anzunnehen, der geht als starke Persönlichkeit daraus hervor und diesem Menschen machen viele Sachen dann keine Angst mehr, da er erfährt, wie stark er sein kann. Ein Buch , das mein tiefstes Innerstes berüht hat und das ich bestimmt nicht vergessen werde.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    WildRose

    03. July 2011 um 13:01

    Ich fand das Buch sehr gut; es ist traurig und lässt einen nicht mehr so schnell los. Es ist sehr detailliert und fesselnd erzählt, mit einer großen Einfühlsamkeit. Ich kann es nur weiterempfehlen. Das Einzige, was ich schade finde: Manche der Diaolge wirkten sehr künstlich und aufgesetzt und haben gar nicht wirklich zum Buch gepasst. Aber das ist wohl Geschmackssache und das Buch ist dennoch wundervoll.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Eisnelke

    17. May 2011 um 19:45

    Mara passiert das Schlimmste was einer Mutter passieren kann: Sie verliert ihr Kind. Hochschwanger und voller Vorfreude muss Mara bei einem Arztbesuch erfahren, dass ihre ungeborene Tochter keinen Herzschlag mehr hat. Finja kommt kurz darauf tot zu Welt. Durch dieses Ereignis wird die Welt von Mara und ihrem Mann Klaus komplett umgestülpt. Beide stürzen in eine tiefe Trauer in der sie sich anfangs gegenseitig Halt geben. Doch jeder Mensch trauert anders und so entzweien sich Klaus und Mara. Familie und Freunde dringen nur langsam zu der verwaisten Mutter durch. Mit Mut, Ehrgeiz und Liebe gelingt es Mara die Wand der Trauer zu durchbrechen und langsam wieder zu leben. Mila Lippke hat es geschafft mich mit ihren Worten tief zu berühren. Der anschaulich flüssige Schreibstil lässt sich gut lesen. "Irgendwie mein Leben" ist ein Roman über Trauer aber auch über Hoffnung. Über Familie, Freundschaft und die Liebe. Ein Buch das Mut macht! I Homepage der Autorin: http://www.mila-lippke.de/ .

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    sevda

    01. April 2011 um 11:50

    „Irgendwie mein Leben“ ist die Geschichte eines Abschieds und des Neuanfangs. Es ist der Weg einer Mutter, der das Liebste genommen wurde. Es ist aber auch die Geschichte einer Frau, die gelernt hat, dass jeder Dunkelheit ein Sonnenaufgang folgt. Es ist die Geschichte eines Kampfes mit sich selbst und mit dem Rest der Welt. Es ist die Geschichte von Wut, Verzweiflung und Ohnmacht. Das Leid der Protagonistin wird aber keineswegs romantisierend und melancholisch dargestellt. Vielmehr bringt es dem Leser sehr authentisch nahe, was es heißt, Atemnot aus Trauer zu erleiden. Was es heißt in einem Teufelskreis gefangen zu sein. Der Autorin gelingt es durch die sehr ausführlichen und wiederkehrenden Darstellungen der Trauer und Ohnmacht der Protagonistin die Authentizität des Dargestellten zu bewahren. Denn wenn sich auch die Welt weiterdreht, der Leidende kehrt immer wieder zu seinem Leid wieder, um aber gestärkt herauszugehen und einen neuen Lebensabschnitt zu wagen. Mich hat die Geschichte der Mara sehr an die Metapher eines Schmetterlings erinnert. Anfänglich sind sie Rauben und gehen über in das Stadium des Kokons, um durch einen anstrengenden und kraftaufreibenden Prozess der Entpuppung zu einem wundervollen Schmetterling zu werden, als welches sie leicht in der Luft fliegen. Der leidvolle und anstrengende Prozess ist nötig, damit aus der Raupe ein Schmetterling wird. Fazit: Ein trauriges aber dennoch sehr lesenswertes Buch, welches einem sehr deutlich macht wie unbeständig das Leben sein kann.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Esaia

