Mila Roth Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)

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Inhaltsangabe zu „Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)“ von Mila Roth

Bewegend und hochexplosiv

Drei Monate sind seit der Explosion der Yacht auf dem Rhein vergangen, bei der Janna Berg ihren guten Freund und Geheimdienstpartner Markus Neumann verloren hat. Seit dem verheerenden Unglück hat das Institut aus Sicherheitsgründen alle Verbindungen zu ihr unterbrochen.
Auch wenn es ihr schwerfällt, Markus zu vergessen, bemüht Janna sich, ihr altes Leben so gut wie möglich wieder aufzunehmen. Doch dann steht eines Tages ein gut aussehender Fremder vor ihrer Tür und bittet sie, ihm und dem Institut ein letztes Mal zu helfen. Widerstrebend willigt Janna ein und gerät schon bald in einen perfiden Wettlauf um Leben und Tod.

Hochspannung, gepaart mit einer emotionalen Achterbahnfahrt, verspricht der furiose zweite Teil des großen Staffelfinales, das über die Zukunft der Spionin wider Willen entscheiden wird. Bitte anschnallen und gut festhalten!

Extrem spannend!

— mabuerele

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  • Nicht ganz so emotional wie Band 11, aber dafür um so spannender

    Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)

    santina

    15. April 2018 um 23:06

    Infos zur Serie und den Protagonisten Wer die Serie „Spionin wider Willen“ bereits kennt, kann diesen Abschnitt getrost überspringen, allen anderen möchte ich hier zunächst einige Infos an die Hand geben: Die „Vorabendserie im Buchformat“ ist allen Serienjunkies gewidmet und eine Hommage an die TV-Serie “Agentin mit Herz”. Die Bände sind allesamt keine typischen Krimis mit einem Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite, trotzdem versteht es die Mila Roth, immer wieder einen Pageturner zu schreiben. Lasst die Finger von der Serie, wenn ihr: nur Storys mögt, die 100-prozentig realitätsnah sind. , Wert auf komplizierte, undurchschaubare Handlungen legt. , blutrünstig zugerichtete Leichen und grausige Horrorszenarien liebt. , auf Krimis steht, in denen CSI-mäßig die Täter mit detailliert beschriebenen pathologischen, technischen und forensischen Methoden überführt werden. , einen nervenzerreißenden Thriller erwartet. , nicht bereit seid, den Figuren ausreichend Zeit (über viele Episoden) einzuräumen, um sich zu entwickeln, ihre Hintergründe zu erforschen und Beziehungen zueinander aufzubauen. , glaubt, die Autorin habe mit dieser Serie das Rad neu erfunden. Quelle: blogpost.petra-schier.de Janna Berg ist Anfang 30 und Pflegemutter von Zwillingen. Eines Tages, als sie gerade ihre Schwester am Flughafen abholen will, wird sie von dem Agenten Markus Neumann angesprochen, der sie in einen seiner Fälle hinein zieht. Von da an ist Janna gelegentlich als zivile Hilfskraft für das “Institut” an der Seite von Markus Neumann tätig und gerät dabei mehr als einmal in Lebensgefahr. Die beiden Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein, Janna ist ein Familienmensch durch und durch, eher zurückhaltend und vorsichtig, was Partnerschaften angeht, die Ursache dafür liegt in einer früheren Beziehung. Markus dagegen lebt für seinen Job als Agent, seinen Vater sieht er nur, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt und seine Beziehungen zu Frauen sind oft nur auf die Dauer einer Nacht begrenzt. Er sieht gut aus und so ist es auch kein Wunder, dass Janna sich zu ihm hingezogen fühlt, aber auch weiß, dass sie überhaupt nicht seinem „Beuteschema“ entspricht. Im Laufe der Fälle ist Janna aktiver und selbstsicherer geworden und hat sich Markus gegenüber geöffnet und ihm von ihrer schwierigen und prägenden früheren Beziehung erzählt. Auch Markus, den ich anfangs ob seiner abweisenden Art nicht direkt ins Herz schließen konnte, ist offener geworden, erzählt mehr von sich und hat sich eingestanden, dass Janna eine gute Freundin für ihn geworden ist, was bei seinem sehr kleinen und gut ausgewählten Freundeskreis schon fast an ein Wunder grenzt. Für mich liegt der Suchtfaktor bei dieser Serie unter anderem darin, dass ich immer ganz gespannt bin, wie sich die (freundschaftliche) Beziehung zwischen Janna und Markus weiterentwickelt. Der Begriff „weiterentwickeln“ lässt schon erkennen, dass die Bücher aufeinander aufbauen, es macht daher Sinn, mit dem ersten Band zu starten. Allerdings sind alle Fälle selbst in sich abgeschlossen. Anhand des Personenverzeichnisses finden sich auch neue Leser, die möglicherweise mitten in der Serie einsteigen, gut zurecht. Ein Pluspunkt: das Personenverzeichnis befindet sich vorne im Buch, das habe ich auch schon anders erlebt. Was passiert in Band 12? Vor drei Monaten ist Markus Neumann bei einer Explosion ums Leben gekommen. Das Institut hat den Kontakt zu Janna Berg schon mehrere Wochen abgebrochen, als eines Abends ein Mann an ihrem Haus auftaucht, der sie im Auftrag des Institutes kontaktiert. Noch immer ist eine gefährliche Verbrecherin auf freiem Fuß und Janna hat ein ganz persönliches Interesse, dass diese endlich gefasst wird. Doch das wird der gefährlichste Fall in den Janna je hinein geraten ist und nicht nur das, auch das Leben von mehreren Agenten und Ermittlern ist plötzlich in Gefahr. Meine Gedanken zum Buch Der erste Teil des Staffelfinales war sehr gefühls- und spannungsgeladen und Mila Roth beginnt in diesem zweiten Teil genau dort, wo sie zuvor aufgehört hat. Nach einem kurzen Einstieg beschert sie Janna eine sehr emotional Situation, in der diese eine ganze Palette an Gefühlen durchlebt. Das fand ich sehr gelungen, wobei die Autorin, wenn es nach mir ginge, gerne noch eine Schippe hätte drauf legen dürfen. Die Handlung entwickelt sich dann sehr spannend und das große Finale hat Mila Roth so bildhaft beschrieben, dass ich den Film dazu schon vor mir gesehen habe. Zwölf Bände hat es gedauert, bis jemand aus Jannas Familie herausfindet, was sie tatsächlich treibt, wenn sie für das „Meinungsforschungsinstitut“ unterwegs ist. Für mich ein wichtiger Aspekt, denn sollte Janna einmal etwas zustoßen, sollte doch jemand aus der Familie Bescheid wissen. Überraschend war für mich, wem Mila Roth diese Rolle zugedacht hat – im Übrigen auch eine sehr unterhaltsame Passage des Buches, mehr als dass es um einen halbnackten Mann geht, möchte ich aber nicht verraten. Überrascht hat mich in diesem Band auch, dass der Vater von Markus Neumann erstmals nicht als der absolute Unsympath dargestellt wird. Mit dem Wandel dieses Charakters hatte ich nicht gerechnet. Was ich vermisst habe, ist der USB-Stick, den Markus Janna vor der Explosion geschenkt hatte. Diese Szene in Band 11 hat mir die Tränen in die Augen getrieben und ich hatte erwartet, dass dieses ganz persönliche und letzte Geschenk von Markus nochmals auftaucht. Aber was nicht ist, kann ja vielleicht in Staffel 2 noch werden. Dieser Abschluss der ersten Staffel kommt emotional nicht (ganz) an den vorhergehenden Teil heran, ist dafür aber um so spannender 

