Milena Agus Die Gräfin der Lüfte

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Inhaltsangabe zu „Die Gräfin der Lüfte“ von Milena Agus

»Nur wenige Bücher treffen so ins Herz wie dieses.« ElleDrei Schwestern in Cagliari aus verarmtem Adel auf der verzweifelten Suche nach Glück: Noemi, die Älteste, träumt davon, die veräußerten Teile des Familienpalazzo zurückzukaufen. Maddalena und ihr Mann sehnen sich leidenschaftlich nach einem Kind. Die weltfremde jüngste Schwester wird wegen ihres weichen Herzens und ihrer Ungeschicktheit als »Gräfin der Lüfte« verspottet. Sie sorgt sich um ihren fünfjährigen Sohn, der ständig wegläuft und von anderen Kindern gemieden wird. Doch als sie eines Tages ihren frisch geschiedenen Nachbarn kennenlernt, wendet sich das Blatt. Ist die »Gräfin der Lüfte« die Erste, die wider Erwarten ihr Glück finden wird?

Klug, ironisch und mit Flair - empfehlenswerte Urlaubslektüre!

— Isaopera
Isaopera

Der Titel des Buches hat für mich nicht wirklich etwas mit dem Geschehen zu tun

— peedee
peedee

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  • Ich weiss nicht so recht…

    Die Gräfin der Lüfte
    peedee

    peedee

    Erster Eindruck: Ein kleines, gebundenes Büchlein mit einem schönen Cover und der Klappentext macht mich neugierig: Es geht um drei Schwestern aus einer verarmten Grafenfamilie. Nach dem Lesen, Fazit: Insgesamt hat es für mich viel zu viele Schauplätze, die in zu wenigen Sätzen abgehakt werden. Der Titel des Buches hat für mich nichts mit dem Geschehen zu tun (natürlich kommt der Ausdruck „Gräfin der Lüfte“ auf den letzten Seiten mal vor, aber das wars dann auch schon). Könnte man halbe Sterne vergeben, gäbe ich – da mir die Grundidee des Buches trotz allem gefallen hat – 1,5 Sterne; diese runde ich wohlwollend auf zwei auf. Ist nicht ganz meins – sorry.

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  • Rezension zu "Die Gräfin der Lüfte" von Milena Agus

    Die Gräfin der Lüfte
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    24. September 2011 um 12:26

    Der neue, in seinem knappen Format seinen Vorgängern ähnliche Roman der in der Hauptstadt Sardiniens lebenden Autorin und Lehrerin Milena Agus erzählt von drei Schwestern, die mitten in Cagliari in einem alten großen Haus leben. Die drei sind Gräfinnen, weil einer ihrer Vorfahren vom König, dem sie Unterkunft gewährt hatten, in den Adelsstand erhoben wurden. Mittlerweile aber sind sie verarmt, sodass bis auf ihre drei Wohnungen alle anderen in dem großen Palast verkauft werden mussten. Die älteste der Schwestern, Noemi, träumt ununterbrochen davon, wie sie es anstellen kann, die Wohnungen wieder zurückzukaufen. Die mittlere, Maddalena, ist mit Salvatore verheiratet. Sie haben noch keine Kinder, wollen aber unbedingt eines haben. Dennoch ist ihr Sexualleben locker und leicht, und wie Milena Agus ihre leidenschaftlichen Vorspiele und Vereinigungen an den unterschiedlichsten Orten beschreibt, zählt zum literarisch-erotisch Besten, was ich seit langem gelesen habe. Die jüngste Gräfin, im Buch und von ihren Schwestern nur die Contessa genannt, oder auch wegen ihrer Ungeschicklichkeit "die Contessa mit den Ricottahänden", hat aus einer früheren Beziehung einen fünfjährigen Sohn namens Carlino. Er ist etwas zurückgeblieben, kann aber gut Klavier spielen, das er bei wöchentlichen Besuchen bei seinem Vater gelernt hat. Und dann nehmen die drei noch die Tata auf, eine alte Haushälterin, die früher den Haushalt der Familie geführt hat, viel weiß über Familiengeschichte und ein Sohn namens Elias hat, mit dem Noemi eine ziemlich verzwickte Beziehung beginnt. Die eigentliche Beziehung aber, um die es in diesem kleinen, romantisch bezaubernden Roman geht, ist die zarte Bande, die die Contessa, die als Lehrerin immer wieder scheitert ("Ricotta"), mit dem hinter einer Mauer lebenden geschiedenen Nachbarn knüpft. Als dieser Hobbyflieger sie irgendwann mitnimmt in seinem kleinen Flugzeug, da ist sie endlich "die Gräfin der Lüfte". Da auch Maddalena nach einer deprimierenden Fehlgeburt ihr reiches und befriedigendes Sexualleben mit Salvatore wieder aufnimmt und sich Carlino gut macht, Noemi auch ganz zufrieden ist, wird sich vielleicht das Leben im großen gräflichen Haus verändern. Wer weiß? Ein kleiner Roman, mit leichter Sprache geschrieben. Milena Agus erzählt auf knappem Raum mehr als andere auf 500 Seiten.

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  • Rezension zu "Die Gräfin der Lüfte" von Milena Agus

    Die Gräfin der Lüfte
    Merleperle

    Merleperle

    29. July 2010 um 01:02

    Habe zwei mal angefangen und wieder weg gelegt. Tja ...

  • Rezension zu "Die Gräfin der Lüfte" von Milena Agus

    Die Gräfin der Lüfte
    Nil

    Nil

    16. July 2010 um 23:35

    Die Gräfin der Lüfte von Milena Agus heißt im Original La contessa di ricotta, was sich zwar schlecht übersetzen lässt, aber bei weitem der bessere Titel ist. Der schmale Roman handelt im groben davon das die contessa di ricotta (eine Dame mit zwei linken Händen) zur Gräfin der Lüfte wird. Der Roman ist eine Familiengeschichte von 3 Schwestern die zusammen im geerbten Palazzo wohnen und unterschiedlicher nicht sein könnten. Es spielt in der Gegenwart in Caligari auf Sardinien (wie auch der erste Roman von M. Agus). Viel Handlung gibt es eigentlich nicht, es werden eher die einzelnen Unzulänglichkeiten und Charakteren der 3 Schwestern und ihrem Umfeld aufgezeigt. Auch das Ende bleibt gänzlich offen. Ein Buch, das zum Träumen einlädt, aber keinen inhaltvollen Handlungsstrang aufweist.

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  • Rezension zu "Die Gräfin der Lüfte" von Milena Agus

    Die Gräfin der Lüfte
    Reever

    Reever

    28. June 2010 um 23:42

    Gefallen hat mir der Stil, die Beschreibung der Gassen, Häuser, Menschen und Gegend, da sind tolle Bilder entstanden, die Story selbst war mir persöhnlich zu langsam. Der Titel hmm erst zum Schluß ein paar Worte über den Nachbar der mit der Gräfin fliegen will. Man kann die Zeit schlecht zuordnen, erst denkt man es spielt in weiter Vergangenheit, doch es ist im Heute.

  • Rezension zu "Die Gräfin der Lüfte" von Milena Agus

    Die Gräfin der Lüfte
    beowulf

    beowulf

    03. April 2010 um 10:31

    Ein schönes nettes Büchlein. Wirklich lesenswert- aber nur wenn man keine 15€ dafür bezahlen muß. Nett reicht mir nicht für so viel Geld- so bleibt: zu flach, zu nichtssagend um zu beeindrucken, um die Lesezeit zu überdauern.