    07. February 2011 um 01:44

    Mit ihrem Buch "irgendwie mein Leben" hat Mila Lippke ein sehr gefühlvolles und mitreißendes Buch geschrieben. Mara, 29 Jahre und ihr Mann Klaus erwarten ihr erstes Kind - eine Tochter, die Finja heißen soll. Doch plötzlich kurz vor ihrem Geburtstermin stirbt Finja, ohne erklärlichen Grund. Für Mara und Klaus bricht eine Welt zusammen und besonders Mara verkriecht sich mehr und mehr in ihrem Schneckenhaus, während ihr Mann versucht sein Leben so gut es geht weiter zu führen. Durch die Hilfe ihrer Familie, Freunde und eines Hundes geklingt es Mara langsam wieder ins Leben zurück zu finden, Mara und Klaus denke sogar an ein zweites gemeinsames Kind, bis etwas unerwartetes passiert ... Maras Schicksal hat mich tief berührt, es ist ein Schicksal, das ich niemanden wünschen möchte. "Irgendwie mein Leben" ist ein sehr authentisches und ehrliches Buch, ich glaube kaum, dass jemand in so einer Weise über dieses Thema schreiben könnte, wenn er es nicht selbst erlebt hat - Mila Lippke hat ihre kleine Tochter Gioia verloren. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass sie sehr lange gebraucht hat dieses Buch zu schreiben, ich finde es sehr gut und mutig, dass sie sich getraut hat über den Tod ihres Kindes zu schreiben. Und auch den Titel des Buch finde ich sehr passend, da sich das Buch zum größten Teil um das Leben der Protagonistin Mara, nach dem Tod ihrer Tochter dreht und das nun einmal irgendwie ihr Leben sie, so schwer es auch sein mag. geschrieben am 14.06.2010

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Fritzmaus

    16. August 2010 um 22:41

    "Der Welt ist es egal, dass ich noch nicht so weit bin. Ich möchte sie anhalten, möchte sie dazu zwingen, mit mir in meiner Bewegungslosigkeit zu verharren." (S. 84) Diese Sätze können wohl am ehesten die Grundstimmung dieses Buches widerspiegeln. Allein der Anfang war für mich schwer zu lesen, Mara war so glücklich - sie wird Mutter - sie werden bald eine kleine Familie sein. Es tat schon weh das Glück der werdenden Mutter zu spüren, wo ich doch als Leser schon zu diesem Zeitpunkt wusste, was passieren wird. Wer nah am Wasser gebaut hat, sollte dieses Buch lieber nicht in der Öffentlichkeit lesen und auf jeden Fall Taschentücher in reichweite haben. ___ Wir begleiten Mara durch das Buch/mit dem Buch in ihrer Trauer. Wir erleben, wie sie jeden Halt verliert, eine Mauer um sich herum baut und die Welt anhalten möchte. Aber Männer und Frauen trauern anders. Frauen möchten sehr viel darüber reden, Männer - so auch ihr Mann Klaus - zeigen sich stark und möchten eigentlich gar nicht darüber reden. Nicht jede Beziehung kann diesen Unterschied überwinden. Einige zerbrechen daran. Nichts ist "normal", vieles egal. Der Leser hat die Möglichkeit hinter die Fassade zu sehen, denn die Autorin schreibt aus eigener Erfahrung. Wie geht man damit um, wenn die Beste Freundin fast gleichzeitig ein gesundes Kind geboren hat? Aber am Ende macht es auch Mut, dass es ein Leben danach geben kann. Wie man es schaffen kann? Lasst euch einfach mitnehmen, hört zu und lernt damit umzugehen. ___ Für Mütter, die ihre doch schon fertigen Babys nach der Geburt im Arm gehalten haben, ohne das es je die Augen öffnen wird, nie lächeln oder sogar schreien wird. Für Mütter die denken - vielleicht schläft es ja nur, es ist doch so warm und sieht so friedlich aus - die Ärzte müssen sich geirrt haben, das ist doch nicht mir passiert. Für diese Mütter kann dieses Buch ein Schritt zurück ins Leben sein, das Mut macht. Es zeigt, ich bin nicht allein auf dieser Welt die eine solche Prüfung bestehen muss, es gibt auch noch andere. Selbstverständlich auch für alle anderen, die dieses Thema interessiert und nicht abschreckt. ___ Von diesen Büchern gibt es leider zu wenig. Ich weiß es aus der Erfahrung heraus, meine Nichte in einer solch schweren Zeit in ihrer Trauer begleitet zu haben.Wir haben nach Büchern zu diesem Thema in Romanform gesucht und sind leider nicht fündig geworden. Genau deshalb musste ich dieses Buch unbedingt lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Ein Beispiel für viele Sternenkinder die bei Maximilianprojekt hin und wieder heller leuchten.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Leserrezension2010

