Milena Agus

(341)

Lovelybooks Bewertung

  • 429 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 3 Leser
  • 90 Rezensionen
(80)
(104)
(110)
(32)
(15)

Lebenslauf von Milena Agus

Milena Agust ist 1959 in Genua geboren. Sie unterrichtet als Lehrerin Italienisch und Geschichte. Heutzutage lebt sie in Cagliari, Sardinien. Auch ihr Romane spielen auf Sardinien. Die Autorin wurde in Italien und Frankreich mehrmal nominiert und mit Preisen ausgezeichnet.

Bekannteste Bücher

Die Welt auf dem Kopf

Bei diesen Partnern bestellen:

Magie der Leidenschaft

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Welt auf dem Kopf: Roman

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Welt auf dem Kopf

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Gräfin der Lüfte

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Flügel meines Vaters

Bei diesen Partnern bestellen:

Solange der Haifisch schläft

Bei diesen Partnern bestellen:

Die Frau im Mond

Bei diesen Partnern bestellen:

While the Shark is Sleeping

Bei diesen Partnern bestellen:

Mal di pietre

Bei diesen Partnern bestellen:

From the Land of the Moon

Bei diesen Partnern bestellen:

Quand le requin dort

Bei diesen Partnern bestellen:

Mal die Pietre

Bei diesen Partnern bestellen:

Mal de piedras/ Stone Evil

Bei diesen Partnern bestellen:
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was ist die Hauptsache im Leben?

    Die Frau im Mond
    ulrikerabe

    ulrikerabe

    16. July 2017 um 21:57 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    „Was wissen wir also wirklich von den Menschen, selbst denen, die uns am nächsten sind?“Milena Agus‘ Großmutter ist eine eigenwillige Frau. Ihr Leben lang sucht sie nach der „Hauptsache“ - nichts anderes als die Liebe - im Leben. Unverheiratet mit knapp 30 Jahren gilt sie im Heimatdorf auf Sardinien schon als alte Jungfer. Als verrückt ist sie abgestempelt, liebestoll schon als kleines Mädchen. Die Absonderlichkeiten will ihr die Mutter mit Prügel austreiben. Endlich nimmt sie einer zur Frau, zum Glück für die Schwestern, damit ...

    Mehr
  • Eine kurze Lebensgeschichte

    Die Frau im Mond
    Hortensia13

    Hortensia13

    10. June 2017 um 13:47 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    Die Erzählerin lässt den Leser am Leben ihrer Grossmutter teilhaben. Die Geschichte beginnt Ende des Zweiten Weltkrieges und endet mit ihrem Tod. Kurz und philosophisch schildert die Erzählerin, wie sich ihre Grossmutter nach der grossen Liebe verzehrt und dabei ausser acht lässt, was sie in ihrem Leben schon hat, beziehungsweise, was sie haben könnte. Ganz nach dem Motto: was man hat, das will man nicht, und was man will, das hat man nicht. Zudem ist alles garniert mit Grossmutters "Verrücktheit", wie sie es selber nennt. Diese ...

    Mehr
  • Zwei Stunden Zeitverschwendung

    Die Frau im Mond
    Flamingo

    Flamingo

    03. April 2017 um 19:48 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    Auf dem Klappentext meiner 2008er Ausgabe sagt Elke Heidenreich: "In zwei Stunden gelesen. Geweint, glücklich gewesen...Wunderbar!" Für diese unsägliche Geschichte braucht man tatsächlich höchstens zwei Stunden, magere 136 Seiten, aber ich bezweifle, dass bis auf eine vermutlich gut bezahlte Elke Heidenreich irgendjemand während des Lesens oder danach glücklich war. Diese Geschichte ist nichts, nicht spannend, nicht rührend, nicht romantisch, nicht humorvoll, nicht interessant. Alle Figuren bleiben namenlos und nur definiert ...

    Mehr
  • Das späte Mädchen

    Die Frau im Mond
    Daphne1962

    Daphne1962

    27. February 2017 um 17:03 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    Sardinien, eine zauberhafte Insel in Italien. Wir bekommen hier Einblick in das  ehemalige Leben der einfachen Leute auf der Insel. Der Großmutter der Erzählerin,  die mit 30 immer noch nicht unter der Haube war. Nicht, weil sie hässlich war,  sondern weil sie mit ihren anzüglichen Liebesbriefen jeden Verehrer in die Flucht  schlug. Den Urgroßeltern war das sehr unangenehm, man wollte sie in eine  Anstalt stecken. Ein glücklicher Umstand verhilft ihnen die Tochter doch noch  zu verheiraten. Aus Dankbarkeit heiratet ein Witwer, ...

