Milan Flubis Blaue Gerbera

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Inhaltsangabe zu „Blaue Gerbera“ von Milan Flubis

Iganz Landen, ehemaliger Richter, Witwer, führt ein scheinbar wohl geordnetes Leben im Ruhestand. Doch eine verstörende Notiz in der Tageszeitung setzt seinem beschaulichen Alltag ein jähes Ende und lässt dunkle Erinnerungen aufbrechen.
Landen trägt eine schwere Schuld mit sich und ahnt, dass ein Mensch, der ihm einmal sehr nahe stand, auf Vergeltung brennt. Konfrontiert mit der bitteren Erkenntnis, dass nichts ungeschehen zu machen ist, bereitet der Richter sich darauf vor, den Dämonen seiner Vergangenheit zu begegnen.
In einer sehr eigenen, eindringlichen Sprache erzählt Milan Flubis von Menschen, die, in Liebe und Hass einander verbunden, sich den Fraghen nach Schuld und Gerechtigkeit stellen müssen.

Hab's gelesen, weil's das e-book kostenlos gab. War nicht schlecht. Las sich gut. In der Herstellung allerdings verbesserungsfähig.

— Forti

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  • Mal eine ganz andere Vater-Tochter-Beziehung

    Blaue Gerbera

    Forti

    30. September 2015 um 16:04

    Ich hab's gelesen, weil's das e-book kostenlos gab und die Beschreibung sich gut anhörte. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch las sich gut. Beschrieben wird eine sehr ungewöhnliche Familiengeschichte bzw. Vater-Tochter-Beziehung. Hier treffen drei sehr extreme Charaktere (zwei Töchter und ihr Vater) aufeinander. Die Mutter spielt (dafür dass es sich um eine Familiengeschichte handelt) eine ungewöhnlich kleine Rolle. Die Handlung besteht zu einem großen Teil aus Rückblicken, die das Verhältnis der Charaktere zueinander immer deutlicher werden lässt bis es schließlich zum ersten Zusammentreffen nach langer Zeit kommt. Wenn auch nicht mehr kostenlos, dann doch zum kleinen Preis erhältlich - ich kann das Buch empfehlen. In der Herstellung ist das e-book allerdings verbesserungsfähig ... dass mich ein falsch geschriebener Titel in der Kopfzeile durch's ganze Buch begleitet, ist doch etwas peinlich. Außerdem zu viele falsche Absätze.

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