    16. August 2010 um 10:56

    A5 Mila Lippke - Irgendwie mein Leben Kategorie: Allgemein Mila Lippke Irgendwie mein Leben ISBN:978-3548281865 . 411 Seiten erschienen am 15. April 2010 Inhalt: Mara ist überglücklich: Sie ist im neunten Monat schwanger und kann es kaum erwarten, dass ihre Tochter Finja endlich auf die Welt kommt. Wie im Rausch erlebt Mara diese Zeit der freudigen Sehnsucht. Zusammen mit ihrem Mann Klaus unternimmt sie eine letzte romantische Reise nach Paris. Doch nach ihrer Rückkehr erhält Mara bei einer Routineuntersuchung eine Nachricht, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Rezension: Mit ihrem Buch "irgendwie mein Leben" hat Mila Lippke ein sehr gefühlvolles und mitreißendes Buch geschrieben. Mara, 29 Jahre und ihr Mann Klaus erwarten ihr erstes Kind - eine Tochter, die Finja heißen soll. Doch plötzlich kurz vor ihrem Geburtstermin stirbt Finja, ohne erklärlichen Grund. Für Mara und Klaus bricht eine Welt zusammen und besonders Mara verkriecht sich mehr und mehr in ihrem Schneckenhaus, während ihr Mann versucht sein Leben so gut es geht weiter zu führen. Durch die Hilfe ihrer Familie, Freunde und eines Hundes geklingt es Mara langsam wieder ins Leben zurück zu finden, Mara und Klaus denke sogar an ein zweites gemeinsames Kind, bis etwas unerwartetes passiert ... Maras Schicksal hat mich tief berührt, es ist ein Schicksal, das ich niemanden wünschen möchte. "Irgendwie mein Leben" ist ein sehr authentisches und ehrliches Buch, ich glaube kaum, dass jemand in so einer Weise über dieses Thema schreiben könnte, wenn er es nicht selbst erlebt hat - Mila Lippke hat ihre kleine Tochter Gioia verloren. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass sie sehr lange gebraucht hat dieses Buch zu schreiben, ich finde es sehr gut und mutig, dass sie sich getraut hat über den Tod ihres Kindes zu schreiben. Und auch den Titel des Buch finde ich sehr passend, da sich das Buch zum größten Teil um das Leben der Protagonistin Mara, nach dem Tod ihrer Tochter dreht und das nun einmal irgendwie ihr Leben sie, so schwer es auch sein mag. 5 / 5 Punkten Zitate: Als Finja starb, schien die Sonne. Goldgelb wie der Samt, auf den ich eine Hand sticke, die die Wärme der Strahlen einzufangen versucht. Während ich nähe, merke ich, wie sehr sich die Arbeit an der Erinnerungsdecke von den Verschönerungaktionen der Möbel unterscheidet. Sie machen mir Freude, aber das hier mehr. Es geht unter die Haut, dringt bis in mein Innerstes vor. Finjas Tod hat mich und weite Teile meines Lebens verändert, doch die Veränderungen sind noch nicht radikal genug. Wie beim Flicken soll etwas ganz Neues aus dem Alten entstehen. [Seite 349] Forschern ist es gelungen, bei genveränderten Mäusen gezielt Erinnerungen zu löschen, und sie zeigen sich zuversichtlich, in Zukunft auch bei Menschen Gedächtnisinhalte manipulieren zu können. Wenn sie Finjas Tod in mir löschen würden, wäre das die Heilung meines Schmerzes? Doch auch wenn es gelänge, würde ich es niemals zulassen, denn damit würden auch die Erinnerungen an die Schwangerschaft genommen werden und die Erinnerungen an Finjas Gesicht, an die Wärme ihres Körpers, an den Geruch ihres Köpfchens. Und wer wäre ich ohne diese Erfahrung und den Weg, den ich in diesem Trauerjahr gegangen bin? Selbst jetzt, mit dem Wissen um den Schmerz, den der Tod meiner Tochter mit sich gebracht hat, würde ich mich noch einmal für eine Schwangerschaft mit ihr entscheiden. Weil sie das Wunderbarste war, was mir jemals passiert ist, meine Finja. [Seite 401] Zu leben ist wie eine Weile im Meer zu schwimmen. Wenn eine Welle kommt, schiebt sie mich ein Stück nach vorn. Wenn sie geht, zieht es mich wieder etwas zurück. Aber es geht immer weiter vorwärts. [Seite 409]