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  • Erwarte stets das Unerwartete....

    Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)

    abuelita

    05. April 2018 um 17:27

    Ich habe doch sehr gehofft, dass es nicht wahr ist – dieser böse Schluss, mit dem Mila Roth alias Petra Schier uns Leser das letzte Mal zurück gelassen hat.  Drei Monate ist das nun her und seitdem versucht Jana ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Das ist gar nicht so einfach, denn schließlich soll aus ihrem Umfeld niemand ihre Trauer mitbekommen. Und auch das Institut hat seitdem jeglichen Kontakt zu ihr abgebrochen. Umso verwunderter ist sie dann, als plötzlich ein fremder Mann vor ihrer Tür steht und sie bittet, ihm und dem Institut noch einmal zu helfen. Als sie widerstrebend einwilligt, ist sie bald wieder in ein großes Abenteuer verwickelt. Actionreich, spannend bis zur letzten Seite – bei manchen Szenen stockte der Atem. Und bei den „Machenschaften“ gewisser Personen im Institut wurde ich beim Lesen wirklich wütend. Das zeigt schon, wie tief ich in die Geschichte eingetaucht bin…. Sehr gespannt bin ich nun auf die Fortsetzung. Denn wohl nicht ohne Grund hat die Autorin nun ein Familienmitglied von Jana ins Spiel gebracht, das ab sofort Bescheid weiss…..da kann man nur ahnen, was das für neue Möglichkeiten ergibt !

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  • Ein gigantisches Finale!

    Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)

    zauberblume

    02. April 2018 um 11:46

    Voller Ungeduld habe ich schon auf den zweiten Teil des zwölften Falles von Markus Neumann und Janna Berg - unserer Spionin wider Willen - gewartet. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn es erwartet uns eine Geschichte, die an Spannung nicht zu überbieten ist. Diese Serie ist einfach ein Highlight!Der Inhalt: Drei lange Monate sind nun vergangen. Janna hat ihren guten Freund und Geheimdienstpartner Markus Neumann bei einer gewaltigen Explosion einer Yacht auf dem Rhein verloren. Seitdem versucht sie ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Anvertrauen kann sie sich niemand, denn ihre Tätigkeit als zivile Hilfkraft beim Geheimdienst ist geheim. Auch das Institut hat seit dem Unglück den Kontakt zu Janna abgebrochen. Eines Tages steht jedoch ein gutaussehender Fremder vor der Tür. Er bittet Janna, ihm und dem Institut ein letztes Mal zu helfen. Widerstrebend willigt Janna ein und befindet sich schon bald wieder in einem perfiden Wettlauf um Leben und Tod.Wow, das muss man erst mal sacken lassen. Ich habe jetzt noch dieses Gänsehautfeeling und aufgestellte Häärchen auf den Armen. So eine Wahnsinnsgeschichte, in die Janna wieder mal verwickelt wird. Janna ist mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen. Und ich kann ihre Trauer verstehen. Dass sie dann jedoch wütend wird - als sie merkt - wie grausam ihr der Geheimndienst mitgespielt hat, kann ich gut verstehen. Janna hat sich im Laufe der Zeit jedoch wirklich weiterentwickelt. Sie ist mutig, willensstark und behält auch in schlimmen Situationen einen klaren Kopf. In dieser Geschichte, die für mich Nervenkitztel pur ist, treffen wir ja wieder auf viele alte Bekannte, die mir schon bestens vertraut sind. Und die Geschichte, in die Janna dieses Mal gerät, ist an Spannung fast nicht mehr zu überbieten. Einfach perfekt!Eine hochbrisante, emotionale Geschichte, die mich wirklich bestens unterhalten hat. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, denn man wusste ja nicht, welche böse Überraschung als nächstes folgt. Das Cover hat für mich Widererkennungswert. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die nächste Geschichte.

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  • Spiel ohne Regeln

    Man trifft sich stets zweimal (Teil 2)

    mabuerele

    01. April 2018 um 21:07

    „...Er war gezwungen gewesen, der Frau, der er am meisten vertraute und die ihm vertraut hatte, einen seelischen Schmerz zuzufügen, der vielleicht eine Wunde hinterließ, die nie mehr verheilen würde...“ Janna trauert immer noch um ihren Partner Markus Neumann. Sie muss sich wieder ein eigenes Leben aufbauen. Jetzt erwarten sie ein paar ruhige Tage, denn die Zwillinge haben eine Reise nach Paris gewonnen. Da klingelt ein gut aussehender Fremder an Jannas Tür und bittet sie, sich am nächsten Tag im Freizeitpark einzufinden. Die Autorin hat erneut einen fesselnden Krimi geschrieben, der relativ zeitnah an den ersten Teil anschließt. Im Freizeitpark trifft Janna zuerst zwei Agentin, die wie Besucher mit Kinderwagen wirken und sie begeistert begrüßen. Dann aber erwartet sie eine ungeahnte Überraschung. Der Schriftstil ist wie immer gekonnt ausgefeilt. Die Autorin schickt ihre Protagonisten auf eine emotionale Achterbahn. Das heißt auch, dass die Gefühle der Protagonisten trotz der rasanten Handlung in dem Fall einen breiteren Raum einnehmen. Schon das Eingangszitat zeigt, dass einer der Protagonisten Betroffenheit und Schuldgefühl hat. Dabei hatte er kaum eine Wahl. Später allerdings wird er gegenüber seines obersten Vorgesetzten die für seine Wut passende Worte finden, denn selbst sein unmittelbarer Vorgesetzter war nicht in das Komplott eingeweiht. Wegen des Ziels der Zerschlagung eines Waffenschmugglerringes war dem Geheimdienst jedes Mittel recht, Lebensgefahr eingeschlossen. Es wurden bewusst wichtige Regeln verletzt. Bitter klingen die folgenden Worte eines Agenten, dessen Vater beim BKA arbeitet und der ins Geschehen involviert war: „...Ich bin eine Schachfigur für ihn, die er nach Bedarf einsetzen oder aus dem Spiel nehmen kann...“ Gut wird dargestellt, wie Janna ohne ihr Wissen benutzt wurde. Nie hätte sie erwartet, ihrer härtesten Feindin nochmals gegenüber stehen und sich gegen deren makabren Spiele wehren zu müssen. Dass von den Verantwortlichen nicht einmal eine halbherzige Entschuldigung kam, ist bitter und wird Folgen für die weitere Zusammenarbeit haben. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Sie zeigt allerdings auch, dass im Falle eines Falle für die Geheimdienste Menschenleben keine wesentliche Rolle spielen. Selbst die Bedrohung von Jannas Familie wurde wissentlich in Kauf genommen.

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