Mila Lippke Mehr zu fürchten als den Tod

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Inhaltsangabe zu „Mehr zu fürchten als den Tod“ von Mila Lippke

Köln im Winter 1940. Der Krieg hat in die Stadt Einzug gehalten. In diesen Zeiten sind Gut und Böse nicht mehr zu unterscheiden. Als ein Gestapo-Mann ermordet aufgefunden wird, ist der vermeintlich Schuldige schnell ausgemacht. Der polnische Zwangsarbeiter Kolja wird als Mörder verhaftet. Nur die sechzehnjährige Marie weiß von seiner Unschuld. Nur sie vermag ihn vor der drohenden Hinrichtung zu retten. Sie setzt alles daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen – doch wem wird sie nutzen? Marie begibt sich in höchste Gefahr, und sie hat es dabei nicht nur mit einem Mörder zu tun.

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  • Kann ein Mädchen einen Zwangsarbeiter retten?

    Mehr zu fürchten als den Tod

    woschwen

    04. July 2014 um 21:09

    Inhalt Das ist die spannende Frage der Krimis "Mehr zu fürchten als den Tod" von Mila Lippke aus dem Jahre 2004. Köln im Winter 1940: In einer Mietwohnung wird der Gestapo-Mann Horst Janz tot aufgefunden, der erstochen wurde. Unter Verdacht gerät ein auf der Flucht befindlicher polnischer Zwangsarbeiter namens Kolja. Dieser hatte sich zuvor im Keller des Hauses versteckt, wobei ihr die sechszehnjährige Marie half. Doch letztere begeht einen folgenschweren Fehler. Kurz darauf wird der junge Mann verhaftet. Kann das junge Mädchen den polnischen Zwangsarbeiter vor der Hinrichtung retten? Über die Autorin Mila Lippke (Jahrgang 1972) arbeitet als Buch- und Fernsehautorin und lebt mit ihrer Familie in Köln. Vier Krimis : Mehr zu fürchten als den Tod (2004), Die Zärtlichkeit des Mörders (2006), Der Puppensammler (2007) und Die Kinderdiebin (2009). Zwei Romane: Irgendwie mein Leben (2010) und Morgen bist du noch da (2012) Fazit Nachdem ich beruflich bedingt nicht mehr zu lesen kam, fällt mein Fazit hier eher geteilt aus: Ein kurzweiliger Krimi ohne all zu große Überraschungen, der allerdings gut geschrieben ist. Interessanter als die Handlung fand ich die Beschreibung der Personen und des Alltags während der NS-Zeit, insbesondere die Erläuterungen im Alltag. Die Autorin zeichnet ein durchaus interessantes Portrait dieser Zeit. 3 von 5 Punkten

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  • Menschlichkeit im NS-Alltag

    Mehr zu fürchten als den Tod

    PaulTemple

    28. July 2013 um 16:04

    In Köln des Jahres 1940 - die NS-Rassenideologie mitsamt ihren Führerwahn hat mittlerweile die Köpfe der meisten Deutschen erreicht - trifft die 16jährige Marie zufällig auf den jungen polnischen Fremdarbeiter Kolja, der unter katastrophalen Alltagsbedingungen sein Leben bei harter Arbeit fristet. In der Not hilft das junge Mädchen dem Polen, der anschließend des Mordes an einem NS-Schergen bezichtigt wird und Marie vor einer Reihe schicksalshafter Entscheidungen stellt. Neben der durchaus interessanten Krimihandlung, hat mir der Debütroman von Mila Lippke vor allem aufgrund der vielen Alltagsbeschreibungen über das Leben in der NS-Diktatur gefallen. Geschickt werden verschiedenste Gesellschaftschichtet porträtiert, die allesamt unter dem Regime zu leiden haben. Empfehlenswert! 

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