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    ananasengelchen

    Mara und ihr Mann können ihr Glück kaum fassen: sie erwarten ihr erstes Kind, ihre Tochter Finja. Doch ein paar Wochen vor der Geburt stellt die Gynäkologin bei einer Routineuntersuchung fest, dass Finja im Mutterleib gestorben ist. Für Mara und ihren Mann bricht ihre heile Welt zusammen und sie erleben den bisher größten Schicksalsschlag ihres gemeinsamen Lebens. Die stille Geburt, die Beerdigung ihrer Tochter, die Trauer, das Leben ohne Finja, all das wird auch zur Belastungsprobe für ihre Beziehung. Mara geht anders mit ihrer Trauer um als ihr Mann Klaus. Sie kapselt sich immer weiter ab, will und kann ihre beste Freundin Hedi nicht sehen, da diese das gesunde Baby geboren hat, das ihr selbst verwehrt geblieben ist. Klaus kann Mara in ihrer Trauer nicht helfen und ihre Beziehung verschlechtert sich immer mehr, bis Mara eines Tages etwas Unfassbares erfahren muss. Das Buch „Irgendwie mein Leben“ ist in Teilen autobiographisch, da die Autorin Mila Lippke selbst ein Kind verloren hat und es durch eine stille Geburt zur Welt bringen musste. Man kann sich beim Lesen tief in die Gefühlswelt der Protagonistin Mara einfinden und fühlt mit ihr mit. Das Buch macht traurig und ist doch auf seine Art wunderschön. Die Geschichte überrascht den Leser immer wieder und bleibt bis zum Ende spannend. Mila Lippke ist hiermit ein wunderbares Buch gelungen, das ich nur wärmstens weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    Lifeline

    10. June 2010 um 10:58

    Mara ist überglücklich, sie ist im neunten Monat schwanger und verheiratet. Doch als sie bei einer Routineuntersuchung erfährt, das ihre Tochter gestorben ist, ist ihre Welt auf dem Kopf gestellt. Sie trauert sehr und auch ihr Mann kann sie irgendwie nie verstehen. Ihre beste Freundin will sie nicht sehen, da diese eine gesunde Tochter zu Welt gebracht und sie sie dafür beneidet. Doch irgendwie muss sie es schaffen weiterzuleben, doch es ist nicht leicht. Dieses Buch ist sehr traurig, man soll es nicht einfach nur als Unterhaltung lesen. Die Autorin beschreibt sehr gefühlvoll, da sie selber auch eine stille Geburt erlebt hat. Man kann wirklich mitfühlen und man wird selbst manchmal hineingezogen in der Trauer, also so ist es mir ergangen. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, ist einfach gut beschrieben die Situationen, die Gedanken, die Gefühle. Es ist ein wundervolles, ernstes Buch, das ich sicher nie vergessen werde.

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  • Rezension zu "Irgendwie mein Leben" von Mila Lippke

    Irgendwie mein Leben

    jess020

    15. May 2010 um 11:59

    "Irgendwie mein Leben" von Mira Lippke handelt von Mara, die im neunten Monat schwanger ist, als Finja, ihre noch ungeborene Tochter, einen plötzlichen Kindstod erleidet. Mara muss ihr Kind tot zur Welt bringen und sie begraben, ohne jemals ihren Schrei gehört zu haben. So viele Träume, Sehnsüchte gehen nur durch einen Satz - "Es sind keine Herztöne mehr festzustellen." - unwiderruflich verloren. Während der lähmenden Trauer kapseln sich Mara und ihr Ehemann Klaus immer mehr voneinander ab. Während Mara um ihre Tochter trauern und darüber reden möchte, will Klaus diese Trauer hinter sich bringen und weiterleben. Auch Maras Familie trauert um ihre Finja, da sie ihnen doch schon so nah war. Nun müssen alle ihren Weg durch die schreckliche Zeit hindurch wieder zum Leben finden. Da die Autorin selbst eine stille Geburt hinter sich hat, kommt die Geschichte in dem Roman sehr gefühlvoll und authentisch rüber. Als Leser kann man sich in die Protagonisten hineinversetzen und fühlt das ganze Buch über mit ihnen mit. Doch manchmal möchte man Mara oder Klaus einfach nur mal wachrütteln. Sehr emotional und sehr bewegend geschrieben, ist es zeitweise doch sehr schwer, weiterzulesen, da die traurige Stimmung über 400 Seiten lang durchhält und es zeitweise einfach zu depressiv wird. Doch nach ungefähr der Hälfte wird die Handlung insgesamt ein wenig interessanter und abwechslungsreicher, so dass man sich nicht mehr ganz so arg zwingen muss weiterzulesen. Auf jeden Fall eine sehr traurige Geschichte, für die man bereit sein muss. Es ist auf jeden Fall kein Roman, den man zur Unterhaltung im Urlaub lesen kann / sollte. Man sollte sich vielmehr Zeit dafür nehmen und es in Stille lesen, ohne abgelenkt zu werden. Wer auf seichte Unterhaltungsliteratur steht, wird daran keinen Spaß finden. "Irgendwie mein Leben" ist ein ernster, emotionaler, aber auch sehr authentischer Roman.

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