    Mehr
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

    Mehr
    • 2279
  • Die ewige Suche nach Liebe ...

    Die Frau im Mond
    wakinyan

    wakinyan

    13. October 2016 um 07:59 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    Es ist schon ungerecht, zu wissen, dass es die Liebe zwar gibt, aber im Unwissenden darüber zu sein, wie sie sich anfühlt. Somit beginnt eine vage Suche nach einer Vorstellung. Wenn diese Vorstellung zur Obsession wird, beherrscht sie das Fühlen und Denken. Eine unstillbare Sehnsucht erwacht. "Falls, ich dich nie kennenlernen sollte, lass mich wenigstens spüren, wie sehr ich dich vermisse." Eben das schien Großmutter passiert zu sein. In ihrer Kindheit hat sie selbst keine Liebe, sondern mit Gewalt durchtränkte Ablehnung ...

    Mehr
  • Eine ebenso traurige wie lustige Geschichte

    Die Welt auf dem Kopf
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    25. April 2016 um 13:26 Rezension zu "Die Welt auf dem Kopf" von Milena Agus

    In diesem Roman führt Milena Agus ihre Leser nach Cagliari, der Stadt auf Sardinien, wo sie lebt und wo sie als Lehrerin Italienisch und Geschichte unterrichtet. Sie beschreibt das Leben der Bewohner eines alten, einst noblen Palazzos in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtviertel der Hafenstadt. In einzelne Wohnungen aufgeteilt leben in dem alten Haus sehr unterschiedliche Menschen, unter anderem die namenslose Erzählerin des Buches, eine Studentin, die vor allem von der großen Liebe träumtIm obersten Stockwerk wohnt „der ...

    Mehr
  • Schön, aber nicht herausragend

    Die Welt auf dem Kopf
    Julitraum

    Julitraum

    29. September 2015 um 19:27 Rezension zu "Die Welt auf dem Kopf" von Milena Agus

    Von der Lesprobe hatte ich mir deutlich mehr versprochen, als der Roman tatsächlich hergibt. Man liest das Buch schnell und fast an einem Stück. Es ist auch eigentlich ein ganz nettes Buch, jedoch finde ich die Handlung recht ereignislos. Das Ende überrascht und stimmt einen auch etwas traurig, da das Happy-End tatsächlich ein "erfundenes" ist. Mehr sei nicht verraten. Aber nun zur Handlung: Erzählt wird in der Ich-Form aus Sicht der jungen Literatur-Studentin Alice, die in Cagliari auf Sardinien in einer Wohung in einem alten ...

    Mehr
  • Zwei intensive Geschichten und zwei kurze, aber aufschlussreiche Essays

    Magie der Leidenschaft
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    25. August 2015 um 10:32 Rezension zu "Magie der Leidenschaft" von Milena Agus

    Zwei intensive Geschichten und zwei kurze, aber aufschlussreiche Essays von Milena Agus präsentiert diese kleine Band. In der ersten Erzählung geht es um einen Jungen, der erst durch die Kraft der Freundschaft das Sprechen lernt und mit der ihn umgebenden Welt kommunizieren lernt. In der zweiten Geschichte geht es um eine Frau, deren vorher sehr tristes und dunkles Leben plötzlich aufleuchtet und einen Sinn für sie selbst ergibt, als jemand sie eines Tages mit einem unvollendeten Kunstwerk vergleicht. Es geht in beiden ...

    Mehr
  • ein Leben aufgerollt

    Die Frau im Mond
    dominona

    dominona

    18. May 2015 um 21:16 Rezension zu "Die Frau im Mond" von Milena Agus

    Eigentlich ist ja jede Biographie auch eine Liebesgeschichte, Tragödie, Komödie ect. und hier merkt man das, allerdings wird es sehr nüchtern geschildert und in erster Linie geht es um Liebe. Die Enkelin schildert das Leben ihrer Oma und wird dabei hin und wieder recht kitschig, versucht aber auch den Stolz einzufangen, den sie mit ihrer Familie verbindet. Für zwei Abende war das mal eine ganz nette Unterbrechung.

  • weitere